Styledarlings's Blog

November 18, 2011

Meine Beautytipps: Chantal de Freitas

Filed under: Beauty, Lifestyle, People — Schlagworte: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:11 vormittags

Ist es als berufstätige Mutter gewohnt, dass es auch mal schnell gehen muss - Chantal de Freitas

Drei Fragen an – Chantal des Freitas

Neben ihrem beruflichen Engagement ist die Sängerin und Schauspielerin auch noch Mutter von zwei Kindern – „dadurch weiß ich, was es heißt, in Eile zu sein“.

Du hast verschlafen und nur 10 Minuten Zeit im Bad. Welches Bad-Ritual darf nicht fehlen?
Zähneputzen!!

Hast Du ein Lieblings-Pflegeprodukt, das auch in den Bädern unserer Leserinnen nicht fehlen sollte?

Pflegeprodukte haben ja keine Allgemeingültigkeit, jeder Hauttyp braucht eine individuelle Pflege. Aber gegen trockene Lippen ist Linola-Fett der Hit und funktioniert sicherlich für jeden.

Welche Beauty-Helferchen ast du immer dabei?

Im Alltag schminke ich mich fast nie, deswegen habe ich eigentlich nur einen Labello oder Lipgloss dabei, wenn ich unterwegs bin. Und Handcreme, die brauche ich immer! Wenn ich ausgehe, packe ich natürlich auch Puder und Rouge mit ein…

November 17, 2011

Wenn Design auf guten Geschmack trifft…

Echt lecker! Fotocredit: Dallmayr

Wir haben einen Faible für Kaffee & Co. und so sehr wir auch unsere hübschen elektronischen Helfchern in Sachen Latte Macchiato Zubereitung lieben, aktuell schwelgen wir ein wenig in der Vergangenheit!

Und daran ist das Münchner Tradtionshaus Dallmayr schuld! Der Kaffeespezialist hat zusammen mit dem dänischen Label BODUM ein neues Produkt auf den Markt gebracht:  die Dallmayr French Press Selection! Design trifft auf Geschmack!

Der grob gemahlene Blend besteht zu 100 % aus erlesenen Arabica -Hochlandbohnen ostafrikanischen Ursprungs und beeindruckt durch sein intensiv aromatisches Zusammenspiel würziger und blumiger Geschmackskomponenten. Bei der Zubereitung macht sich  ein Retrogefühl breit – Hand aufs Herz: Wann habt ihr das letzte mal Kaffee wirklich von Hand zu bereitet? Und wenn man mal von diesem heimligen Gefühlen absieht ist die Frenchpress-Methode auch noch deutlich umweltfreundlicher als die Verwendung von Kapseln&Co.

Die Dallmayr French Press Selection ist ab November 2011 bei Dallmayr, im ausgewählten Lebensmitteleinzelhandel und im Versandhandel erhältlich. 250 Gramm, gemahlen für 3,99 Euro(UVP)

Übrigens, für alle, die noch keinen Adventskalender haben – auch da kann Dallmayr helfen ;)

http://www.dallmayr-versand.de/

November 10, 2011

Meine Beautytipps: Sanna Englund

Filed under: Beauty, Lifestyle, People, Uncategorized — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 12:47 nachmittags

Bringt ihren schönen Körper mit viel Sport in Form: Sanna Englund

Vier Fragen an… Sanna Englund

Die beliebte Schauspielerin dreht gerade sehr zeitintensiv die 6. Staffel von „Notruf Hafenkante“ und hat die Schirmherrschaft bei “Hamburgs Frohe Kinderaugen” übernommen. (http://www.hamburgs-frohe-kinderaugen.de/)

 

Du hast verschlafen und nur 10 Minuten Zeit im Bad. Welches Bad-Ritual darf nicht fehlen?

Wasser! Ich brauche meine morgendliche “erst heiß, dann eiskalte” Dusche, sonst bin ich zu nix zu gebrauchen. Wenn es dazu nicht mehr reicht, bedeutet das eine kleine Katastrophe! Trotzdem habe ich ein Notprogramm: EAU THERMALE – Spring Water (La Roche Posay) kräftig über Hals und Gesicht gesprüht (die Augen dabei unbedingt offen halten!) entfernt zumindest einen Teil der Bettschwere aus meinem Gesicht ;)

Hast du ein Lieblings-Pflegeprodukt, dass auch in den Bädern unserer Leserinnen nicht fehlen sollte?

Ich habe lange gesucht: Die leichte Selbstbräunungsmilch SUN DANCE (dm-Produkt) ist einfach genial! Sie lässt sich super verteilen, macht nicht fleckig, riecht äußerst lecker dezent schokoladig und zaubert das ganze Jahr eine gesunde Urlaubsbräune auf Gesicht und Körper. Und dabei ist sie auch noch die günstigste unter all den Selbstbräunern. (Garantiert: Kein Karotteneffekt! ;)

Welche Beauty-Helferchen hast du immer dabei?

Mein Sprühfläschchen Gesichtstonikum (Dr. Hauschka) – Universalhelferlein gegen flusiges Haar, müde Augen, trockene Haut und kleine Stimmungsschwankungen ;) Ein richtiger Zauberregen, der dabei auch noch so herrlich duftet. Mein Honigtöpfchen: Rève de Miel (Nuxe) Der beste und wirksamste Lippenbalsam. Geheimtip für alle “Labelloabhängigen”!

Hast du Make-up mässig schon mal total daneben gegriffen?

Zuviel ist immer daneben! Das begreift leider man erst mit den Jahren. Ich habe mich früher gerne mit zu viel Farbe um Jahre älter gemalt. Heute fühle ich mich mit leicht getönter Tagescreme, Wimperntusche, Lipgloss und etwas Rouge am allerwohlsten.

November 5, 2011

Let Love Rule, Lenny Kravitz!!!!

Filed under: Lifestyle, People — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 11:42 vormittags

Rock'n Roll is not dead: Auch mit 47 Jahren und nach einer längeren Auszeit rockt der Mann die Fans von den Stühlen: Mr. Sex himself Lenny Kravitz

Was das neue Album “Black and White America” angeht: kaufen. In Hamburg wurde “Stand” zur Hymne – neben den ganzen anderen großen Meisterwerken, natürlich. Ein Wahnsinnskonzert – vor allem aber, weil man Mr. Sexy und seiner Band einfach die schlichte, große, ehrliche Spielfreude angemerkt hat. Was für ein Sound! Was für eine Show – obwohl die eigentlich ganz einfach gestrickt war: Sieben brilliante Musiker, ein Stimmengott am Mikro – und dazu eine spektakuläre Lightshow. Schluß. Aus. Fertig. Wirklich absolut einmalig genial war aber, dass Mr. Kravitz es geschafft hat, jedem einzelnen der – wieviel? 6.000 Leute? – das Gefühl zu geben, er oder sie wäre in einem kleinen Club um die Ecke und Lenny würde nur für ihn (oder sie) spielen. Wahnsinn. Vor allem, als dieser Super-Star dann mal eben von der Bühne hopste und sich auf eine – knapp 20 Minuten dauernde – “Hey, what’s up” Tour durch die gesamte Halle machte.  Und, dass er dabei die Rollstuhlfahrer, etc. in den oberen Rängen nicht vergessen hat, war großartig. In diesem Sinne: Let Love Rule, Lenny. Wir lieben Dich auch.

http://www.youtube.com/watch?v=40s6WAJnwOM

 

September 30, 2011

“Beam me up, Scotty!” Mit der GIGA 5 eröffnet JURA eine neue Kaffee-Dimensionen

Eröffnet neue Kaffee-Dimensionen - allerdings auch preislich... die GIGA 5

Jeder Kaffeetrinker kennt das: Der Morgen ist gelaufen, ohne eine gute Tasse des braunen Lebenselexiers. Dabei streiten die Experten natürlich immer gern, wie genau man denn nun zur perfekten Tasse Kaffee kommt – ob per Hand oder durch die Maschine. Für die Leute von JURA steht das seit der IFA gänzlich außer Frage: Dort präsentierten sie voller Stolz ihr neues Prachtstück, die GIGA 5.

Optisch – wie technisch -  ist der Kaffeevollautomat ein Gigant, von JURA wie folgt beschrieben:

Perfektion. Präzision. Professionalität

Für höchste Ansprüche an Performance, Ästhetik und Perfektion im Segment der Vollautomaten gilt ab sofort ein neuer Maßstab: Professionelle Technologie hält Einzug in den anspruchsvollen Haushalt – und sorgt für noch nie dagewesene Spezialitätenvielfalt und ultimativen Kaffeegenuss.

  • Flüsterleise und schnell dank zwei professionellen Keramikscheibenmahlwerken
  • Milch und Kaffee gleichzeitig dank zwei Flowmeter, zwei Pumpen und zwei separaten Heizsystemen
  • Insgesamt 19 Produkte auf Knopfdruck
  • Direkt zum Ziel dank einem durchdachten, intuitiven Bedienkonzept mit TFT-Display,
  • Maximaler Purismus für ein vollendetes Rundumdesign

Hört sich leider ein bisschen staubtrocken an – ist aber im wahren Leben genial. Selbst Handfilter-Fans haben – im Beisein der Styledarlings – zugegeben, dass der Latte Macchiato aus dieser Maschine ein Traum ist. Wie immer im Leben, hat allerdings auch hier guter Geschmack seinen Preis, der allerdings im Falle der GIGA 5 nur auf Anfrage verraten wird…

http://www.jura.com/de

September 18, 2011

Kylie Minogues Griff in die Mottenkiste

Sängerin Kylie Minogue Fotocredit: Most Wanted Pictures

Bei diesem Kleid bekommt der Spruch “Das Leben ist kein Ponyhof” ein völlig neue Bedeutung. Was sich Kylie Minogue, die eigentlich für ihren guten Stil bekannt ist, bei diesem Patchwork-Fummel dachte, erschliesst sich uns nicht. Dieser Stil – was für einer das sein soll, versuchen wir noch zu ergründen – passt nun wirklich überhaupt nicht zu ihrer fantastischen Figur. Aber schön zu sehen, dass auch berühmte Fashionistas so dann und wann voll daneben liegen.

Kylie, das kannst du besser!

 

Styledarlings Liebling: SunnyBag

Clean Tech Media Award Gewinner: SunnyBag

Zugegeben: Eine Prada ist schicker. Aber eben lange nicht so praktisch wie die SunnyBag, die gerade mit dem Clean Tech Media Award 2011 ausgezeichnet wurde. Und das ergibt Sinn, denn die Umhängewunder aus Österreich transportieren nicht nur dein ganzes Zeugs von A nach B, sie sorgen auch noch dafür, dass I-Phone, Kamera, etc – alles eben, was sonst ständig an die Steckdose muss – jederzeit an jedem Ort funktioniert. Das klappt, weil auf der Außenseite der Taschen kleine biegsame Solarzellen angebracht sind, die sich ständig aufladen. D.h. nie wieder ohne Strom im Großstadtdschungel. Für Ärzte ohne Grenzen sind die SunnyBags noch viel mehr: Sie schicken ihre Mitarbeiter nur noch mit diesen Taschen in Krisengebiete, weil sie so komplett unabhängig von jedweder Stromversorgung arbeiten können. Die Styledarlings finden: Eine sensationelle Idee! Chapeau!

Ab ca. € 279,00, Infos unter:  http://www.sunnybag.at

Wie SunnyBag funktioniert.

Das SunnyBag absorbiert Sonnen- oder Tageslicht und wandelt dieses in elektrischen Strom um. Dieser wird in einem Hochleistungsakku zwischengespeichert und kann somit zeit- und ortsunabhängig für das Laden mobiler Elektronikgeräte abgerufen werden.

Licht als Energiequelle.
Flexible Solarpaneele wandeln Sonnenenergie in elektrische Energie um.
Der integrierte Hochleistungsakku wird aufgeladen.
Mobiltelefone, mp3-Player, iPhone, iPod, Digitalkameras, Navigationsgeräte, iPad (im Standby Modus) und andere USB-Geräte werden mit Sonnenenergie geladen.

September 16, 2011

Große Kunst: A Hommage To Audrey Hepburn

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 12:08 nachmittags

"It's showtime - a hommage to Audrey Hepburn" noch bis zum 3. November im Kunstclub Hamburg

Setzt das Werk seiner Mutter fort: Sean Ferrer-Hepburn

Wer Audrey Hepburn schon immer verehrt hat und wer knallbunte Bilder mag, der ist in der aktuellen Ausstellung des Hamburger Kunstclubs in der Heimhuder Strasse 57 genau richtig! “It’s showtime – a hommage to Audrey Hepburn” von Heiner Meyer hatte dort gestern Abend Vernissage – und unter den ca. 100 geladenen Kunstfreunden war auch Sean Ferrer-Hepburn. Der Sohn der Filmlegende war auf Einladung von Galeristin Birgit Schimming an die Elbe gekommen, da ein Großteil der Ausstellung seiner verstorbenen Mutter gewidmet ist.
Um die 50 Werke zeigen ihren speziellen Glamour, darunter 20 Gemälde, die motivisch Audrey Hepburn zeigen: Heiner Meyers Präsentation ist diesmal zentriert auf die Figur des Stars aus „Breakfast at Tiffany’s“. Eine Ikone nicht nur Hollywoods, sondern der Populärkultur schlechthin, und neuerdings wieder ein Idol der Jugend. Daher der Untertitel der Ausstellung „And a special hommage to Audrey Hepburn“. Ein besonderer Glanzpunkt der Vernissage war denn auch der Auftritt Sean Ferrer-Hepburns. Er führt das gemeinnützige Werk seiner Mutter weiter, den Audrey Hepburn Children’s Fund.

Großer Künstler, großes Herz: Heiner Meyer (mit Galeristin Birgit Schimming) mit dem von ihm zur Verfügung gestellten Werk

Im Zuge der Vernissage wurde ein von Heiner Meyer gestiftetes Werk versteigert. Josef Weber, Hamburger Auktionator, erzielte bei der Auktion einen Preis von EUR 6500. Der Erlös geht zu 100% an den Children’s Fund.
Die Ausstellung ist noch bis zum 03. November 2011 im Kunstclub Hamburg zu sehen.
Die Werke von Heiner Meyer können Sie im Internet unter http://www.kunstclub-hamburg.de ansehen.
Öffnungszeiten Kunstclub Hamburg
Mo-Do 10.00 – 15.00 Uhr
oder nach Vereinbarung unter Tel. 040-44 15 20
info@kunstclub-hamburg.de
Weitere Bilder von der Veranstaltung können jederzeit angefordert werden.

Wer will da nicht Hausfrau sein?

Küchen-Designerin Ulrike Krages bekochte die Gäste mit frischen Eiergerichten in der Manufakturküche von UK4 Credit: Abi Schmidt

 

Jeder kennt es – man ist auf einer Party und alle Gäste sammeln sich in der Küche, egal wie gross oder klein diese auch sein mag. Warum das so ist, wissen wir auch nicht so genau, aber Designerin Ulrike Krages hat sich Gedanken zu diesem Phänomen gemacht und Küchen entworfen, die man sofort bestellen möchte.

Wenn man es sich genau überlegt, gibt es keinen Raum, der die Persönlichkeit eines Menschen besser widerspiegelt als die Küche. „Warum also den Charakter dann nicht zeigen?“, fragten sich Ulrike Krages und ihr Team, als sie mit der Arbeit für das neue Manufakturkonzept von UK4 Küchen begannen.

„Für uns steht der Kunde als Individuum absolut im Vordergrund“, beschreibt Ulrike Krages die Herangehensweise, „wir folgen nicht dem Trend der Küchenwelten sondern  bauen die Küche sozusagen um den Benutzer  herum.“ Das Ergebnis ist in seiner Individualität und Vielfältigkeit einzigartig: „Vorlieben und Leidenschaften des Auftraggebers sind die Inspiration für unsere Arbeit“, erklärt die Geschäftsführerin der UK-Gruppe die Arbeit ihres Teams, „wir geben gleichsam dem Charakter des Menschen eine Optik.“

Das Ergebnis sind Küchen-Unikate, wie man sie wohl nicht noch einmal findet. „Der eine Kunde sammelt vielleicht alte Teller, der zweite alte Schallplatten, der dritte ist begeisterter Whiskytrinker“, so Krages. Leidenschaften werden als Material mit verwendet, durch die gewollten „Brüche“ wird die Küche zum Lebensraum.

Möglich machen dieses Konzept – neben einem guten Schuss Kreativität – die ungewöhnlichen Materialien: Rochenhautleder und Antikglas, Kalkspachtelungen mit Metallüberguss, Hochglanzlacke in allen Farben, Eisenrahmen, uralte verwitterte Hölzer und Sterling-Silber-Arbeitsplatten.

Ein von aussen verspiegelter Küchenschrank der Extra-Klasse Credit: Abi Schmidt

„Unsere Küchen werden von versierten Küchentischlern gefertigt und speziell an die Wünsche der Kunden angepasst“, so Jan Kratzin, Geschäftsführer UK 4 Küchen. Außerdem basieren die Küchen nicht auf einem standardisierten Raster, wie es dem Wettbewerb vornehmlich zugrunde liegt, sondern passen sich den räumlichen Gegebenheiten individuell an. Von der geräumigen Wohnküche bis hin zum funktionalen Business-Apartment mit kitchenbox; Nischeneinbausituationen werden ebenso problemlos gelöst wie freistehende Küchenblöcke und klassische Schrankmodule.

Für uns sind diese Küchen der Inbegriff einer Wohnküche – ein Raum, in dem man sich gerne aufhält, sich austauscht und einfach wohl fühlt. Ein Wohnzimmer wird – fast – überflüssig.

In einem edlen Küchenblock integriertes Waschbecken, welche durch verschieben der Arbeitsplatte verdeckt werden kann Credit: Abi Schmidt

September 9, 2011

Styledarling der Woche: Das Miele Red Carpet Kleid von C´est tout

Während andere Besucher der Internationalen Funkausstellung 2011 in Berlin neue Handys und andere technische Neuheiten entdeckten, haben sich die Styledarlings  mit Mode auf den Miele Catwalk beschäftigt. Was Miele mit Mode zu tun hat? Eine ganze Menge! Zum einen die Leidenschaft für tolles Design und zum anderen waschen Miele-Waschmaschinen unsere Wäsche wieder wunderbar sauber. Aber zurück zum Catwalk.

Modelle präsentierten die aktuellen Frühjahrs/Sommerkollektionen der Top-Designer C`est tout, Frida Weyer und Marcel Ostertag im Rahmen der Miele Fashion Days 2011. Alles sehr schick und schön, man darf sich also auf den nächsten Sommer freuen. Höhepunkt der Veranstaltung aber war das von C`est tout  eigens für Miele kreierte Red Carpet Kleid. Ein Traum aus Goldseide, versehen mit Strasssteinchen und einem edlen Chiffon Rock.  Auf den ersten Blick elegant schlicht wirkend, offenbart dieses Abendkleid  in der Bewegung jedoch, was in ihm bzw. unter ihm steckt. Zwei hohe Schlitze lassen die Beine dezent sexy hervorblitzen. Männer wie Frauen waren begeistert, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Mit einer solchen Show macht der Besuch der IFA auch den wenig technikbegeisterten Menschen wirklich Spaß. Wir freuen uns schon auf die Miele Fashion Days 2012.

August 24, 2011

Ice, Ice, Baby… wie Moët & Chandon den Champagner revolutioniert hat

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , — styledarlings @ 4:07 nachmittags

Eiskalt - und unwiderstehlich: der neue Ice Imperial

Is’ klar: Bis vor ganz kurzem war “Champagner auf Eis” eigentlich nur etwas für Leute, die auf Sylt auch “Flasche Brause und Töpfchen Brombeermarmelade” bestellt haben (gemeint waren natürlich Champagner + Kaviar, haha). Aber – man muss ja ehrlich sein – auch wenn der Gourmet sich jetzt wohl mit Grausen abwendet: Champagner auf Eis ist einfach lecker. Schluss. Aus. Und das haben auch die Macher von Moët & Chandon erkannt und eine kleine Sensation auf den Markt geschmissen: Moët Ice Imperial nennt sich die “Brause” in der weißen Flasche und wird, wie der Name unschwer vermuten läßt, ausschließlich auf Eis serviert und mit einem Hauch Orange, Limone oder Minze getrunken. Unglaublich gut. Eine schiere Geschmackssensation für den Gaumen. Suchtfaktor: Ganz, ganz hoch.

Leider gibt’s für ganz Europa nur 8.000 Flaschen (wenn man die fünf abrechnet, die wir letzte Woche platt gemacht haben sogar noch weniger) und, wie wir gehört haben, werden die jetzt auch schon knapp. Flasche kostet im Laden ca € 80,00, zu bestellen z.B. über Urban Drinks. Oder an der Bar des East Hotels. Wenn ihr die Chance habt, ihn zu probieren: Macht es!

Juni 3, 2011

Schokolade, die Gutes tut

Chocri Schokolade

Auch wenn die Sommermonate nicht unbedingt die Monate der Schokolade sind, möchten wir euch diese Schokoladen nicht vorenthalten. Aus dem Kühlschrank genossen stellen sie auch in den heissen Monaten eine echte Köstlichkeit dar. Und der Clou ist, man hat sie – fast – selbst gemacht.

Auf www.chocri.de darf der Schoko-Süchtige seine ganz persönliche Leckerei kreieren.   Ob nun weisse Schokolade belegt mit Bananen-Chips, Basilikum und scharfen Vulcano Cashewnüssen oder lieber Zartbitter mit 72% Kakaoanteil verziert mit sauren Gummischlangen und kandiertem Flieder – der Phantasie und dem persönlichen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Persönliche Schriftzüge sind genau möglich wie ein Veredelung durch Echtgoldpulver. Es gibt vier Basis-Schokoladen (Vollmilch, Zartbitter, Weisse und Weisse auf Vollmilch) die mit maximal fünf Belegen versehen werden können.

Verwendet wird ausschliesslich Bioschokolade, die fair produziert wird. Die Firmengründer Franz Duge und Michael Bruck dazu:

Franz Duge: “Wir haben uns nicht nur für Bio-Schokolade entschieden, weil die Nachfrage nach Bio-
Produkten steigt. Sondern vielmehr, weil wir davon überzeugt sind, mit Bio-Schokolade einen weiteren
Schritt zur gesunden und nachhaltigen Ernährung unserer Kunden zu gehen. Der bisherige Zuspruch
unserer Kunden gibt uns Recht.
Michael Bruck: Wenn ich daran denke mit wie vielen Chemikalien die Rohstoffe von normaler
Schokolade behandelt werden, dann vergeht mir schon ein wenig der Appetit. Wir möchten, dass
unsere Kunden beruhigt genießen können.”

Franz Duge: Wir möchten mit unserer Entscheidung zur fairen Schokolade ein nachhaltiges
Schokoladen-Wohlbefinden schaffen. Kakao wird in vielen Ländern unter sehr menschenfeindlichen
Bedingungen geerntet und verarbeitet. Um den Kakaobauern einen angemessenen Preis für ihren
Kakao zu bezahlen, haben wir uns dazu entschlossen, die Organisation „Transfair“ zu unterstützen,
die uns dies ermöglicht.
Michael Bruck: Fairer Handel ist ein wichtiger Schritt, den wir mit unterstützen möchten. Es kann
nicht sein, dass wir mit unserem täglichen Konsum mehr oder weniger unfreiwillig, Länder der Dritten
Welt ausbeuten. Ich würde nur ungern ein Unternehmen leiten, das diese Zustände unterstützt.

1% des Schokoladenpreises spenden die Unternehmer an DIV-Kinder e.V., einer in Deutschland ansässigen Hilfsorganisation. Damit werden Kinder an der Elfenbeinküste, der größte Kakaobohnen-Exporteur der Welt, unterstützt.

Franz Duge: Die Gründe dafür liegen auf der Hand: den Kakaobauern geht es trotz steigender
Weltmarktpreise für Kakao nicht besser. Daher haben wir uns entschlossen auf der einen Seite den
Bauern durch „Transfair“ einen angemessenen Preis für ihren Kakao zu bezahlen. Auf der anderen
Seite möchten wir die Strukturen in den meist ärmlichen Kakaoanbauregionen verbessern.
Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen wir den Verein DIV-Kinder, der in der Elfenbeinküste, dem
größten Kakaoexporteur der Welt, obdachlose, auf sich allein gestellte Kinder unterstützt.
Michael Bruck: Wir haben selbst Freunde in Afrika und wissen aus erster Hand, wie schwer das
Leben dort sein kann. Es sind momentane akute Notstände vorhanden, die nicht einfach durch höhere
Rohstoffpreise aufgehoben werden können.
Konkret werden wir ein Waisenhaus unterstützen. Die erste Aufgabe wird für chocri sein, dort einen
Brunnen zu bauen.

Diese Schokoladen sind nicht nur lecker und individuell, sie tun auch noch Gutes! Viel Spass bei der Herstellung Eurer persönlichen Favoriten!

Juni 1, 2011

Cornelia Poletto: “Hier bin ich Koch, hier darf ich’s sein…”

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , — styledarlings @ 1:24 nachmittags

Glücklich in ihrem neuen kleinen Restaurant: Cornelia Poletto

Einerseits möchten wir eigentlich gar nicht verraten, was wir gerade entdeckt haben. Andererseits wäre das natürlich total unfair gegenüber den treuen Styledarlings-Lesern – und auch gegenüber Cornelia Poletto. Die hat nämlich heute morgen um 11.00 Uhr leise still und heimlich ihr neues Restaurant in Eppendorf eröffnet: “Das musste jetzt einfach sein,” so die zarte Blondine, “wir haben hier ein halbes Jahr keinen Stein mehr auf dem anderen gelassen, alles entkernt und nach unseren Ideen neu zusammengesetzt.” Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: klein, fein, mein. “Nix mehr mit Sterneküche”, so die Sterneköchin, “ich wollte endlich wieder das machen, was ich am besten kann und was mir am meisten Spaß macht: kochen.” Und da ist es ihr heute auch gerade mal egal gewesen, dass die Kassen noch nicht funktionierten, der Parmaschinken noch nicht geliefert worden war und auch ansonsten noch herrlich kreatives Chaos herrschte: “Wir haben unseren Spaß – und unsere Gäste anscheinend auch.” Ganz bestimmt sogar – denn um 11.30 Uhr waren schon alle Plätze draußen besetzt, liefen die Bestellungen wie am Schnürchen. “Wir werden von 10.00 – 21.00 Uhr geöffnet haben,” so Poletto, “und jeden ersten Donnerstag im Monat gibt es auch einen Gourmet-Abend, an dem wir ein Drei-Gänge-Menü servieren.” Da muss man dann aber schon schauen, dass man einen Platz bekommt: Es gibt einen großen Tisch auf der rechten Seite, ein paar kleinere links. Und dazwischen ganz viel Raum für die wunderbare Küche von Cornelia Poletto. Herrlich!

Poletto, Eppendorfer Landstraße/ Ecke Goernestraße, Öffnungszeiten: 10.00 – 21.00 Uhr

Für Fleischfans: Der Fleisch-Reife-Schrank

Viel Platz für kreative Ideen: das neue Poletto

Der große Tisch, an dem man gemeinsam isst

Mai 13, 2011

Lacoste: Das Krokodil ist wieder da

Comeback mit großem Flagship-Store in Hamburg: Lacoste

Da isses wieder, da gute alte Krokodil

Mächtig voll war's: Und Top-Model Franziska Knuppe mittenmang

Gut gelaunt: Ralf Bauer

Pierre in seinem Element

Um es mal so zu sagen: Das war ein ungewöhnlicher Abend. Zunächst ganz klassisch am Neuen Wall 63, Flagshipstore-Eröffnung, Champagner ,Häppchen, viele Menschen. Aber – lustige Gästeliste. Sehr viele junge Menschen, sehr kreativ in der Kleiderwahl. Mittendrin: Calle Bismarck und

seine Natalie im Gespräch mit Jessica Stockmann, Franziska Knuppe, H.P. Baxxter, Susann Atwell, Ralf Bauer, André Borchers, Lorielle London, Pierre Sarkozy … ich sag’  ja: bunte Mischung! Und die Franzosen haben’s echt krachen lassen: Champagner satt bis 23.00 h. Der Sohn des französischen Präsidenten war als Main Act eigens eingeflogen worden – legte eine Stunde im vollen Laden auf.

DJ in the House

Lorielle London mitten im Geschehen...

Party-People

Dann ging’s mit der ganzen Mannschaft – und vielen, die nur für die Party eingeladen worden waren -  ein Haus weiter. Mitten in eine Baustelle. Kurz mal zwei Tresen aufgebaut, das Ganze von Sierra Tequila gesponsert und dazu dann Dance-Classics.

Ist schon lustig, wenn man Lacoste und Songs noch von “damals” kennt – und die Youngsters alle über ihre “Neuentdeckung” ausflippen. Über die Drinks müßte man noch mal reden: Diese Bonsche-Mischungen mit Vodka-Redbull u.ä. sind echt eklig. Der gute alte Vodka-Lemon steht leider nicht mehr auf der Getränkekarte der Next-Generation. Sehr schade. Trotzdem: Chapeau an Lacoste, wobei man für den Laden eine Sonnenbrille gebraucht hätte – diese ganzen bonbonfarbenen Poloshirts vor weißen Wänden….

April 2, 2011

Gott, ist der gut…

Filed under: Lifestyle, People — Schlagworte: , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:37 vormittags

 

Ehrlich, das war ein ganz schlauer Schachzug von den Audi-Jungs: Für die Herren gab’s gestern Abend in den Messehallen den schicken neuen A6 zum Begucken, für die Damen den charmanten Geigen-Gott David Garrett. Und weil das Auto so schön und der junge Mann so begabt ist (umgekehrt funktioniert natürlich auch) konnte sich Frau auch am Wagen freuen und Mann die wunderbare Musik genießen – u.a. Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 5, Fluch der Karibik Titelmusik, Vivaldi, Vier Jahreszeiten, letzter Satz des Sommers und “Walk this Way” von Aerosmith. Herrlich.

Und auch wenn man kein Audi-Fan ist – die Meinungen bei den Styledarlings sind geteilt – muss man fairerweise zugeben, dass das ziemlich sexy ist, was die Jungs in Ingolstadt vom Hof geschoben haben. Da wäre zu allererst die Farbe: Mega – komplett passend zu den neuen Chanel-Nagellackttönen, ein Graubraunschlamm-Metallic, hochelegant, sehr seriös. Dazu das weiße Innenleben. Richtig cool: die Kiste ist ein WLAN-Hotspot. Bis zu 8 Geräte gleichzeitig können angeschlossen und genutzt werden – schicke Vorstellung, oder? Dazu noch die B&O Anlage mit 1300 Watt. Massagesitze. Ein so wundervolles Spielzeug. Ach ja, der neue A6 ist übrigens 1 cm kürzer als das Vorgängermodell, dafür hat sich der Radstand 7 cm verbreitert. Durch die Leichtbauweise mit Alu konnten 80 kg Gewicht eingespart werden. Ist bestimmt alles ganz super für die CW-Werte und so. Auf  jeden Fall ist es eine verdammt coole Kiste. Oder, wie Schauspieler Wotan Wilke Möhring es in seinem Monolog formulierte: “Die neue Dimension des Seelenfriedens” soll mit diesem Wagen erreicht werden”, weil Lust und Logik hier eins werden können. Na, denn…

 

März 10, 2011

Candace Bushnell: One Fifth Avenue

 

.. und jetzt auch als Paperback

Für alle, die “Sex and the City” geliebt haben – Insiderstudien aus der Welt der Super-Reichen und solcher, die es gerne wären…

 

 

Klappentext:
One Fifth Avenue – dieses elegante Art-Déco-Haus ist die exklusivste Adresse New Yorks. Hier leben Künstler, Musiker und Schriftsteller, die Schönen und Reichen Manhattans. Als die ungekrönte Königin, die hoch betagte Mrs. Houghton, stirbt, wird für ihr dreistöckiges 20-Millionen-Dollar-Penthouse ein Nachfolger gesucht. Natürlich kommt es zum Apartmentkampf: Auf der einen Seite die alteingesessenen Bewohner, die Angst haben, das “Kreti und Pleti” ins Haus kommen – auf der anderen die potentiellen Neuzugänge, die alles tun, um in die “One Fifth” zu ziehen. Mittendrin die Schauspielerin Charlene Diamond, die ihren Ex-Lover und Nachbarn, den Drehbuchautor Philip, zurückerobern will. Auf den hat allerdings auch die ehrgeizige Lola ein Auge geworfen, die als seine Assistentin anheuert, aber die Arbeit wahrlich nicht erfunden hat. Ganz unten, in den früheren Lagerräumen, lebt Mindy, die zwar kein Geld hat, aber von blindem Ehrgeiz und Neid schier zerfressen wird – dazu hat sie als Vorsitzende der Eigentümerversammlung auch noch die Macht, zu entscheiden, wer in die One Fifth einzieht. Doch als zum Entsetzen aller ein neureicher Hedgefonds-Manager und seine – allerdings wirklich reizende– Frau das legendäre Penthouse erwerben, bleibt das nicht ohne Folgen…

Die Autorin:
Candace Bushnell, geboren 1958, wuchs in Connecticut auf und studierte an der Rice- University. Heute lebt sie in Manhattan. Weltberühmt wurde sie als Autorin der Kolumne „Sex and the City“ im New York Observer, die als TV-Serie Fernsehgeschichte schrieb. Candace Bushnell veröffentlichte zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Romane, darunter „Raufschlafen“, „Lipstick Jungle“ und zuletzt „One Fifth Avenue“.

 

Wir finden:
Das Buch ist zwar schon ein bisschen länger auf dem Markt, aber trotzdem unbedingt lesenswert. In der exklusivsten Adresse “One Fifth Avenue” bricht der Teufel los, als die Grand Dame der Society Louise H. im Alter von 94 Jahren “plötzlich und unerwartet” stirbt und damit eine der schönsten Wohnungen des Big Apple auf den Markt kommt. Bushnell nimmt den Leser mit gewohnt spitzer Feder an die Hand und leitet ihn durch den Sumpf aus Neid, Missgunst und Habgier, der sich beim Kampf um das Luxusapartement unter dem dünnen Deckmäntelchen der Etikette in der New Yorker High-Society auftut. Hier herrschen ganz eigene Regeln und wohl ihm – oder ihr – der einen Freund wie Billy an der Seite hat, mit dessen Hilfe er böse Klippen wie das falsche Klamotten-Label zur Cocktailstunde oder den Kauf eines nicht angesagten Künstlers vermeiden kann. Doch nicht alle sind so von der Sonne beschienen wie das Neureiche-Ehepaar Rice, das den Zuschlag für die Wohnung erhält: Da sind noch Mindy und James, die zwar in der “One Fifth” wohnen – aber nur in den ehemaligen Personal- und Lagerräumen. Da ist die junge, schöne und ungeheuer selbstbewusste Lola, die nur eines im Kopf hat: sich einen reichen Mann zu angeln. Und wo, wenn nicht in der “One Fifth” könnte sie da fündig werden? Und dann sind da natürlich noch die alteingesessenen Bewohner des vornehmen Art-Deco-Hauses: Enid, die 82-jährige Klatschkolumnistin, Philip Oakland, ihr 45-jähriger, ein wenig in der Midlife-Crisis steckender Neffe und Drehbuchautor und Charlene Diamond, Schauspielerin, Oscar-Gewinnerin – und die ganz große Liebe von Philip.  Als dann noch das als verschollen geltende Kreuz der “Bloody Mary” wieder auftaucht, eine unbezahlbare Antiquität, die der Papst angeblich Mary von England vor rund 400 Jahren als Dankeschön dafür schickte, dass sie England wieder dem “einzig wahren Glauben” zuführte, ist das fein gesponnene Netz aus Intrigen, Geheimnissen und Affären perfekt.

Fazit: Hoher Suchtfaktor!

Candace Bushnell, “One Fifth Avenue”

Gebunden: DuMont Verlag, Köln 2009, ISBN-10 3832180982, ISBN-13 9783832180980, 510 Seiten, € 19,90

Paperback: One Fifth Avenue, broschiert, 511 Seiten, ISBN 9783492258715, Piper Verlag, € 9,95

November 9, 2010

Berauschendes der Winzer Schreiber und Danner

Terra Incognita Riesling vom Weingut Peter Schreiber

Der Herbst, den aktuellen Temperaturen nach bereits Winter, ist endgültig in Deutschland eingezogen. Die Zeiten, in denen man in leichter Kleidung Cocktail schlürfenderweise in den Biergärten der Nation gehockt hat, sind vorbei.  Zeit sich anderen Getränken zu widmen, die aus  Sicht der Styledarlings auch auf dem Weihnachtstisch gut aufgehoben sind.

Weisswein-Freunden empfehlen wir den RIESLING TERRA INCOGNITA SPÄTLESE 2009 vom Weingut Peter Schreiber in Gundheim, Rheinhessen. Dieser Riesling ist ein echter Knaller und wenn wir von einer geschmacklichen Explosion am Gaumen sprechen, ist es keine Untertreibung. In der Nase zeigen sich feine Aromen von Rose und Honig. Auf der Zunge ein sehr ausgewogenes Säure/Süßespiel (nein, der Wein ist nicht pappig süss!). Auch hier wieder honigartige Töne. Am Gaumen entfaltet sich eine feine Würze, die an Minze erinnert.

Aus unserer Sicht passt er wunderbar zur Ente, Gans und Rinderbraten – aber auch zu Karpfen blau können wir ihn uns gut vorstellen. Keine Sorge, Terra Incognita ist auch ohne alles trinkbar. Interessant an diesem Wein ist, wie stark er sich nach Öffnung der Flasche verändert – mit jedem Glas wird er besser. So etwas haben wir in dieser Form selten erlebt – und wir trinken wirklich viele Weine ;)

Beim Best of Riesling Wettbewerb erhielt der Wein 95 Punkte, die Zeitschrift Selection zeichnete den Terra Incognita mit 4 Sternen aus.

Preis: 7,- Euro

Noch dürfen wir nicht darüber schreiben, aber aus sehr sicherer Quelle wissen wir – ok, wir durften schon verkosten – dass Winzermeister Peter Schreiber in Kürze seine neuen Rotweine auf den Markt bringen wird. Und die sind echt der Hammer ;)

Pinot Noir Typ 3 vom Weingut Danner

Selbstverständlich haben wir auch einen Tipp für die Liebhaber des Rotweines. Die Styledarlings haben den Pinot Noir Typ 3 vom Weingut Danner für sich entdeckt. In der Nase machen sich leichte Lobeeraromen breit, angenehme Tannine, sehr weich und voll im Mund. Ein kraftvoller Wein ohne erschlagende Wirkung mit schöner Dichte. Den kann man gut über Stunden trinken und es wird einem nicht zu viel.

Typ 3 steht beim Weingut Danner übrigens für Reifung in kleinen Eichenfässern.

Auch dieser Wein passt hervorragend zu deftigem Essen. Und wer ihn lieber so trinkt, sollte sich unbedingt tollen Käse dazu besorgen.

Kosten: 26,- Euro

Wer rechtzeitig bestellt, kann schon in wenigen Tagen genauso schwärmen wie wir ;)

November 8, 2010

Wenn der Jeans-Kauf in Depressionen endet

Filed under: Fashion, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:44 vormittags

 

Levis-Curve-ID - ein MUST HAVE Foto: Levis

Für zumindest zwei Styledarlings entwickelt sich die Suche nach “der optimalen Jeans” regelmässig zur Suche nach dem Heiligen Gral! Jeans, die an tapezierten Skeletten (auch Models genannt) in der Werbung super knackig und mega sexy aussehen, sehen an Otto-Normal-Frau mit gewöhnlichen Maßen eben ganz anders aus. Der Po wirkt durch die Taschen noch propperer als er ohnehin schon ist, an den Oberschenkeln kneift sie und an der Hüfte steht das Bündchen 10 Kilometer ab. Trendjeans werden somit für alle Frauen mit weiblichen Rundungen zum mittelschweren Albtraum. Die Designer – neue wie alte – haben schlicht vergessen, dass es immer noch Frauen gibt, die auch wie Frauen aussehen, eben mit runden Hüften, einem hübschen Knackpopo und Taille.

 

Werbeanfällig wie die Styledarlings nun mal sind, machten wir uns auf die Suche nach den neuen Denim-Hosen Curve ID für Frauen von Levis. Klingt spannend – ist auch. Im Gegensatz zu anderen Hosen  sind diese nicht auf die Konfektionsgröße der Trägerin ausgerichtet, sondern auf ihre Körperformen. Die freundliche und kompetente Levis Verkäuferin turnt mit Maßband bewaffnet um einen herum, nimmt Maß an der oberen und unteren Hüfte und ermittelt so die Curve ID. An Hand dieser wird der faszinierten Jeans-Käuferin nun die Form vorlegt, die am besten zur Figur passen soll.

Es gibt drei Formen und endlich mal wurden kurvige Frauen berücksichtigt! Für alle Damen mit weiblichen Rundungen gibt es die “Demi Curve”, für Frauen mit super Rundungen eignet sich die “bold curve” und ja, auch die zarten Damen wurden bedacht und zwar mit der “slight curve”.

Noch ein wenig skeptisch – und die schlechten Jeanserfahrungen im Hinterkopf – probierten wir also die vorgelegten Modelle an. Und siehe da, die “Demi Curve” passt wie angegossen. Der Bund liegt an, der Hintern wird vorteilhaft betont und die Oberschenkel haben auch noch Platz. Keine von uns ist bisher jemals in eine Jeans geschlüpft, die perfekt passte. Waren Jeanseinkäufe früher wie ein Marathon, so sind sie nun in 5 Minuten abgehandelt und Frau verlässt fröhlich grinsend und knackig aussehend den Laden.

Daumen hoch für die Curve ID!

 

 

 

 

November 7, 2010

Styledarlings Liebling der Woche: Der Adventman

Egal, welchen Supermarkt, Feinkostladen oder welche Drogerie man derzeit betritt, überall starren einen mehr oder weniger geschmacklose Adventskalender an. Eine besondere Scheusslichkeit in diesem Jahr:  Der Kalender für SIE mit nackischen debil grinsenden Kerlen drauf und für IHN mit vollbusigen (die sind niemals echt) Blondinen mit herunterhängender Kinnlade.

Auch wir Styledarlings geraten langsam in den weihnachtlichen Sog, der bekanntlich tatsächlich mit der Anschaffung eines Adventskalender beginnt. Und so machten wir uns auf die Suche nach einem ganz besonderem Exemplar – einen, den man sich gerne in die Wohnung hängt und deren Türchen man noch lieber öffnet.

Und wir wurden fündig, allerdings nicht in irgendeinem Geschäft der Republik, sondern im Internet! Und das Beste an diesem Kalender: Man füllt ihn selbst mit Inhalten! Ok, den sollte man sich wohl eher schenken lassen, damit nicht schon vorher bekannt ist, was für nette kleine kulinarische Schweinereien hinter der Nummer 6 stecken.

Auf www.adventman.de kann sich der Weihnachtsfan einen Kalender selbst zusammenstellen bzw. die Klammern, Beutel etc.pp bestücken.  Es gibt Vorschläge für SIE, für IHN, für Fussballfans, für Gourmet (den finden die Styledarlings besonders toll), Liebe, Schokolade (mit dem Kalender kann man an seinen Seitenairbags arbeiten), Wellness (Styledarlings Liebling) und viele mehr.

Keine olle Pressschokolade, die im April noch Osterhasen waren, keine doofen Bildchen, sondern nur Dinge, die Spass machen und schmecken. Aus unserer Sicht sind diese Kalender nicht nur für den Privatgebrauch nutzbar, sondern auch eine schöne Idee als Kundengeschenk.

Wer noch bis zum 22.11.2010 bestellt, hat gute Chancen seinen ganz besonderen Kalender bis zum 1.12. zu erhalten!

November 3, 2010

Benefizgala “Herz in Zentrum” – von Herzen gut!

Filed under: Lifestyle, People — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 3:28 nachmittags

Styledarling Flavia zieht den Hauptgewinn: eine Kreuzfahrt auf der SeaCloud Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Tja, Freunde der leichten Unterhaltung – so kann’s gehen: Da machen sich die Styledarlings auf, um über ein ernstes Thema zu berichten – nämlich die fünfte Benefizgala des Fördervereins “Herz im Zentrum”,  die unter dem schönen Titel “Herz im Zentrum meets Musical” im Kehrwieder-Theater in der Speicherstadt stattfand.  Und, was passiert: Styledarling Flavia zieht den 1. Preis in der Charity-Tombola. Das erstmal vorweg. Allein schon deshalb war es natürlich ein toller Abend. Aber auch ohne dieses fantastische Losglück wäre es einfach schön gewesen. PR-Lady Alexandra von Rehlingen und Neu-Schirmherrin Uta Herz hatten ordentlich auf die “Good-Will-Trommel” geschlagen und prominente Hamburger wie Ballett-Impressario John Neumeier, Wirtschaftssenator Ian Karan, Unternehmer Alexander Otto, Schauspielerin Daniela Ziegler (gewann eine Radierung von Baselitz-Schüler Mark Petzold), Tagesschau-Sprecher Marc Bator und Frau Hellen und Reeder Heinrich von Rantzau und seine Frau Annette (stifteten die Sea Cloud Reise) folgten willig ihrem Ruf.

Rund 2,5 Millionen Euro hat der Förderverein der Universitären Herzklinik bereits gesammelt. Mit Hilfe dieser Spenden konnte z.B. bei der Errichtung eines zusätzlichen Herzkathetermessplatzes, der Anschaffung einer roboter-gestützten Technik zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und der Errichtung eines modernen Hybrid Operationssaales geholfen werden. Der ärztliche Leiter des Herzzentrums,  Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner: „Erst durch den finanziellen und persönlichen Einsatz der Gründer und aller Mitglieder unseres Fördervereins haben wir hier am UKE die optimalen Voraussetzungen für ein Herzzentrum der Spitzenmedizin geschaffen. Dieses private Engagement beeindruckt mich tief.“ Der Abend im Kehrwieder-Theater hatte natürlich auch wieder einen Sinn – er diente der Beschaffung eines Medizingerätes zur Therapie der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern (Kostenpunkt: 60.000 Euro). Da insgesamt € 90.000 gesammelt werden konnten, dürfte der Apparat wohl schon bald im UKE stehen. Sehr zur Freude der Professoren Hermann Reichenspurner und Thomas Meinertz, die engagiert und voll “Herzblut” (Achtung: Wortwitz!)  ihre Abteilungen auf Weltklasse-Niveau halten.

Barbara Karan "erlost" den Herzchen-Ring, gestiftet von Juwellier Mahlberg Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Uta Herz, Schauspielerin Daniela Ziegler, Sabrina Staubitz und Künstler Mark Petzold Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Musical-Star Alexander Klaws singt Stücke aus "Tarzan" Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Schüler der Joop van den Ende Academy Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Tagesschau-Sprecher Marc Bator und Ehefrau Hellen Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Gastgeber Prof.Dr. Hermann Reichenspurner, Schirmherrin Uta Herz, Prof. Dr. Manfred Elff und Ehefrau Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Diese Mädels sorgten für ausverkaufte Lose! Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Moderatorin des Abends: Sabrina Staubitz Fotocredit: Franziska Krug/Schöller von Rehlingen

Oktober 28, 2010

Zurück an den Herd…

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , — styledarlings @ 9:15 vormittags

Yearbook Kitchen/Bath 2011/2012, Edel Verlag

“Zurück an den Herd” lautet der Claim der Hamburger Designerin Ulrike Krages, die mit ihrer Küche “Sky of Hamburg” auf den Seiten 94/95 in dem wunderbaren Tablebook “Yearbook Kitchen/Bath 2011/2012″ gezeigt wird. Modernes Wohndesign und Messeneuheiten werden dort auf 223 Seiten vorgestellt, der ägyptische Show-Designer Karim Rashid und das italienische Küchen- und Badunternehmen Boffi etwas näher beleuchtet. Aber natürlich gibt’s auch die Klassiker wie bulthaup, Poggenpohl oder Siematic zu bewundern. Kurz: Ein inspirierendes Bilder-Buch für alle, die auf der Such nach einer neuen Küche sind. Oder für all diejenigen, die einfach nur mal schöne Dinge anschauen und ein bisschen träumen möchten.

Erschienen: 12.10.2010
EAN-Code 9783941378834
Label Edel:Books
Seiten 224 (1000 Bilder)
Format (cm) 28 x 21 x 2
ISBN 9783941378834
Autor Herret von Haeften / Carsten Geyer
Ladenpreis 39,95 €

Oktober 19, 2010

Gehört medizinische Vorsorge und eine gesundheitsfördernde Lebensform auch zum heutigen Lifestyle? Wir finden: Ja!

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , — styledarlings @ 9:17 vormittags

In den USA gewinnt die moderne Vorsorgemedizin seit den 90er Jahren zunehmend an Bedeutung, bei uns in Deutschland erst grob seit der Jahrtausendwende. Dem offensichtlichen Handlungsbedarf kamen Gesundheitsmanager Dr. Cornelius Glismann und Radiologe Dr. med. Thomas Broemel  jetzt nach und bieten – dem Vorbild wegweisender Kliniken in den USA folgend – mit in ihrem Hamburger Präventionszentrum weitreichende medizinische Begleitung an: je nach individuellem Gesundheitsstand und immer mit Blick auf die bestmögliche „Hilfe zur gesundheitlichen Selbsthilfe“.

Im Herzen Hamburgs, im Neuen Wall 72, eröffnete jetzt mit Praenobis eines der modernsten medizinischen Praeventionszentren Deutschlands. Mit dem Ansatz, ärztliche Kompetenz, modernste Medizintechnik und kontinuierliche Begleitung miteinander zu verbinden, handelt Praenobis aus Sicht der Initiatoren zukunftsweisend. Das Ärzteteam, zu dem unter anderem die Kapazitäten Professor Dr. med. Braumann und Professor Dr. med. Halle zählen, hört nicht bei der Auswertung der Ergebnisse auf, sondern setzt hier mit konkreten Vorschlägen an: für ein die Gesundheit und das individuelle Leistungspotenzial optimierendes Leben.

Bei Praenobis wird das hohe Potenzial, das im selbst bestimmten Lebensstil eines jeden steckt, sehr ernst genommen. Aus diesem Grund erfolgt im Anschluss an die umfassende Diagnose die professionelle Unterstützung bei der Suche nach einer verbesserten Lebensweise sowie dem optimierten Ernährungsverhalten. Und das nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis und direkt vor Ort: zum Beispiel in den Trainingsräumen mit entsprechenden Geräten. Ziel ist es, das persönliche Zeitmanagement neu auszuloten und dadurch Bewegung und gesunde Ernährung in den Alltag zu integrieren, so dass es zur Selbstverständlichkeit wird. Das Coaching kann ein Bewegungsprogramm beinhalten, ein mentales Training, das Erlernen von Schlaf- oder Einschlaftechniken oder beispielsweise eine Rauchentwöhnung enthalten.

Ein Thema, in dem große Chancen für jeden stecken. Mode und Design, Karriere, Familie und Lifestyle hin oder her: All diese schönen Dinge des Lebens lassen sich fit doch noch mal viel intensiver erleben! Und gesund macht das alles doch doppelt so viel Spaß, oder?

Interessierte finden weitere Informationen unter www.praenobis.de.

Oktober 12, 2010

Styledarlings Liebling: Total Effects Wake Up Wonder

 

Wake Up Wonder von Oil of Olaz

 

Jaaa, wir geben’s ja zu: Die Styledarlings sind Werbe-Affin. Anders lässt es sich nicht erklären, dass wenigstens eine von uns immer gleich los rast, wenn sie im TV irgendetwas gesehen hat, das so aussieht, als ob man es dringend brauchen würde. Das letzte Mal war es das neue Make-Up von Maybelline, das gleich zwei von uns verführt hat – da wir es aber beide nicht bekommen konnten, steht der Testbericht noch aus. Dafür aber hat sich Frauke Ludowig mit der “Total Effects” Werbung in unser Hirn gebrannt: “Wake Up Wonder” ist ja nun leider auch mal ein geiler Name für ein Produkt, dass verspricht, dir den Frischekick für den Tag zu geben. Und dazu auch noch Fältchen auszubügeln, Poren zu verfeinern und überhaupt, dich strahlen zu lassen wie den jungen Morgen (und DAS ist manchmal ja nun wirklich eine Herausforderung). Wie dem auch sei, das werbeaffine Styledarling raste also letzten Samstag zum Drogeriemarkt seines Vertrauens und scannte die Regale nach dem Wunderbalsam. EINE Packung war noch da – wir sind also wohl nicht die einzigen, die wie die Pawlowschen Hunde funktionieren. Um es kurz zu machen: Der Selbstversuch hat ergeben – das Zeug ist mega. Riecht gut, lässt sich gut auftragen, macht eine samtige Haut und – und nu kommt’s – gibt tatsächlich den versprochenen Frischekick – einem Hauch von Minze sei Dank. Heute Abend wird das “Wake Up Wonder”, den Vorschlägen der Marke folgend, in den Kühlschrank gelegt. Dann gibt’s morgen früh wahrscheinlich einen Kälteschock. Aber da z.B. Iris Berben ja seit Jahren behauptet, ihr strahlendes Aussehen sieben Litern Wasser am Tag und der Gesichtspflege mit Eiswürfeln zu schulden, kann so ein kleines bisschen kalte Creme dann ja nur helfen.

Total Effects Wake Up Wonder – in allen Drogeriemärkten, ca. € 17,99

 

Die gefühlten 70 Inhaltsstoffe zählen wir hier jetzt mal nicht auf (kann man auf der Oil of Olaz-Seite nachlesen). Aber das sagt die Produktbeschreibung:

Die Anti-Ageing Tagespflege mit Minz-Extrakt sorgt für den Frischekick am Morgen:

  • Wie alle Produkte aus der Total Effects Pflege-Serie bietet Wake Up Wonder 7 Anti-Ageing Lösungen in einem Produkt
  • Wake Up Wonder mit Minz-Extrakt bringt müde aussehende Haut zum Strahlen und spendet intensive Feuchtigkeit
  • Die Pflege wirkt am Morgen entknitternd und belebend und lässt Kissenfalten schnell verschwinden
  • Das Ergebnis: Sichtbar jünger aussehende Haut, die sich frisch und belebt anfühlt!

Geben Sie eine haselnussgroße Menge Wake Up Wonder auf die Handflächen, verreiben Sie diese und verteilen Sie sie anschließend gleichmäßig auf Gesicht und Hals. Für eine intensivere Anti-Ageing Wirkung verwenden Sie zusätzlich das Total Effects glättende Serum unter Ihrer Tagespflege.

Tipp: Eine besonders erfrischende Wirkung hat das Produkt, wenn Sie es im Kühlschrank aufbewahren.

Oktober 1, 2010

Styledarlings Liebling: “Elephant10.com – Best of Mallorca”

Elephant10.com zeigt die schönsten Plätze auf Mallorca (Foto:Cala Conills)

Darauf haben wir schon lange gewartet: Endlich ein digitaler Reiseführer, der uns ad hoc zeigt,  wo man was am besten isst oder welcher Golfplatz für welches Handicap passt. “Elephant10.com – Best of Mallorca”  ist die richtige Seite für alle Mallorca-Fans, weil hier in liebevoller Detailarbeit Restaurants und Golfplätze getestet und bewertet wurden. Unabhängig und – soweit die Styledarlings das beurteilen können – genau nach den richtigen Kriterien. Soll heißen: Was gut bewertet wurde, hat uns auch gut gefallen. Der Clou: Wenn’s denn z.B. die Tapas in der beschriebenen Bar in Deia oder der Fisch im Restaurant in Palma sein soll, kann man in vielen Fällen über Elephant10.com auch gleich einen Tisch reservieren. Mehr Service geht nicht! Und da die Seite weiterhin im Aufbau ist – demnächst kommen auch noch Weine, Mietwagen und die schönsten Strände dazu – lohnt es sich mit Sicherheit, da immer mal wieder reinzuschauen!

Einfach mal reinklicken: http://www.elephant10.com

September 2, 2010

Lina van de Mars: Als Cheezy Rider auf den Spuren der Easy Rider

Moderatorin Lina van de Mars Fotocredit: Andy Küchenmeister

Lina van de Mars – der Name ist so ungewöhnlich wie die Frau selbst. Deutsche Männer kennen und verehren die „Tuning TV“(Sport1) und „Der Checker“ (DMAX) Moderatorin bereits – Frauen lernen sie gerade durch Pro7 „TAFF – Lina hilft Tattoo“ kennen. Motorsport ist ihre große Leidenschaft und so ist es nicht verwunderlich, dass sie sich nicht alleine mit der Moderation von Rennen zufrieden gibt, sondern auch selbst als Pilotin über die Pisten rast. Im September begibt Lina sich auf die Spuren der „Easy Rider“ – als „Cheezy Rider“ wird sie auf einem selbstgebauten Motorrad zusammen mit Model Monica Ivancan, Schauspieler Manuel Cortez sowie Mountain-Bike-Legende und „Cheezy Rider“ Erfinder Niels-Peter Jensen 1000 KM durch Japan touren.

1. Lina, bisher kennt man dich in Verbindung mit schnellen Autos – nun fährst du plötzlich als „Cheezy Rider“ mit einem Motorrad durch Japan. Wie ist es dazu gekommen?

Als bekennender Motorsportfan begeistern mich nicht nur vierrädrige Geschosse, sondern auch die mit den  zwei Rädern – vor allem wenn sie laut sind und nach Benzin riechen.

Ich hege eine längjährige Freundschaft mit „Cheezy Rider“ Niels-Peter Jensen und wollte schon letztes Jahr zur ersten Tour mitkommen, die war aber nur für Männer.

Also habe ich geduldig dieses Jahr abgewartet, schon mal mein Traumbike geplant und freue mich jetzt wie ein Schnitzel, dass es klappt und ich die Zeit habe mitzufahren!

2. Wofür genau steht „Cheezy Rider“ und was hat dich an der Idee fasziniert?

„Cheezy Rider“ sind Menschen á la Peter Fonda, nur noch etwas verwegener und durch geknallter, die auf selbstgebauten Bikes die Welt erobern und dabei keine Abenteuer fürchten. Die Herausforderung mit seinem Bike 1000km durchzuhalten, auch mal selber etwas reparieren zu können und  - wie in diesem Fall mit Japan –  durch ein Land zu reisen dessen Sprache man nicht kennt und sich durch den ungewohnten Linksverkehr zu pflügen reizt mich schon sehr.

3. Ihr werdet 1000 Kilometer in sieben Tagen fahren, an ungewöhnlichen Orten schlafen und abseits vom gewohnten Luxus leben. Wer wird das besser überstehen? Ihr Mädels oder die beiden Herren?

Die Jungs werden bestimmt weniger schnell zugeben, wenn es ungemütlich wird – wir Mädels nehmen da ja kein Blatt vor den Mund. Aber wie ich uns einschätze, werden wir alle vier dafür sorgen, dass es jeder ins Ziel schafft und notfalls ein Huhn schlachten, sollte jemand Hunger leiden.

4.  Hand aufs Herz: Wird dir ein wenig mulmig bei dem Gedanken auf alle Annehmlichkeiten verzichten zu müssen? Was wirst du auf alle Fälle mitnehmen?

Ich hasse alles, was mit Verdauungsstörungen zu tun hat – gerade im Ausland finde ich Kohletabletten immer super wichtig, ich will ja entspannt durchs Land reisen können.

Außerdem auf alle Fälle meine heiß geliebten Cowboyboots und eine bequeme Jeans, die alles mitmacht.

5.Wie wird deine Maschine aus schauen?

Ich bin ein grosser Fan von 30ger Jahre Rennmaschinen und das war auch in etwa meine Vorlage. Also eher gerade sitzen, leicht nach vorne gebeugt und Lenker entsprechend gebogen. Vom Design her schön knallig und gerne auch eher retro.

6. Hast du selbst Hand angelegt beim Bau?

Die Hauptarbeit haben unsere Bauprofis übernommen. Den finalen Schliff und das Schrauben nachziehen, Entscheidungen bei den Bauteilen, habe ich mir aber nicht nehmen lassen. Sonst macht das Fahren ja nur halb so viel Spass :)

7. Auf was freust du dich ganz besonders in Japan?

Die Faszination Landleben und anschließend das bunte und für deutsche Verhältnisse überdrehte Stadtleben Tokios kennen zu lernen. Ich werde in Japan auch Geburtstag haben – das wird ein ganz besonderer Tag. Reiskuchen und Motorradfahren. Toll!

8. Im TV bist du die Expertin in Sachen schnelle Auto und Tattoos. Darüber hinaus bist du Schlagzeugerin in verschiedenen Bands, gelernte Automechanikern und fährst so dann und wann selbst mal ein Autorennen. Das sind nicht gerade Dinge, die man unbedingt mit Frauen in Verbindung bringt. Nun mal Butter bei die Fische: Magst du auch so ganz typisch weibliche Dinge wie Shopping, Wellness-Wochenenden und Mädchenfilme?

Oh ja! Mir ist die Abwechslung sehr wichtig. Ich liebe Styling, Mode und Highheels! Aber ich trage eben auch gerne ein Kleid und fülle dann doch noch schnell Öl nach, bevor es mit der Corvette gestyled in schnelle Kurven geht. Abends weinend mit Gurkenmaske im Gesicht romantische Filme zu sehen, das bin zwar nicht ich, aber ich lasse auch mal ein Tränchen laufen, wenn es dann im Actionfilm Herzschmerz gibt

9. Welche Sendung würdest du gerne mal moderieren? Hast du da einen Herzenswunsch?

Mein großer Wunsch, endlich moderativ in den Motorsport ein zu steigen wurde mir dieses Jahr mit den ADAC GT Masters und meinem Formel – Magazin, beide auf Kabel Eins, erfüllt. Aber große Unterhaltungsshows zu moderieren – am besten mit viel Action, das steht auf alle Fälle noch ganz weit oben auf meiner Liste.

August 13, 2010

Männer? Machen wir das Beste draus, Mädels!

So, Ihr lieben Frauen allen Alters vor den Rechnern: Hands up. Wer von euch hat noch nicht versucht, aus seinem Partner einen besseren Mann zu machen? Wahrscheinlich liegen immer noch alle Hände auf Tastatur oder dem Tisch…

Denn so wie Frauen mit sich selbst selten zufrieden sind, so finden sie auch an ihren Männern immer etwas zu mäkeln. Sei es, weil er sich nicht allein anziehen kann, nicht weiß wie eine Klobürste funktioniert oder wo die Mülltonne steht. Vielleicht aber auch, weil er in der Öffentlichkeit stets seinen schlechten Humor entblößt, die Karriereleiter im Tempo eines betrunkenen Faultiers erklimmt oder der Sex mit ihm frauenfeindlich ist.

Doch wohin führt bloße Nörgelei? In den meisten Fällen zu nichts – höchstens in die Beziehungskrise.

Damit es nicht so weit kommt, gibt es nun „Männerpolitur“: ein Buch für Frauen, die endlich verstehen wollen, wie und wann sie ihren Mann sanft – und im besten Falle unbemerkt – dazu bringen, so zu sein, wie sie ihn gern hätten. Ohne dabei Gewalt anzuwenden (-;

„Männerpolitur“ verrät, wie Frauen den Partner charmant von Nasen- und Rückenhaaren befreien, ihn mit Hilfe eines kooperativen Klebezettels dazu animieren, das Klo sauber zu halten, Altkleiderbeutel als Körperfettlöser einzusetzen und wie sie ihn mit Methoden aus der Hundeschule aufmerksamer und liebevoller machen.

Allerdings kann selbst mit den besten Strategien und Tricks nicht alles am Mann verbessert werden. Um dem Partner neuen Glanz zu verleihen, muss man sich zunächst einmal klar machen, mit wem man es da eigentlich zu tun hat, welche Änderungsversuche vergebene Liebesmühe und verschwendete Lebensenergie bedeuten. Manchmal ist es dann sogar einfacher, sich selbst zu ändern oder sich mit der einen oder anderen Schwachstelle des Mannes abzufinden – im besten Falle vielleicht sogar, sich damit anzufreunden. Und bisweilen gibt man den Partner besser ganz auf.

Wir werden dann in ein paar Tagen an dieser Stelle noch mal nachfragen: Wer konnte seinen Mann verbessern?Wer sich selbst? Und wer ist wieder Single?

Weitere Buch-Informationen findet Ihr unter:
http://www.sandrawinkler.de/buch.php

August 5, 2010

Kochen in Hamburg macht glücklich!

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle, Places to be — Schlagworte: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:17 vormittags

Das Liebe durch den Magen geht, ist seit langem bekannt – ob es stimmt, ist wahrscheinlich eher unbewiesen. Nichts desto trotz – Essen macht Spaß und glücklich – und noch schöner wird es, wenn man die Speisen selbst zu bereitet hat. Kochen ist schwer angesagt und absolut IN. Restaurant, Caterer und selbstständige Köche bieten in ganz Deutschland Kochkurse zu verschiedenen Themen an, um die Lust am Genuss in die Welt zu tragen.  Die Styledarlings sind bekanntlich absolute Genussmenschen und von daher wollten auch wir mal einen Kochkurs besuchen. Für uns war dabei wichtig, dass wir nicht in einer sterilen Küche stehen, sondern das Ambiente ein wenig an zu Hause erinnert – dieser Anspruch schränkte die Auswahl schon drastisch ein.  Aber wer lange genug sucht und recherchiert wird auch fündig!

Wir entschieden uns für einen Kochkurs bei „Office Food Bernd Schwab“ in Hamburg. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und beliefert verschiedene Firmen in der Hansestadt mit sehr leckerem Mittagessen. Darüber hinaus ist auch das Catering für Events wie Hochzeiten, Geburtstage etc. jederzeit möglich. Und ab sofort bietet Caterer Bernd auch Kochkurse in seinem wunderbaren Loft in Hamburg-Hamm an. Sobald man die Räumlichkeiten betreten hat, fühlt man sich schon wie zu Hause – die offene Küche, deren Wandfarbe nach Jahreszeit wechselt, das große Sofa, welches zu einer kleinen Pause einlädt, viele liebevolle Accessoires im ganzen Raum – hier möchte man eigentlich gleich einziehen.

Bernd Schwab - Inhaber von "Bernd Food"

Zur Begrüßung wurde uns erstmal ein Glas Prosecco gereicht. Der war auch absolut notwendig, nachdem wir die Menütafel gesehen haben. Die las sich zwar ganz phantastisch und man bekam auch sofort Hunger, aber wenn man sonst eher der Restaurantbesucher und Ravioli aus der Dose Koch ist, kann ein 5 Gänge Menü schnell überfordernd wirken.

Und das haben wir gekocht!

Die Gründe, warum wir einen Kochkurs besuchen, waren übrigens sehr unterschiedlich. Eine junge Mutter möchte ihre Tochter gerne gesund und abwechslungsreich bekochen, eine andere Teilnehmerin hat einfach Lust gehabt neue Leute in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen und wieder ein anderer hat Spass daran, von einem Profi die hohe Kunst des Kochens zu erlernen. Und wir? Wir wollten endlich wissen, wie man Zwiebeln schneidet ohne dabei in Tränen auszubrechen!

Und vom Profi haben wir an diesem Abend gelernt! Der Kurs wurde geleitet durch Stephan Kulz, der unter anderem auch im Hamburger Vier Jahreszeiten sein Können erfolgreich unter Beweis stellte. Auf charmante Art und Weise erklärte er uns mit Blick auf die zahlreichen Prosecco Gläser, dass Gläser in der Küche nichts zu suchen hätten – es könnte etwas zerbrechen und Glas im Essen ist wenig genussvoll. OK, leuchtet ein! Rezepte bekamen wir von ihm nicht, dafür aber eine großartige Einführung in alle Arbeitsschritte. Der richtige Umgang mit passenden Messern wurde genauso verständlich erklärt wie das richtige schneiden einer Zwiebel! Wir wissen jetzt zwar immer noch nicht, wie man die Tränen in den Griff bekommt, aber immerhin ist jetzt bekannt, die Wurzel einer Zwiebel wird nicht verarbeitet, denn sie enthält Bitterstoffe! Übrigens, auch Gurken enthalten Bitterstoffen, die sich über die ganze Gurke ziehen, wenn man am falschen Ende beginnt zu schälen! Also nicht am Strunk anfangen zu schälen, sondern vom anderen Ende runter! Da muss man auch erstmal drauf kommen! Ach ja und nicht zu vergessen, gegen den Geruch von Knoblauch hilft nur Kardamom – der neutralisiert den Gestank äh Geruch.

Unser Starkoch des Abends: Stephan Kulz

So, und nun waren wir an der Reihe. Schnell waren die Fans von Salaten, Hauptgerichten und Nachtisch ausgemacht, denn die stellten sich an die passenden Tisch. Teilweise etwas unbeholfen, aber alle mit viel Spaß und Begeisterung bei der Sache, schnippelten, kneteten und rührten wir. Stephan stand uns in jedem Arbeitsschritt hilfreich zur Seite, keine Frage war zu blöd und wirkten wir mit den Messern eher wie Schlachter gab es noch Nachhilfe in Sachen sensible Messerführung. Es wurde viele gelacht und gespasst, Kontakte ergaben sich schnell und ich denke, jeder von uns fragte sich, wie man so viele Gerichte wohl zeitnah und aufeinander abgestimmt fertig stellt. Wir waren skeptisch!

Aber siehe da – unsere  Zweifel waren unbegründet! Nach ca. 2 Stunden war alles in so weit unter Dach und Fach bzw. in den Töpfen, dass wir mit der Vorspeise beginnen konnten! Zu diesem Zeitpunkt sind einige von uns auch schon kurz vor dem Hungertod gewesen – die wunderbaren Gerüche sorgten dafür, dass einem ständig das Wasser im Munde zusammenlief. Am liebevoll gedeckten Tisch durften wir nun endlich Platz nehmen und unsere selbstzubereiteten Speisen genießen.

Das Essen schmeckte phantastisch! Während wir, die uns vorher alle untereinander nicht kannten, am Tisch sassen, bekam man das Gefühl, einen schönen Abend mit Freunden im eigenen Heim zu genießen. Alles, was wir an diesem Abend gelernt haben – über Zwiebeln, Knoblauch, Gurken, Messer und natürlich bzw. vor allem über die gekochten Speisen, kann man problemlos zu Hause anwenden und kochen. Das von Stephan zusammen gestellte Menü ist in jeder Form raffiniert und kreativ, aber nicht so abgehoben, dass man es zwar im Kochkurs kochen kann, jedoch niemals zu Hause allein.

Unser persönliches Highlight des Abends ist übrigens der Vanille-Safran-Schaum über dem Zander gewesen!! Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen, dass es sich dabei um eine geschmackliche Explosion am Gaumen handelt!!

Die Styledarlings sagen: Daumen hoch für diesen gelungenen Kochkurs von Office Food Bernd Schwab und Star-Koch Stephan Kulz!

Wer mehr über die angebotenen Kurse wissen möchte, ruft einfach an unter:

Bernds Food

Hammer Steindamm 62
20535 Hamburg
Telefon: 040-79304807

Juli 11, 2010

Es gibt Eis – Eistee, Baby!

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:24 vormittags

Eistee von Dallmayr Fotocredit: Alois Dallmayr Kaffee oHG

Nach den Temperaturen der letzten Woche haben die Styledarlings mindestens ein Pool Wasser ausgetrunken, um sich einigermassen abzukühlen und den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Nur Wasser allerdings ist auf Dauer ziemlich eintönig und der Gaumen verlangt nach etwas mit Geschmack. Und den k haben wir gefunden – nämlich Eistee aus dem Hause Dallmayr!

Wer Dallmayr nur mit Kaffee in Verbindung bringt, irrt nämlich gewaltig. Das Traditionshaus bringt jedes Jahr im Sommer eine leckere Eisteemischung auf den Markt. Die feinaromatisch Teemischung besteht aus Rooibuschtee, Hibiskusblüten, Grünem Tee, Schwarzem Tee, Apfelstücken, Lemongras, Orangenschalen und natürlichen Aromen. Die Zutaten stammen alle aus anerkanntem ökologischen Anbau.

Der Eistee schmeckt wunderbar erfrischend, die Zitrusaromen geben einem das Gefühl über eine Orangen- und Zitronenplantage zu schlendern, und das Allerbeste: Die Körpertemperatur dankt einem dieses herrliche Getränk!

Wichtig zu wissen ist, Eistee muss nach dem Ziehen (ca. 3 Minunten) schockartig gekühlt werden! Nur so bleiben die Aromen, der Geschmack und die Wirkstoffe erhalten.

Die Zubereitung ist ganz einfach: 4-5 Esslöffel Tee mit 0,5 l heissem Wasser übergiessen, 3 Minuten ziehen lassen und dann den Tee über 500gr. Eis oder Eiswasser giessen. Fertig ist der Eistee!

Daumen hoch für den Eistee von Dallmayr!

Schnell und unkompliziert – wer hat bei der Hitze schon Lust, die Kaufhäuser zu durchforsten – kann man die tolle Teemischung hier bestellen:  http://www.dallmayr-versand.de/epages/Dallmayr.sf/de_DE/?ObjectID=7845

Juli 7, 2010

Tina Busch: “Mit Fenimore habe ich meinen Traum wahr gemacht!”

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:33 vormittags

Fenimore-Inhaberin Tina Busch

“I have a dream” lautet das berühmte Zitat von Martin Luther King. Und einen Traum hatte auch die erfolgreiche Radio-Moderatorin  und Ex-VIVA TV Musikchefin Tina Busch. Jahrelang. Mit www.fenimore.de lebt sie ihre Begeisterung für Antiquitäten und stilvolle Wohnaccessoires nun aus. “Schönes Altes und schönes Neues” lautet ihr Slogen und so stehen Nippes und liebevoll restaurierte Stühle einträchtig neben beinah-antiken Briefkästen, neuen Blumenvasen und formschönen Deko-Objekten.  Den Styledarlings erzählt Tina Busch ein wenig mehr über ihren gelebten Traum.

Tina, Du bist aus der deutschen Medienlandschaft nicht wegzudenken – und machst seit kurzem als Betreiberin eines Webshops nun etwas ganz anderes:  http://www.fenimore.de  ist eine Seite für entzückende Wohnaccessoires. Hast Du Dir damit einen Traum erfüllt?

Ja!!!!!! (inbrünstig!) ) Ich war und bin auch so jemand, der auf jede Country&Garden-Messe gefahren ist. Und jedes Mal sehnsüchtig dachte: Mensch…eigentlich…eigentlich wäre das doch genau dein Ding! Aber…mal fehlte die Zeit und irgendwie immer überraschenderweise auch das Geld.

Und dann bin ich im letzten Jahr umgezogen – mein 22. Umzug…mein 2. Hobby neben “Schöne Dinge kaufen” ;) Da dachte ich mir, dass ich vielleicht einige meiner gesammelten Wohnaccessoires bei Ebay verkaufen könnte, um so ein wenig den Umzug zu finanzieren. Ich hatte in meinen kühnsten Träumen vielleicht mit 300,- oder 400,- Euro gerechnet – und am Ende habe ich sage und schreibe über 2500,- Euro eingenommen! Viele Käufer schrieben mir, dass sie mit meinen Artikelbeschreibungen so viel Spaß gehabt hätten und obwohl sie gar nichts kaufen wollten, dann doch an den Artikeln hängen blieben. Viele fragten: “Ich habe auf den Bildern noch einen anderen Artikel gesehen, den Sie so schön dekoriert haben – wollen Sie den vielleicht auch verkaufen?”

Und das machte es KLICK! Da musste ich doch mehr draus machen! Also nahm ich all meinen Mut zusammen, ließ mich von einem Businessplan nicht schocken und überredete die Bank mit Engelszungen – und da bin ich!

Und dann ging es los: todesmutig alleine nach Paris auf eine der größten Lifestylemessen. Erste Kontakte geknüpft. Obwohl ich da schon ganz genau die Firmen im Kopf hatte, die ich haben wollte. Aber auf einmal dann Business mit denen zu machen – das war schon noch einmal etwas ganz anderes. Dazu hatte ich schon über all die Jahre meine Quellen für die Antiquitäten in Holland und Frankreich aufgebaut und die habe ich dann noch ergänzen können. Et voila – ich hoffe, der Mix gefällt. ;)

Windlichter mit Libelle

Obwohl  es eine Mischung aus alt und neu ist, fällt auf, dass z.B. die neuen Dekoartikel oder auch Lampen sehr schön mit den Antiquitäten harmonieren. Zufall oder Absicht?

Bei mir sind es immer die Farben der Dinge, die mich zuerst ansprechen. Hört sich das komisch an? Aber ich verliebe mich immer in die warmen Töne von Holz. Oder die zerschrammten Oberflächen von Tischen und Tabletts. Und muss mir jedes Mal sagen: Tina, du musst die Sachen irgendwann auch wieder abgeben…da ist nicht immer einfach! ;)

Und dazu fügen sich dann glücklicherweise auch immer die neuen Dinge der Franzosen oder Holländer. In beiden Ländern richten sich viel mehr Leute mit Antiquitäten ein. Dort findet man auch noch wesentlich mehr, schönere und ausgefallenere Möbel und Accessoires als hier in Deutschland. Und so hat man dort ein wesentlich feineres Händchen diesen alten schönen Sachen mit Modernem in passenden Farben zu unterstützen.

150 Jahre alter Stuhl aus Flensburg

Schöne alte Möbel zu finden ist nicht immer leicht, vor allem nicht, wenn sie aus dem Ausland sind. Du hast z.B. zwei wundervolle französische Cafe-Bols in deinem Shop. Durchforstet du dafür die Flohmärkte in Europa?

Mein Vater war Musiker und wir sind mit ihm früher unheimlich viel gereist. Flohmärkte waren damals schon ein “MUSS” ;) Später, in meinen verschiedenen Jobs, bin ich ebenfalls viel unterwegs gewesen. Und wann immer ich ein wenig Zeit hatte, bin ich schnell noch mal los und habe geschaut, ob ich nicht etwas Tolles finde. Und so habe ich über all die Jahre supernette Kontakte knüpfen können. Und jetzt ist es wirklich so, dass ich, meist an Sonntagen, von meinen Freunden Photos mit den Schätzen von ihren Streifzügen auf Flohmärkten bekomme. Da kann ich mir dann die besten Sachen raussuchen. Und ist jemand auf der Suche nach etwas ganz bestimmten, kann ich auch bitten, dass danach Ausschau gehalten wird.

Französische Cafe-Bols

Hast du schon mal für jemand anderen eine Wohnung eingerichtet?

Ja, habe ich gerade kürzlich! Ich war das erste Mal selber Ausstellerin bei der Home&Garden in Hamburg. Und hier kam ich mit einer Dame ins Gespräch, die mir den Auftrag erteilte, ihre neue Wohnung einzurichten. Ein wunderschönes neues Appartement in der Hafencity. Groß, hell, toll geschnitten und ein traumhafter Blick. Aber – ganz kalt! Wir mussten Wärme zaubern! Zwei alte, riesengroße Fensterläden aus Holland, eine alte Gartenbank aus Schweden, ein toller großer Eichen-Esstisch mit unterschiedlichen Stühlen und dazu die 2 großen Leuchturm-Lampen, die man auch auf meiner Seite findet. So haben wir es geschafft, dieser modernen Wohnung viel Wärme zu geben.

Hast du vielleicht einen Tipp für unsere Leser, wie man beide Stile miteinander kombinieren kann ohne Angst zu haben, einen unerwünschten Stilbruch herbeizuführen?

Schwarz, weiß und beige – das sind die Farben, die sowohl alte als auch neue Möbel am besten “in sich einbetten”. Wenn man es farblich krachen lassen will, und ich finde Mut zur Farbe ja toll, dann darf es aber auch nur eine Wand sein. Ich empfehle dazu auch noch einen rundherum weissen Rahmen zu lassen. Das lässt Farbe mehr und edler erscheinen. Und dann gilt: “less is more”  Die Stellflächen nicht zu voll und hängt nicht zu viel auf. Denn alte Sachen wirken in Kombination mit neuen Dingen meist auch für sich allein und habe so auch genug Charme.

Falls es Fragen gibt – ich helfe gerne! ;)

Leuchtturm-Lampe

Juli 5, 2010

Aus dem Diättagebuch der Styledarlings

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:50 vormittags

Wie bereits angekündigt, sind zwei Styledarlings derzeit mit der Reduzierung des Körperumfangs und der Straffung der zu tief gerutschten Körperpartien beschäftigt. Gar nicht so einfach und verdammt hart! Eigentlich ist derzeit nur das Wetter auf unserer Seite, denn an heissen Tagen hat man ohnehin nicht die Lust auf schweres, heisses Essen! Hier ein kleiner Zustandsbericht der ersten Tage – wer übrigens Lust hat, uns zu unterstützen oder gar mit zu machen, sehr gern:  Nutzt doch einfach die Kommentierfunktion zum motivierenden Austausch ;)

Flavia: Es gibt Wörter, die kommen in meinem Sprachgebrauch eigentlich nicht vor – und “Diät” gehört ganz eindeutig dazu! Nun aber muss ich mich mit dem Wort und noch viel schlimmer, der TAT direkt und nicht verdrängend auseinander setzen. Das hat leider zur Folge, dass ich seit zwei Tagen ständig an Essen denken muss. Vorher habe ich natürlich auch gegessen, aber ich habe selten daran gedacht. Da ich keinen vorgefertigten Diätplan – da war wieder das böse Wort – habe, habe ich mir verschiedene Ernährungspläne zur Gewichtsreduzierung angeschaut. Meine Herren, gibt es da viel! Es gibt sogar eine Blutgruppediät!! Das ist bestimmt so etwas wie Engelchanneling und dafür für mich viel zu esoterisch. Nachdem ich nun gefühlte 3000 Diäten studiert habe, habe ich mich dazu entschlossen, mir aus verschiedenen die Dinge rauszusuchen, die mir gefallen, die mir einleuchten und die auch praktizierbar sind. Wer bitte hat denn Lust und Zeit Mittags eine Stunde zu kochen, um dann am Ende ein frustrierendes, nicht sattmachendes Miniportiönchen herauszubekommen??!! Ich nicht, dass macht mir nur schlechte Laune!

Seit zwei Tagen nun sind Kohlenhydrate in jeder Form am Abend vom Speiseplan gestrichen, am Morgen gibt es eine Scheibe Vollkornbrot mit Geflügelsalami oder fettarmen Käse. Fettarmer Käse ist so ziemlich das Ekligste, was ich je gegessen habe – schmeckt wie ein Gummilappen! Am Mittag gibt es derzeit fettarmen Joghurt – aber der cremig gerührte für den Placeboeffekt – mit Früchten oder Salat. Sollte es wieder kälter werden, muss ich mir etwas anderes ausdenken. Zwischendurch – ja das brauche ich, weil ich ständig Hunger habe – gibt es Buttermilch oder Banane oder Äpfel.  Im Supermarkt gehe ich übrigens nur noch an die Kassen, an denen links und rechts keine Süssigkeiten stehen, die Versuchung ist einfach zu groß. Und dann war da ja noch der Sport. Ich gebe zu, da bin ich noch nicht so wirklich mit weitergekommen. Wobei, ich bin schon einmal schwimmen gewesen – aber das kann man wohl nicht als regelmässige Bewegung bezeichnen. Aber das kommt schon noch….

Petra: Weight Watchers, Trennkost, FdH, keine Kohlenhydrate, Max-Planck-Diät – you name it – I did it. Meistens mit durchaus beachtlichem Erfolg – und immer zum Scheitern verurteilt dank meiner Disziplinlosigkeit. Ich HASSE diese Diätdiven (wobei ich Männer da noch VIEL schlimmer finde), die abends mit Dir essen gehen und dann sagen: “Heute lassen wir’s mal richtig krachen: Ich nehme ein Mineralwasser mit Sprudel und einen kleinen Salat ohne Dressing.” Bäh. Das braucht wirklich kein Mensch. Essengehen heißt für mich auch: Essen. Was leckeres. Etwas, worauf ich auch wirklich gerade Lust habe. Und – ich funktioniere übers Essen. Will sagen: Essen zur Belohnung. Essen aus Frust. Essen aus Langeweile (wobei der Punkt eigentlich so gut wie nie vorkommt). Und genau daran ist bei mir bisher auch jede so genannte Ernährungsumstellung gescheitert. Theoretisch weiß ich ganz genau, was ich wann essen darf. In der Praxis habe ich aber natürlich immer genau auf das Lust, was gerade Tabu ist. Dreimal, viermal halt ich dann durch, spätestens beim fünften Mal sag ich mir: “Was soll der Geiz. Einmal ist keinmal.” Und schon bin ich wieder drin in meinem Teufelskreislauf.

Nun aber soll ja alles besser werden. Bei mir steht Mitte September DER große Tag ins Haus, von dem man der weit verbreiteten Ansicht ist, er wäre des Schönste des Lebens. Das hoffe ich natürlich auch, bisher kann ich allerdings nur mit Sicherheit sagen, dass er auf jeden Fall der teuerste Tag meines Lebens werden wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Durch einen unglaublichen Zufall, detaillierte Detektivarbeit und ganz viel Glück, bin ich bereits schon seit Anfang des Jahres im Besitz eines wunderschönen Kleides. Einziger Haken: Der Fummel war viel zu klein, als ich ihn endlich in Händen hielt. Gut 1 1/2 Kleidergrößen. In der mir eigenen unerschütterlichen optimistischen Art hab’ ich mich da im Januar versucht reinzuzwängen und dann entschieden: Das kriege ich hin. Kein Auftrag. Bis Mai war ich zumindest schon soweit, dass ich entspannt rein kam, nur am Busen hat’s nach wie vor gehakt. Mein Schneider meinte, ich solle mir einfach zwei Rippen rausoperieren lassen, dann würde das schon gehen. Da das ja nun irgendwie auch nicht schön ist, haben wir uns darauf geeinigt, dass er diesen Teil – des Kleides, nicht meine Rippen – entsprechend ändern wird. Soweit war also alles gut. Wie gesagt, im Mai. Im Juni fiel mir dann auf, dass meine Jeans, statt, wie im Mai, zu rutschen, schon wieder ganz gut saßen. Und vor zwei Wochen musste ich feststellen, dass ich in eine (sehr enge) Hose schon wieder nur mit Ziehen und Zerren rein kam. Was war passiert? Das Gleiche wie immer: Ich hab’ die Disziplin an den Haken gehängt.  Statt wie bisher mindestens drei Mal die Woche laufen zu gehen und jeden Morgen wie eine Doofe mindestens eine halbe Stunde auf der Wii rumzuhüpfen, hab’ ich wieder angefangen, morgens entspannt mit einem Milchkaffee (0,1 % Prozent Fettgehalt in der Milch!) und der Tageszeitung auf dem Balkon zu hocken. Statt komplett auf Alkohol zu verzichten, hab’ ich dann doch gern mal wieder ein (eher zwei) Glas Wein getrunken oder auch mal einen Vodka Lemon. Und fang’ nun, d.h. seit diesem Montag,  mal wieder von vorn an… Mein bisheriges Ergebnis: Keine Ahnung. Passend zum Thema ist unsere Waage am Montagmorgen kaputtgegangen. Laufen: kein Mal. Wii: nein. Gesunde Ernährung: Ja, dem Wetter sei Dank gab’s nur Erdbeeren (Pfundweise), Melone mit Schinken und kalte Gurkensuppe (sehr lecker!). Außerdem hab’ ich mein Fahrrad wieder rausgeholt und bin drei von fünf Tagen in die Agentur geradelt. Ach ja – und das Glas Wein wurde durch Weinschorle ersetzt. Und, ganz ehrlich: gefühlt hat’s auf jeden Fall schon etwas gebracht.

Juni 29, 2010

Mein Gewicht und ich

Filed under: Lifestyle — styledarlings @ 7:21 vormittags

Ich kann mich nicht an einen einzigen Tag in meinem Leben erinnern, an dem ich selbst voller Überzeugung behauptet hätte, ich sei schlank. Bestenfalls fand ich mich „normal“, aber „dünn“, „dürr“ oder eben „schlank“ fand ich mich nie.

Schon als kleines Mädchen gehörte ich der Gattung „blonder Wonneproppen“ an mit dem typischen „Schmierbauch“. Dieser kam immer wunderbar zur Geltung, wenn ich in meinem weißen Tutu im Ballettunterricht tanzte. Gott sei Dank strebte ich nie eine ernsthafte Ballerina-Karriere an, sonst hätte wohl “Der sterbende Schwan” in “Das sterbende Schwein” umbenannt werden müssen.

Auch in Teenie-Zeiten war ich immer „mehr“ als meine Freundinnen. Die konnten alle wunderbar knallenge Röhrenjeans tragen – ja, die waren auch in den 80igern schon mal in –mit einem kurzen engem T-Shirt darüber. Ja, die Hosen konnte ich auch tragen, allerdings mit einem riesigen Pullover bis zu den Kniekehlen reichend darüber. Eben mehr so die Marke „unförmiger Kartoffelsack“. Pubertierende Jungs stehen noch nicht so auf „innere Werte“, die Püppi muss optisch was her machen, also nahmen sie meine zarten Freundinnen und ich hätte die Restposten nehmen können – die mit Akne, Glasbausteinen etc.pp – wollte ich aber nicht!

In den 20igern hatte ich mich zwar noch nicht damit abgefunden, immer etwas runder als der Rest zu sein, aber zumindest hatte ich bei Männern durchschlagende Erfolge und wurde selbstsicherer. Die Zeltmode tauschte ich gegen Bodys und zeigte Figur. Und siehe da – sooo schlimm war es gar nicht. Alles war hübsch kurvig und saß da, wo es hingehört.

In den 30igern war ich mit mir und meinem Gewicht völlig im Einklang. Alles stramm und fest, weit weg von einem Stixie auf zwei Beinen, aber schön weiblich. Und das allerschönste daran, ich musste keine Diäten halten oder großartig Sport treiben. Den Diätenwahn, den auf einmal diverse Freundinnen von mir entwickelten, hatte ich nie. Bis heute weiß ich nicht, wie eigentlich die Brigitte-Diät funktioniert – und die scheint echt jeder zu kennen. Das Einzige, was ich ebenfalls tat, war, in ein Fitness-Studio eintreten. Man soll dem Verfall bekanntlich vorbeugen. Nur hingegangen bin ich leider nie – ich bin mehr so der Sponsortyp verschiedener Fitness-Studios.

Und jetzt??? Mit 40? Erlebe ich einen Rückfall in die Gefühle eines pubertierenden Mädchens! Ich ärgere mich, dass ich die weiten Pullis und Zelte weggeschmissen habe, ich könnte sie heute wieder gebrauchen. Mit 40 ist der Lack einfach ab und man muss etwas tun, wenn man in Form bleiben will. Blöderweise reicht es nicht, einfach nur die Ernährung umzustellen – nein, man muss Sport treiben, damit sich etwas tut. Die Hormone haben angefangen, sich in den Teilzeitruhestand zurück zu ziehen, irgendwelche Muskelmassen bauen sich ab und sorgen dafür, dass Kinn, Busen und Bauch 3 Etagen tiefer rücken und man optisch beginnt, einem wabbeligen Schwamm zu gleichen – Po und Beine sind dank Orangenhaut eine Zierde für jeden Obstteller.  Sexy ist echt anders! OK, zugegeben, ich übertreibe etwas, von einem Rubens-Model bin ich noch weit entfernt. Fakt aber ist, ich habe es verpasst, rechtzeitig dem körperlichen Verfall vorzubeugen, weil ich mal wieder schlauer und auch zu faul gewesen bin.

Höre ich dann aus prominentem Munde, man trinke 3 Liter Wasser am Tag, esse nur gedünsteten Fisch und ein wenig Gemüse, um seine Zero-Sitze zu halten, bekomme ich schlechte Laune! Noch übler drauf bin ich, wenn Heidi Klum von „ihrem deutschen Hintern von zu viel Kartoffelessen“ faselt – ich esse noch nicht einmal Kartoffeln und habe trotzdem nicht so ein Popöchen wie Heidi. Oder auch Claudia Schiffer, die mal in einem Interview sagte, sie würde täglich Schokolade essen und Vollmilch trinken, um nicht weiter abzunehmen –  …..deren Probleme möchte ich haben!

Egal, Neid und schlechte Laune bringt mich nicht weiter – ich muss etwas tun! Und mich daran gewöhnen, dass nichts außer einer Gewichtszunahme mehr von alleine und ohne etwas zu tun passiert! Jetzt ist es an der Zeit mal eine Brigitte Diät oder Trennkost oder oder oder auszuprobieren. Ja, und auch Bewegung muss her! Allerdings nicht in einem Fitness-Studio. Nachdem ich in wohl 20 verschiedenen mal Mitglied gewesen bin, weiß ich, diese Tempel sind nichts für mich! Ich will nicht  in Schlabberklamotten und Zopf, schwitzend und hochrot im Gesicht neben so einem dürren Ding in neuster Sportgarderobe und topp geschminkt, nicht schwitzend und errötet stehen! Sooo neidfrei bin ich noch nicht!

Und wisst ihr was?? Ich hoffe und bete, dass mir all diese Dinge rund um mein Gewicht mit 50 scheissegal sind! Da ich aber noch 9 Jahre in den 40igern verharre und ich nicht auf eine tiefe Frustwelle zusteuern möchte – ja, zunehmendes Gewicht kann frustig macht – packe ich es an! Mit freundlicher Untestützung eines weiteren Styledarlings stehen die nächsten Wochen im Zeichen des gesunden Gewichtsverlustes – Kohlenhydrate am Abend sind die nächsten Wochen vom Speiseplan verbannt, Weißwein wird in Weinschorle in Maßen umfunktioniert, Chips, Schoki und andere Happymaker sind ab sofort nicht mehr existent und es wird fröhlich gesportelt! Die nächsten Wochen werden wir abwechselnd von unseren Erfolgen, Misserfolgen und Schokorückfällen berichten. Die nächsten Fotos mit den Styledarlings werden Doppelkinn befreit sein ;)

Juni 28, 2010

Dr. Hauschka: Jetzt auch in Farbe – ein Selbstversuch

Dr. Hauschka Summer Impressions Palette Cold und Warm Breeze, Bronzing Fluid, Powder Duo

Herrlich – endlich ist der Sommer da – und wir Mädels können mit Fug und Recht mal wieder so richtig in den schönsten Farben schwelgen. Natürlich gibt’s da schon 100te von tollen Produkten, aber es kommen auch immer wieder neue, spannende Sachen dazu. Wie die Dr. Hauschka Summer Impressions Paletten: Cold Breeze & Warm Breeze. Weil wir Dr. Hauschka bisher nur als pflegende Kosmetik kannten, waren wir natürlich neugierig. Mit Hilfe von Visagistin Sandra Müller und Fotograf Ibo Ott haben sich zwei der drei Styledarlings also ans Werk gemacht. Ein Selbstversuch, dessen Ergebnisse ihr unten sehen + lesen könnt:

Goldgelber Lidschatten

Lipgloss Bronze

Warm Breeze für den Tag

Cold Breeze für den Tag

Flavia:  “Bisher kannte ich von Dr. Hauschka nur die Pflegeserien für die Haut und von denen bin ich seit Jahren begeistert. Gerade im Gesicht ist meine Haut sehr empfindlich und wehrt sich häufig mit sofortiger Rötung und starkem Juckreiz gegen Kosmetik, von daher war ich sehr gespannt, wie es mit den Summer Impressions sein wird. Was soll ich sagen? Alles wunderbar – die Haut hat alles anstandslos vertragen! Ein ganz großer Pluspunkt! Gerade beim Kajal war ich mehr als skeptisch, denn normalerweise fange ich sofort an zu heulen, sobald ich nur in Augennähe mit einem Eyeliner komme. Die vertrage ich eigentlich nie. Und auch hier passierte nichts! Keine tränenden roten Augen – ganz wunderbar! Daumen hoch für den Eyeliner von Dr. Hauschka – der ist auch etwas für Heulsusen! Das Bronzing Fluid würde ich nicht für das ganze Gesicht verwenden, sondern einfach nur Highlights auf den Wangen oder Augen setzen. Mir persönlich glitzert es zu viel für das ganze Gesicht. Benutzt man es als Rouge ist es prima und erspart einem das Nachschminken, denn das Fluid hält ganz prima. Richtig super fand ich den Lipgloss – er klebt nicht, riecht sehr angenehm und hält, hält und hält noch immer. Mit dem Gloss kann man auch beruhigt sein Umfeld küssen ;).  Das Powder Duo ist mir persönlich nicht deckend genug, bei mir hat man es eigentlich gar nicht gesehen – um aber eine glänzende Stirn zu beseitigen, ist es auf jeden Fall geeignet. Toll ist, dass bis auf das Puder alles in einer Palette ist und man sich so die Handtasche nicht mit tausend Dingen zur Verschönerung vollstopfen muss. Von meiner Seite aus liegt es klare Empfehlung für die Dr. Hauschka Summer Impressions vor! Drei Dinge habe ich während des Shootings gelernt: 1. Es gibt Menschen, die sind fotogener als ich, 2. ich brauche eine Diät und 3. türkis auf den blau-grünen Augen sieht wirklich klasse aus!! An die Farbe hätte ich mich so nie rangetraut!”

Fotograf Ibo Ott: “Für Fotos waren es sehr schöne Farben, die auch auf den Bildern gut rüberkommen. Das Shooting hat viel Spaß gemacht”

Petra: Als Blondine mit dunkelbraunen Augen gab’s für mich natürlich die “warmen” Farben: Fürs Augen-Make-Up braun, gold, beige, dazu einen braunen Kajalstift. Für den Tag hat  Sandra sich für  Beige + Gold für die Augen und für das korallfarbene Lipgloss entschieden. Ich war da ja erst ein bisschen skeptisch aber – der Profi hatte recht. Den Abend hat sie dann ein bisschen “dramatischer” gestaltet: Gold, Beige und Dunkelbraun für den verführerischen Blick, eine sattes Rot auf die Lippen – sah’ wirklich gut aus, auch wenn das auf dem Foto unten nicht so raus kommt. Man ist halt doch keine 20 mehr….. Fazit: a. Wir hatten viel Spaß b. Unsere Nachbarn in der Agentur auch c. Ibo hat uns wunderbar in Szene gesetzt (und DAS war wirklich keine leichte Aufgabe) c. Sandra hat einen tollen Job gemacht. Wir wissen das, wir haben die Vorher-Fotos gesehen (und gleich wieder gelöscht).

Unsere Visagistin Sandra Müller

Sandra: “Mit den Dr. Hauschka Produkten lässt es sich gut arbeiten. Gerade die Lidschatten und die Lipglosse sind wirklich super. Leicht zu verteilen, gute Deckkraft, sehr schöne Farben, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Für Eilige auf jeden Fall eine gute Sache – schließlich hat man alles, was Frau so braucht, in der praktischen Palette dabei.”

Warm and Cold Breeze für den Abend

Türkis für den Sommer

Türkis für den SommerThat`s glamour

That`s glamour

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Palette 01 cool breeze und 02 warm breeze, bestehend aus je drei Eyeshadows, einem Kajal Eyeliner und zwei Lip Colours, sind für 30 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Bronzing Fluids 01 beige und 02 bronze in der 30-Milliliter-Tube sind für 17 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Powder Duos 01 cool breeze und
02 warm breeze sind in der 15-Gramm-Dose inklusive Pinsel und Spiegel für 24 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Juni 22, 2010

Mr. Right aus dem World Wide Web: Rudeltiere

Filed under: Lifestyle — styledarlings @ 8:04 vormittags

Aktuell gibt es nichts von der Datingfront zu berichten und auch meine Onlineaktivitäten halten sich in Grenzen. Das Wetter ist zu schön, um sich mit unbekannten Personen zu beschäftigen. Langsam bekommen ich ernsthafte Zweifel, ob die Werbung für Onlinedating wirklich hält, was sie verspricht.

Meine Lustlosigkeit neue Kontakte zu machen hat aber zumindest dazu geführt, dass ich mich noch mal selbst überdenke. So ein wenig Selbstreflektion so dann und wann kann ja auch nicht schaden – wenn die Erkenntnisse nicht so ähm nennen wir es fragwürdig wären.

Als ich noch in Beziehung lebte – ja die Zeiten gab es auch – habe ich mich ab einem gewissen Zeitpunkt in der Beziehung nach meinem Singleleben gesehnt! Ich war genervt, fühlte mich kontrolliert, wenn die Frage kam „Wann bist du wieder zu Hause?“ oder „Wen hast du denn alles getroffen?“. Wenn ich gestresst und kaputt am Abend nach Hause kam und die Wohnung am liebsten für mich alleine gehabt hätte, war er da – ok, er lebte ebenfalls in der Wohnung, aber hätte er nicht auch mal ausgehen können? Manchmal war ich kurz davor, ihm 10 Euro mit den Worten „Mach dir einen schönen Abend!“ zu geben. Kamen meine Freundinnen über das Wochenende aus der ganzen Republik angereist, war kein Mädchenwochenende mehr möglich, denn ER hockte immer dazwischen. Nun sollte man meinen, es ist toll, wenn ER Anteil an meinem Leben nimmt – aber ne, mich hats gestört. Ich wollte meine Freiheit und Unabhängigkeit zurück. Streckenweise mutierte ich zum bockigen Kind und zickte ihn an was das Zeug hält. Verstanden hat er es nie – und fair war es von mir wohl auch nicht. Die Sonntage bei seinen Eltern waren irgendwann der blanke Horror für mich – zu fettes Essen mit Gemüse aus der Dose in einer über heizten Wohnung! Am Ende des Abends sah ich immer aus wie Rotkäppchen. Wer will das schon?

So – nun bin ich Single! Ich habe meine Wohnung für mich, ich bestimme, wer wann reinkommt, räume auf, wann ich es will und mülle mich zu, wie ich es will. Keine störenden Zahnbürsten im Bad, es riecht in der ganzen Wohnung nach weiblichen Düften, bei Duftkerzen muss ich nicht darauf achten, das ER Vanille nicht leiden kann.  Weiberabende oder Wochenenden können spontan ohne männliche Einflüsse stattfinden, steht mir der Sinn nach einer durchzechten Nacht kann ich dies tun, ohne mich an – und abmelden zu müssen. Einmal die Woche kann ich mit einem guten Freund essen gehen, ohne argwöhnisch betrachtet zu werden, kann kochen was ich möchte oder mir auch den 20. Tag in Folge Gyros vom Griechen meines Vertrauens holen. Zu PMS Zeiten kann ich Nachts in die Küche schleichen und ein ganzes Glas Nutella auf futtern ohne am nächsten Morgen mit einem Vorwurf „Och Mensch, du weißt doch, dass ich nur Nutella frühstücke“ konfrontiert zu werden. Endlich kann ich wieder 1 Stunde unter der heißen Dusche stehen ohne das ständig jemand an die Badtür klopft und irgendwas von „Ich muss mal“ faselt. Und das Allergrößte für mich: Ich kann endlich am Morgen mit dicken Augen und einer Tasse Kaffee bewaffnet mit meinem Rechner frühstücken!

Sooo viele Vorteile als Singe – wenn da nicht doch irgendwann das Gefühl kommen würde, was mache ich eigentlich mit all meinen Freiheiten und Freiräumen? Immer alleine Essen ist genauso ungesund wie einseitige Ernährung. Hat die Freundin keine Zeit, wenn ich etwas zu feiern habe, hocke ich alleine mit meinem Gesprächsbedarf da. Und überhaupt, findet sich niemand zum ausgehen, hocke ich alleine vor der Glotze. Keiner da, den ich fragen kann, ob mein Kleid gut sitzt – ok, diese Fragen hassen Männer, aber die gehören zum Beziehungswahnsinn dazu. Niemand da, der mir am Morgen, wenn ich aussehe wie ein Vollmond mit lächerlichem Hairstyling und das Sexappeal eines Kartoffelsacks habe, freudestrahlend sagt, wie schön und sexy ich sei. Es ist noch nicht mal jemand da, über den ich mich ärgern kann. Und die Sonntage, wenn alle Welt mit Freund oder Freundin unterwegs ist, sind auch ganz schön ruhig geworden und ich ertappe mich immer häufiger beim Wohnungsputz. Das kann es doch auch nicht sein!

Fazit: Der Mensch ist und bleibt ein Rudeltier mit Paarungsabsichten! Single oder Beziehung – beides hat Vor- und Nachteile! Das Singledasein ist nicht nur auch, sondern einfach nur anders bescheuert!

Juni 21, 2010

Styledarling’s Liebling: Ohne Blasen durch den Sommer

Filed under: Lifestyle, Styledarlings Liebling — Schlagworte: , , , , , , , — styledarlings @ 8:39 vormittags

Kleine Ursache - große Wirkung - der Foot Protection Stift von essence

Irgendwas ist ja immer. Nun scheint endlich die Sonne – und dann tun die Füße weh, weil man’s gar nicht mehr gewohnt ist, ohne Strümpfe in den Schuhen zu gehen. Aber, Hilfe naht! Der “Show Your Feet Foot Protection Stift” von essence wird einfach auf die betroffenen Stellen aufgetragen, das Gel, die Creme, wie immer man es nennen möchte, legt sich unsichtbar (weil durchsichtig) auf die Druckstelle und, oh Wunder, nix drückt mehr. Eine herrliche Erfahrung. Vor allem, wenn man die endstylischen UGG-Sandaletten im Schrank stehen hat und sie bisher nie anziehen mochte, weil sie – genau – drückten. Aber, das ist ja nun vorbei. Ein Hurra auf den Foot Protection-Stift!

“Show Your Feet Foot Protection Stift” von essence, erhältlich bei Budnikowsky und Kaufhof, ca. € 2,50

Juni 19, 2010

Styledarling’s WM-Studio. Heute: Der Außenspiegelüberzieher

Filed under: Lifestyle, Styledarling's WM-Studio — Schlagworte: , , , , , , — styledarlings @ 8:57 vormittags

Statt Fahne - der Überzieher für den Außenspiegel

Deutschland-Überzieher: “Außenspiegelfahne” ist ein neues Wort, das demnächst wohl Eingang in den Duden finden wird. Die Überzieher fürs Außenspiegelgehäuse gibt es in diversen Farbkombinationen. Ein Paar davon kostet im Fan-Shop mFlax 7,99 Euro. (Quelle: Spiegel online)

Juni 18, 2010

Sommerseelenbruchstücke oder „Wenn zwei sich streiten…“

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , — styledarlings @ 7:54 vormittags


Zwei Seelen in meiner Brust. Ein Gespräch unter Nachbarn:

Kein „Hallo“ oder „Wie geht’s. Schönes Wetter heute, oder?“. Stattdessen vernünftig und vermeintlich beruhigend: „Lass doch, nicht so schlimm, ist nur nicht richtig sonnig, nicht richtig hell, nicht richtig warm. Nix, was weh tut! Wird schon…“.

Seele Zwei mault: „Aber ich hab kalte Füße, Hunger auf Salat mit Fisch, Durst nach trockenen Weißwein und viel eiskaltem Wasser. Sommergedankenflatter im Bauch. Sehnsucht nach knalllila lackierten Fußnägeln im Sand, Wasserfällen und Muschelsuchern.“

„Ach was“, kommt Nummer Eins wieder um die Ecke, „Armes Sensibelchen. Zieh doch nach Italien und werde Olivenbäuerin oder bring Deine halbstarken Euros zu den Griechen und lebe von Luft und Liebe, wenn Du kannst und unbedingt mediterranen Lifestyle willst. Was machst Du im Norden Deutschlands ohne Ugg Boots, die 365 Tage im Jahr an Deine Füße getuckert sind? Hallo?! Es gibt wirklich Wichtigeres, Zuckerpüppchen“.

„Aber ich will nicht nach Capri, auch nicht nach Rhodos, ohne meinen Liebsten und die kleine Kröte sowieso nicht. Zitronenfaltergedanken nach hängen will ich. Gräser riechen, die mir an der Nase kitzeln. Salz und Sonnencreme auf der Haut schmecken. Sommerregentänze aufführen. Nackte Füße in schönen Schühchen spazieren führen. Fahrrad fahren – mit Kirschen im Rucksack. Sterne gucken. Grillenzirpen-Gigs lauschen. Den ersten Sonntagskaffee langsam ­­– blinzelnd – einem langen Sonnenstrahltag entgegen trinken. Wach werden nach dem immer noch fröstelnden Winter, der sich an diesen Frühsommer geklebt hat wie Kaugummi. Zäh und ungeliebt. Jetzt haben wir uns mal Sonnenblumengefühle verdient. Fürs julirote Herz, für den Kopf unterm Safarihut, für die Flipflopfüße.“, jammert das Seelchen. „Das ist nicht fair“.

„Fair ist kein Argument, meine Liebe. Nicht in Zeiten wie diesen. Muss ich Dir das im Ernst erklären?“, schimpft jetzt das Geduld verlierende Seelenheil. „Ein regelmäßiger Sonnengruß wirkt Wunder. Wenn Du das nicht selbst in die Hand nimmst… die olle Jahreszeit wird’s nicht für Dich tun! Selbst ist die Seele. Es schneit nicht. Sieh’s doch mal so.“ Und dann schleicht sich, allmählich leicht hysterisch, ein „Was nicht Sommer ist, kann ja noch goldherbstlich werden.“ ein. „Ha!

Jetzt denkt das sonst so leise Seelchen an Maschendrahtzaun-Schlager und andere Nachbarschaftsstreitereien. So langsam reicht es mit diesem dickhäutigen Gesellen da nebenan. Soll der doch andere mit seinen Stammtischseeleneinheiten terrorisieren. „Herbstgold glänzt nicht. Es ist schön, ja, aber matt. Mit ein wenig Seelenverstand würdest Du wissen, dass ich nicht davon rede, dass die Sommerhausfassade leckt. Aber wie soll man das Schafen mit tiefschwarzen Seelen wie dir klar machen? Ohne Hitzewelle keine Eisbomben. Ich möchte so gern mal wieder fühlen, warum die Vögel zwitschern. Und hören, dass die pastellbunte Luft flirrt…“

Ruhe. No more words.

„Noch ist alles drin. Wer den Eurovision Song Contest gewinnen kann und ohne Ballack Fußballherzen rettungsschwimmersitzhoch schlagen lassen kann, der kann auch noch Land in fester Hand des Jahrhundert-Hochsommers werden“, denkt bockig der Erstgeborene und schaut schief zur Kleinen.

„Noch ist alles möglich“ summt die vor sich hin, „Ab Juli wird es nach Mückenluft schmecken. Ganz bestimmt. Und sonnenhitzeschirmhell leuchten. Und man wird Eiswagenglocken hören. Und es wird nach Erdbeerbowle und Musik in der Luft  riechen. Sehr wohl. Weil ich will…“

Dann drehen sie sich um. Jeder in seine Richtung. Abwarten und Eistee trinken geht der eine. Herbei sehnen und Holunderblütenwasser süffeln die andere. Jeder Seelenhausbewohner wie er kann.

To be continued.

Juni 17, 2010

Styledarling’s Liebling: Nagellack-On-The-Go

Filed under: Lifestyle, Styledarlings Liebling — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 10:10 vormittags

Passt in jede Tasche, rettet jeden Nagel: Der essence Click & Colour Stift

Nix mehr mit umständlichem Nägellackieren und endlosem Warten, bis die Farbe endlich trocken ist. Für die eher ungeduligen Gemüter unter uns gibt’s jetzt den wunderbaren “Click & Colour Nail Polish Pen” von essence in den unterschiedlichsten Trendfarben. Das geniale Stiftlein passt in jede Handtasche, die Nägel können mal eben kurz in der Mittagspause am Tisch überlackiert werden. Nix kleckert, nichts tropft. Eine saubere Sache, vor allem, wenn mal wieder total in Eile ist. Die Styledarlings sagen: Dopple-Thumbs-Up für diese Erfindung.

“Click & Colour Nail Polish Pen”

von essence gibt’s bei Budnikowsky und Kaufhof, erhältlich in sechs Farben von icy pink bis diva red, ca. € 2,50

Juni 16, 2010

“Fleur” – sinnlich und betörend

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"Fleur" Weißwein aus der Kernertraube

“Fleur” – kommt der Sommer nicht zu uns, helfen wir mit diesem phantastischen Wein nach und schwelgen ein wenig in sommerlichen Gedanken.

Die Styledarlings durften den Weißwein vom Weingut Peter Schreiber als eine der ersten probieren und was sollen wir sagen? Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen! Wer noch auf der Suche nach einem schönen Terrassenwein ist, sollte Fleur auf jeden Fall probieren.

Schon beim hinriechen ins Glas spielt die Phantasie verrückt!  Zart würzige Noten, die an Muskat gepaart mit Rosenduft erinnern an eine Blumenwiese nach einem warmen Sommerregen.

Die erste Berührung mit dem edlen Tropfen fühlt sich an der Zunge zart perlend an,  welches mehr und mehr einer starken Würze weicht. Es schwingt ein Hauch von Pfeffer- und Anistönen am Gaumen.

Der erste Schluck ist die geschmackliche Offenbarung pur! Der hintere Gaumen wird von einem zunächst kühlendem Eindruck stimuliert, der sich anschliessend zu einem langen würzig, fruchtigem Finale wandelt. Ein weiches wohliges Gefühl macht sich breit und man möchte einfach nur noch mehr…..

“Fleur” sollte schön kühl getrunken werden und eignet sich hervorragend zu Pasta-Gerichten, gegrilltem Fisch, Salat oder auch als Partywein. Ausprobiert haben wir es bisher noch nicht, aber wir glauben, der Wein ist auch die ideale Ergänzung für alle,  die die scharfe Küche bevorzugen.

Freunde des hochwertigen Weines werden sich jetzt freuen – die Flasche kostet 6,- Euro und ist erhältlich auf dem Weingut Peter Schreiber. Den sympathischen Winzer haben wir euch bereits vorgestellt.

Von unserer Seite aus: Daumen hoch für Fleur!

Juni 14, 2010

Boris Maskow: Champagner ist eine Leidenschaft

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:58 vormittags

Champagner-Botschafter Boris Maskow

Akribisches Arbeiten und ein hohes Maß an Merkfähigkeit sind die Grundvoraussetzungen für seinen Beruf als Jurist. Die Freude an edlen Weinen, insbesondere an Champagner, ist die Eigenschaft des Genießers. Und die Aufgabe des Champagner Botschafters ist für Boris Maskow eine Mission, die er mit Engagement und Leidenschaft betreibt. Bei Styledarlings gibt der ausgewiesene Connaisseur Tipps, worauf der semiprofessionelle Trinker beim Champagner achten sollte und verrät seine geheimen Favoriten.


Boris, wie wird ein Jurist zum Champagner-Botschafter des Comité interprofessionnel du Vin de Champagne? Du wurdest 2009 dazu ernannt.

Wenn man sich paar Jahre lang intensiv mit Champagner befasst, sich nicht nur besinnungslos durchtrinkt, sondern auch mal mit den großen und kleinen Erzeugern vor Ort spricht, sich die Weinberge ansieht, die Grundweine kennenlernt, wenn man durch und durch vom Champagner begeistert ist, dann will man irgendwann mal mehr, als nur den Freundes- und Bekanntenkreis zu missionieren. Nach meiner Überzeugung ist es die Aufgabe eines Champagnerbotschafters, dafür zu sorgen, dass Champagner buchstäblich in aller Munde ist. Als Rechtsanwalt bin ich es außerdem quasi von Berufs wegen gewöhnt, Recht zu haben und richtige Ansichten durchzusetzen. Das konnte der guten Sache ja nur dienlich sein und deshalb habe ich mich für den vom Champagnerdachverband ausgerichteten Wettbewerb angemeldet. Meine persönliche Begeisterung für den Champagner und die Champagne ist also letztlich eine glückliche Verbindung mit meiner Profession eingegangen.

Champagner ist bekanntlich das Edelste aller Getränke – wann hast du für dich festgestellt, für dich ist er mehr als einfach nur ein edler Tropfen?

Ich komme ursprünglich aus Koblenz, der einzigen Stadt an Rhein und Mosel und damit einer Stadt, in deren Einzugsgebiet sich die Weinbauregionen Mittelrhein, Mosel, Rheingau, Rheinhessen und Ahr befinden. Wenn man dann noch in einem wein- und genussfreudigen Haushalt aufwächst, kommt man zwangsläufig mit Sekt, Crémant und Champagner in Berührung. In meiner Jugend habe ich da allerdings nicht groß differenziert und auch später hatte es der Champagner bisweilen schwer, sich gegen die von mir bis heute hochgeschätzten stillen, fruchtsüßen Moselrieslinge im Kabinett- und Spätlesebereich durchzusetzen. Das änderte sich ziemlich schlagartig, nachdem ich mir von meinem ersten selbstverdienten Geld eine Flasche Jahrgangschampagner gekauft hatte. Ich weiß nicht, ob der Eindruck, den ich von dem Champagner hatte dadurch verstärkt wurde, dass ich zum Erwerb der Flasche eine für mich damals beträchtliche Summe investieren musste; jedenfalls wurde mir augenblicklich bewusst: das ist es! Hier geht es nicht nur um Prestige, Luxus, Fêtentrunk und Cliché, sondern hier spielt sich etwas im Glas und am Gaumen ab, das ist einzigartig. Nun, bei dieser Einschätzung ist es dann, um zahlreiche positive und leider auch einige negative Trinkerlebnisse erweitert, geblieben.

Wie müssen wir Genuss-Trinker uns eine Champagner-Verkostung vorstellen? Ist es ähnlich, wie bei einer Weinprobe, bei dem der Wein durch die Zähne gezogen wird, um ihn dann wieder auszuspucken?

Da wird man unterscheiden müssen zwischen Verkostungen, die quasi unter Laborbedingungen stattfinden auf der einen, und reinen Genussproben auf der anderen Seite. Wenn ich im Frühjahr zu den Grundweinproben in die Champagne fahre, dann finden diese Proben in einer sehr konzentrierten Arbeitsatmosphäre statt. Nach außen hat nichts den Anschein von Vergnügen oder Genuss und bei den zig Proben, die genommen werden müssen, ist Spucken obligatorisch. Völlig anders ist es bei Genussproben. Da möchte ich die Früchte der eigenen Verkostungsarbeit genießen können oder mich an der Aromenvielfalt eines perfekt gereiften Champagnerschätzchens weiden. In solchen Proben werden selten mehr als zwanzig Champagner in jeweils eher kleinen Mengen genossen. Bei der Gelegenheit möchte ich sehen, wie sich zwei Champagner im direkten Vergleich verhalten oder ich möchte einen langsamen Anstieg an Komplexität, Aromenvielfalt und Reife mitverfolgen. Auch bei solchen Proben gehört es dazu, dass man bewusst probiert, die geschärften Sinne müssen zuverlässig arbeiten, um das Geschmackserlebnis weitergeben zu können – aber gleichzeitig lasse ich es mir bei solchen Proben nicht nehmen, ein adäquates mehrgängiges Menu zu genießen, denn viele Champagner werden in ihrer Funktion als exzellente Speisenbegleiter völlig unterschätzt. Ich kann deshalb nur jedem raten, Champagnerproben mit begleitendem Menu zu besuchen, das erweitert den Genusshorizont enorm.

Was glaubst du, woher die weltweite Faszination für diese Perle unter den Getränken kommt?

Die Botschaft des Champagners ist seit jeher eine grundpositive, lebensbejahende, eine gute Nachricht und ein Bekenntnis zu überschwänglicher Freude. Natürlich verbindet man mit Champagner auch Luxus, Verschwendungssucht, Sittenverfall und Dekadenz, aber genau diese Mischung aus unbeschwerter Freude und purer Lust am Dasein, die stellenweise ins Delikate, ja Anstößige abzugleiten droht ist es wohl, die den besonderen, einzigartigen Reiz des Champagners ausmacht – unabhängig von seiner Qualität (die, unter uns gesagt, mittlerweile durchaus auch in anderen Regionen der Welt erreicht werden kann).

Gibt es Champagnersorten, die eher von Frauen als von Männern bevorzugt werden?

Schwer zu sagen. Man könnte ja denken, Frauen würden generell einen süsslicheren, flauschigeren Stil bevorzugen, aber beim Champagner ist das nach meiner Erfahrung gar nicht immer so. Es sind oft genug Männer, die sich pinotgeprägte, weiche, weinige und runde Champagner einverleiben, während erstaunlich viele Frauen den ultraherben, mineralischen, rassigen und schlanken, dosagelosen Stil bevorzugen. Vielleicht spiegelt sich darin ja auch etwas von den sonstigen ästhetischen Vorlieben wider, wer weiß? Am ehesten eine Frauendomäne sind allerdings die Rosé-Champagner, Frauen können sich für das Farbenspiel dieser immer stärker nachgefragten Champagner ausgiebig entzücken, Männer sind da meist deutlich reservierter.

Als Laie weiß man oft nicht, von welcher Marke man kaufen soll und greift so auf die bekannten Hersteller wie Pommery, Lanson, Moet&Chandon etc. zurück. Was kann man tun, um mal einen echten Geheimtipp zu bekommen? Und an wen sollte man sich da wenden?

An mich natürlich, dafür bin ich als Champagnerbotschafter ja da. Aber im ernst: Geheimtipps gibt es so einige, gerade in letzter Zeit tut sich bei den kleinen und kleinsten Winzern eine ganze Menge. Der Star unter den Geheimtipwinzern ist der biodynamisch arbeitende Anselme Selosse von Champagne Jacques Selosse aus Avize. In dessen Gefolge gibt es eine ganze Reihe ähnlich guter, aber stilistisch völlig eigenständig arbeitender Bio-Winzer wie Jerôme Prevost, der schwerpunktmäßig auf die Meunier-Traube setzt und David Leclapart, der einen stahligen Stil kultiviert hat. Zu den Tips gehören sicher auch Erzeuger wie Vincent Laval von Champagne George Laval, der beeindruckende Lagenchampagner macht und Cedric Bouchard mit seinen Roses de Jeanne (von seinen winzigen Parzellen kommen Trauben, die noch mit den Füßen abgepresst werden). Einige andere Winzer haben beispielsweise wegen des seit 2000 anhaltend hohen Preisniveaus für Champagner die Traubenlieferungsverträge mit den großen Häusern nicht verlängert und bekommen nun wieder Zugriff auf die Trauben aus ihren eigenen Weinbergen. Was daraus zum Teil entsteht, sind traumhafte Champagner von selten erreichter Klarheit, Brillanz und Tiefe. Der Blanc de Noirs von Ulysse Collin aus dem verschlafenen Nest Congy gehört für mich zu diesen Geheimtips, leider gibt es für Deutschland nur eine Zuteilung von genau 204 Flaschen und ich habe lange überlegt, ob ich diesen Tip überhaupt publik machen sollte oder ob ich nicht einfach alles kaufe, was von diesem Champagner noch zu bekommen ist. Zu den etwas einfacher und in größerer Menge erhältlichen Champagnern zählen natürlich noch die von Jacquesson aus Dizy und Philipponnat aus Mareuil-sur-Ay, beide verfügen in Deutschland über ein gutes Vertriebsnetz. Auch Besserat de Bellefon hat mit dem Blanc de Blancs einen hervorragenden, freilich nicht ganz billigen Champagner im Programm. Auch die Champagner von Drappier und Alfred Gratien sind eigentlich schon keine Geheimtips mehr, gehören aber zusammen mit Bollinger und Pol-Roger zu den empfehlenswerten Champagnern abseits der Supermarktmassenware. Wer sich über die Entwicklungen in der Winzerszene einen Eindruck verschaffen möchte, dem empfehle ich mein Champagnerblog www.sparkling-online.com, dort berichte ich zeitnah von Verkostungen und berichte von meinen Besuchen vor Ort.

Welchen Champagner empfiehlst du unseren Lesern für den Sommer?

Am Tag einen mineralischen, spritzigen Winzerchampagner z.B. den Carpe Diem Extra Brut von Grongnet oder den Blanc de Blancs Grand Cru von Robert Moncuit und für die lauen Abendstunden einen leichten, herrlich fruchtigen und dennoch tiefgründigen Rosé z.B. von Bernard Hatté, Larnaudie-Hirault oder Nominé-Renard.

Juni 12, 2010

Trommeln für den guten Zweck

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , — styledarlings @ 8:09 vormittags

So feiern Sieger!

Zum sechsten Mal ließ Ex-Tennisprofi Michael Stich die “Drachen” los – und sammelte damit viel Geld für seine Kinder-AIDS-Stiftung, € 250.000 in diesem Jahr. 17 Mannschaften kämpften am Freitagnachmittag auf der Hamburger Binnenalster um den Sieg, doch am Ende konnte es nur einen Gewinner geben: Die Titelverteidiger”Beast y Boys” vom Hamburger East-Hotel. Dort wurde der Sieg dann am Abend auch entsprechend gefeiert – am meisten von denen, die nicht auf dem Treppchen standen.

So sehen Sieger aus!

Auf dem Weg zur Startlinie

Und eins, und eins, und eins...

Um jeden Zentimeter wurde hart gekämpft

Letzte Instruktionen vor dem Rennen von Michael Stich

gleich geht's los...

viel Betrieb am Nachmittag

VIP Shuttle

1. Reihe: Till Demtroeder & Patrick Bach (re)

und wo stehen wir?

Hatte viel Spaß: Till Demtroeder

Juni 11, 2010

Welcome to the Pussy Empire…

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , — styledarlings @ 10:03 vormittags

Rock & Pop, E-Gitarre & Chello – das Pussy Empire legte gestern Abend in der “Zentrale” ordentlich los. Mittendrin: Chantal de Freitas, die mit ihrer Mädels-Band “de Freitas & The Fuse” anständigen Rock-Pop ablieferte. Normalerweise steht ja ihr Mann, Schauspieler Kai Wiesinger, im Mittelpunkt des Geschehens, diesmal bediente der die Kamera, um den ersten Live-Gig seiner Süßen auch ordentlich in Ton & Bild festzuhalten. Und das hat sich mit Sicherheit gelohnt, denn alle Ladies, die an diesem Abend vor Freunden auftraten, rockten das Haus. Ein Riesenspaß! Wir freuen uns schon auf das Album!

Chantal vor ihrem Auftritt: "Ich bin ja SO aufgeregt!"

Der treue Gatte filmte: Kai Wiesinger an der Kamera

de Freitas & the Fuse

Chantal in action

Mr. Right aus dem World Wide Web: Katzenbesitzer

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:53 vormittags

Mal wieder ein paar Erkenntnisse von der Datingfront auf der Suche nach Mr. Right.

In einem Anfall von Wahnsinn – oder Fieber – habe ich mich wieder zu einem Date überreden lassen.  Ich muss gestehen, ich habe mich auch nicht sonderlich gesträubt – der Herr sah auf seinen Bildern aber auch zu lecker aus – und Witz hatte er auch.

Optisch wie ein Schneemann anmutend erschien ich zum Date. Also rund durch Klamotten, nicht das hier falsche Eindrücke entstehen! Wir trafen uns am frühen Abend an einer Draussenlocation- trotz kühlem und nassem Wetter. Ich liebe es, die Wetterfestigkeit eines Herren zu testen – ich habe schliesslich Hunde. Wetterweicheier kommen somit also nicht in Frage.

Tja und da stand er nun – und wenn er sich nicht zu erkennen gegeben hätte, ich hätte ihn nicht erkannt. Der tolle und trendige Haarschnitt auf den Bildern war einem Männer-Weltweit-Einheitshaarschnitt gewichen, der Klamottenstil war nur noch halb so stylisch wie auf den Fotos. Und dann war da noch diese lasche Körperhaltung mit runden nach vorne fallenden Schultern – konnte man auf den Bildern wirklich nicht sehen. Und die Figur war eher so, dass ich dachte, wenn ich den in die Arme nehmen müsste, hätte ich wohl das Gefühl, mich selbst zu umarmen.

Nun gut, alles Äusserlichkeiten, kommen wir zum Wesentlichen – die inneren Werte. Grundsätzlich nicht unnett, wenn er mich denn wenigstens im Gespräch auch mal angeschaut hätte. Der junge Mann hat immer links oder rechts an mir vorbeigeschaut – so dass ich mich schon genötigt sah, mich umzudrehen, um zu sehen, was denn tolles hinter mir stattfindet. Da war nur nichts. Hmm vielleicht schielt er? Als Frau versucht man ja Erklärungen zu finden.

Kennt man sich nicht, hat man ja noch eine Menge Gesprächsstoff bzw. kann man noch viele Basics abfragen. Laut Onlineangabe hatte er einen coolen Job. Jobs sind ja nicht sooo unwichtig also fragte ich danach. Raus kam, dass er schon seit geraumer Zeit ein 1 Euro Jobber ist.  Kann man ja heutzutage nicht immer was für, aber als er mir dann so von seinen Jobs und von seiner insgesamten Arbeitseinstellung berichtete, bekam ich das grosse Stirnrunzeln! Wie jetzt? Mit der Einstellung findet er niemals einen Job und so Pappnasen wie ich finanzieren den Spass auch noch. Bevor ich meinem Unmut sehr undamenhaft Luft machen konnte, wechselten wir das Thema.

Und kamen auf sein Haustier zu sprechen: Eine Katze! Katze??!! Ich habe Hunde! Und wenn ich schon immer gefunden habe, dass Frauen mit Katzen häufig merkwürdig sind, so kann ich nun sagen, Männer mit Katzen sind um einiges merkwürdiger! Er kam aus den Lobeshymnen gar nicht mehr raus, wie entzückend sie sei, wie hübsch sie sei, wie schmusig sie sei -irgendwann dachte ich mir, der spricht doch von einer Frau und nicht von einer Katze! Aber ne – gemeint war tatsächlich das Tier.

In meiner Phantasie konnte ich mir genau vorstellen, wie er mit seiner Katze lebt. Da konkurriert man als Frau mit dem Haustier!

Fazit: Nie wieder einen Mann mit Katze daten! So einer verlangt bestimmt, dass man in gewissen Momenten wie ein Kätzchen faucht oder schnurrt – so zur Stimmulation oder so. Gruselige Vorstellung!!!! Langsam vergeht mir die Lust auf Onlinedating!

Eine Wunderwaffe für den perfekten Kussmund

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:16 vormittags

Dr.Hauschka Med Akut Lippenpflege Labimint

Kennt ihr auch die fiesen Lippenbläschen, die man durch  Sonnenbestrahlung bekommt?  Die Lippen fühlen sich kribbelig und gespannt an – und zack sind die unschönen Biester da! Am liebsten möchte man sich krank schreiben lassen, wenn man so ein Weltraumteil an der Lippe hat.

Die Styledarlings haben kürzlich eine kleine Wunderwaffe dagegen entdeckt und möchten Euch diese nicht vorenthalten.

Die Akut Lippenpflege Labimint von Dr. Hauschka Med hilft sensationell gut gegen Lippenbläschen! Die Creme kühlt und pflegt die Lippen, trägt man sich rechtzeitig auf – also direkt beim ersten Anzeichen von Spannung – beugt sie den Blasen vor.  Die Lippen fühlen sich zart und samtweich an, so wie man(n) oder Frau es gerne mag!

Das Schönste an den Dr. Hauschka Produkten für uns ist, dass hier die Kraft der Natur am Werke ist und nicht die pure Chemie! Labimint enthält Pressäfte der Ringelblume und des Sonnenhutes (Echinacea – kennen wir alle als Stimulanz für das Immunsystem bei Erkältungen), die beide für ihre entzündungshemmende und regenerationsfördernde Wirkung bekannt sind. Ein Auszug von Salbei wirkt antimikrobiell und natürliches Pfefferminzöl sorgt für angenehme Kühlung der Lippen. Ein Schuss Jojobaöl sorgt für das samtige Gefühl.

Dr. Hauschka Produkte sind überwiegend in Apotheken erhältlich. Die Wunderwaffe Labimint kostet round about 8,- Euro in der 5 ml Tube.

Also, wer in diesem Sommer den perfekten Kussmund möchte, dem empfehlen wir diese wunderbare Lippenpflege!

Wer mehr über die tollen Produkte von Dr. Hauschka wissen möchte besucht doch bitte diese Seite:

http://www.hauschka.de/

Styledarlings Liebling: Caffè Carlotta

Cardinahl Caffè Carlotta

Cardinahl Caffè Carlotta

Allein schon der Name ist so hübsch: Caffè Carlotta. Und wenn man dann auch noch weiß, dass Kaffeeprofi Nikolai Cardinahl seinen Lieblingskaffee nach seiner kleinen Tochter benannt hat, dann wird einem irgendwie ein bisschen warm ums Herz. Gänzlich gewonnen hat diese Espresso Mischung allerdings, wenn man ihn probiert. In der Produktbeschreibung heißt es:  „Caffé Carlotta“ ist wie ein zauberhaftes Lächeln am Morgen. Sein zimtig-schokoladiges Aroma verführt die Nase, der volle Geschmack betört den Gaumen. „Caffè Carlotta“ ist die ideale Wahl für den eiligen Kaffeegourmet, denn das Pulver für diese hochwertige Expresso-Mischung wurde unter perfekten Bedingungen gemahlen und befriedigt höchste Ansprüche. Auch als Espresso zu genießen.”

Und das  wollen wir alles sehr gern bestätigen, denn Caffè Carlotta ist eindeutig unser Lieblingskaffee.

Erhältlich bei Cardinahl Caffè, in der JURAworld of Coffee oder übers Internet, 250 g Packung ca. € 4,75

Juni 10, 2010

Exklusiv: Luxus-Bikini-Gewinnspiel!

Filed under: Fashion, Lifestyle — styledarlings @ 9:29 vormittags

Mit Power Plate und Liaison Dangereuse zur super Figur mit passendem Bikini!

Diesen tollen Princess Tam-Tam Bikini gibt' s für eine Teilnehmerin der Power Plate Studie zu gewinnen

Mädels, aufgepasst, denn jetzt gibt’s keine Ausreden mehr! Power Plate sucht bundesweit 100 Teilnehmerinnen für eine Abnehm-Studie – und exklusiv für Styledarlings-Leserinnen gibt’s dazu noch einen wunderschönen Bikini on Top!  Unsere Freundinnen von   www.liaison-dangereuse.com haben das heiße Modell von Princesse Tam Tam (s.o.) zur Verfügung gestellt. Der Sinnzusammenhang ist ja klar: erst mit Power-Plate abnehmen und dann fit sein für einen tollen Bikini ;-)

Wie’s funktioniert? Ganz einfach: unter www.power-plate.de zur Studie anmelden, erfahren, wo ein Power Plate Studio in Deiner Nähe ist, vier Wochen lang zwei Mal pro Woche für zehn Minuten zum absoluten Vorzugspreis rauf auf die Power Plate – und dann – Sommer ahoi. Und, wie gesagt, mit ein bisschen Glück gibt’s den passenden Bikini von uns dann noch auf lau dazu!

Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 23. Juni. Unter allen Teilnehmerinnen, die über die Styledarlings an der Aktion teilgenommen haben, verlosen wir im Anschluss einen Bikini der Marke Princess Tam Tam – bitte Mitteilung in den Kommentaren in welchen Studio ihr Euch angemeldet habt, eine E-Mail-Adresse  und die Bikini Größe!

FRIZZ – der “Champagner” für den kleinen Geldbeutel

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:24 vormittags

FRIZZ in der royalblauen Champagnerflasche

Es muss nicht immer Champagner sein – das wissen die Stylesdarlings seit sie diesen deutschen Perlwein entdeckt haben, ganz genau! Und jetzt bitte nicht die Nase rümpfen und denken “Püh Perlwein und dann auch noch aus Deutschland”.  Deutscher Wein und seine Nebenprodukte wie Perlwein und Sekt sind großartig und müssen sich hinter anderen Weinländern in keiner Form verstecken!

FRIZZ Perlwein ist die Antwort des Weingutes Rainer Eckes in Wallhausen  auf italienischen Prosecco. Während der Weisse ein Cuvee aus Weissburgunder und Würzer ist – diese Kombination sorgt für eine schöne Fülle gepaart mit der Frucht eines Gewürztraminers, ist der Rose aus der blauen Portugiesertraube hergestellt. Trinkvergnügen pur bei einem Alkoholgehalt von 11,5% .

Die Perlweine sind im patentierten Micotenerverfahren hergestellt – und damit ihr wisst, was das ist, hier die Erklärung: Die Kohlensäure ist sehr feinperlig ähnlich wie beim Sekt und bleibt dadurch lange im Getränk enthalten. Anders als bei den meisten Perlweinen, bei denen ähnlich wie im Mineralwasser die Perlage sehr großperlig ist und sehr schnell entweicht. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ihr die Flasche nicht an einem Abend leer trinkt, könnt ihr sie beruhigt in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag weitergenießen – mit vollem Geschmackserlebnis.

FRIZZ passt durch seine Leichtigkeit und Frische gut zur  sommerlichen Küche, aber natürlich kann er auch ganz ohne Essen auf der Terrasse, auf dem Balkon, im Park, am Strand und wo auch immer Ihr ihn gerne trinken möchtet, genossen werden.

Diesen wunderbaren Perlwein gibt es für 4,70 Euro – direkt beim Winzer oder aber auch über seinen Onlineshop.

Wer mehr über das Weingut wissen möchte, informiert sich hier www.weinsekteckes.de

Juni 8, 2010

Die Styledarlings fragen sich: Ist Monogamie noch zeitgemäß?

Filed under: Lifestyle — Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:58 vormittags

Ist Monogamie noch zeitgemäß?“, war die Frage, die sich die Styledarlings diese Woche gestellt haben – und die interessanterweise direkt kontrovers diskutiert wurde. Weil wir wissen wollten, wie ihr das seht, hier unser Pro und Contra, jeweils von einem Styledarling geschrieben.

Pro:

Ich bin ein Höckerschwan. Zumindest, wenn ich der Definition auf Wikipedia über den Begriff „Monogamie“ folge. Die Schwäne werden dort nämlich als Beispiel für lebenslange Treue aufgeführt. Eigentlich müssten diese wunderbaren Tiere damit auf die Liste der bedrohten Arten gesetzt werden. Denn wenn man sich heute für monogam erklärt, wird man gern schräg von der Seite angesehen, so nach dem Motto: „Gott, was bist Du denn jetzt für ein Spießer.“ „Wir leben doch nur einmal“, „Das Leben ist zu kurz für nur einen Kerl/ eine Frau“, „Früher war die Lebenserwartung so kurz, dass man frohen Mutes „bis dass der Tod Euch scheidet“ schwören konnte – dauerte ja nur bis Mitte 20“, die Liste der so genannten Argumente gegen Monogamie und Treue in einer festen Beziehung ließe sich beliebig fortsetzen.

Natürlich sind wir heute viel mehr Versuchungen ausgesetzt, als die Generationen vor uns. Unsere Lebenserwartung ist drastisch gestiegen. Die „sexuelle Revolution“, die Pille, eine noch nie dagewesene Freiheit im Denken und in der Mobilität – so viele Versuchungen lauern im 21. Jahrhundert auf uns an jeder Straßenecke, im Büro, im Sportclub und via Internet und Datingbörsen sogar in den eigenen vier Wänden. Der Betrug wird bequem – und wer der Meinung ist, dass Treue out ist, wird sowieso immer ein Hintertürchen finden, um seinen Beschiss zu sanktionieren. „Meine Frau versteht mich nicht“, „Mein Mann hat nie Zeit für mich“, „Ich brauche mehr Sex“ – auch diese Aufzählungen kann man bis ins Unendliche fortführen.

Für mich ist allein schon die Diskussion darüber, ob Monogamie noch zeitgemäß ist, ein Spiegel unserer Gesellschaft. Werte, zu denen Ethik, Moral, Anstand, Ehrlichkeit, Freundschaft, Rücksichtnahme, Loyalität und, eben auch, Treue und damit die Monogamie in einer Beziehung, gehören, sind erschreckend aus der Mode gekommen. Die „Ich will Spaß“-Gesellschaft drückt aufs Gaspedal und wer nicht mitzieht, hat eben selber Schuld. Rücksichtslos werden die eigenen Belange durchgesetzt, koste es, was es wolle. Dass fängt damit an, dass die SUV-Ziegen ihre monströs großen Wagen grundsätzlich nur in der zweiten bis dritten Reihe parken, wenn sie ihre Kids vor der Schule ein- bzw. ausladen, geht über die so genannten „Wahlversprechen“ der Politiker, die uns, um eigene Interessen zu wahren, durchgehend für dumm verkaufen und hört eben auch nicht auf beim eigenen Partner. Hauptsache ICH.

Kants kategorischer Imperativ: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“ wird in unserer Welt Stück für Stück zu Grabe getragen, denn kaum jemand schert sich noch darum, welche Auswirkungen sein Handeln auf andere oder gar die Gesellschaft hat. Und mit Sicherheit wird auch meine Haltung daran nichts ändern. Aber: Ich habe wenigstens eine. Und die heißt, wenn ich eine Beziehung habe, bin ich treu. Punkt. Damit befinde ich mich – wenigstens ab und zu – in prominenter Gesellschaft. Heidi Klum sagte neulich in einem InStyle Interview, dass sie niemals mit anderen Männern flirte: „Es ist respektlos gegenüber dem eigenen Mann. Ich würde das nie tun. Ich bin ihm treu ergeben und er mir auch.” Nun mag man von Heidi halten, was man will – aber in dem Punkt hat sie eindeutig recht, finde ich. Treue hat, neben der Liebe, eindeutig auch etwas mit Respekt zu tun. Und damit mit Werten. Und, ganz ehrlich, wenn jemand frohen Herzens den eigenen Partner hintergeht – wie viel Chance besteht dann, dass er sich in anderen Dingen als gerade, aufrecht und ehrlich erweist? Das beste Mittel, monogam zu sein, ist doch eigentlich ein ganz einfaches: Es heißt „Nein“ zu sagen, wenn man merkt, dass es brenzlig werden könnte. Und wenn die Hormone trotzdem völlig durchgehen, der Blitz einschlägt, die „Once in a lifetime“ Liebe in der Tür steht – dann gibt’s immer noch die Möglichkeit, ERST für klare Verhältnisse zu sorgen und DANN etwas Neues anzufangen.

Contra: Tiere sind überbewertet – ich bin Mensch! Monogamie ist sicherlich etwas ganz feines für denjenigen, der es kann, aber realistisch betrachtet sind das wohl die wenigsten. Oder warum sonst trennen sich so viele Paare wegen eines Seitensprungens?

Der Mensch ist meiner Ansicht nach nicht dazu geschaffen worden, um sein Leben an der Seite eines Partners zu verbringen. Auch wenn viele der Meinung sind, früher – damals war ja bekanntlich eh alles besser – hätten die Paare in trauter Monogamie gelebt, der irrt. Vielweiberei bei Männern gab es immer schon und auch die Damen der feinen Gesellschaft haben nichts anbrennen lassen. Also, alles wie jetzt auch, nur das sich die Polygamie durch alle Schichten zieht.

Mal ganz ehrlich, wer hat denn innerhalb einer Beziehung noch nie daran gedacht, wie nett es jetzt wäre, mit jemand anderem gewissen Momente zu genießen? Der Betrug beginnt im Kopf und nicht in der Hose. Diese kleinen, nicht ganz so monogamen Gedanken gönnen wir uns doch alle als Ausflug von der Realität, sozusagen ein kleiner, verruchter Miniurlaub.

In jungen Jahren – ich befand mich gerade in einer meiner Findungsphasen – führte ich eine „offene“ Beziehung. Gemeint war damit, gedanklich und im Herzen sind wir uns treu ergeben, die körperlichen Freuden werden aber auch gerne mit anderen geteilt. Getrennt voneinander, versteht sich von selbst. Dieses Experiment ist gescheitert – während er sehr offen den körperlichen Teil mit anderen Frauen genoss, wurde ich immer verschlossener, packte gedanklich die Mordinstrumente aus, wenn er mir von seinen Erlebnissen berichtete. Um es kurz zu machen – damals glaubte ich noch an die Monogamie und es war für mich die erstrebenswerteste Form aller Beziehungen.

Heute – 27 Findungsphasen später – sehe ich es anders. Im Kopf bin ich häufig untreu gewesen, habe lange, gerne und ausführlich über andere Männer nachgedacht. Körperlich, nun ja, einmal ist es mir passiert – ich habe fremd geknutscht. Es war aufregend und schön. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht. Den Schritt weiter bin ich nicht gegangen, aber das lag eher an der Situation, in der ich mich befand. Wäre sie anders gewesen, es wäre weiter gegangen, da bin ich sicher.

Meiner Beziehung hat es nicht geschadet, im Gegenteil. Gefühlsmäßig bin ich zu 100% bei meinem Freund gewesen, eine Trennung stand von meiner Seite aus nie zur Debatte. Nach meinem kleinen Ausflug habe ich meine Beziehung deutlich mehr genossen und er – also mein Kerl – hat ohne es zu wissen von meinem Miniurlaub profitiert. Also alles gut.

Ich denke, man sollte einen Seitensprung nicht immer als das Ende des Vertrauens und der Beziehung werten. Manchmal ist die Polygamie der Aufbruch zu einer ganz neuen Stimmung innerhalb des eigenen Liebeslebens. Und mal ganz ehrlich – es schläft mit der Zeit doch eigentlich fast immer ein, oder? Sich zu trennen, nur weil der Partner mal mit der Sekretärin vom Chef auf der Betriebsfeier ein kleines Amore hatte, ist Blödsinn! Zusammen bleiben und sich über ein kleines Geheimnis freuen – dann kickt es auch wieder mit dem eigenen Partner.

Man mag jetzt denken, wie wertelos und unmoralisch ist so eine Einstellung – ich aber sage, ist es nicht viel unmoralischer und auch verlogener, sich selbst zu belügen und betrügen? Beginnt die Treue nicht erstmal bei sich selbst? Liebe gibt es in vielerlei Form und man kann die Körperliche von der Geistigen trennen.

Juni 7, 2010

Styledarlings Liebling: Vichy’s Anti Falten-Wunder

Fotocredit: Vichy

Fotocredit: Vichy

Ist schon klar: die absolute Anti-Falten-Wunder-Waffe gibt’s nicht. Wissen wir. Leider. Und natürlich gibt uns eine € 500,00 Creme das Gefühl, besser für uns zu sorgen, als die für  € 2,99 aus dem Discounter. Genau so, wie wir lieber die Gucci Indie-Bag am Arm hängen haben, als den ollen Stoffbüddel von H&M. Da aber Theorie – “haben wollen” und Praxis “bezahlen können” im wahren Leben nicht zwingend Hand-in-Hand gehen, muss man eben nach Alternativen suchen. Und im besten Falle auch finden. Die Styledarlings haben sich mal über Apothekenkosmetik hergemacht. Und, siehe da, wir haben was entdeckt!

Im mutigen Selbstversuch haben wir u.a. auch die “Liftactiv Retinol HA Nacht” von Vichy ausprobiert. Deren Versprechen: Eine “intensiv aufpolsternde Wirkung über Nacht dank 3-fach konzentrierter Hyaluronsäure* und Retinol+A-Komplex”. Hört sich gut an – ist auch gut. Der Hersteller verspricht u.a.  “eine auffüllende Wirkung schon ab dem 1. Morgen”. Und eine “faltenmildernde Wirkung gegen verschiedene Typen von Falten”:

Dauerhafte Falten wie aufgefüllt: in 1 Monat.
Vorübergehende Falten gemildert: über den Tag.
Vorprogrammierte Falten wie neutralisiert.

Wir können hinzufügen: Lässt sich super auftragen. Riecht gut. Hinterläßt ein angenehm samtiges Gefühl auf der Haut. Und die Falten? Naja – ganz ausgebügelt geht ja mit “knapp” über 20 nicht mehr, vor allem nicht nach unzähligen durchfeierten Nächten, einem durchaus respektablen Zigarettenkonsum und vielen, vielen langen Arbeitstagen. Aber, was soll’s – mit unserer neuen Lieblingsnachtcreme sind die großen Sünden nur noch ganz klein. Und die Falten auch!

Vichy Liftactiv Retinol HA Nacht, Preis: ca. € 18,34 – € 29,40 (je nachdem, wo man sie kauft, im Internet gibt’s verschiedene Anbieter, die  unter dem Apothekenpreis liegen), eigentlich ist die Marke aber exklusiv nur in Apotheken erhältlich.

Juni 5, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Auge

Realness of Concealness mini "fake-it" kit Fotocredit: Benefitcosmetics

Die Styledarlings meinen: Realness of Concealness darf in diesem Sommer in keiner Handtasche fehlen!

Das Set “Realness of Concealness” enthält die wunderbaren Concealer und Aufheller von Benefit. Nach einer schlaflosen Nacht empfiehlt sich der Concealer “Boi-ing” gegen dunkle Augenringe. Mit Lemon-aid verschwinden rote Äderchen auf den Augenlidern wie von selbst und der Lidschatten hält gleich viel länger.  Der “Ooh la lift” Concealer mit lichtreflektierenden Pigmenten wirkt straffend, aufhellend und belebend auf müde Augen und im Nullkommnichts bekommt Frau wieder einen strahlenden wachen Blick.

Und auch die Lippen kommen nicht zu kurz. Mit der nudefarbenen Lippengrundierung “Lip plump” werden kleine Fältchen optisch aufgefüllt und der Lippenstift sitzt perfekt. Mit diesem Set im Gepäck lassen sich viele Nächte feiern, ohne dass dir am nächsten Tag die Folgen anzusehen sind! Erhältlich bei Douglas für 33,- Euro.

Juni 4, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Strahlen

“High Beam” ist unser absolutes Lieblingsprodukt von Benefitcosmetics!

High Beam Fotocredit: Benefitcosmetics

Das Fluid in Satin – Pink setzt tolle Highlights im Gesicht, lässt die Gesichtszüge weicher erscheinen und verleiht einen gleichmässigen fein schimmernden Teint! High Beam ist als Rouge nutzbar, aber man kann auch auf der Stirn und um die Augenpartie herum ganz wunderbare Akzente damit setzen. Fältchen um die Augen werden optisch gemildert, der Blick erscheint strahlend und ausgeruht. High Beam passt in jede Handtasche und kann schnell und problemlos aufgetragen werden. Erhältlich bei Douglas für 23,- Euro.

Die Styledarlings empfehlen: Kaufen Mädels, es lohnt sich!

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