Styledarlings's Blog

März 24, 2011

Spruch des Tages

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„Ich habe keinen Ehemann genug gehasst, um ihm die Diamanten wiederzugeben.“

(Elizabeth Taylor)


März 16, 2011

Nicht nur für Kinder: Farbe Form Orangensaft

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Farbe Form Orangensaft - ein spannender Überblick über interessantesten Haushaltsgegenstände und ihrer Designer. Nicht nur für Kinder!

Der Verlag sagt:
Design ein Thema für Kinder? Ganz entschieden ja wenn man es wie dieses Buch aufbereitet: Informativ, voller Geschichten und unterhaltsam.

Ohne Design könnte es kaum etwas geben – bevor etwas hergestellt wird, muss es jemand entwerfen. Dieses Buch versammelt Gegenstände, die alle mit dem Haus zusammenhängen: Möbel, Lampen, verschiedene Kleinigkeiten … Beginnend mit dem Thonet-Stuhl von 1859 über das Grashalmsofa »Pratone« von 1972 bis schließlich Salzstreuer, Küchenwecker und Pfeffermühle aus der »Banana Family« des italienischen Designers Stefano Giovannoni von 2009 den Abschluss bilden. »Farbe Form Orangensaft« erzählt, warum Frank Gehry einen Sessel »Powerplay« nannte, welche Auswirkung das Verliebtsein beim Entwerfen eines Korkenziehers hatte und wie ein Faltenrock zu einer dehnbaren Lampe inspirierte. Ein Buch, das Kinder auf neue Gedanken zu bringen vermag und den Blick schärft für all jenes Design, das ihnen tagtäglich begegnet.

Die Styledarlings sagen:
Es gibt ja Bücher, die machen einen nicht nur schlauer, die machen sogar noch Spaß! „Farbe Form Orangensaft“ gehört ganz entschieden in die zweite Kategorie. Ob Michael Thonet oder Ingo Maurer, Eero Aarnio oder Charles und Ray Eames, ob Stuhl, Leuchte, Sitzkugel oder Elefant – in diesem wunderbaren kleinen Buch wird einfach und unkompliziert die Geschichte von Möbeln, Lampen und anderen Objekten berühmter Designer erklärt, die wir Erwachsenen bestimmt schon mal gesehen haben – von denen wir aber meistens auch nicht mehr wissen, als dass sie arg teuer sind.  Hier erfahren wir – also natürlich eigentlich die Kinder – nun auch noch, wie die Design-Gurus auf die Ideen zu ihren Klassikern kamen. So ein bisschen „Sendung mit der Maus“-Design-Spezial, könnte man vielleicht auch sagen – auf jeden Fall: großartig!

Farbe Form Orangensaft
Eva Solarz*Aleksandra und Daniel Mizielinscy
Aus dem Polnischen von Dorota Stroinska
168 S., Pappband in Fadenheftung
€ 18,- [D]/€ 18,50 [A] ERSCHEINT ANFANG MÄRZ!
ISBN 978-3-89565-229-5
Ab 9 Jahre

Spruch des Tages

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„Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“

(Werner von Siemens)


März 14, 2011

Spruch des Tages

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„Unglück macht Menschen. Wohlstand macht Ungeheuer.“

(Victor Hugo)


März 12, 2011

Spruch des Tages

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„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“

(Erasmus von Rotterdam)


März 11, 2011

Spruch des Tages

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Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
Das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

(Annette von Drost-Hülshoff)

März 10, 2011

Candace Bushnell: One Fifth Avenue

 

.. und jetzt auch als Paperback

Für alle, die „Sex and the City“ geliebt haben – Insiderstudien aus der Welt der Super-Reichen und solcher, die es gerne wären…

 

 

Klappentext:
One Fifth Avenue – dieses elegante Art-Déco-Haus ist die exklusivste Adresse New Yorks. Hier leben Künstler, Musiker und Schriftsteller, die Schönen und Reichen Manhattans. Als die ungekrönte Königin, die hoch betagte Mrs. Houghton, stirbt, wird für ihr dreistöckiges 20-Millionen-Dollar-Penthouse ein Nachfolger gesucht. Natürlich kommt es zum Apartmentkampf: Auf der einen Seite die alteingesessenen Bewohner, die Angst haben, das „Kreti und Pleti“ ins Haus kommen – auf der anderen die potentiellen Neuzugänge, die alles tun, um in die „One Fifth“ zu ziehen. Mittendrin die Schauspielerin Charlene Diamond, die ihren Ex-Lover und Nachbarn, den Drehbuchautor Philip, zurückerobern will. Auf den hat allerdings auch die ehrgeizige Lola ein Auge geworfen, die als seine Assistentin anheuert, aber die Arbeit wahrlich nicht erfunden hat. Ganz unten, in den früheren Lagerräumen, lebt Mindy, die zwar kein Geld hat, aber von blindem Ehrgeiz und Neid schier zerfressen wird – dazu hat sie als Vorsitzende der Eigentümerversammlung auch noch die Macht, zu entscheiden, wer in die One Fifth einzieht. Doch als zum Entsetzen aller ein neureicher Hedgefonds-Manager und seine – allerdings wirklich reizende– Frau das legendäre Penthouse erwerben, bleibt das nicht ohne Folgen…

Die Autorin:
Candace Bushnell, geboren 1958, wuchs in Connecticut auf und studierte an der Rice- University. Heute lebt sie in Manhattan. Weltberühmt wurde sie als Autorin der Kolumne „Sex and the City“ im New York Observer, die als TV-Serie Fernsehgeschichte schrieb. Candace Bushnell veröffentlichte zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Romane, darunter „Raufschlafen“, „Lipstick Jungle“ und zuletzt „One Fifth Avenue“.

 

Wir finden:
Das Buch ist zwar schon ein bisschen länger auf dem Markt, aber trotzdem unbedingt lesenswert. In der exklusivsten Adresse „One Fifth Avenue“ bricht der Teufel los, als die Grand Dame der Society Louise H. im Alter von 94 Jahren „plötzlich und unerwartet“ stirbt und damit eine der schönsten Wohnungen des Big Apple auf den Markt kommt. Bushnell nimmt den Leser mit gewohnt spitzer Feder an die Hand und leitet ihn durch den Sumpf aus Neid, Missgunst und Habgier, der sich beim Kampf um das Luxusapartement unter dem dünnen Deckmäntelchen der Etikette in der New Yorker High-Society auftut. Hier herrschen ganz eigene Regeln und wohl ihm – oder ihr – der einen Freund wie Billy an der Seite hat, mit dessen Hilfe er böse Klippen wie das falsche Klamotten-Label zur Cocktailstunde oder den Kauf eines nicht angesagten Künstlers vermeiden kann. Doch nicht alle sind so von der Sonne beschienen wie das Neureiche-Ehepaar Rice, das den Zuschlag für die Wohnung erhält: Da sind noch Mindy und James, die zwar in der „One Fifth“ wohnen – aber nur in den ehemaligen Personal- und Lagerräumen. Da ist die junge, schöne und ungeheuer selbstbewusste Lola, die nur eines im Kopf hat: sich einen reichen Mann zu angeln. Und wo, wenn nicht in der „One Fifth“ könnte sie da fündig werden? Und dann sind da natürlich noch die alteingesessenen Bewohner des vornehmen Art-Deco-Hauses: Enid, die 82-jährige Klatschkolumnistin, Philip Oakland, ihr 45-jähriger, ein wenig in der Midlife-Crisis steckender Neffe und Drehbuchautor und Charlene Diamond, Schauspielerin, Oscar-Gewinnerin – und die ganz große Liebe von Philip.  Als dann noch das als verschollen geltende Kreuz der „Bloody Mary“ wieder auftaucht, eine unbezahlbare Antiquität, die der Papst angeblich Mary von England vor rund 400 Jahren als Dankeschön dafür schickte, dass sie England wieder dem „einzig wahren Glauben“ zuführte, ist das fein gesponnene Netz aus Intrigen, Geheimnissen und Affären perfekt.

Fazit: Hoher Suchtfaktor!

Candace Bushnell, „One Fifth Avenue“

Gebunden: DuMont Verlag, Köln 2009, ISBN-10 3832180982, ISBN-13 9783832180980, 510 Seiten, € 19,90

Paperback: One Fifth Avenue, broschiert, 511 Seiten, ISBN 9783492258715, Piper Verlag, € 9,95

Spruch des Tages

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Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo)Victor Hugo

März 9, 2011

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 12:55 pm

„Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“

(George Bernard Shaw)

Champagne-Preis für Lebensfreude für Jan-Josef Liefers

Filed under: People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 12:51 pm

Gala-Abend im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg: Preisträger Jan-Josef Liefers bedankte sich mit einer launigen Rede für den "Champagne-Preis für Lebensfreude"

Rosé Champagner, weißer Champagner, Jahrgangschampagner – den ganzen Abend Champagner. Und dazu ein Fünf-Gänge-Menü von Sternekoch Thomas Martin – dieser Abend ist wirklich etwas besonderes. Und die eingeschworene Gemeinschaft, die sich Jahr für Jahr auf Einladung der „Vereinigung der Champagne-Häuser und Champagner Winzer“ an der Elbchaussee trifft, um dem Preisträger des „Champagne-Preis für Lebensfreude“ zu huldigen, fühlt sich nicht von ungefähr selbst schon reich bedacht. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Gewinner der letzten Jahre gern vorbeischauen – am Montag war

Hatten sich viel zu erzählen: Sänger Max Raabe und Autorin Dr. Katja Kessler

es z.B. Max Raabe, der es sich nicht nehmen ließ, eigens aus Berlin anzureisen. Trotz des ganzen Stresses, den er gerade wegen seiner neuen CD hat: „Es ist einfach zu schön hier.“ Und man trifft natürlich auch alte Bekannte, die man vielleicht nicht ganz so oft sieht. Im Falle von Raabe Dr. Katja Kessler, Frau von Bild-Mann Kai Dieckmann. Die beiden ratschten bis weit nach Mitternacht noch im Saal, als alle anderen schon an der kuscheligen Bar des Louis C. Jacob standen. Anna Loos war mächtig stolz auf ihren Mann – der wiederum machte ihr eine hinreißende Liebeserklärung in seiner Rede: „Meine Lebensfreude ist Anna“. Ach. Und dann erst die verliebten Blicke der beiden. Das lässt doch immer wieder hoffen. Und wenn die Anna jetzt noch mit „Silly“ den „Echo“ bekommt – dann kann man wohl behaupten, dass das Jahr für die beiden wirklich gut angefangen hat.

Ein Hauch von Frühling

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