Styledarlings's Blog

September 27, 2011

Jessica Alba: Eine Frau wie du und ich

Schauspielerin Jessica Alba Fotocredit: Most Wanted Pictures

Wer ist denn diese junge Frau, die ausschaut, als hätte man ihr die Klamotten der grossen Schwester angezogen? Kaum zu glauben, aber wahr, es ist US-Schauspielerin Jessica Alba, die recht verquollen und verschlafen mit Ehemann Cash Warren durch den Supermarkt schlumpft. Irgendwie beruhigend zu sehen, dass auch glamouröse Stars ungeschminkt am frühen Morgen eher einer durchschnittlichen Sparkassen-Angestellten gleichen als einem sexy Vamp.

Schauspielerin Jessica Alba und Ehemann Cash Warren Fotocredit: Most Wanted Pictures

September 18, 2011

Kylie Minogues Griff in die Mottenkiste

Sängerin Kylie Minogue Fotocredit: Most Wanted Pictures

Bei diesem Kleid bekommt der Spruch „Das Leben ist kein Ponyhof“ ein völlig neue Bedeutung. Was sich Kylie Minogue, die eigentlich für ihren guten Stil bekannt ist, bei diesem Patchwork-Fummel dachte, erschliesst sich uns nicht. Dieser Stil – was für einer das sein soll, versuchen wir noch zu ergründen – passt nun wirklich überhaupt nicht zu ihrer fantastischen Figur. Aber schön zu sehen, dass auch berühmte Fashionistas so dann und wann voll daneben liegen.

Kylie, das kannst du besser!

 

September 13, 2011

Kidneykaren: Ein Must-Have im Schrank

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:38 pm

Die Styledarlings stehen auf Nierenwärmer! Wer jetzt an leberwurstfarbene Liebestöter denkt, die man vor 99  auf gar keinen Fall an sich sehen möchte, kennt Kidneykaren nicht!Die sind herrlich unaufgeregt sexy!

Diese Nierenwärmer sind wärmend, formend und absolut stylisch! Sie gehören einfach in jeden Schrank. Vielseitig einsetzbar sind sie ohnehin: Ob nun zum Yoga, dem Liebingsshirt dienen die Wärmer als Verlängerung und im Winter halten sie in der Tat ganz prima warm. Und im Sommer? Ist doch klar, einfach als Bandeau-Top! Die „Victoria Beckhams“ unter uns können dieses wunderbare Modeaccessoire auch als schlauchigen Minirock tragen. Keine Sorge, auch die Damen mit Hüften kommen nicht zu kurz, denn die Nierenwärmer sorgen auch für eine schöne Silhouette und wirken somit figurschmeichelnd.

Kidneykarens gibt es in allen Farben, von gedeckt bis knallig ist alles dabei. Besonders angenehm ist, der Stoffschlauch ist nähtelos und bietet dadurch einen tollen Tragekonfort. Besonders gut gefällt uns, dass der Schlauch OEKO-TEX® Standard 100 erfüllt. Das heisst, die Nierenwärmer sind schadstoffgeprüft. Pflegeleicht sind sie auch, einfach auf links drehen, bei 40 Grad waschen und ab auf die Wäscheleine.

Bei einem Preis von 19,95 fällt es auch nicht schwer, gleich ein paar Lieblingsfarben mehr zu bestellen.

Und wo gibt es nun dieses modische Highlight? Hier:

http://kidneykaren.com/about/

Kidneykaren Nierenwärmer Credit: Kidneykaren

Kidneykaren in ruby-red Credit: Kidneykaren

September 10, 2011

FKK auf der Wiesn

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:26 am

In Kürze pilgert wieder die halbe Nation Richtung München, um dem übermässigen Bierkonsum auf der Wiesn zu frönen.  Dank der allseits bekannten Boulevard-Magazine bekommt man den Eindruck, es handelt sich nicht nur um ein Volksfest, sondern gleichzeitig um eine Modenschau. Eine Fashionshow für Trachtenmode, um genau zu sein. Auch wenn die Dirndl nicht jedermanns Sache sind, sie gehören einfach dazu. Wer sich nun aber partout nicht in so einen figurschmeichler zwängen möchte, aber trotzdem irgendwie dazu gehören möchte, sollte sich beim Hamburger Modelabel FKK um schauen.

Die Hamburger sind bekannt für ihren kühleren Schick. Und hier setzen die Designer an – mit den FKK Deerndl! Diese Kleider kommen ohne Haken und Ösen aus, Frau ist also nicht auf die Hilfe ihres ungeschickten Mannes angewiesen. Die einteiligen Schnitte sind wie immer bei FKK aus wunderbar leichten Jerseystoffen gefertigt. Die aktuelle Dirndl-Kollektion zeigt sich sehr feminin verspielt in Empire-Linie, dezent sexy. Die Farben varieren zwischen zarten Pudertönen und coolem schwarz.

Und mit dem richtigen Push-Up BH erhält Frau auch das bekannte Dirndl-Dekollete.

Kesse Gerdi

Deenrdl Zensi im 60er Leolook

Fesche Rosie

September 9, 2011

Styledarling der Woche: Das Miele Red Carpet Kleid von C´est tout

Während andere Besucher der Internationalen Funkausstellung 2011 in Berlin neue Handys und andere technische Neuheiten entdeckten, haben sich die Styledarlings  mit Mode auf den Miele Catwalk beschäftigt. Was Miele mit Mode zu tun hat? Eine ganze Menge! Zum einen die Leidenschaft für tolles Design und zum anderen waschen Miele-Waschmaschinen unsere Wäsche wieder wunderbar sauber. Aber zurück zum Catwalk.

Modelle präsentierten die aktuellen Frühjahrs/Sommerkollektionen der Top-Designer C`est tout, Frida Weyer und Marcel Ostertag im Rahmen der Miele Fashion Days 2011. Alles sehr schick und schön, man darf sich also auf den nächsten Sommer freuen. Höhepunkt der Veranstaltung aber war das von C`est tout  eigens für Miele kreierte Red Carpet Kleid. Ein Traum aus Goldseide, versehen mit Strasssteinchen und einem edlen Chiffon Rock.  Auf den ersten Blick elegant schlicht wirkend, offenbart dieses Abendkleid  in der Bewegung jedoch, was in ihm bzw. unter ihm steckt. Zwei hohe Schlitze lassen die Beine dezent sexy hervorblitzen. Männer wie Frauen waren begeistert, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Mit einer solchen Show macht der Besuch der IFA auch den wenig technikbegeisterten Menschen wirklich Spaß. Wir freuen uns schon auf die Miele Fashion Days 2012.

Juni 8, 2011

Styledarlings Liebling: alice ´n´ tosch

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 5:15 pm

Ist bereits ein echter Fan des Trend-Labels: Schauspielerin Mareike Fell

Ja, da strahlt sie, die Mareike. Und das zu Recht: Immerhin ist sie eine der ersten, die eine coole Clutch des Berliner Labels alice ´n´tosch in Händen hält. Bei den hübschen Begleitern handelt es sich um echte Unikate – jedes Stück gibt es genau einmal. Und auch dem Umweltschützer darf warm ums Herz werden: Die Bags werden aus Jute und PVC Tragetaschen recycelt und  eins, zwei, drei entsteht ein neues, hippes Accessoire.

Das Beste daran: Die kleinen süßen Begleiter sind noch nicht einmal exorbitant teuer. Schon für € 69,00 darf man eine mit nach Hause nehmen. Und, sein wir doch mal ehrlich – das ist doch irgendwie cooler, als € 2.500 für eine Prada, Gucci oder LV zu bezahlen, die man dann auch noch an jeder dritten Ecke sieht…

PS: Ach ja – und wenden kann man seine alice ´n´tosch auch noch!

http://www.alice-n-tosch.de               Shop: http://de.dawanda.com

November 8, 2010

Wenn der Jeans-Kauf in Depressionen endet

Filed under: Fashion, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:44 am

 

Levis-Curve-ID - ein MUST HAVE Foto: Levis

Für zumindest zwei Styledarlings entwickelt sich die Suche nach „der optimalen Jeans“ regelmässig zur Suche nach dem Heiligen Gral! Jeans, die an tapezierten Skeletten (auch Models genannt) in der Werbung super knackig und mega sexy aussehen, sehen an Otto-Normal-Frau mit gewöhnlichen Maßen eben ganz anders aus. Der Po wirkt durch die Taschen noch propperer als er ohnehin schon ist, an den Oberschenkeln kneift sie und an der Hüfte steht das Bündchen 10 Kilometer ab. Trendjeans werden somit für alle Frauen mit weiblichen Rundungen zum mittelschweren Albtraum. Die Designer – neue wie alte – haben schlicht vergessen, dass es immer noch Frauen gibt, die auch wie Frauen aussehen, eben mit runden Hüften, einem hübschen Knackpopo und Taille.

 

Werbeanfällig wie die Styledarlings nun mal sind, machten wir uns auf die Suche nach den neuen Denim-Hosen Curve ID für Frauen von Levis. Klingt spannend – ist auch. Im Gegensatz zu anderen Hosen  sind diese nicht auf die Konfektionsgröße der Trägerin ausgerichtet, sondern auf ihre Körperformen. Die freundliche und kompetente Levis Verkäuferin turnt mit Maßband bewaffnet um einen herum, nimmt Maß an der oberen und unteren Hüfte und ermittelt so die Curve ID. An Hand dieser wird der faszinierten Jeans-Käuferin nun die Form vorlegt, die am besten zur Figur passen soll.

Es gibt drei Formen und endlich mal wurden kurvige Frauen berücksichtigt! Für alle Damen mit weiblichen Rundungen gibt es die „Demi Curve“, für Frauen mit super Rundungen eignet sich die „bold curve“ und ja, auch die zarten Damen wurden bedacht und zwar mit der „slight curve“.

Noch ein wenig skeptisch – und die schlechten Jeanserfahrungen im Hinterkopf – probierten wir also die vorgelegten Modelle an. Und siehe da, die „Demi Curve“ passt wie angegossen. Der Bund liegt an, der Hintern wird vorteilhaft betont und die Oberschenkel haben auch noch Platz. Keine von uns ist bisher jemals in eine Jeans geschlüpft, die perfekt passte. Waren Jeanseinkäufe früher wie ein Marathon, so sind sie nun in 5 Minuten abgehandelt und Frau verlässt fröhlich grinsend und knackig aussehend den Laden.

Daumen hoch für die Curve ID!

 

 

 

 

Oktober 26, 2010

Event Prominent 2010: Viel Spaß – viel guter Zweck!

 

Die drei Charity-Musketiere: Kim Fischer, Ted Linow, Nane Mundt (v. li.) - die drei sind die Seele von "Event Prominent", der Charity zu Gunsten von Dunkelziffer e.V. und Leuchtfeuer. Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

„Schneller. SCHNELLER!“  Noch gut eine Stunde vor „Show-Time“ brüllt Choreograf  Ted Linow bei der „heißen Probe“ ins Mikrofon, seine „Models“ laufen hektisch über den Catwalk – die meisten haben trotzdem ein dickes Grinsen im Gesicht: „Das gehört irgendwie auch dazu, dass Ted uns anranzt,“ schmunzelt eines der prominenten Laienmodels später. Und eigentlich ist es auch nur verständlich, dass „der Meister“ nach drei harten

Was für ein hübsches Menschenkind: Marica Pellegrinelli, Verlobte von Schmusesänger Eros Ramazzotti. Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

Probentagen schon mal ein bisschen die Contenance verliert: er ist halt Perfektionist, der Ted. Und mit Leib und Seele bei der Sache. Genau wie seine kongeniale Event Prominent-Partnerin Nane Mundt, Moderatorin Kim Fischer, PR-Lady Marietta Andreae, Star-Friseur Heiko Bott, die Modelabels wie Susanne Wiebe, Hoffmann am Neuen Wall, Michalsky und und und. Und natürlich die vielen freiwilligen Helfer, die ihre Freizeit willig opfern, um Sponsoren und zahlenden Gästen einen tollen Abend zu bereiten: Denn es ist mal wieder „Event Prominent“, die Charity zu Gunsten von „Dunkelziffer e.V.“ und „Leuchtfeuer“. Und die  lässt keinen kalt. Und ist immer für eine

Dagmar Berghoff (li., mit Regina Halmich) war besonders gut drauf an dem Abend: Ob als lustiges Streifenhörnchen oder im coolen 20er Jahre Herrenoutfit - mit der 67jährigen konnte keiner mithalten! Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

Überraschung gut. In diesem Jahr war es eindeutig Ex-Tagesschau-Lady Dagmar Berghoff, die allen anderen die Show stahl. Selbst die heißen Wäsche-Models sahen ein bisschen blass aus gegen den Esprit und den Witz, den die 67-Jährige auf dem Laufsteg an den Tag legte. Ganz im Stil der 20iger Jahre „Flappers“ – mit Wasserwelle und knallroten Lippen – stolzierte die Berghoff rotzfrech übern den Catwalk, schwenkte lässig eine Zigarette und griff sich auch schon mal frech alla Michael Jackson in den Schritt. Das Publikum tobte – zu Recht, möchte man sagen. Und freute sich natürlich auch über die anderen Vorführdamen – und herren, insbesondere über die Verlobte von Eros Ramazzotti, Marica Pellegrinelli, die sich in wenig auf dem Laufsteg räkelte. Oder, um es mit den Worten der genialen Kim Fischer  zu sagen: „Meine Herren: Viel Spaß. Meine Damen: Durchatmen!“

 

 

Moderierte wie losgelöst: Kim Fischer. Und er kam eigens aus Madrid angereist: Designer Michael Michalsky. Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

Seit Mimi Westernhagen keinen Punk mehr macht, nennt sie sich nur noch "Mimi". Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

 

Ross Anthony hatte ein kleines Problem mit der Schwerkraft: Fünf Kilo müssen runter, meint er. Copyright und Fotovermerk : Juergen J o o s t

 

 

Juli 8, 2010

Styledarlings Liebling: WANAWAKE – der neue Dreh mit der Tasche

Auch die Designerinnen können sich sehen lassen: Waridi Schrobsdorff (li), Annabelle Mandeng mit ihren WANAWAKEs

Mädels, es gibt Grund zur Freude: Moderatorin Annabelle Mandeng und ihre Design-Partnerin Waridi Schrobsdorff bringen eine neue Taschenkollektion auf den Markt:

WANAWAKE

heißen die guten Stücke und das bedeutet auf Swahili FRAUEN

Nun mag mögt ihr zu recht sagen: „Pfuuh“, mal wieder eine neue Kollektion von einer Moderatorin. ABER, nö, so isses diesmal denn doch nicht. Denn die beiden Ladies haben das Grundproblem jeder Frau erkannt: Zu wenig Handtaschen. Und darum präsentieren sich die WANAWAKEs auch im speziell patentierten „Umklappdesign“. Will sagen: Eine Tasche, zwei Möglichkeiten. „Und man muss den Inhalt noch nicht einmal rausnehmen“, so Annabelle zu den Styledarlings. „Ich wollte anhand dieses kleinen Tricks den Facettenreichtum von uns Frauen hervorheben“, so Annabelle weiter.

Die Kollektion umfasst insgesamt 30 unterschiedliche Modelle von Handytaschen über Clutches bis zum Shopper. Je nach Anlass lässt sich jedes Modell schnell und unkompliziert verändern. „Einerseits“ können die Taschen casual getragen werden. Hier sind die Außenseiten im angesagten Jeans‐ und Armylook gehalten. Für die Abendveranstaltung lässt sich jede Tasche „andererseits“ einfach in der Mitte umklappen, so dass goldenes, weißes oder schwarzes hochwertiges Rindleder nach außen zeigt. Passend zu den jeweiligen Außenseiten werden farblich abgestimmte Wechselschließen mit Druckknöpfen mitgeliefert.

Wer steht hinter WANAWAKE?

Annabelle Mandeng, halbe Kamerunerin, erfolgreich als Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, ist die Designerin der Taschen und Ideengeberin des Wendekonzepts. Mit WANAWAKE setzt sie ihren Designwunsch, Funktionalität und Schönheit zu verbinden, um. Sie hat bereits bei ihrer Modelinie pureberlin das Design übernommen.

Waridi Schrobsdorff stammt ursprünglich aus Kenia und spricht Swahili. Das ehemalige Model ist Namensgeberin von WANAWAKE. Mit ihrem gemeinnützigen Verein I‐magine engagiert sie sich für Hilfsprojekte in Kenia und Deutschland. Ihre Ideen sowie eine ausgeprägte Liebe zu Materialien und Farbkonzepten beeinflussen das Design von WANAWAKE entscheidend.

Die Idee von WANAWAKE

Alle Taschen von WANAWAKE zeichnen sich durch ihr Umklappdesign aus, was sie für unterschiedliche Gelegenheiten einsetzbar macht. Die Designerinnen verwenden ein Immergrün‐Blatt als gesticktes oder gewebtes Symbol. Zudem wird ein echtes, in Gold getauchtes Immergrün‐Blatt als abnehmbarer Anhänger an den Handtaschen befestigt. Jedes Blatt stammt aus der Natur und ist damit einzigartig. Durch die Goldumhüllung wird daraus wieder ein Symbol für Vielschichtigkeit. „Jede Tasche wird dadurch zu einem Unikat!“, begeistert sich Waridi Schrobsdorff. Das Innenleben der Taschen ist funktional und dank des hochwertigen Satinfutterstoffs in Nachtblau von hohem Wiederer-kennungswert. Jede Tasche wird in einem bestickten Satinbeutel geliefert. Die Preise liegen zwischen 100 und 350 € im VK.

Die Frühjahr/Sommerkollektion 2011 wird auf der Premium Order München vom 14. bis zum 17. August 2010 gezeigt.

Coming soon WWW.WANAWAKE.COM

Sales contact Modeagentur Kimpfler, Markus Kimpfler, MTC München, Haus 4, 412 | Taunusstrasse 45 | 80807 München

Fon +49 (0)89 35 08 907, Fax + 49 (0)89 35 94 371

WANAWAKE, Mandeng & Schrobsdorff GbR, Lynarstr. 5 | 14193 Berlin, contact@wanawake.com

Juni 29, 2010

Exklusiv im Interview Star-Designerin Anna Fuchs

Filed under: Design, Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:07 am

Anna Fuchs – Eine Frage des Stils

„Stil ist für mich nicht nur zu wissen was einem steht, sondern auch das Bekenntnis zu Hochwertigkeit und Exklusivität. Einem „Sale„ oder der billigen Imitation des Originals zu entsagen und sich nur ab und zu, dafür aber gezielt, das Objekt der absoluten Begierde zu gönnen, ist die wahre Stilisierung.“ (Anna Fuchs)

Im Hamburger Karolinenviertel arbeitet Anna Fuchs am Aufbau einer Weltmarke für Luxusmoden, die dabei trotzdem noch bezahlbar sind. Die 35jährige verfolgt in ihrem Studio ehrgeizige Ziele, hat aber schon einiges geschafft: Bereits zweimal wurde sie in New York als einzige Deutsche für den Mode-Oscar „Rising Star Award“ nominiert und sorgte damit für Aufsehen. Eine Erfolgs-Geschichte made in Hamburg.

Du wurdest – als einzige Deutsche – bereits zweimal für den „Rising Star Award“, den Mode-Oscar, nominiert. Inwiefern hat Dich das weitergebracht?

Die  Presseaufmerksamkeit war zu dem Zeitpunkt sehr hoch und das ist ja schon mal  sehr viel wert. Auch kam diese Nominierung einem kleinen Ritterschlag gleich, denn es zeigte dass meine Arbeit ein bisschen ernster zunehmend ist, als die einer „Modetante aus dem Karoviertel“ die hinter ihrer Nähmaschine sich die Nächte um die Ohren schlägt, als welche man ja gerne sonst pittoresquerweise gesehen wird. Sex sells, so ist das eben. Der große Investor blieb aus, wir leben eben in Deutschland und da investiert man eher in einen Schraubenfabrikanten als in den unsicheren Sektor High Fashion. Letztendlich finde ich das aber nicht schlimm, denn ich bin froh so unbeeinflusst arbeiten zu können.

Wo würdest Du  Deine Kollektionen, ansiedeln?

Kinder des Zeitgeistes und der Avantgarde. Nicht immer auf Anhieb verständlich, selbstironisch, klassisch, tragbar ,zeitlos, exklusiv, edel,elegant und besonders.

Wie schwer ist es für einen guten Designer heute, sich wirklich am Markt durchzusetzen? Worauf kommt es an?

Es ist sehr schwer. So schwer, dass ich fast behaupten würde es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber mein Label zum Beispiel existiert noch,andere auch, also scheint es doch machbar zu sein. Es gibt so unglaublich viele, auch internationale Mitbewerber in jedem Preissegment, dass man sich schon sehr stark abgrenzen muss von dem herkömmlichen Sortimenten.H&M ist eine Pest und für mich der Kulturkiller Nummer 1.Wir haben z.B. in Deutschland die höchste H&M Dichte weltweit.Das sagt vieles.Auch über das Konsumverhalten.

Das bedeutet, man muss verstärkt an einer eindeutigen, eigenen Handschrift arbeiten, den Zeitgeist treffen, das Besondere, Unverwechselbare liefern, Qualität und Handwerk mit einem akzeptablen Preis verbinden können. Für die High Fashion gibt es nur einen kleinen Kundenkreis. Das sind vielleicht 5% der Konsumenten. Um die prügeln sich nicht wenige Kollegen und Marken. Optische Alternativen werden zwar bei den Billighöckern angeboten, Qualität lässt sich jedoch nicht imitieren. Es gibt viele Gründe optimistisch zu bleiben und weiter eine solide Arbeit zu liefern. Das Konsumverhalten bei den Denkenden verändert sich bereits, und darauf baue ich. Letztendlich möchte man nicht ja „von der Stange sein“ und sich positiv optisch von der Masse abgrenzen. Das tut man am besten, in dem man in Qualität und Einzigartigkeit investiert, aber auch ein Auge auf Herkunft der Kleider und Materialien hat. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Habe heute was in der TW gelesen, was ich sehr aufschlußreich finde:

Katja K. (24), kfz Lackiererin: „Ich gebe monatlich 100 bis 200 Euro für Bekleidung aus. Mein Lieblingsgeschäft ist New Yorker.Am meißten Geld gebe ich jedoch für Schuhe aus. Ich habe mir erst vor kurzem ein Paar geholt, ob wohl ich eigentlich garkeine Brauche“.

Die Dame kauft also mehr,als sie eigentlich braucht und gibt im Jahr um die 2400.- Euro für Bekleidung aus. Wäre da nicht das ein oder andere, haltbarere, edlere Stück enthalten? Aber tut’s eben die Masse. Ob man’s braucht oder nicht.

Was macht gute Mode aus?

Der Respekt vor der Trägerin und dass man sie vor allem gut aussehen lässt, angezogen. Das man ihre Bedürfnisse an ein Kleidungsstück respektiert und trotzdem eine modische Aussage trifft. Mode hat auch mit Verführung zu tun. Gute Mode kann einen Menschen mit einem festgefahrenen Selbstbild manchmal in neue, aufregende Gefilde führen, wo man eine Seite von sich auslebt, die bislang verborgen und ungelebt war. Gute Mode kann einem Schutz und Stärke verleihen, ohne laut zu werden. Mode ist Selbstausdruck und Sinnlichkeit, ohne sich lächerlich zu machen. Wirkliche Mode ist vor allem Spaß, der sich in das Leben integrieren lässt und nicht umgekehrt.

Kann der Konsument heute überhaupt zwischen Design & Fashion unterscheiden – wo doch jedes Sternchen mittlerweile „in Mode“ macht oder sich „Designerin“ schimpft?

Die Masse kann oder will dies nicht fundiert, denn die Mehrheit setzt sich nicht wirklich mit Modeerscheinungen, Gesellschaft, Zeitgeist, Kultur stilistischen Aussagen und  Herstellprozessen auseinander. Müssen sie ja auch gar nicht, denn dafür sind ja die Designer da:-) und die begeistern oder tun es eben nicht. Das ist eine Dienstleistung, die man einfach konsumieren kann. Das ist ein Job.

Das Phänomen „C-Promi macht jetzt Schmuckkollektion“ entlarvt sich glaube ich aber in jedem Fall von selbst. Das entbehrt sich wirklich jeder Glaubwürdigkeit und das sieht auch jeder.

Du hast erzählt, dass die Fashion Week in Berlin Dich niemals sehen wird – warum nicht?

Ganz einfach: für mich ist das eine Medien- und keine Fachveranstaltung. Ich mache keine B2B Geschäfte, muss also Einkäufern meine Kollektion auch nicht zeigen. Diese wiederum haben mit Paris, Mailand und NYC schon genug zu tun und Riesenstress die Termine wahrzunehmen. Daher bleibt auch keine Zeit für die Berlin Fashion Week, die wiederum nicht mit der Bread and Butter in den Terminen Kooperiert. Keiner davon kommt 2x nach Berlin.

Hast Du eine Empfehlung für Frauen, die nicht gerade 1,80 sind und 50 Kilo wiegen?

50 KG ist per sé schon mal nicht erstrebenswert und lässt sich selten in ein gesundes Körperempfinden integrieren. Ich selbst bin auch keine 1,80 m groß, sondern nur 1,65 m. Ich helfe mir da mit High Heels, denn es ist kein Geheimnis, dass an einem langen Körper die Proportionen besser aussehen.

Diese Magermodelgeschichte nervt extrem, denn darauf will diese Frage glaube ich hinaus. Eine 17-Jährige hat einen anderen Körper als eine 35-Jährige – na und? Um Mode tragen zu können, empfiehlt sich in meinen Augen schon, ein Gewicht zu haben in dem Frau sich wohl fühlt. Das lässt sich nicht in Kleidergrößen messen, aber bestimmt in Fitness und Freude den Körper zu zeigen und nicht zu verhüllen. Zumindest die Stellen die man an sich mag , zu betonen – nobody is perfect. Habe oft Frauen da, die breite Hüften, und eine enorm schmale Taille haben. Das gepaart mit dem richtigen Kleiderschnitt ist eine Bombe! Wenn man aber seine eigenen Füsse nicht mehr sehen kann, könnte das ein Zeichen sein, etwas mehr für sich tun zu können. Und schaden kann das bestimmt nicht, auch nicht dem „modischen Effekt“. Dieser Gedanke ist vernünftig finde ich und alles andere als diskriminierend. Die neuesten Studien sagen aus, dass die Deutschen mittlerweile das dickste europäische Volk sind. Und wir regen uns über „Magermodels“auf…ganz im Sinne der Lebensmittelindustrie:-).

Was ist ein absolutes „Must-Have“, was ein totales „No-Go“ für die kommende Saison?

Schmale, zackige Sihouetten gepaart mit Schulterpolstern liegen schon lange in der Luft und haben auch noch die kommenden Saisons bestand.

Der Babydoll-Look nervt. Welche Frau kann erwarten als Baby oder Puppe ernst genommen zu werden, wenn sie jenseits der 18 Jahre ist?

Und was geht immer?

Trenchcoats, taillierte, schwingende Kleider und High-Heels.

Anna Fuchs KG, Karolinenstrasse 27, D-20357 Hamburg, Tel. +49 (0) 40 401 85 408, info@annafuchs.de

Öffnungszeiten: Mo 10-19 Uhr , Di – Fr 12-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

Immer geöffnet shop.annafuchs.de www.annafuchs.de

Juni 21, 2010

Styledarling’s WM-Studio. Heute: Designerin Anna Fuchs

Filed under: Fashion, Styledarling's WM-Studio — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:35 am

Designerin Anna Fuchs ist zwar kein Fan, drückt Jogis Jungs aber trotzdem die Daumen

Wir haben prominenten Fußballfans fünf Fragen gestellt – hier die Antworten von Star-Designerin Anna Fuchs:

1. Wo guckst Du die WM und mit wem?

Mein Mann wird die Rappelkiste anhaben, aber ich gucke nicht mit

2. Welche Mannschaft feuerst Du an?

Griechenland:-)

3. Gibt’s so etwas wie ein „Must-Have“ zur WM, z.B. ein „Glücks-T-Shirt“ o.ä.?

Unbedingt so eine Afroperücke in den Deutschlandfarben, auch im Büro.Tröte nicht vergessen!

4. Dein Tipp?

Deutschland. Gute Mannschaft.

5. Was machst Du, wenn Deutschland Weltmeister wird?

Im 8-Eck springen.

Juni 16, 2010

Hut steht Frau gut!

Filed under: Fashion, People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:57 am

Schauspielerin und Klitschko-Freundin Hayden Panettiere Fotocredit: Most Wanted Pictures

Camila Alves, Freundin von Matthew McConaughey Fotocredit: Most Wanted Pictures

Camila Alves, Freundin von Matthew McConaughey Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Reese Witherspoon Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Diane Kruger Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Natasha Henstridge ( Eli Stone ) Fotocredit: Most Wanted Pictures

Frau trägt Hut – das beweisen diese Fotos von den L.A.-Beach-Babes Hayden, Camilla, Reese, Diane und Natasha nur zu genau. Und wie mein früherer Chef mal sagte: „Mehr als drei sind ein Trend.“

Vorbei also die Zeiten, wo Frau schief angeschaut wurde, weil sie zur Kopfbedeckung griff. Heute heißt es: Zeig‘ was Du hast. Ob als stylisches Accessoire am Abend oder als schicker Sonnenschutz tagsüber. Hut geht immer. Vor allem der Fedora, den die Mädles hier so tragen. Und das Beste: Es muss noch nicht mal Gucci oder Prada sein, damit’s cool rüberkommt. Die Styledarlings haben sich umgeschaut und können vermelden: Auch Nike (ca. €27,95), Billabong (ca. € 39,95), Levi’s (ca. € 44,95) oder Stetson (ca. € 39,00)  führen heiße Modelle!

Einfach bei google „Fedora Strohhüte“ eingeben oder unter http://www.hut-shopping.de direkt schauen.

Juni 10, 2010

Exklusiv: Luxus-Bikini-Gewinnspiel!

Filed under: Fashion, Lifestyle — styledarlings @ 9:29 am

Mit Power Plate und Liaison Dangereuse zur super Figur mit passendem Bikini!

Diesen tollen Princess Tam-Tam Bikini gibt' s für eine Teilnehmerin der Power Plate Studie zu gewinnen

Mädels, aufgepasst, denn jetzt gibt’s keine Ausreden mehr! Power Plate sucht bundesweit 100 Teilnehmerinnen für eine Abnehm-Studie – und exklusiv für Styledarlings-Leserinnen gibt’s dazu noch einen wunderschönen Bikini on Top!  Unsere Freundinnen von   www.liaison-dangereuse.com haben das heiße Modell von Princesse Tam Tam (s.o.) zur Verfügung gestellt. Der Sinnzusammenhang ist ja klar: erst mit Power-Plate abnehmen und dann fit sein für einen tollen Bikini 😉

Wie’s funktioniert? Ganz einfach: unter www.power-plate.de zur Studie anmelden, erfahren, wo ein Power Plate Studio in Deiner Nähe ist, vier Wochen lang zwei Mal pro Woche für zehn Minuten zum absoluten Vorzugspreis rauf auf die Power Plate – und dann – Sommer ahoi. Und, wie gesagt, mit ein bisschen Glück gibt’s den passenden Bikini von uns dann noch auf lau dazu!

Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 23. Juni. Unter allen Teilnehmerinnen, die über die Styledarlings an der Aktion teilgenommen haben, verlosen wir im Anschluss einen Bikini der Marke Princess Tam Tam – bitte Mitteilung in den Kommentaren in welchen Studio ihr Euch angemeldet habt, eine E-Mail-Adresse  und die Bikini Größe!

Mai 31, 2010

Man trägt Klassiker …

Schauspielerin Jennifer Love Hewitt Fotocredit: © Most Wanted Pictures

Egal ob Sneakers und Schlabberlook oder süßes Shirt und Sandaletten – eins geht  immer als stilvoller Begleiter: der Klassiker. In diesem Falle die Louis Vuitton Handtasche  – zeitlos, elegant, unaufdringlich und dann auch noch so wahnsinnig praktisch. Klar, die It-Bags der Saison sind auch cool, aber und das ist ein großes ABER – sie sind halt, was sie sind: die Saison-Bags. Und damit nach ein paar Monaten ja schon so Last-Year. Ganz anders unsere altbewährten Lieblinge, zu denen selbstverständlich auch die Birkin Bag von Hermès, die 2.55 von Chanel und die Lady Dior von Christian Dior gehören. Mit denen kann man einfach nichts falsch machen – und das ist zur Abwechslung ja auch mal ganz beruhigend. Übrigens: Viele der vorgestellten Taschen-Klassiker gibt es bei Fashionette auch zu leihen.

http://www.fashionette.de/aktion?pid=fem

Katie Holmes Fotocredit: © Most Wanted Pictures

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