Styledarlings's Blog

November 22, 2011

Neues Outfit ;)

Filed under: Uncategorized — styledarlings @ 2:29 pm

Hallo Ihr Lieben,

 

wenn Ihr http://www.styledarlings.de in den Browser eingebt erscheinen wir ab sofort in neuem Look! Die Suchergebnisse führen derzeit noch auf dieses Profil, aber das sollte sich in kürze ändern. Alle Beiträge sind mit umgezogen.

new.styledarlings.de

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November 17, 2011

Wenn Design auf guten Geschmack trifft…

Echt lecker! Fotocredit: Dallmayr

Wir haben einen Faible für Kaffee & Co. und so sehr wir auch unsere hübschen elektronischen Helfchern in Sachen Latte Macchiato Zubereitung lieben, aktuell schwelgen wir ein wenig in der Vergangenheit!

Und daran ist das Münchner Tradtionshaus Dallmayr schuld! Der Kaffeespezialist hat zusammen mit dem dänischen Label BODUM ein neues Produkt auf den Markt gebracht:  die Dallmayr French Press Selection! Design trifft auf Geschmack!

Der grob gemahlene Blend besteht zu 100 % aus erlesenen Arabica -Hochlandbohnen ostafrikanischen Ursprungs und beeindruckt durch sein intensiv aromatisches Zusammenspiel würziger und blumiger Geschmackskomponenten. Bei der Zubereitung macht sich  ein Retrogefühl breit – Hand aufs Herz: Wann habt ihr das letzte mal Kaffee wirklich von Hand zu bereitet? Und wenn man mal von diesem heimligen Gefühlen absieht ist die Frenchpress-Methode auch noch deutlich umweltfreundlicher als die Verwendung von Kapseln&Co.

Die Dallmayr French Press Selection ist ab November 2011 bei Dallmayr, im ausgewählten Lebensmitteleinzelhandel und im Versandhandel erhältlich. 250 Gramm, gemahlen für 3,99 Euro(UVP)

Übrigens, für alle, die noch keinen Adventskalender haben – auch da kann Dallmayr helfen 😉

http://www.dallmayr-versand.de/

Meine Beautytipps: Lena Gercke

Filed under: Beauty, People, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 5:05 pm

Schönheit ist ihr Geschäft: Germany's next Top-Model Lena Gercke

Vier Fragen an – Lena Gercke

Die Gewinnerin von „Germany’s next Top Model 2006“ hat sich erfolgreich im Model-Business (u.a. Mexx, Haribo, Geox, Henri Lloyd) etabliert und taucht auch immer mehr in die Welt der Moderation ein.
Du hast verschlafen und nur 10 Minuten Zeit im Bad. Welches Bad-Ritual darf nicht fehlen?

Kurze Dusche, Zähneputzen und natürlich eincremen.

Hast du ein Lieblings-Pflegeprodukt, das auch in den Bädern unserer
Leserinnen nicht fehlen sollte?
Kendi Oil von Alterna, super für trockene spitzen und die biotherm  multi recharge creme.

Welche Beauty-Helferchen hast du immer dabei?
Lippenbalsam, Handcreme, Lipgloss, Deo,Parfum

Hast du Make-up mässig schon mal total daneben gegriffen?

Ja, als ich 14 war, war hellblauer und grüner Lidschatten total angesagt, das würde ich heute eher nicht mehr tragen – sieht aus, als ob man in einen Farbtopf gefallen ist.

November 10, 2011

Meine Beautytipps: Sanna Englund

Bringt ihren schönen Körper mit viel Sport in Form: Sanna Englund

Vier Fragen an… Sanna Englund

Die beliebte Schauspielerin dreht gerade sehr zeitintensiv die 6. Staffel von „Notruf Hafenkante“ und hat die Schirmherrschaft bei „Hamburgs Frohe Kinderaugen“ übernommen. (http://www.hamburgs-frohe-kinderaugen.de/)

 

Du hast verschlafen und nur 10 Minuten Zeit im Bad. Welches Bad-Ritual darf nicht fehlen?

Wasser! Ich brauche meine morgendliche „erst heiß, dann eiskalte“ Dusche, sonst bin ich zu nix zu gebrauchen. Wenn es dazu nicht mehr reicht, bedeutet das eine kleine Katastrophe! Trotzdem habe ich ein Notprogramm: EAU THERMALE – Spring Water (La Roche Posay) kräftig über Hals und Gesicht gesprüht (die Augen dabei unbedingt offen halten!) entfernt zumindest einen Teil der Bettschwere aus meinem Gesicht 😉

Hast du ein Lieblings-Pflegeprodukt, dass auch in den Bädern unserer Leserinnen nicht fehlen sollte?

Ich habe lange gesucht: Die leichte Selbstbräunungsmilch SUN DANCE (dm-Produkt) ist einfach genial! Sie lässt sich super verteilen, macht nicht fleckig, riecht äußerst lecker dezent schokoladig und zaubert das ganze Jahr eine gesunde Urlaubsbräune auf Gesicht und Körper. Und dabei ist sie auch noch die günstigste unter all den Selbstbräunern. (Garantiert: Kein Karotteneffekt! 😉

Welche Beauty-Helferchen hast du immer dabei?

Mein Sprühfläschchen Gesichtstonikum (Dr. Hauschka) – Universalhelferlein gegen flusiges Haar, müde Augen, trockene Haut und kleine Stimmungsschwankungen 😉 Ein richtiger Zauberregen, der dabei auch noch so herrlich duftet. Mein Honigtöpfchen: Rève de Miel (Nuxe) Der beste und wirksamste Lippenbalsam. Geheimtip für alle „Labelloabhängigen“!

Hast du Make-up mässig schon mal total daneben gegriffen?

Zuviel ist immer daneben! Das begreift leider man erst mit den Jahren. Ich habe mich früher gerne mit zu viel Farbe um Jahre älter gemalt. Heute fühle ich mich mit leicht getönter Tagescreme, Wimperntusche, Lipgloss und etwas Rouge am allerwohlsten.

November 8, 2011

Meine Beautytipps: Clelia Sarto

Ist ohne Kaffee am Morgen nur ein halber Mensch: Clelia Sarto

Vier Fragen an… Clelia Sarto

Die Lindenstraße hat Schauspielerin mit den italienischen Wurzeln lange hinter sich gelassen, jetzt sieht man sie oft und gern in den unterschiedlichsten TV-Hits (z.B. SOKO Kitzbühel, „Wir müssen reden“, „Pizza und Marmelade“). Aktuell dreht die Berlinerin für den „Landarzt“ , um anschliessend in England für eine Rosamunde Pilcher Verfilmung vor der Kamera zu stehen.

Du hast verschlafen und nur 10 Minuten Zeit im Bad. Welches Bad-Ritual darf nicht fehlen?

Mein Bad-Ritual – trotz 10minütiger Drucksituation – sieht so aus:

(ganz wichtig) Eine Tasse Kaffee mit Vollmilch( was anderes weigere ich mich zu trinken!!) ohne Zucker! Ohne das klappt das mit dem Denken sonst noch nicht… Weiter: Katzenwäsche, Zähne putzen (selbstverständlich, oder??) Wimperntusche und auf gar keinen Fall Haare kämmen… Mach ich nie! Fertig.

So, das macht auf meiner Stoppuhr ganz entspannte 7min.26sek. …. Ha!

Hast du ein Lieblings-Pflegeprodukt, dass auch in den Bädern unserer Leserinnen nicht fehlen sollte?

Lieblingspflegeprodukt? Beim Blick in den Spiegel ein wohlwollendes Lächeln… Das ist dein Gesicht! Unverwechselbar! Du kriegst kein anderes… Egal, was du dir drauf schmierst!!! Aber für den Wohlfühleffekt am Morgen und weil der Herbst jetzt kommt, mag ich momentan von Avène „ysthéal+“…

Welche Beauty-Helferchen hast du immer dabei?

Ich glaube, dass ein erholsamer Schlaf Wunder wirken kann und das ist am nächsten Tag definitiv im Gesicht sichtbar! Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Schlaf… Um am Abend sanft in den Schlaf zu schlummern, habe ich immer ein Fläschchen reines Lavendelöl dabei. Ein paar Tropfen auf  das dritte Auge, die Schläfen und unter die Nase und ich entspanne sofort… Gilt natürlich nur für den, der den Duft auch mag…

Hast du Make-up mässig schon mal total daneben gegriffen?

Als 20jährige habe ich mich gerne zugekleistert! Da konnte der Lidstrich nicht lang genug und die Wangen und Lippen nicht pink genug sein!!! Und meine Haare… Toupiert, wie bei einem Königspudel…Ein wandelnder Tuschkasten! Die Phase ist vorbei… Heute denk ich: Weniger ist mehr!

September 9, 2011

Styledarling der Woche: Das Miele Red Carpet Kleid von C´est tout

Während andere Besucher der Internationalen Funkausstellung 2011 in Berlin neue Handys und andere technische Neuheiten entdeckten, haben sich die Styledarlings  mit Mode auf den Miele Catwalk beschäftigt. Was Miele mit Mode zu tun hat? Eine ganze Menge! Zum einen die Leidenschaft für tolles Design und zum anderen waschen Miele-Waschmaschinen unsere Wäsche wieder wunderbar sauber. Aber zurück zum Catwalk.

Modelle präsentierten die aktuellen Frühjahrs/Sommerkollektionen der Top-Designer C`est tout, Frida Weyer und Marcel Ostertag im Rahmen der Miele Fashion Days 2011. Alles sehr schick und schön, man darf sich also auf den nächsten Sommer freuen. Höhepunkt der Veranstaltung aber war das von C`est tout  eigens für Miele kreierte Red Carpet Kleid. Ein Traum aus Goldseide, versehen mit Strasssteinchen und einem edlen Chiffon Rock.  Auf den ersten Blick elegant schlicht wirkend, offenbart dieses Abendkleid  in der Bewegung jedoch, was in ihm bzw. unter ihm steckt. Zwei hohe Schlitze lassen die Beine dezent sexy hervorblitzen. Männer wie Frauen waren begeistert, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Miele Kleid 2011 kreiert von C`est tout

Mit einer solchen Show macht der Besuch der IFA auch den wenig technikbegeisterten Menschen wirklich Spaß. Wir freuen uns schon auf die Miele Fashion Days 2012.

Mai 16, 2011

Ein Abend mit Marek Erhardt und Hendrik Thoma

Filed under: Uncategorized — styledarlings @ 9:05 am

Ihr Lieben,

alle, die bis heute 11.00 Uhr ihren Kommentar hinterlassen haben, stehen auf unserer Gästeliste. Wir freuen uns auf Euch! Bis Donnerstag.

Beste Grüße, die Styledarlings

Februar 19, 2011

Spruch des Tages – heute mal als (Lehr-)Video…

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , , — styledarlings @ 8:24 am

November 6, 2010

Scharfe Kurven beim Goldenen Lenkrad

Filed under: People, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:22 am

Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied und Leopold Prinz von Bayern gehörten zur Promi-Jury

Jury-Mitglied Kai Pflaume

Rennfahrerin Christina Surer in Dolce&Gabbana

Jury-Mitglied Boris Becker mit Ehefrau Lilly

Biathlon-Olympiasiegerin Kati Wilhelm

TV-Urgestein Frank Elstner

Moderatorin Nazan Eckes

Eyecatcher des Abends: Moderatorin Lina van de Mars in einem Kleid von FKK

Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG - der Doppelsieger des Abends

Treffen die Größen der Automobilbranche und scharfe Kurven auf dem Roten Teppich aufeinander, kann es sich nur um die 35. Verleihung des Goldenen Lenkrads in der Ullsteinhalle des Axel-Springer-AG in Berlin handeln.  Deutschland etabliertester Autopreis, verliehen von Autobild und Bild am Sonntag, wird in 7 Kategorien vergeben.

Schärfste Kurve und Eyecatcher des Abends war Moderatorin und Jury-Mitglied Lina van de Mars. In einem schwarzen One-Shoulder-Kleid von FKK setzte die Berlinerin ihre Tattoos gekonnt in Szene und bewies damit eindrucksvoll,  Tattoos sind salonfähig. Die anwesenden Herren und Fotografen waren gleichermassen begeistert und fasziniert.

Schönstes Paar des Abends waren eindeutig Lilly und Boris Becker. Händchenhaltend diskutierten sie darüber, wer denn nun eigentlich besser Auto fahren könnte. Er sei erfahrener, sie aber die bessere Fahrerin, war zu hören. Auf der anschliessenden Party im 19.Stock war später zu sehen, dass Lilly über ein kleines Laster verfügt – sie raucht. Allerdings nicht die eigenen, sondern angebotene Zigaretten.

Moderatorin Sonja Zietlow, ebenfalls Jury-Mitglied, offenbarte, sie schaue zuerst auf das Heck eines Autos. Eine irgendwie männliche Eigenschaft. Ein weiteres Bekenntnis entlockte den Gästen ein Schmunzeln, wäre Sonja ein Auto, dann “ eine Stretchlimousine mit Doppel-Airbag und manchmal auch Seitenairbag.“

Abräumer des Abends war übrigens die Audi AG, die gleich mit zwei Goldenen Lenkrädern ausgezeichnet wurde.

Oktober 28, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , — styledarlings @ 9:00 am

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“

(Marcus Aurelius)

Oktober 26, 2010

Kein Kinderkram: „Wangenrot Hamburg“ sind die Familienversteher der Werbebranche

Eine kurze Geschichte von zwei Werberinnen, die mit einer Agenturidee ihren Lifestyle umgekrempelt haben – und davon beruflich wie privat profitieren… 

Wangenrot Hamburg: (von links) Christiane Hoffmann und Heike Lucas

Ende 2007 waren Christiane Hoffmann und Heike Lucas, ehemalige Kolleginnen aus einer renommierten deutschen Werbeagentur, an einem Punkt, an dem sich nach gemeinsam über 30 Jahren im Business für sie etwas ändern musste. Die Mütter und Marketingprofis brachten ihren Beruf inhaltlich neu auf die Spur und planten ihre Zukunft fernab der großen Agenturen.

Zweieinhalb Jahre später wissen die beiden, dass die Idee gut und auch der Zeitpunkt richtig gewählt war. Weil sich die Welt da draußen immer schneller ändert, besinnen sich die Menschen mehr und mehr auf bleibende Werte wie Familie und Geborgenheit. Das erklärt, warum der Markt für diese Zielgruppe eher wächst als zurückgeht. Obwohl die Statistik weniger Kinder pro Kopf aufzeigt, schadet das der Branche nicht! Im Gegenteil: Die Eltern wenden sich dem Nachwuchs intensiver zu und so wird für diesen entsprechend mehr Geld ausgegeben.

Der Bedarf an Beratung auf Seiten der Hersteller bestätigt sich immer wieder aufs Neue. Im Laufe der letzten Jahre konnten die beiden Hamburger Werbeprofis unterschiedliche Anbieter von familien- und kinderrelevanten Produkten für sich gewinnen. 2010 unter anderem Nivea, Baby-Nova und Boppy von Chicco. Etwa 80 % des Umsatzes bestreitet Wangenrot Hamburg mit Kunden aus ihrem Schwerpunktthemenbereich.

„In erster Linie sind und bleiben wir Werberinnen, aber wir waren uns von Anfang an sicher, dass uns unser „zwei mal zwei“-faches Know-how auch entsprechend doppelt auszeichnet“, so Christiane Hoffmann. Die Partnerinnen freuen sich über die Erfolge ihrer ersten Jahre – und sie profitieren als Agentur- wie als Familien-Managerinnen von der Freiheit ihrer Selbstständigkeit. „In unserer Branche sind flexible Arbeitszeiten rar gesät“, so Heike Lucas. „In den großen Werbeagenturen ist die klassische 60-Stunden-Woche die Regel und es wird erwartet, dass die Arbeit zu jeder Zeit Priorität hat. Wir beweisen, dass Beruf und Familie miteinander vereinbar sind und alle Beteiligten dadurch einen Vorteil haben. Also auch unsere Kunden.“

Wer mehr über die Arbeit und Agenturphilosophie von Wangenrot Hamburg wissen will, findet unter http://www.wangenrot-hamburg.de weitere Informationen.


Oktober 14, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 1:38 pm

Der Schwache kann nicht verzeihen.
Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
(Mahatma Ghandi)

Oktober 12, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 1:24 pm

„Das schwächere Geschlecht ist das stärkere – wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.“
(Greta Gabo)

Oktober 9, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 10:18 am

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.
(Marlene Dietrich)

Oktober 7, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , , — styledarlings @ 10:35 am

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.
(Victor Hugo)

September 3, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , — styledarlings @ 3:58 am

„Das Erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.“

(Gert Fröbe)


August 13, 2010

Männer? Machen wir das Beste draus, Mädels!

So, Ihr lieben Frauen allen Alters vor den Rechnern: Hands up. Wer von euch hat noch nicht versucht, aus seinem Partner einen besseren Mann zu machen? Wahrscheinlich liegen immer noch alle Hände auf Tastatur oder dem Tisch…

Denn so wie Frauen mit sich selbst selten zufrieden sind, so finden sie auch an ihren Männern immer etwas zu mäkeln. Sei es, weil er sich nicht allein anziehen kann, nicht weiß wie eine Klobürste funktioniert oder wo die Mülltonne steht. Vielleicht aber auch, weil er in der Öffentlichkeit stets seinen schlechten Humor entblößt, die Karriereleiter im Tempo eines betrunkenen Faultiers erklimmt oder der Sex mit ihm frauenfeindlich ist.

Doch wohin führt bloße Nörgelei? In den meisten Fällen zu nichts – höchstens in die Beziehungskrise.

Damit es nicht so weit kommt, gibt es nun „Männerpolitur“: ein Buch für Frauen, die endlich verstehen wollen, wie und wann sie ihren Mann sanft – und im besten Falle unbemerkt – dazu bringen, so zu sein, wie sie ihn gern hätten. Ohne dabei Gewalt anzuwenden (-;

„Männerpolitur“ verrät, wie Frauen den Partner charmant von Nasen- und Rückenhaaren befreien, ihn mit Hilfe eines kooperativen Klebezettels dazu animieren, das Klo sauber zu halten, Altkleiderbeutel als Körperfettlöser einzusetzen und wie sie ihn mit Methoden aus der Hundeschule aufmerksamer und liebevoller machen.

Allerdings kann selbst mit den besten Strategien und Tricks nicht alles am Mann verbessert werden. Um dem Partner neuen Glanz zu verleihen, muss man sich zunächst einmal klar machen, mit wem man es da eigentlich zu tun hat, welche Änderungsversuche vergebene Liebesmühe und verschwendete Lebensenergie bedeuten. Manchmal ist es dann sogar einfacher, sich selbst zu ändern oder sich mit der einen oder anderen Schwachstelle des Mannes abzufinden – im besten Falle vielleicht sogar, sich damit anzufreunden. Und bisweilen gibt man den Partner besser ganz auf.

Wir werden dann in ein paar Tagen an dieser Stelle noch mal nachfragen: Wer konnte seinen Mann verbessern?Wer sich selbst? Und wer ist wieder Single?

Weitere Buch-Informationen findet Ihr unter:
http://www.sandrawinkler.de/buch.php

Juni 19, 2010

Tipp für Architektur-Fans und aus gegebenem WM-Anlass

Filed under: Design, Styledarlings Liebling, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:54 pm

Fußballstadien in Südafrika und anderswo – ein Deutsches Architekturbüro an der Spitze des Sportstättenbaus

Fußballinteresse muss ja nicht immer automatisch mit Biertrinken, Grölen und dumpf-nichtssagenden Männergesprächen („Häh?!?“) einher gehen. Auch ganz zivilisierte  Menschen mit Verstand trotz Fußballherz lieben den Sport, in dem die runde Form in die kantige gehört. Umso erfreulicher, dass das international renommierte Architekturbüro gmp – von Gerkan, Marg und Partner – jetzt einen wunderschönen Bildband für eben genannte Spezies heraus gebracht hat. In diesem findet der geneigte Leser neben Hintergrund-Informationen zum modernen Stadienbau und Erfahrungsberichten des Teams spannende Fotografien, Skizzen und Pläne sowie eine ausführliche Chronologie der von gmp erbauten Stadien weltweit – von 1967 bis heute. Für immerhin drei der insgesamt neun neuen Stadien für die diesjährige WM in Südafrika zeichnete gmp verantwortlich. Für 2014, das Jahr der WM in Brasilien, sind bereits vier weitere Stadien in Planung.

Auch ohne hoch schlagendes Fußballherz ein besonderes Buch! Mit besagtem Muskel ein MUST HAVE.  Es sei denn, man lässt an seine Fußballhirn nur Gerstenwasser und Chips…

Von Capetown to Brasilia - New Stadions by gmp, Prestel Verlag € 59,00

„From Capetown to Brasilia. New stadiums by gmp“ ist zweisprachig im Prestel Verlag erschienen und für 59,00 € im Deutschen Buchhandel erhältlich. Wer die parallel laufende und Werkschau in der neuen Pinakothek Münchens noch sehen will, muss sich beeilen: Die ist schneller als der WM-Ball und läuft nur noch bis zum 20. Juni.

Juni 9, 2010

Fame & Fashion

Ein Hauch von großer weiter Welt weht seit gestern Abend durch die Stadt. Im „stilwerk“ in der Großen Elbstraße wurde die sensationelle „Fame & Fashion“ Ausstellung eröffnet, die Arbeiten einiger der berühmtesten Fotokünstler der Welt zeigt. Michel Comte, Roxanne Lowit, Albert Watson uvam. haben u.a. Kate Moss, Helena Christensen, Silvester Stallone, Robbie Williams etc.pp in Szene gesetzt. Dass diese Werke, die noch nie in Deutschland gezeigt wurden, nun bei uns zu Gast sind, verdanken wir der Galeristin Andrea Preiss. Die Wienerin, die über ihre Leidenschaft für schöne Fotos erst zum Sammeln und dann zur eigenen Galerie gekommen ist, hat sich seit fast 20 Jahren den Arbeiten der von ihr bewunderten Künstler verschrieben. Das Ergebnis: U.a. die umfangreichste Michel Comte Sammlung, die er derzeit gibt. Und das Beste für die Besucher: Alle Werke kann man auch noch kaufen!

Die Styledarlings sagen: Unbedingt anschauen!

Fame & Fashion, 8. Juni – 25. Juli, stilwerk Hamburg, Große Elbstraße 68, 4. OG, zu Besichtigen während der stilwerk-Öffnungszeiten

stilwerk PR-Director Nana Tiedtke mit Carla Bruni

Rd. HH-Moderatorin Sarah Berg vor ihrem Lieblingsfoto: Silvester Stallone mit Augenmaske

Galeristin Andrea Preiss mit einem Fotofan

Juni 4, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , — styledarlings @ 6:25 am

Was ich habe ist Charakter in meinem Gesicht.
Es hat mich eine Masse langer Nächte und Drinks gekostet,
das hinzukriegen.

(Humphrey Bogart)

Mai 28, 2010

Schriftstellerin Wiebke Lorenz: Vom Schreiben

Bestsellerautorin Wiebke Lorenz

Als die „Styledarlings“ mich neulich fragten, ob ich nicht Lust zu einem Gastbeitrag hätte, in dem ich erkläre, wie ich eigentlich meine Romane schreibe, dachte ich mir: „Ja, klar, kann ich machen.“ Dann setzte ich mich hin und überlegte, wie genau bei mir ein Buch entsteht – und kann es eigentlich in einem Satz zusammenfassen: Ich fange auf der ersten Seite an und höre mit der letzten auf. Das ist alles.

Na gut, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Leider, wie ich zugeben muss. Denn zwischen der ersten und der letzten Seite durchlebt ein Autor – halt, ich sollte nicht in der allgemeinen Form sprechen! – also, durchlebe ich alle Höhen und Tiefen, die dieser Beruf so mit sich bringt. Von Euphorie und Begeisterung über nervende Schreibblockaden bis hin zu totalem Selbstzweifel über den Schwachsinn, den ich da gerade zu Papier gebracht habe, ist alles vertreten, was die emotionale Skala so hergibt. In der Regel tendiere ich drei bis vier Wochen vor Manuskriptabgabe jedes Mal dazu, das Schreiben nach der Beendigung dieses Buches ein für alle Mal an den Nagel hängen zu wollen und mir einen anderen Beruf zu suchen. Aber dann, wenn der fertige Roman endlich in den Regalen der Buchhandlungen steht, das Cover noch neu und glänzend ist, die Seiten diesen beim Durchblättern so typischen Geruch verströmen – dann rattern die Rädchen in meinem Kopf schon wieder los und suchen nach einem neuen Stoff für das nächste Werk. Vergessen sind all die Selbstzweifel, die schlaflosen Nächte, die Panikattacken, dass ich nicht rechtzeitig fertig werde. Alles Schnee von gestern, natürlich schreibe ich weiter! Vielleicht ist es wie bei Müttern, die noch in den Geburtswehen schwören, nie wieder ein Kind zu bekommen – und wenige Monate später mit einem Geschwisterchen liebäugeln … So geht es mir mit dem Schreiben: So sehr ich es manchmal hasse, liebe ich es doch auch.

Aber von vorne: Wie kam es eigentlich dazu? Habe ich schon als Kind davon geträumt, eines Tages Schriftstellerin zu werden, das und nichts anderes, die Nase ständig in irgendeinem Buch vergraben? War ich bereits als Zehnjährige Verfasserin poetischer Zeilen, gab’s mit fünfzehn den ersten Romanversuch? Nein, eine so anrührende Geschichte kann ich leider nicht erzählen. Zwar habe ich als Teenager während eines Spanienurlaubs mal ein Fantasymärchen in ein Schreibheft gekritzelt und habe auch immer gern gelesen – aber viele Jahre lang schlug mein Herz einzig und allein für die Musik. Das wollte ich machen, als Konzertcembalistin die Welt bereisen! Aber zunächst sorgte der Zufall erst einmal dafür, dass ich als Siebzehnjährige die Käffer rund um meine Heimatstadt Neuss bereiste. Man suchte bei der örtlichen Tageszeitung eine Konzertkritikern, den Führerschein hatte ich nach einem Jahr in den USA bereits in der Tasche (das war wichtig, um von Kaff zu Kaff zu kommen), ich hatte als Leistungskurs Deutsch belegt und kannte mich mit Musik recht gut aus – warum also nicht? 50 Mark pro Kritik waren ein zusätzlicher Anreiz, denn chronisch pleite war ich natürlich auch. An meinem ersten 30-Zeilen-Text für die Zeitung saß ich ganze zwei Tage, damals noch mit Schreibmaschine und Tipp-Ex. Eine echte Quälerei, denn ich wollte den Feuilletonchef selbstverständlich beeindrucken. Ob er beeindruckt war, weiß ich nicht – aber meine Kritik erschien und es folgten weitere Aufträge. Da habe ich angefangen, Blut zu lecken. Als ich merkte, dass mir das Schreiben liegt, dass ich damit tatsächlich sogar GELD verdienen kann und es noch dazu wesentlich abwechslungsreicher ist, als jeden Tag sechs Stunden vor dem Instrument zu sitzen, ließ ich mehr und mehr von meinem eigentlich schon sicher beschlossenen Musikstudium ab. Journalismus sollte es nun sein – oder Werbung.

Nach dem Abitur hatte ich die Nase vom Lernen erst einmal so voll, dass ich nicht wie die meisten meiner Klassenkameraden zur Uni ging, sondern zu einer großen Frankfurter Werbeagentur, um dort Texterin zu werden. Eine tolle Zeit! Und eine grauenhafte, denn neben massivem Heimweh litt ich doch ziemlich unter dem Druck, der in so einer großen Agentur herrscht. Natürlich war es spannend, für riesige Etats zu arbeiten oder auch mal kurz zu einem Kunden nach London zu fliegen – aber auf Befehl kreativ sein zu müssen, gern auch mal bis nachts um zwei, dafür war ich mit neunzehn irgendwie noch zu zart besaitet und fürchtete, in wenigen Jahren komplett ausgelaugt zu sein. Dann also doch Uni, nach einem halben Jahr Frankfurt schrieb ich mich in Trier für Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft ein. Im Vergleich zu meinem Job in der Agentur ein wahrer Kindergeburtstag, auf einmal hatte ich so viel Zeit, dass ich gar nicht wusste, wohin damit. Also fing ich an, neben dem Studium wieder frei für die Zeitung zu schreiben und jobbte darüber hinaus noch beim Radio. Übrigens: In Sachen Hörfunk war mir ziemlich schnell klar, dass das nichts für mich ist, noch heute muss ich mich totlachen, wenn ich mir alte Beiträge von mir anhöre, denn ich klinge, als sei ich zwölf Jahre alt. Höchstens.

Im letzten Semester – ich hatte gerade meine Magisterarbeit angemeldet – entdeckte mein damaliger Freund auf meinem Computer ein Versatzstück aus einer Kurzgeschichte, die ich mal aus einer Laune heraus angefangen hatte. Er war davon so begeistert, dass er meinte, ich müsse daraus unbedingt einen Roman machen. Eigentlich wollte ich nicht – ich musste zu der Zeit ja auch meine Magisterarbeit schreiben – aber er hat mich so lange gedrängt, bis ich schließlich angefangen habe. Dabei geriet ich zum ersten Mal in diesen Rausch, der auch heute noch Besitz von mir ergreift, wenn ich ein neues Buch beginne. Ich konnte nicht mehr aufhören, und drei Monate später war mein erster Roman „Männer bevorzugt“ fertig. Weihnachten schenkte ich meiner Mutter eine klebegebundene Fassung davon. Sie war entsetzt, als sie das Päckchen öffnete, denn sie hatte erwartet, darin meine Magisterarbeit vorzufinden. Da gab’s dann erst einmal ziemlichen Ärger, denn ich musste gestehen, mit der Abschlussarbeit für die Universität noch gar nicht angefangen zu haben. Nun ja, ich will es mal so formulieren: Ich habe meinen Magister noch geschafft. Irgendwie.

Nach dem Studium zog ich nach Hamburg und fing dort ein Volontariat bei einem Zeitschriftenverlag an. Gleichzeitig versuchte ich, mein Manuskript irgendwo unterzubringen, was sich schwieriger gestaltete, als gedacht (ich war schon immer eine unglaubliche Optimistin mit einer „Das klappt schon“-Einstellung). Nach 23 mehr und mal weniger freundlichen Absagen kam mir der Zufall zur Hilfe: Auf einer Party lernte ich eine Lektorin von Rowohlt kennen, die ich so lange in Grund und Boden sabbelte, bis sie mir ermattet ihr Kärtchen gab und meinte, ich solle ihr den Text mal zuschicken. Vermutlich ein reiner Akt der Notwehr, damit ich endlich von ihr ablasse. Allerdings: Drei Wochen später rief sie mich an. Sie würden „Männer bevorzugt“ drucken. Bis heute gehört dieser Anruf zu einem der schönsten Momente meines Lebens, ich bin regelrecht ausgeflippt vor lauter Freude!

Der Rest ist schnell erzählt: Ich arbeitete weiterhin als Journalistin und schrieb aber, nachdem „Männer bevorzugt“ sehr gut lief, gleich meinen zweiten Roman „Liebe, Lügen, Leitartikel“. Außerdem erhielt ich an der Internationalen Filmschule Köln ein Stipendium für eine Drehbuchausbildung, so dass ich den Roman dort auch gleich für das Fernsehen adaptierte. Unter dem Titel „Welcher Mann sagt schon die Wahrheit?“ (keine Ahnung, wer sich den ausgedacht hat …) lief „Liebe, Lügen, Leitartikel“ zwei Jahre später als Fernsehfilm bei Sat.1. Zur gleichen Zeit beschloss ich, meinen Job als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift aufzugeben, um nur noch frei zu arbeiten. Eine Festanstellung und dazu immer abends, am Wochenende oder im Urlaub zu schreiben, war auf Dauer doch etwas anstrengend, also wollte ich probieren, ob ich mich nicht als Selbstständige durchschlagen kann. Nach den ersten zwei Jahren, in denen ich hin und wieder nachts mal schweißgebadet aufwachte und mich fragte, welcher Teufel mich da nur geritten hatte, meine sichere und gemütliche Festanstellung aufzugeben, ging es dann ganz gut …

Heute arbeite ich nur noch wenig journalistisch, hin und wieder mal ein Artikel, in der Zeitschrift „Cosmopolitan“ habe ich zusammen mit dem TV-Moderator Christian Clerici eine Kolumne. Und dann gibt es natürlich noch mein alter ego „Anne Hertz“, unter diesem Pseudonym schreibe ich zusammen mit meiner Schwester Frauke Unterhaltungsromane. Als Wiebke Lorenz habe ich nach drei Komödien mittlerweile einen anderen Weg eingeschlagen, gerade wurde mein erstes Psychodrama „Allerliebste Schwester“ veröffentlicht.

Zurück zum Ausgangsthema: Wie genau schreibe ich nun also? Ich weiß es nicht. Es gibt ein paar handwerkliche Kniffe, die ich vor allem an der Filmschule Köln gelernt habe, die mir sicher helfen. Aber wo die Ideen herkommen, die Wörter, die Sätze – keine Ahnung, sie sind plötzlich einfach da. Dann setze ich mich hin und fange mit dem Schreiben an. Das ist auch der beste Tipp, den ich jedem geben kann, der damit liebäugelt, Autor zu werden: Hinsetzen und anfangen. Und nicht aufhören, bevor man fertig ist.

Info:

Wiebke Lorenz wurde 1972 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium der Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft absolvierte sie ein Verlagsvolontariat in Hamburg. Unter ihrem eigenen Namen hat sie bisher vier Romane veröffentlicht, unter anderem „Was? Wäre? Wenn?“ und „Allerliebste Schwester“. Gemeinsam mit ihrer Schwester Frauke schreibt sie unter dem Pseudonym „Anne Hertz“ Unterhaltungsromane, die regelmäßig auf der Bestsellerliste landen, zuletzt „Goldstück“. Mit dem TV-Moderator Christian Clerici hat sie eine gemeinsame Kolumne in der Cosmopolitan, im September erscheint das Buch dazu unter dem Titel „Er sagt/Sie sagt – Erkenntnisse über Männer, Frauen und das Leben an sich.“ Mehr Infos unter: www.wiebke-lorenz.de und www.anne-hertz.de

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , — styledarlings @ 5:29 am

Sei Du selbst die Veränderung,
die Du Dir wünschst für diese Welt.

(Mahatma Gandhi)

Mai 27, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , — styledarlings @ 6:13 am

Der Edle verlangt alles von sich selbst,

der Primitve stellt nur Forderungen an andere.

(Konfuzius)

Mai 25, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , — styledarlings @ 9:03 am

Es braucht viel Einsicht für Abkommen,
viel Umsicht für Einkommen.
Aber schon ein wenig Vorsicht
verhindert Nachkommen…

(Karl-Heinz Karius)

Mai 23, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , — styledarlings @ 7:07 am

Der Langsamste,

der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,

geht immer noch geschwinder

als der ohne Ziel herumirrt.

(Gotthold Ephraim Lessing)

Mai 22, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , — styledarlings @ 6:39 am

Bier ist der beste Beweis,
dass Gott uns liebt
und will, dass wir glücklich sind…

(Benjamin Franklin)

Mai 21, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , — styledarlings @ 5:55 am

Hunde haben
alle guten Eigenschaften des Menschen,
ohne gleichzeitig all ihre Fehler zu besitzen…

(Friedrich der Große)

Mai 20, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , — styledarlings @ 6:22 am

Leben heißt träumen;

weise sein, heißt

angenehm träumen.

(Friedrich Schiller)

Mai 19, 2010

Spruch des Tages

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Maßhalten und im Gleichgewicht bleiben
sind der Gipfel menschlicher Vollkommenheit.
Aber er st seit langem selten unter den Menschen.
(Konfuzius)

Mai 17, 2010

Spruch des Tages

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Ich glaube nicht,

dass derselbe Gott, der uns Sinne,

Vernunft und Verstand gab,

uns ihren Gebrauch verbieten wollte.

(Galileo Galilei)

Mai 15, 2010

Es gibt kein schlechtes Wetter – nur neue Gesprächsthemen…

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Auch wenn die Meldungen widersprüchlich sind – der Tenor ist der gleiche: Wetter ist DAS Gesprächsthema überhaupt. Das hat sowohl eine Umfrage in England ergeben, in der 58% der Briten zugaben, dass das Wetter eines ihrer Hauptgesprächsthemen sei und sie auch gern mit fremden Menschen darüber sprächen, als auch eine Umfrage hierzulande unter 2000 Erwachsenen. Wie schön. Wir haben also ein Thema. Und vor allem haben wir das seit ungefähr vier Wochen. Denn es ist kalt in Deutschland. Viel zu kalt. So kalt, dass man schon morgens schlechte Laune haben kann, wenn man frierend aus dem warmen Bettchen steigt, dann frierend unter die Dusche huscht, nur um sich danach – immer noch frierend – wieder die gleichen – warmen – Klamotten anzuziehen, die man sowieso schon seit November trägt. Wie gesagt: Ein guter Ansatz, um den Tag misslaunig zu beginnen.

Aber, es gibt ja auch den schönen Spruch: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“. Der wiederum kommt aus dem großen Fundus der „Das Glas ist halb voll und nicht halbleer“ Ecke. Und damit wären wir beim Grundproblem: Der Einstellung. In meinem liebsten Motivationsbuch „Fish“, von Stephen C. Lundin, Harry Paul, John Christensen, und Regina Berger von Redline Wirtschaftsverlag (Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2005, € 12,95) wird an dem schönen Beispiel des Pike Place Fischmarktes in Seattle ganz wunderbar erklärt, wie man sich und andere motivieren kann. Das Geheimnis ist, man ahnt es schon, die Einstellung zu dem was man tut. Man muss es lieben.

Daran erinnerte ich mich heute Morgen, als ich – frierend – an der Alster rumtrabte und schon wieder wegen des Wetters am rumjammern war. Was wäre, fragte ich mich plötzlich, wenn ich meine Einstellung ändern würde? Es würde wahrscheinlich nicht plötzlich wärmer werden (leider). Und auch die Sonne würde wohl nicht sofort hinter den dicken grauen Wolken hervorbrechen (schade). Aber vielleicht wäre ich nicht mehr so genervt? In Gedanken fing ich an, eine kleine 10-Punkte-Liste aufzustellen, warum es eigentlich super ist, dass der Wonnemonat Mai uns in diesem Jahr so hängen lässt:

  1. Ich kann meine geliebten UGGs noch tragen
  2. Die Füße müssen noch nicht im besten Sommerglanz erstrahlen
  3. Ich habe noch mehr Zeit, auf meine Bikini-Figur hinzuarbeiten
  4. Wer jetzt auf Sylt sitzt, friert auch – ich muss also nicht neidisch sein
  5. Ich kann ohne schlechtes Gewissen DvD-Nachmittage machen, um die Liste der Filme, die ich schon lange mal sehen wollte, abzuarbeiten
  6. Ich kann in Ruhe auf dem Sofa liegen und lesen
  7. Ich kann immer noch den Kamin anmachen, ohne dass es albern ist
  8. Ich kann mir das miese Wetter schön trinken, ohne als Alkoholikerin zu gelten
  9. Ich bin noch von keiner Mücke gestochen worden
  10. Ich habe immer ein Gesprächsthema!

Was soll ich sagen? Ich glaube, es wirkt schon. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die Sonne gerade durchkommt. Wir können ja mal drüber reden…

Spruch des Tages

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Die Menschen nehmen sich selbst zu ernst.

Das ist die Erbsünde der Welt.

Hätte der Höhlenmensch zu lachen verstanden,

wäre die Weltgeschichte anders verlaufen.

(Oscar Wilde)

Mai 14, 2010

Spruch des Tages

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Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.

Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.

Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

(Laotse)

Mai 13, 2010

Spruch des Tages

Filed under: Spruch des Tages, Uncategorized — Schlagwörter: , , , , — styledarlings @ 8:09 am

Zeichen der Zeit:

Die Künstler sind Profis geworden;

die Amateure Künstler.

(Erik Satie)

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