Styledarlings's Blog

September 30, 2011

„Beam me up, Scotty!“ Mit der GIGA 5 eröffnet JURA eine neue Kaffee-Dimensionen

Eröffnet neue Kaffee-Dimensionen - allerdings auch preislich... die GIGA 5

Jeder Kaffeetrinker kennt das: Der Morgen ist gelaufen, ohne eine gute Tasse des braunen Lebenselexiers. Dabei streiten die Experten natürlich immer gern, wie genau man denn nun zur perfekten Tasse Kaffee kommt – ob per Hand oder durch die Maschine. Für die Leute von JURA steht das seit der IFA gänzlich außer Frage: Dort präsentierten sie voller Stolz ihr neues Prachtstück, die GIGA 5.

Optisch – wie technisch –  ist der Kaffeevollautomat ein Gigant, von JURA wie folgt beschrieben:

Perfektion. Präzision. Professionalität

Für höchste Ansprüche an Performance, Ästhetik und Perfektion im Segment der Vollautomaten gilt ab sofort ein neuer Maßstab: Professionelle Technologie hält Einzug in den anspruchsvollen Haushalt – und sorgt für noch nie dagewesene Spezialitätenvielfalt und ultimativen Kaffeegenuss.

  • Flüsterleise und schnell dank zwei professionellen Keramikscheibenmahlwerken
  • Milch und Kaffee gleichzeitig dank zwei Flowmeter, zwei Pumpen und zwei separaten Heizsystemen
  • Insgesamt 19 Produkte auf Knopfdruck
  • Direkt zum Ziel dank einem durchdachten, intuitiven Bedienkonzept mit TFT-Display,
  • Maximaler Purismus für ein vollendetes Rundumdesign

Hört sich leider ein bisschen staubtrocken an – ist aber im wahren Leben genial. Selbst Handfilter-Fans haben – im Beisein der Styledarlings – zugegeben, dass der Latte Macchiato aus dieser Maschine ein Traum ist. Wie immer im Leben, hat allerdings auch hier guter Geschmack seinen Preis, der allerdings im Falle der GIGA 5 nur auf Anfrage verraten wird…

http://www.jura.com/de

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September 16, 2011

Wer will da nicht Hausfrau sein?

Küchen-Designerin Ulrike Krages bekochte die Gäste mit frischen Eiergerichten in der Manufakturküche von UK4 Credit: Abi Schmidt

 

Jeder kennt es – man ist auf einer Party und alle Gäste sammeln sich in der Küche, egal wie gross oder klein diese auch sein mag. Warum das so ist, wissen wir auch nicht so genau, aber Designerin Ulrike Krages hat sich Gedanken zu diesem Phänomen gemacht und Küchen entworfen, die man sofort bestellen möchte.

Wenn man es sich genau überlegt, gibt es keinen Raum, der die Persönlichkeit eines Menschen besser widerspiegelt als die Küche. „Warum also den Charakter dann nicht zeigen?“, fragten sich Ulrike Krages und ihr Team, als sie mit der Arbeit für das neue Manufakturkonzept von UK4 Küchen begannen.

„Für uns steht der Kunde als Individuum absolut im Vordergrund“, beschreibt Ulrike Krages die Herangehensweise, „wir folgen nicht dem Trend der Küchenwelten sondern  bauen die Küche sozusagen um den Benutzer  herum.“ Das Ergebnis ist in seiner Individualität und Vielfältigkeit einzigartig: „Vorlieben und Leidenschaften des Auftraggebers sind die Inspiration für unsere Arbeit“, erklärt die Geschäftsführerin der UK-Gruppe die Arbeit ihres Teams, „wir geben gleichsam dem Charakter des Menschen eine Optik.“

Das Ergebnis sind Küchen-Unikate, wie man sie wohl nicht noch einmal findet. „Der eine Kunde sammelt vielleicht alte Teller, der zweite alte Schallplatten, der dritte ist begeisterter Whiskytrinker“, so Krages. Leidenschaften werden als Material mit verwendet, durch die gewollten „Brüche“ wird die Küche zum Lebensraum.

Möglich machen dieses Konzept – neben einem guten Schuss Kreativität – die ungewöhnlichen Materialien: Rochenhautleder und Antikglas, Kalkspachtelungen mit Metallüberguss, Hochglanzlacke in allen Farben, Eisenrahmen, uralte verwitterte Hölzer und Sterling-Silber-Arbeitsplatten.

Ein von aussen verspiegelter Küchenschrank der Extra-Klasse Credit: Abi Schmidt

„Unsere Küchen werden von versierten Küchentischlern gefertigt und speziell an die Wünsche der Kunden angepasst“, so Jan Kratzin, Geschäftsführer UK 4 Küchen. Außerdem basieren die Küchen nicht auf einem standardisierten Raster, wie es dem Wettbewerb vornehmlich zugrunde liegt, sondern passen sich den räumlichen Gegebenheiten individuell an. Von der geräumigen Wohnküche bis hin zum funktionalen Business-Apartment mit kitchenbox; Nischeneinbausituationen werden ebenso problemlos gelöst wie freistehende Küchenblöcke und klassische Schrankmodule.

Für uns sind diese Küchen der Inbegriff einer Wohnküche – ein Raum, in dem man sich gerne aufhält, sich austauscht und einfach wohl fühlt. Ein Wohnzimmer wird – fast – überflüssig.

In einem edlen Küchenblock integriertes Waschbecken, welche durch verschieben der Arbeitsplatte verdeckt werden kann Credit: Abi Schmidt

September 13, 2011

Kidneykaren: Ein Must-Have im Schrank

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:38 pm

Die Styledarlings stehen auf Nierenwärmer! Wer jetzt an leberwurstfarbene Liebestöter denkt, die man vor 99  auf gar keinen Fall an sich sehen möchte, kennt Kidneykaren nicht!Die sind herrlich unaufgeregt sexy!

Diese Nierenwärmer sind wärmend, formend und absolut stylisch! Sie gehören einfach in jeden Schrank. Vielseitig einsetzbar sind sie ohnehin: Ob nun zum Yoga, dem Liebingsshirt dienen die Wärmer als Verlängerung und im Winter halten sie in der Tat ganz prima warm. Und im Sommer? Ist doch klar, einfach als Bandeau-Top! Die „Victoria Beckhams“ unter uns können dieses wunderbare Modeaccessoire auch als schlauchigen Minirock tragen. Keine Sorge, auch die Damen mit Hüften kommen nicht zu kurz, denn die Nierenwärmer sorgen auch für eine schöne Silhouette und wirken somit figurschmeichelnd.

Kidneykarens gibt es in allen Farben, von gedeckt bis knallig ist alles dabei. Besonders angenehm ist, der Stoffschlauch ist nähtelos und bietet dadurch einen tollen Tragekonfort. Besonders gut gefällt uns, dass der Schlauch OEKO-TEX® Standard 100 erfüllt. Das heisst, die Nierenwärmer sind schadstoffgeprüft. Pflegeleicht sind sie auch, einfach auf links drehen, bei 40 Grad waschen und ab auf die Wäscheleine.

Bei einem Preis von 19,95 fällt es auch nicht schwer, gleich ein paar Lieblingsfarben mehr zu bestellen.

Und wo gibt es nun dieses modische Highlight? Hier:

http://kidneykaren.com/about/

Kidneykaren Nierenwärmer Credit: Kidneykaren

Kidneykaren in ruby-red Credit: Kidneykaren

September 10, 2011

FKK auf der Wiesn

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:26 am

In Kürze pilgert wieder die halbe Nation Richtung München, um dem übermässigen Bierkonsum auf der Wiesn zu frönen.  Dank der allseits bekannten Boulevard-Magazine bekommt man den Eindruck, es handelt sich nicht nur um ein Volksfest, sondern gleichzeitig um eine Modenschau. Eine Fashionshow für Trachtenmode, um genau zu sein. Auch wenn die Dirndl nicht jedermanns Sache sind, sie gehören einfach dazu. Wer sich nun aber partout nicht in so einen figurschmeichler zwängen möchte, aber trotzdem irgendwie dazu gehören möchte, sollte sich beim Hamburger Modelabel FKK um schauen.

Die Hamburger sind bekannt für ihren kühleren Schick. Und hier setzen die Designer an – mit den FKK Deerndl! Diese Kleider kommen ohne Haken und Ösen aus, Frau ist also nicht auf die Hilfe ihres ungeschickten Mannes angewiesen. Die einteiligen Schnitte sind wie immer bei FKK aus wunderbar leichten Jerseystoffen gefertigt. Die aktuelle Dirndl-Kollektion zeigt sich sehr feminin verspielt in Empire-Linie, dezent sexy. Die Farben varieren zwischen zarten Pudertönen und coolem schwarz.

Und mit dem richtigen Push-Up BH erhält Frau auch das bekannte Dirndl-Dekollete.

Kesse Gerdi

Deenrdl Zensi im 60er Leolook

Fesche Rosie

März 16, 2011

Nicht nur für Kinder: Farbe Form Orangensaft

Filed under: Design, Styledarlings Liebling — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 2:13 pm

Farbe Form Orangensaft - ein spannender Überblick über interessantesten Haushaltsgegenstände und ihrer Designer. Nicht nur für Kinder!

Der Verlag sagt:
Design ein Thema für Kinder? Ganz entschieden ja wenn man es wie dieses Buch aufbereitet: Informativ, voller Geschichten und unterhaltsam.

Ohne Design könnte es kaum etwas geben – bevor etwas hergestellt wird, muss es jemand entwerfen. Dieses Buch versammelt Gegenstände, die alle mit dem Haus zusammenhängen: Möbel, Lampen, verschiedene Kleinigkeiten … Beginnend mit dem Thonet-Stuhl von 1859 über das Grashalmsofa »Pratone« von 1972 bis schließlich Salzstreuer, Küchenwecker und Pfeffermühle aus der »Banana Family« des italienischen Designers Stefano Giovannoni von 2009 den Abschluss bilden. »Farbe Form Orangensaft« erzählt, warum Frank Gehry einen Sessel »Powerplay« nannte, welche Auswirkung das Verliebtsein beim Entwerfen eines Korkenziehers hatte und wie ein Faltenrock zu einer dehnbaren Lampe inspirierte. Ein Buch, das Kinder auf neue Gedanken zu bringen vermag und den Blick schärft für all jenes Design, das ihnen tagtäglich begegnet.

Die Styledarlings sagen:
Es gibt ja Bücher, die machen einen nicht nur schlauer, die machen sogar noch Spaß! „Farbe Form Orangensaft“ gehört ganz entschieden in die zweite Kategorie. Ob Michael Thonet oder Ingo Maurer, Eero Aarnio oder Charles und Ray Eames, ob Stuhl, Leuchte, Sitzkugel oder Elefant – in diesem wunderbaren kleinen Buch wird einfach und unkompliziert die Geschichte von Möbeln, Lampen und anderen Objekten berühmter Designer erklärt, die wir Erwachsenen bestimmt schon mal gesehen haben – von denen wir aber meistens auch nicht mehr wissen, als dass sie arg teuer sind.  Hier erfahren wir – also natürlich eigentlich die Kinder – nun auch noch, wie die Design-Gurus auf die Ideen zu ihren Klassikern kamen. So ein bisschen „Sendung mit der Maus“-Design-Spezial, könnte man vielleicht auch sagen – auf jeden Fall: großartig!

Farbe Form Orangensaft
Eva Solarz*Aleksandra und Daniel Mizielinscy
Aus dem Polnischen von Dorota Stroinska
168 S., Pappband in Fadenheftung
€ 18,- [D]/€ 18,50 [A] ERSCHEINT ANFANG MÄRZ!
ISBN 978-3-89565-229-5
Ab 9 Jahre

November 8, 2010

Wenn der Jeans-Kauf in Depressionen endet

Filed under: Fashion, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:44 am

 

Levis-Curve-ID - ein MUST HAVE Foto: Levis

Für zumindest zwei Styledarlings entwickelt sich die Suche nach „der optimalen Jeans“ regelmässig zur Suche nach dem Heiligen Gral! Jeans, die an tapezierten Skeletten (auch Models genannt) in der Werbung super knackig und mega sexy aussehen, sehen an Otto-Normal-Frau mit gewöhnlichen Maßen eben ganz anders aus. Der Po wirkt durch die Taschen noch propperer als er ohnehin schon ist, an den Oberschenkeln kneift sie und an der Hüfte steht das Bündchen 10 Kilometer ab. Trendjeans werden somit für alle Frauen mit weiblichen Rundungen zum mittelschweren Albtraum. Die Designer – neue wie alte – haben schlicht vergessen, dass es immer noch Frauen gibt, die auch wie Frauen aussehen, eben mit runden Hüften, einem hübschen Knackpopo und Taille.

 

Werbeanfällig wie die Styledarlings nun mal sind, machten wir uns auf die Suche nach den neuen Denim-Hosen Curve ID für Frauen von Levis. Klingt spannend – ist auch. Im Gegensatz zu anderen Hosen  sind diese nicht auf die Konfektionsgröße der Trägerin ausgerichtet, sondern auf ihre Körperformen. Die freundliche und kompetente Levis Verkäuferin turnt mit Maßband bewaffnet um einen herum, nimmt Maß an der oberen und unteren Hüfte und ermittelt so die Curve ID. An Hand dieser wird der faszinierten Jeans-Käuferin nun die Form vorlegt, die am besten zur Figur passen soll.

Es gibt drei Formen und endlich mal wurden kurvige Frauen berücksichtigt! Für alle Damen mit weiblichen Rundungen gibt es die „Demi Curve“, für Frauen mit super Rundungen eignet sich die „bold curve“ und ja, auch die zarten Damen wurden bedacht und zwar mit der „slight curve“.

Noch ein wenig skeptisch – und die schlechten Jeanserfahrungen im Hinterkopf – probierten wir also die vorgelegten Modelle an. Und siehe da, die „Demi Curve“ passt wie angegossen. Der Bund liegt an, der Hintern wird vorteilhaft betont und die Oberschenkel haben auch noch Platz. Keine von uns ist bisher jemals in eine Jeans geschlüpft, die perfekt passte. Waren Jeanseinkäufe früher wie ein Marathon, so sind sie nun in 5 Minuten abgehandelt und Frau verlässt fröhlich grinsend und knackig aussehend den Laden.

Daumen hoch für die Curve ID!

 

 

 

 

Oktober 28, 2010

Zurück an den Herd…

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 9:15 am

Yearbook Kitchen/Bath 2011/2012, Edel Verlag

„Zurück an den Herd“ lautet der Claim der Hamburger Designerin Ulrike Krages, die mit ihrer Küche „Sky of Hamburg“ auf den Seiten 94/95 in dem wunderbaren Tablebook „Yearbook Kitchen/Bath 2011/2012“ gezeigt wird. Modernes Wohndesign und Messeneuheiten werden dort auf 223 Seiten vorgestellt, der ägyptische Show-Designer Karim Rashid und das italienische Küchen- und Badunternehmen Boffi etwas näher beleuchtet. Aber natürlich gibt’s auch die Klassiker wie bulthaup, Poggenpohl oder Siematic zu bewundern. Kurz: Ein inspirierendes Bilder-Buch für alle, die auf der Such nach einer neuen Küche sind. Oder für all diejenigen, die einfach nur mal schöne Dinge anschauen und ein bisschen träumen möchten.

Erschienen: 12.10.2010
EAN-Code 9783941378834
Label Edel:Books
Seiten 224 (1000 Bilder)
Format (cm) 28 x 21 x 2
ISBN 9783941378834
Autor Herret von Haeften / Carsten Geyer
Ladenpreis 39,95 €

Juli 8, 2010

Styledarlings Liebling: WANAWAKE – der neue Dreh mit der Tasche

Auch die Designerinnen können sich sehen lassen: Waridi Schrobsdorff (li), Annabelle Mandeng mit ihren WANAWAKEs

Mädels, es gibt Grund zur Freude: Moderatorin Annabelle Mandeng und ihre Design-Partnerin Waridi Schrobsdorff bringen eine neue Taschenkollektion auf den Markt:

WANAWAKE

heißen die guten Stücke und das bedeutet auf Swahili FRAUEN

Nun mag mögt ihr zu recht sagen: „Pfuuh“, mal wieder eine neue Kollektion von einer Moderatorin. ABER, nö, so isses diesmal denn doch nicht. Denn die beiden Ladies haben das Grundproblem jeder Frau erkannt: Zu wenig Handtaschen. Und darum präsentieren sich die WANAWAKEs auch im speziell patentierten „Umklappdesign“. Will sagen: Eine Tasche, zwei Möglichkeiten. „Und man muss den Inhalt noch nicht einmal rausnehmen“, so Annabelle zu den Styledarlings. „Ich wollte anhand dieses kleinen Tricks den Facettenreichtum von uns Frauen hervorheben“, so Annabelle weiter.

Die Kollektion umfasst insgesamt 30 unterschiedliche Modelle von Handytaschen über Clutches bis zum Shopper. Je nach Anlass lässt sich jedes Modell schnell und unkompliziert verändern. „Einerseits“ können die Taschen casual getragen werden. Hier sind die Außenseiten im angesagten Jeans‐ und Armylook gehalten. Für die Abendveranstaltung lässt sich jede Tasche „andererseits“ einfach in der Mitte umklappen, so dass goldenes, weißes oder schwarzes hochwertiges Rindleder nach außen zeigt. Passend zu den jeweiligen Außenseiten werden farblich abgestimmte Wechselschließen mit Druckknöpfen mitgeliefert.

Wer steht hinter WANAWAKE?

Annabelle Mandeng, halbe Kamerunerin, erfolgreich als Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, ist die Designerin der Taschen und Ideengeberin des Wendekonzepts. Mit WANAWAKE setzt sie ihren Designwunsch, Funktionalität und Schönheit zu verbinden, um. Sie hat bereits bei ihrer Modelinie pureberlin das Design übernommen.

Waridi Schrobsdorff stammt ursprünglich aus Kenia und spricht Swahili. Das ehemalige Model ist Namensgeberin von WANAWAKE. Mit ihrem gemeinnützigen Verein I‐magine engagiert sie sich für Hilfsprojekte in Kenia und Deutschland. Ihre Ideen sowie eine ausgeprägte Liebe zu Materialien und Farbkonzepten beeinflussen das Design von WANAWAKE entscheidend.

Die Idee von WANAWAKE

Alle Taschen von WANAWAKE zeichnen sich durch ihr Umklappdesign aus, was sie für unterschiedliche Gelegenheiten einsetzbar macht. Die Designerinnen verwenden ein Immergrün‐Blatt als gesticktes oder gewebtes Symbol. Zudem wird ein echtes, in Gold getauchtes Immergrün‐Blatt als abnehmbarer Anhänger an den Handtaschen befestigt. Jedes Blatt stammt aus der Natur und ist damit einzigartig. Durch die Goldumhüllung wird daraus wieder ein Symbol für Vielschichtigkeit. „Jede Tasche wird dadurch zu einem Unikat!“, begeistert sich Waridi Schrobsdorff. Das Innenleben der Taschen ist funktional und dank des hochwertigen Satinfutterstoffs in Nachtblau von hohem Wiederer-kennungswert. Jede Tasche wird in einem bestickten Satinbeutel geliefert. Die Preise liegen zwischen 100 und 350 € im VK.

Die Frühjahr/Sommerkollektion 2011 wird auf der Premium Order München vom 14. bis zum 17. August 2010 gezeigt.

Coming soon WWW.WANAWAKE.COM

Sales contact Modeagentur Kimpfler, Markus Kimpfler, MTC München, Haus 4, 412 | Taunusstrasse 45 | 80807 München

Fon +49 (0)89 35 08 907, Fax + 49 (0)89 35 94 371

WANAWAKE, Mandeng & Schrobsdorff GbR, Lynarstr. 5 | 14193 Berlin, contact@wanawake.com

Juli 7, 2010

Tina Busch: „Mit Fenimore habe ich meinen Traum wahr gemacht!“

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:33 am

Fenimore-Inhaberin Tina Busch

„I have a dream“ lautet das berühmte Zitat von Martin Luther King. Und einen Traum hatte auch die erfolgreiche Radio-Moderatorin  und Ex-VIVA TV Musikchefin Tina Busch. Jahrelang. Mit www.fenimore.de lebt sie ihre Begeisterung für Antiquitäten und stilvolle Wohnaccessoires nun aus. „Schönes Altes und schönes Neues“ lautet ihr Slogen und so stehen Nippes und liebevoll restaurierte Stühle einträchtig neben beinah-antiken Briefkästen, neuen Blumenvasen und formschönen Deko-Objekten.  Den Styledarlings erzählt Tina Busch ein wenig mehr über ihren gelebten Traum.

Tina, Du bist aus der deutschen Medienlandschaft nicht wegzudenken – und machst seit kurzem als Betreiberin eines Webshops nun etwas ganz anderes:  http://www.fenimore.de  ist eine Seite für entzückende Wohnaccessoires. Hast Du Dir damit einen Traum erfüllt?

Ja!!!!!! (inbrünstig!) ) Ich war und bin auch so jemand, der auf jede Country&Garden-Messe gefahren ist. Und jedes Mal sehnsüchtig dachte: Mensch…eigentlich…eigentlich wäre das doch genau dein Ding! Aber…mal fehlte die Zeit und irgendwie immer überraschenderweise auch das Geld.

Und dann bin ich im letzten Jahr umgezogen – mein 22. Umzug…mein 2. Hobby neben „Schöne Dinge kaufen“ 😉 Da dachte ich mir, dass ich vielleicht einige meiner gesammelten Wohnaccessoires bei Ebay verkaufen könnte, um so ein wenig den Umzug zu finanzieren. Ich hatte in meinen kühnsten Träumen vielleicht mit 300,- oder 400,- Euro gerechnet – und am Ende habe ich sage und schreibe über 2500,- Euro eingenommen! Viele Käufer schrieben mir, dass sie mit meinen Artikelbeschreibungen so viel Spaß gehabt hätten und obwohl sie gar nichts kaufen wollten, dann doch an den Artikeln hängen blieben. Viele fragten: „Ich habe auf den Bildern noch einen anderen Artikel gesehen, den Sie so schön dekoriert haben – wollen Sie den vielleicht auch verkaufen?“

Und das machte es KLICK! Da musste ich doch mehr draus machen! Also nahm ich all meinen Mut zusammen, ließ mich von einem Businessplan nicht schocken und überredete die Bank mit Engelszungen – und da bin ich!

Und dann ging es los: todesmutig alleine nach Paris auf eine der größten Lifestylemessen. Erste Kontakte geknüpft. Obwohl ich da schon ganz genau die Firmen im Kopf hatte, die ich haben wollte. Aber auf einmal dann Business mit denen zu machen – das war schon noch einmal etwas ganz anderes. Dazu hatte ich schon über all die Jahre meine Quellen für die Antiquitäten in Holland und Frankreich aufgebaut und die habe ich dann noch ergänzen können. Et voila – ich hoffe, der Mix gefällt. 😉

Windlichter mit Libelle

Obwohl  es eine Mischung aus alt und neu ist, fällt auf, dass z.B. die neuen Dekoartikel oder auch Lampen sehr schön mit den Antiquitäten harmonieren. Zufall oder Absicht?

Bei mir sind es immer die Farben der Dinge, die mich zuerst ansprechen. Hört sich das komisch an? Aber ich verliebe mich immer in die warmen Töne von Holz. Oder die zerschrammten Oberflächen von Tischen und Tabletts. Und muss mir jedes Mal sagen: Tina, du musst die Sachen irgendwann auch wieder abgeben…da ist nicht immer einfach! 😉

Und dazu fügen sich dann glücklicherweise auch immer die neuen Dinge der Franzosen oder Holländer. In beiden Ländern richten sich viel mehr Leute mit Antiquitäten ein. Dort findet man auch noch wesentlich mehr, schönere und ausgefallenere Möbel und Accessoires als hier in Deutschland. Und so hat man dort ein wesentlich feineres Händchen diesen alten schönen Sachen mit Modernem in passenden Farben zu unterstützen.

150 Jahre alter Stuhl aus Flensburg

Schöne alte Möbel zu finden ist nicht immer leicht, vor allem nicht, wenn sie aus dem Ausland sind. Du hast z.B. zwei wundervolle französische Cafe-Bols in deinem Shop. Durchforstet du dafür die Flohmärkte in Europa?

Mein Vater war Musiker und wir sind mit ihm früher unheimlich viel gereist. Flohmärkte waren damals schon ein „MUSS“ 😉 Später, in meinen verschiedenen Jobs, bin ich ebenfalls viel unterwegs gewesen. Und wann immer ich ein wenig Zeit hatte, bin ich schnell noch mal los und habe geschaut, ob ich nicht etwas Tolles finde. Und so habe ich über all die Jahre supernette Kontakte knüpfen können. Und jetzt ist es wirklich so, dass ich, meist an Sonntagen, von meinen Freunden Photos mit den Schätzen von ihren Streifzügen auf Flohmärkten bekomme. Da kann ich mir dann die besten Sachen raussuchen. Und ist jemand auf der Suche nach etwas ganz bestimmten, kann ich auch bitten, dass danach Ausschau gehalten wird.

Französische Cafe-Bols

Hast du schon mal für jemand anderen eine Wohnung eingerichtet?

Ja, habe ich gerade kürzlich! Ich war das erste Mal selber Ausstellerin bei der Home&Garden in Hamburg. Und hier kam ich mit einer Dame ins Gespräch, die mir den Auftrag erteilte, ihre neue Wohnung einzurichten. Ein wunderschönes neues Appartement in der Hafencity. Groß, hell, toll geschnitten und ein traumhafter Blick. Aber – ganz kalt! Wir mussten Wärme zaubern! Zwei alte, riesengroße Fensterläden aus Holland, eine alte Gartenbank aus Schweden, ein toller großer Eichen-Esstisch mit unterschiedlichen Stühlen und dazu die 2 großen Leuchturm-Lampen, die man auch auf meiner Seite findet. So haben wir es geschafft, dieser modernen Wohnung viel Wärme zu geben.

Hast du vielleicht einen Tipp für unsere Leser, wie man beide Stile miteinander kombinieren kann ohne Angst zu haben, einen unerwünschten Stilbruch herbeizuführen?

Schwarz, weiß und beige – das sind die Farben, die sowohl alte als auch neue Möbel am besten „in sich einbetten“. Wenn man es farblich krachen lassen will, und ich finde Mut zur Farbe ja toll, dann darf es aber auch nur eine Wand sein. Ich empfehle dazu auch noch einen rundherum weissen Rahmen zu lassen. Das lässt Farbe mehr und edler erscheinen. Und dann gilt: „less is more“  Die Stellflächen nicht zu voll und hängt nicht zu viel auf. Denn alte Sachen wirken in Kombination mit neuen Dingen meist auch für sich allein und habe so auch genug Charme.

Falls es Fragen gibt – ich helfe gerne! 😉

Leuchtturm-Lampe

Juni 29, 2010

Exklusiv im Interview Star-Designerin Anna Fuchs

Filed under: Design, Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:07 am

Anna Fuchs – Eine Frage des Stils

„Stil ist für mich nicht nur zu wissen was einem steht, sondern auch das Bekenntnis zu Hochwertigkeit und Exklusivität. Einem „Sale„ oder der billigen Imitation des Originals zu entsagen und sich nur ab und zu, dafür aber gezielt, das Objekt der absoluten Begierde zu gönnen, ist die wahre Stilisierung.“ (Anna Fuchs)

Im Hamburger Karolinenviertel arbeitet Anna Fuchs am Aufbau einer Weltmarke für Luxusmoden, die dabei trotzdem noch bezahlbar sind. Die 35jährige verfolgt in ihrem Studio ehrgeizige Ziele, hat aber schon einiges geschafft: Bereits zweimal wurde sie in New York als einzige Deutsche für den Mode-Oscar „Rising Star Award“ nominiert und sorgte damit für Aufsehen. Eine Erfolgs-Geschichte made in Hamburg.

Du wurdest – als einzige Deutsche – bereits zweimal für den „Rising Star Award“, den Mode-Oscar, nominiert. Inwiefern hat Dich das weitergebracht?

Die  Presseaufmerksamkeit war zu dem Zeitpunkt sehr hoch und das ist ja schon mal  sehr viel wert. Auch kam diese Nominierung einem kleinen Ritterschlag gleich, denn es zeigte dass meine Arbeit ein bisschen ernster zunehmend ist, als die einer „Modetante aus dem Karoviertel“ die hinter ihrer Nähmaschine sich die Nächte um die Ohren schlägt, als welche man ja gerne sonst pittoresquerweise gesehen wird. Sex sells, so ist das eben. Der große Investor blieb aus, wir leben eben in Deutschland und da investiert man eher in einen Schraubenfabrikanten als in den unsicheren Sektor High Fashion. Letztendlich finde ich das aber nicht schlimm, denn ich bin froh so unbeeinflusst arbeiten zu können.

Wo würdest Du  Deine Kollektionen, ansiedeln?

Kinder des Zeitgeistes und der Avantgarde. Nicht immer auf Anhieb verständlich, selbstironisch, klassisch, tragbar ,zeitlos, exklusiv, edel,elegant und besonders.

Wie schwer ist es für einen guten Designer heute, sich wirklich am Markt durchzusetzen? Worauf kommt es an?

Es ist sehr schwer. So schwer, dass ich fast behaupten würde es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber mein Label zum Beispiel existiert noch,andere auch, also scheint es doch machbar zu sein. Es gibt so unglaublich viele, auch internationale Mitbewerber in jedem Preissegment, dass man sich schon sehr stark abgrenzen muss von dem herkömmlichen Sortimenten.H&M ist eine Pest und für mich der Kulturkiller Nummer 1.Wir haben z.B. in Deutschland die höchste H&M Dichte weltweit.Das sagt vieles.Auch über das Konsumverhalten.

Das bedeutet, man muss verstärkt an einer eindeutigen, eigenen Handschrift arbeiten, den Zeitgeist treffen, das Besondere, Unverwechselbare liefern, Qualität und Handwerk mit einem akzeptablen Preis verbinden können. Für die High Fashion gibt es nur einen kleinen Kundenkreis. Das sind vielleicht 5% der Konsumenten. Um die prügeln sich nicht wenige Kollegen und Marken. Optische Alternativen werden zwar bei den Billighöckern angeboten, Qualität lässt sich jedoch nicht imitieren. Es gibt viele Gründe optimistisch zu bleiben und weiter eine solide Arbeit zu liefern. Das Konsumverhalten bei den Denkenden verändert sich bereits, und darauf baue ich. Letztendlich möchte man nicht ja „von der Stange sein“ und sich positiv optisch von der Masse abgrenzen. Das tut man am besten, in dem man in Qualität und Einzigartigkeit investiert, aber auch ein Auge auf Herkunft der Kleider und Materialien hat. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Habe heute was in der TW gelesen, was ich sehr aufschlußreich finde:

Katja K. (24), kfz Lackiererin: „Ich gebe monatlich 100 bis 200 Euro für Bekleidung aus. Mein Lieblingsgeschäft ist New Yorker.Am meißten Geld gebe ich jedoch für Schuhe aus. Ich habe mir erst vor kurzem ein Paar geholt, ob wohl ich eigentlich garkeine Brauche“.

Die Dame kauft also mehr,als sie eigentlich braucht und gibt im Jahr um die 2400.- Euro für Bekleidung aus. Wäre da nicht das ein oder andere, haltbarere, edlere Stück enthalten? Aber tut’s eben die Masse. Ob man’s braucht oder nicht.

Was macht gute Mode aus?

Der Respekt vor der Trägerin und dass man sie vor allem gut aussehen lässt, angezogen. Das man ihre Bedürfnisse an ein Kleidungsstück respektiert und trotzdem eine modische Aussage trifft. Mode hat auch mit Verführung zu tun. Gute Mode kann einen Menschen mit einem festgefahrenen Selbstbild manchmal in neue, aufregende Gefilde führen, wo man eine Seite von sich auslebt, die bislang verborgen und ungelebt war. Gute Mode kann einem Schutz und Stärke verleihen, ohne laut zu werden. Mode ist Selbstausdruck und Sinnlichkeit, ohne sich lächerlich zu machen. Wirkliche Mode ist vor allem Spaß, der sich in das Leben integrieren lässt und nicht umgekehrt.

Kann der Konsument heute überhaupt zwischen Design & Fashion unterscheiden – wo doch jedes Sternchen mittlerweile „in Mode“ macht oder sich „Designerin“ schimpft?

Die Masse kann oder will dies nicht fundiert, denn die Mehrheit setzt sich nicht wirklich mit Modeerscheinungen, Gesellschaft, Zeitgeist, Kultur stilistischen Aussagen und  Herstellprozessen auseinander. Müssen sie ja auch gar nicht, denn dafür sind ja die Designer da:-) und die begeistern oder tun es eben nicht. Das ist eine Dienstleistung, die man einfach konsumieren kann. Das ist ein Job.

Das Phänomen „C-Promi macht jetzt Schmuckkollektion“ entlarvt sich glaube ich aber in jedem Fall von selbst. Das entbehrt sich wirklich jeder Glaubwürdigkeit und das sieht auch jeder.

Du hast erzählt, dass die Fashion Week in Berlin Dich niemals sehen wird – warum nicht?

Ganz einfach: für mich ist das eine Medien- und keine Fachveranstaltung. Ich mache keine B2B Geschäfte, muss also Einkäufern meine Kollektion auch nicht zeigen. Diese wiederum haben mit Paris, Mailand und NYC schon genug zu tun und Riesenstress die Termine wahrzunehmen. Daher bleibt auch keine Zeit für die Berlin Fashion Week, die wiederum nicht mit der Bread and Butter in den Terminen Kooperiert. Keiner davon kommt 2x nach Berlin.

Hast Du eine Empfehlung für Frauen, die nicht gerade 1,80 sind und 50 Kilo wiegen?

50 KG ist per sé schon mal nicht erstrebenswert und lässt sich selten in ein gesundes Körperempfinden integrieren. Ich selbst bin auch keine 1,80 m groß, sondern nur 1,65 m. Ich helfe mir da mit High Heels, denn es ist kein Geheimnis, dass an einem langen Körper die Proportionen besser aussehen.

Diese Magermodelgeschichte nervt extrem, denn darauf will diese Frage glaube ich hinaus. Eine 17-Jährige hat einen anderen Körper als eine 35-Jährige – na und? Um Mode tragen zu können, empfiehlt sich in meinen Augen schon, ein Gewicht zu haben in dem Frau sich wohl fühlt. Das lässt sich nicht in Kleidergrößen messen, aber bestimmt in Fitness und Freude den Körper zu zeigen und nicht zu verhüllen. Zumindest die Stellen die man an sich mag , zu betonen – nobody is perfect. Habe oft Frauen da, die breite Hüften, und eine enorm schmale Taille haben. Das gepaart mit dem richtigen Kleiderschnitt ist eine Bombe! Wenn man aber seine eigenen Füsse nicht mehr sehen kann, könnte das ein Zeichen sein, etwas mehr für sich tun zu können. Und schaden kann das bestimmt nicht, auch nicht dem „modischen Effekt“. Dieser Gedanke ist vernünftig finde ich und alles andere als diskriminierend. Die neuesten Studien sagen aus, dass die Deutschen mittlerweile das dickste europäische Volk sind. Und wir regen uns über „Magermodels“auf…ganz im Sinne der Lebensmittelindustrie:-).

Was ist ein absolutes „Must-Have“, was ein totales „No-Go“ für die kommende Saison?

Schmale, zackige Sihouetten gepaart mit Schulterpolstern liegen schon lange in der Luft und haben auch noch die kommenden Saisons bestand.

Der Babydoll-Look nervt. Welche Frau kann erwarten als Baby oder Puppe ernst genommen zu werden, wenn sie jenseits der 18 Jahre ist?

Und was geht immer?

Trenchcoats, taillierte, schwingende Kleider und High-Heels.

Anna Fuchs KG, Karolinenstrasse 27, D-20357 Hamburg, Tel. +49 (0) 40 401 85 408, info@annafuchs.de

Öffnungszeiten: Mo 10-19 Uhr , Di – Fr 12-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

Immer geöffnet shop.annafuchs.de www.annafuchs.de

Juni 21, 2010

Styledarling’s WM-Studio. Heute: Designerin Anna Fuchs

Filed under: Fashion, Styledarling's WM-Studio — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:35 am

Designerin Anna Fuchs ist zwar kein Fan, drückt Jogis Jungs aber trotzdem die Daumen

Wir haben prominenten Fußballfans fünf Fragen gestellt – hier die Antworten von Star-Designerin Anna Fuchs:

1. Wo guckst Du die WM und mit wem?

Mein Mann wird die Rappelkiste anhaben, aber ich gucke nicht mit

2. Welche Mannschaft feuerst Du an?

Griechenland:-)

3. Gibt’s so etwas wie ein „Must-Have“ zur WM, z.B. ein „Glücks-T-Shirt“ o.ä.?

Unbedingt so eine Afroperücke in den Deutschlandfarben, auch im Büro.Tröte nicht vergessen!

4. Dein Tipp?

Deutschland. Gute Mannschaft.

5. Was machst Du, wenn Deutschland Weltmeister wird?

Im 8-Eck springen.

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