Styledarlings's Blog

September 28, 2011

„Die Boutique“: Der neue Place-To-Be

Die Boutique ist raus, der Name geblieben: In "Die Boutique" am Poelchaukamp kann man ganz besonders lecker essen (und trinken).

Zu einer der nettesten Fressgassen der Stadt hat sich ja mittlerweile der Poelchaukamp in Winterhude entwickelt. Restaurant reiht sich an Steh-Italiener, an Sushi-Bude, an „Die Boutique“. Seit dem 16. Mai im Familienbetrieb bewirtschaftet – Papa in der Küche, Mama und Tochter im Service – hat sich der kleine stylische Laden jetzt schon zu einem „Place-To-Be“ entwickelt. Die tolle Karte bietet für jeden Geschmack etwas – die Styledarlings waren gestern Abend Kartoffelpuffer (hausgemacht) und Wiener Schnitzel verfallen. SO LECKER! Sensationell das Preis-Leistungsverhältnis: Kartoffelpuffer als Vorspeise € 5.80 (es war so viel, dass wir geteilt haben); Wiener Schnitzel mit Kartoffelpü und Gurkensalat für € 13.50. Kannste nich meckern – und wollen wir vor allem auch gar nicht! Zwischendurch gab’s aufs Haus einen Pravda-Vodka, da die Betreiberfamilie ihre Wurzeln in Polen hat. Unsere Empfehlung: Hingehen! Der Laden ist wirklich nett, egal ob mittags zum Business-Lunch oder um abends die neue Flamme auszuführen. Oder um einfach mal mit einer guten Freundin einen trinken zu gehen.

Tolle Flasche, lecker Vodka, den's nur in der Boutique gibt.

„Die Boutique“,

Poelchaukamp 22 | 22301 Hamburg | Germany

Tel.: +49 (0) 40 69 65 63 96
Fax: +49 (0) 40 69 65 63 86

Mail: info@dieboutique.com
Web: www.dieboutique.com

Juli 15, 2010

Styledarlings Liebling: Vichy CelluDestock

Filed under: Styledarlings Liebling — Schlagwörter: , , , , , , , , , — styledarlings @ 2:01 pm

Und es gibt sie doch: Die Geheimwaffe gegen böse Cellulite-Dellen

Seien wir doch mal ehrlich, die Frau, die keine Cellulite hat, gibt’s einfach nicht. Zumindest nicht im normalen Leben. Und, falls doch: Glückwunsch an dieser Stelle. Du bist eine große Ausnahme. Eine Rariät sozusagen. Wir anderen Normalsterblichen – und das ist leider die Masse – müssen uns rumschlagen mit diesen miesen, fiesen Dellen, die sich gerade jetzt so unschön zeigen. Denn, die Sonne bringt es an den Tag, und an den Oberschenkeln hilft dann auch kein Baucheinziehen mehr……. Aber, oh liebe Leidensgenossinnen, es gibt doch etwas das hilft: Cellu Destock von Vichy. Nein, auch hier reicht es nicht, wenn man sich einmal die Woche ein bisschen von dem grünen Zeug auf die Oberschenkel schmiert. Das muss schon täglich passieren. Und Sport schadet auch nicht. Vor allem Laufen, Radfahren + Schwimmen. Aber, und nu kommt’s, die Damen und Herren in Frankreich haben sich da echt etwas einfallen lassen, denn ihr – wie gesagt grünes, aber sehr angenehm duftendes – Teufelszeug, geht an des Pudels Kern heran und nimmt sich die kleinen, gemeinen Fettzellen vor. Angeblich beugt der neue Wirkstoff Lipolytic Activator, der Entstehung von Fettzellen vor und hilft beim Fettabbau. Wie auch immer. Was auch immer. Wir können nach drei Monaten Selbstversuch nur eines mit Sicherheit sagen: Es wirkt! Und das angeblich schon nach sieben Tagen. Und das ist ja nun mal das Einzige, was zählt. Oder?

Vichy CelluDestock, nur in der Apotheke, 200 ml um die € 20,00

Produktinfos:

Hauttyp:
Bei Cellulite und hartnäckigen Problemzonen. Für alle Hauttypen geeignet.

Wirkweise:
Wirksam bei hartnäckigen Problemzonen und Cellulite durch  den Cellulite-Referenz-Wirkstoff (reines Koffein) in hoher Konzentration und den neuartigen Wirkstoff Lipolytic Activator, der die Entstehung von Fettzellen reduziert und den Fettabbau fördert.

Ergebnis:
Wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit bei hartnäckigen Problemzonen: Mildert die Sichtbarkeit des Cellulite-Effekts in 7 Tagen, selbst bei hartnäckigen Problemzonen*. Die Körpersilhouette wirkt deutlich verfeinert, die Haut sichtbar gestrafft.

* Klinischer Test mit 49 Frauen; Durchschnitts-Ergebnis

Verpackungsgröße:
Tube – 200ml

Mai 10, 2010

Ein Geheimtipp – Rheinhessischer Winzer mit italienischen Wurzeln

Über Weine aus aller Welt wird viel geschrieben, über den Geschmack wahrscheinlich noch viel mehr gestritten. und am guten Ende sind sich die sogenannten Weinprofis wie die schreibende Zunft darüber einig, dass die edlen Tropfen berühmter Weingüter auf jeden Fall gut sind. So zumindest scheint es mir manchmal – ein Eindruck, der selbstverständlich trügen kann.

Der reine Weinliebhaber, der aus purer Lebens- und Genussfreude und weit entfernt von tatsächlichem Profiwissen konsumiert, dürfte allerdings recht häufig über die Wortkreationen mit denen Weine beschrieben werden überfordert sein. Der Wein schmeckt nach dunklen Pflaumen? Ich weiß noch nicht einmal, wie helle Pflaumen schmecken! Und nach Leder soll dieser Wein auch noch riechen? Egal wie lange ich schnuppere – ich rieche es nicht! Warum können Weine nicht kurz und allgemein verständlich beschrieben werden? Denn so würde ich mir beim Lesen der Weinbeschreibung nicht wie ein Vollidiot vorkommen, der in seinem Leben noch nie etwas anderes geschmeckt und gerochen hat als Großstadtmief – denn den erkenne ich sofort!

Aber auch in der Weinwelt gibt es diejenigen, die gerne auf große Worte verzichten und sich auf das Wesentliche konzentrieren – die Erzeugung von hochwertigen Weinen, die großartig schmecken. Und einen davon möchte ich Euch gerne vorstellen – ein kleiner Geheimtipp, vor allem für die Freunde der restsüßen Weine!

Winzermeister Peter Mauritius Schreiber ist so einer. Einer, der rackert. Einer, der überlegt und sich nicht durch vorgegebene Trends beirren lässt, sondern sie lieber selbst setzt. Einer, dem neue Ideen durch den Kopf gehen, der aber niemals die mehr als achttausend Jahre dauernde Entwicklung des Weines außer acht lässt. Praktisch über Nacht wandelte Schreiber, 34, den elterlichen Betrieb im rheinhessischen Wonnegau, der bis dahin ein rein Fasswein vermarktendes Unternehmen war, in das Weingut Peter Schreiber um. Sein Ziel, im Flaschenvertrieb Fuß zu fassen, erreichte der ehrgeizige Winzer schnell.

Zusammen mit seinem Vater Peter Schreiber sen. bewirtschaftet er ca. 14 Hektar Weinberge in den besten Lagen um Gundheim, Bechtheim und Westhofen. Seine Spitzenweine keltert Peter Mauritius Schreiber aus den Trauben der Lagen Gundheimer Sonnenberg, Bermersheimer Hasenlauf und Westhofener Rotenstein. „Jeder Jahrgang hat seine Eigenheit und erzählt die Geschichte der vergangenen Arbeit“ so Schreiber. Seine Erfahrung zeigt, dass für Spitzenweine die Weinlage nicht entscheidend ist, denn auch unbedeutende Lagen sind im Stande edle Weine zu liefern.

Die Philosophie des Weingutes „Individualität macht Wein zu Luxus“ zeigt sich darin, dass es manche Weine mehrere Jahre nicht mehr gibt. „Ein stetes und gleichbleibendes Sortiment, das wohlmöglich noch geschmacklich dem letzten Jahrgang angepasst wurde, kommt für mich nicht in Frage“ sagt der Winzermeister. Seine Kunden wissen dies zu schätzen, haben sie doch dadurch die Gewissheit, ein erstklassiges Unikat erworben zu haben.

Entgegen dem allgemeinen Trend hat sich Winzermeister Peter Schreiber den Weinen mit verbliebenem Fruchtzucker verschrieben. „Auch wenn ich damit gegen den allgemeinen Hype schwimme, die Erzeugung edler Spätlesen mit natürlichem Restzucker ist meine Leidenschaft. Dabei achte ich besonders auf eine große Ausgewogenheit der entscheidenden, geschmacklich beeinflussenden Komponenten: Süße und Säure! Diese Weine haben nichts mit den pappigen, süßen Weinen aus den 70iger Jahren zu tun“ betont Schreiber.

Die herausragenden Weine vom Weingut Peter Schreiber bestechen durch pures Trinkvergnügen bei geringem Alkoholgehalt. Sie sind ein schöner Begleiter zur mediterranen oder auch asiatischen Küche. „Ein guter Weißwein muss Spannung erzeugen, lange am Gaumen nachschmecken und dabei immer wieder neue Geschmackseindrücke preisgeben. Mit der Erzeugung meiner restsüßen Spätlesen, möchte ich vor allem den Weinkonsumenten wieder für diesen Ausbaustil sensibilisieren, der aus heutiger Sicht aufgrund eines sich stark etablierten Trends zu trockenen Weißweinen in Deutschland zu wenig Beachtung findet. Gerade hier ist es wichtig mit Überzeugungsarbeit aufzuzeigen, das die plumpe süße Welle finessenreichen hochwertigen Tropfen gewichen ist“ sagt der Winzer voller Überzeugung.

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Sommerwein ist, sollte sich an Peter Schreiber wenden! Die Weine sind derzeit nur über das Weingut selbst erhältlich, aber ich bin sicher, in absehbarer Zeit werden diese schönen Weine auch bei Händlern in der ein oder anderen Stadt erhältlich es sein. Es lohnt sich!

Was diesen Winzer so sympathisch macht? Er sträubt sich geradezu gegen ausführliche Weinbeschreibungen!!! Natürlich gibt er die Informationen, ob ein Wein trocken, fein-herb, lieblich etc. ist, aber dann ist auch schon Schluss! Er gibt mir keine Aromen vor, die ich ohnehin nicht schmecken würde bzw. die ich mir auch gar nicht vorstellen kann. Die Fans seiner Weine bilden ihr Urteil ganz unbeeinflusst von ihm – er hört seinen Kunden nur zu, wenn sie ihm erklären, was sie gerne mögen und spricht dann eine Empfehlung ohne großes Brimborium aus – das ist das Geheimnis seines Erfolges! Zumindest meiner Meinung nach.

Wer mehr erfahren möchte klickt auf das Foto

Peter Schreiber - der Winzer aus Rheinhessen mit italienischen Wurzeln

Peter Schreiber - der Winzer aus Rheinhessen mit italienischen Wurzeln

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