Styledarlings's Blog

November 5, 2011

Let Love Rule, Lenny Kravitz!!!!

Filed under: Lifestyle, People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 11:42 am

Rock'n Roll is not dead: Auch mit 47 Jahren und nach einer längeren Auszeit rockt der Mann die Fans von den Stühlen: Mr. Sex himself Lenny Kravitz

Was das neue Album „Black and White America“ angeht: kaufen. In Hamburg wurde „Stand“ zur Hymne – neben den ganzen anderen großen Meisterwerken, natürlich. Ein Wahnsinnskonzert – vor allem aber, weil man Mr. Sexy und seiner Band einfach die schlichte, große, ehrliche Spielfreude angemerkt hat. Was für ein Sound! Was für eine Show – obwohl die eigentlich ganz einfach gestrickt war: Sieben brilliante Musiker, ein Stimmengott am Mikro – und dazu eine spektakuläre Lightshow. Schluß. Aus. Fertig. Wirklich absolut einmalig genial war aber, dass Mr. Kravitz es geschafft hat, jedem einzelnen der – wieviel? 6.000 Leute? – das Gefühl zu geben, er oder sie wäre in einem kleinen Club um die Ecke und Lenny würde nur für ihn (oder sie) spielen. Wahnsinn. Vor allem, als dieser Super-Star dann mal eben von der Bühne hopste und sich auf eine – knapp 20 Minuten dauernde – „Hey, what’s up“ Tour durch die gesamte Halle machte.  Und, dass er dabei die Rollstuhlfahrer, etc. in den oberen Rängen nicht vergessen hat, war großartig. In diesem Sinne: Let Love Rule, Lenny. Wir lieben Dich auch.

http://www.youtube.com/watch?v=40s6WAJnwOM

 

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September 28, 2011

„Die Boutique“: Der neue Place-To-Be

Die Boutique ist raus, der Name geblieben: In "Die Boutique" am Poelchaukamp kann man ganz besonders lecker essen (und trinken).

Zu einer der nettesten Fressgassen der Stadt hat sich ja mittlerweile der Poelchaukamp in Winterhude entwickelt. Restaurant reiht sich an Steh-Italiener, an Sushi-Bude, an „Die Boutique“. Seit dem 16. Mai im Familienbetrieb bewirtschaftet – Papa in der Küche, Mama und Tochter im Service – hat sich der kleine stylische Laden jetzt schon zu einem „Place-To-Be“ entwickelt. Die tolle Karte bietet für jeden Geschmack etwas – die Styledarlings waren gestern Abend Kartoffelpuffer (hausgemacht) und Wiener Schnitzel verfallen. SO LECKER! Sensationell das Preis-Leistungsverhältnis: Kartoffelpuffer als Vorspeise € 5.80 (es war so viel, dass wir geteilt haben); Wiener Schnitzel mit Kartoffelpü und Gurkensalat für € 13.50. Kannste nich meckern – und wollen wir vor allem auch gar nicht! Zwischendurch gab’s aufs Haus einen Pravda-Vodka, da die Betreiberfamilie ihre Wurzeln in Polen hat. Unsere Empfehlung: Hingehen! Der Laden ist wirklich nett, egal ob mittags zum Business-Lunch oder um abends die neue Flamme auszuführen. Oder um einfach mal mit einer guten Freundin einen trinken zu gehen.

Tolle Flasche, lecker Vodka, den's nur in der Boutique gibt.

„Die Boutique“,

Poelchaukamp 22 | 22301 Hamburg | Germany

Tel.: +49 (0) 40 69 65 63 96
Fax: +49 (0) 40 69 65 63 86

Mail: info@dieboutique.com
Web: www.dieboutique.com

September 16, 2011

Wer will da nicht Hausfrau sein?

Küchen-Designerin Ulrike Krages bekochte die Gäste mit frischen Eiergerichten in der Manufakturküche von UK4 Credit: Abi Schmidt

 

Jeder kennt es – man ist auf einer Party und alle Gäste sammeln sich in der Küche, egal wie gross oder klein diese auch sein mag. Warum das so ist, wissen wir auch nicht so genau, aber Designerin Ulrike Krages hat sich Gedanken zu diesem Phänomen gemacht und Küchen entworfen, die man sofort bestellen möchte.

Wenn man es sich genau überlegt, gibt es keinen Raum, der die Persönlichkeit eines Menschen besser widerspiegelt als die Küche. „Warum also den Charakter dann nicht zeigen?“, fragten sich Ulrike Krages und ihr Team, als sie mit der Arbeit für das neue Manufakturkonzept von UK4 Küchen begannen.

„Für uns steht der Kunde als Individuum absolut im Vordergrund“, beschreibt Ulrike Krages die Herangehensweise, „wir folgen nicht dem Trend der Küchenwelten sondern  bauen die Küche sozusagen um den Benutzer  herum.“ Das Ergebnis ist in seiner Individualität und Vielfältigkeit einzigartig: „Vorlieben und Leidenschaften des Auftraggebers sind die Inspiration für unsere Arbeit“, erklärt die Geschäftsführerin der UK-Gruppe die Arbeit ihres Teams, „wir geben gleichsam dem Charakter des Menschen eine Optik.“

Das Ergebnis sind Küchen-Unikate, wie man sie wohl nicht noch einmal findet. „Der eine Kunde sammelt vielleicht alte Teller, der zweite alte Schallplatten, der dritte ist begeisterter Whiskytrinker“, so Krages. Leidenschaften werden als Material mit verwendet, durch die gewollten „Brüche“ wird die Küche zum Lebensraum.

Möglich machen dieses Konzept – neben einem guten Schuss Kreativität – die ungewöhnlichen Materialien: Rochenhautleder und Antikglas, Kalkspachtelungen mit Metallüberguss, Hochglanzlacke in allen Farben, Eisenrahmen, uralte verwitterte Hölzer und Sterling-Silber-Arbeitsplatten.

Ein von aussen verspiegelter Küchenschrank der Extra-Klasse Credit: Abi Schmidt

„Unsere Küchen werden von versierten Küchentischlern gefertigt und speziell an die Wünsche der Kunden angepasst“, so Jan Kratzin, Geschäftsführer UK 4 Küchen. Außerdem basieren die Küchen nicht auf einem standardisierten Raster, wie es dem Wettbewerb vornehmlich zugrunde liegt, sondern passen sich den räumlichen Gegebenheiten individuell an. Von der geräumigen Wohnküche bis hin zum funktionalen Business-Apartment mit kitchenbox; Nischeneinbausituationen werden ebenso problemlos gelöst wie freistehende Küchenblöcke und klassische Schrankmodule.

Für uns sind diese Küchen der Inbegriff einer Wohnküche – ein Raum, in dem man sich gerne aufhält, sich austauscht und einfach wohl fühlt. Ein Wohnzimmer wird – fast – überflüssig.

In einem edlen Küchenblock integriertes Waschbecken, welche durch verschieben der Arbeitsplatte verdeckt werden kann Credit: Abi Schmidt

September 10, 2011

FKK auf der Wiesn

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:26 am

In Kürze pilgert wieder die halbe Nation Richtung München, um dem übermässigen Bierkonsum auf der Wiesn zu frönen.  Dank der allseits bekannten Boulevard-Magazine bekommt man den Eindruck, es handelt sich nicht nur um ein Volksfest, sondern gleichzeitig um eine Modenschau. Eine Fashionshow für Trachtenmode, um genau zu sein. Auch wenn die Dirndl nicht jedermanns Sache sind, sie gehören einfach dazu. Wer sich nun aber partout nicht in so einen figurschmeichler zwängen möchte, aber trotzdem irgendwie dazu gehören möchte, sollte sich beim Hamburger Modelabel FKK um schauen.

Die Hamburger sind bekannt für ihren kühleren Schick. Und hier setzen die Designer an – mit den FKK Deerndl! Diese Kleider kommen ohne Haken und Ösen aus, Frau ist also nicht auf die Hilfe ihres ungeschickten Mannes angewiesen. Die einteiligen Schnitte sind wie immer bei FKK aus wunderbar leichten Jerseystoffen gefertigt. Die aktuelle Dirndl-Kollektion zeigt sich sehr feminin verspielt in Empire-Linie, dezent sexy. Die Farben varieren zwischen zarten Pudertönen und coolem schwarz.

Und mit dem richtigen Push-Up BH erhält Frau auch das bekannte Dirndl-Dekollete.

Kesse Gerdi

Deenrdl Zensi im 60er Leolook

Fesche Rosie

Juni 1, 2011

Montblanc de la Culture Arts Patronage Award für Harald Falckenberg

Eine großartige Anerkennung seines Wirkens und ganz besondere Auszeichnung gab es für Prof. Dr. Harald Falckenberg:
den "Montblanc de la Culture Arts Patronage Award", den die Montblanc Kulturstiftung seit 1992 an große Mäzene verleiht,
„die“, so Montblanc Chef Lutz Bethge „für außerordentlichen Enthusiasmus und selbstlose Großzügigkeit stehen“.

Immer wieder schön anzusehen: Franziska Knuppe

Dass das tatsächlich so ist, bewies der Hamburger Mäzen denn auch direkt in seiner
Dankesrede: Den mit EUR 15.000 dotierten Preis erhöhte er auf stattliche EUR 40.000
aus eigener Tasche. Mit dem Geld sollen die Deichtorhallen Hamburg, der Kunstverein
Hamburg, der Kunstverein Harburg und die Hamburger Kunsthalle zu jeweils gleichen
Teilen gefördert werden. Neben dem Preisgeld erhielt Falckenberg ein besonderes Exemplar
der diesjährigen Montblanc Patron of Art Edition “Gaius Cilnius Maecenas“:
„Den behalt ich aber selber“, verriet der Preisträger schmunzelnd.
Zu den Gewinnern des "Montblanc de la Culture Arts Patronage Award“, der in zwölf Ländern verliehen
wird, gehören in diesem Jahr u.a. der Prince of Wales, Ihre Majestät, Königin Sofia und Yoko Ono.
Persönlichkeiten wie Catherine Deneuve, Karl Lagerfeld, John Neumeier, Armin Müller-Stahl,
Marius Müller-Westernhagen, Monica Bellucci, Placido Domingo, Sir Peter Ustinov, Stella McCartney,
Kate Winslett sowie Robert Wilson sind und waren in den letzen Jahren Teil der hochkarätigen Jury.

Führte durch den Abend: Thomas Heinze

Mit Prof. Falckenberg feierten am Abend ausgiebig
u.a.: der Chairman der Kulturstiftung,
Klavier-Gott LangLang, der eigens aus Wien angereist
war; die Montblanc de la Culture Jury-Mitglieder
Sunnyi Melles und Thomas Heinze sowie Hollywood-Schauspieler
Sir Christopher Lee, Chefdirigent Prof. Justus Frantz,
Schauspielerin Sonja Kirchberger, Model Franziska Knuppe und
Fotograf Prof. F.C. Gundlach. 

Geschäftsführer Montblanc Deutschland_Thomas Schnädter, Sir Christopher Lee, Lady Gitte Lee, CEO Montblanc International_Lutz Bethge

April 2, 2011

Gott, ist der gut…

Filed under: Lifestyle, People — Schlagwörter: , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:37 am

 

Ehrlich, das war ein ganz schlauer Schachzug von den Audi-Jungs: Für die Herren gab’s gestern Abend in den Messehallen den schicken neuen A6 zum Begucken, für die Damen den charmanten Geigen-Gott David Garrett. Und weil das Auto so schön und der junge Mann so begabt ist (umgekehrt funktioniert natürlich auch) konnte sich Frau auch am Wagen freuen und Mann die wunderbare Musik genießen – u.a. Brahms, Ungarischer Tanz Nr. 5, Fluch der Karibik Titelmusik, Vivaldi, Vier Jahreszeiten, letzter Satz des Sommers und „Walk this Way“ von Aerosmith. Herrlich.

Und auch wenn man kein Audi-Fan ist – die Meinungen bei den Styledarlings sind geteilt – muss man fairerweise zugeben, dass das ziemlich sexy ist, was die Jungs in Ingolstadt vom Hof geschoben haben. Da wäre zu allererst die Farbe: Mega – komplett passend zu den neuen Chanel-Nagellackttönen, ein Graubraunschlamm-Metallic, hochelegant, sehr seriös. Dazu das weiße Innenleben. Richtig cool: die Kiste ist ein WLAN-Hotspot. Bis zu 8 Geräte gleichzeitig können angeschlossen und genutzt werden – schicke Vorstellung, oder? Dazu noch die B&O Anlage mit 1300 Watt. Massagesitze. Ein so wundervolles Spielzeug. Ach ja, der neue A6 ist übrigens 1 cm kürzer als das Vorgängermodell, dafür hat sich der Radstand 7 cm verbreitert. Durch die Leichtbauweise mit Alu konnten 80 kg Gewicht eingespart werden. Ist bestimmt alles ganz super für die CW-Werte und so. Auf  jeden Fall ist es eine verdammt coole Kiste. Oder, wie Schauspieler Wotan Wilke Möhring es in seinem Monolog formulierte: „Die neue Dimension des Seelenfriedens“ soll mit diesem Wagen erreicht werden“, weil Lust und Logik hier eins werden können. Na, denn…

 

November 3, 2010

Peter Maffay Tour-Auftakt: Der Steppenwolf bittet zum Tanz!

Mirja du Mont mit dem "Meister" Peter Maffay beim Tour-Auftakt in Hamburg Fotocredit: Kai-Uwe Knoth für Volkswagen

Ganz ehrlich: Die Styledarlings stehen nicht auf Peter Maffay. Eigentlich. Denn seit gestern Abend ist alles ganz anders. Da durften wir einen Mann erleben, der so ziemlich alles  ad absurdum führte, was man bei „Peter Maffay“ so im Kopf hatte: Mit 61 rockten der „Steppenwolf“ und seine Band die Halle, 12.000 Fans standen Kopf – und das Volkswagen Philharmonic Orchestra passte dazu die Ente in den Teich. Kurz: Es war grandios. Vor allem aber war Peter Maffay outstanding: 2 1/2 Stunden Konzert durch alles Genres – von der Schnulze bis hin zu Golden Earring – und im Anschluss noch stundenlange Interviews, Autogrammwünsche, Fans-Bekuschelung. Kein Wunder, dass auch gestanden Haudegen wie Udo Lindenberg, Gunter Gabriel und Volker Lechtenbrink „ihrem Peter“ Respekt zollten – und dass die Tour durch 25 Städte schon so gut wie ausverkauft ist. Inklusive der Zusatzkonzerte im kommenden Mai in Bad Segeberg. Noch Fragen?

Doppel-Platin für Peter Maffay und "Tattoos" Foto: Kai-Uwe Knoth für Volkswagen

"Altmeister" unter sich: Peter Maffay und Udo Lindenberg - Foto: Kai-Uwe Knoth für Volkswagen

Noch ein alter Kumpel: Volker Lechtenbrink in charmanter Damenbegleitung Foto: Kai-Uwe Knoth für Volkswagen

Oktober 29, 2010

SOS: Kunststücke für Kinderdörfer

Filed under: People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 11:51 am

 

Seit Jahren für die SOS Kinderdörfer aktiv: Verona Pooth (hier mit Mann Franjo) kam eigens von Düsseldorf an die Elbe, um die Aktion "SOS-Kunsstück" zu unterstützen

 

„Zum Ersten, zum Zweiten, zum – ach, da gibt’s ja doch noch einen Mutigen!“ Prof. Dr. Peter Raue nahm sein Amt als Auktionator durchaus ernst, versuchte jeden Cent zugunsten der SOS-Kinderdörfer in Lettland aus den Gästen im Saal und online bei eBay herauszukitzeln. Am Ende waren es € 66.758 für den guten Zweck – und der Mann rechtschaffen erschöpft: „Ist schon anstrengend, wenn man für seine Gäste das Beste will“, witzelte der anerkannte Kunstmäzen, der mit viel Sachverstand und Witz die einstündige Live-Auktion im großen Saal des Grand Elysée betreute. Im Rahmen eines Gala-Dinnersn kamen die letzten 20 der rund 100 Kunstwerke unter den Hammer, die bekannte zeitgenössische Künstler und Prominente aus dem Showbusiness für SOS gemalt hatten. Der Clou: Niemand wusste, wer denn nun der Urheber des Bildes war, das man ersteigerte. Man konnte also, mit ein bisschen Glück, tatsächlich einen Jonathan Meese für unter € 10.000 ergattern – und damit mit Sicherheit nichts falsch machen. Die Hamburger Gäste waren fleißig am bieten – die VIPs – alle aus dem Rheinland – hielten sich vornehm zurück. Werbe-Ikone Verona Pooth hatte ihren Mann Franjo im Schlepptau, Tchibo-Gesicht Stephanie Gräfin Pfuhl ihren Lebensgefährten Hendrik te Neues, Schauspielerin Claudia Scarpatetti ihren Mann Andreas.

Schauspielerin Claudia Scarpatetti mit Mann Andreas

"Schau' mir in die Augen, Kleiner", Stephanie Gräfin Pfuhl mit Verleger Hendrik te Neues

SOS-Kinderdörfer auf der ganze Welt, helfen entscheidend, die Lebensbedingungen der Schwächsten zu verbessern

 

 

 

Oktober 19, 2010

Gehört medizinische Vorsorge und eine gesundheitsfördernde Lebensform auch zum heutigen Lifestyle? Wir finden: Ja!

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , — styledarlings @ 9:17 am

In den USA gewinnt die moderne Vorsorgemedizin seit den 90er Jahren zunehmend an Bedeutung, bei uns in Deutschland erst grob seit der Jahrtausendwende. Dem offensichtlichen Handlungsbedarf kamen Gesundheitsmanager Dr. Cornelius Glismann und Radiologe Dr. med. Thomas Broemel  jetzt nach und bieten – dem Vorbild wegweisender Kliniken in den USA folgend – mit in ihrem Hamburger Präventionszentrum weitreichende medizinische Begleitung an: je nach individuellem Gesundheitsstand und immer mit Blick auf die bestmögliche „Hilfe zur gesundheitlichen Selbsthilfe“.

Im Herzen Hamburgs, im Neuen Wall 72, eröffnete jetzt mit Praenobis eines der modernsten medizinischen Praeventionszentren Deutschlands. Mit dem Ansatz, ärztliche Kompetenz, modernste Medizintechnik und kontinuierliche Begleitung miteinander zu verbinden, handelt Praenobis aus Sicht der Initiatoren zukunftsweisend. Das Ärzteteam, zu dem unter anderem die Kapazitäten Professor Dr. med. Braumann und Professor Dr. med. Halle zählen, hört nicht bei der Auswertung der Ergebnisse auf, sondern setzt hier mit konkreten Vorschlägen an: für ein die Gesundheit und das individuelle Leistungspotenzial optimierendes Leben.

Bei Praenobis wird das hohe Potenzial, das im selbst bestimmten Lebensstil eines jeden steckt, sehr ernst genommen. Aus diesem Grund erfolgt im Anschluss an die umfassende Diagnose die professionelle Unterstützung bei der Suche nach einer verbesserten Lebensweise sowie dem optimierten Ernährungsverhalten. Und das nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis und direkt vor Ort: zum Beispiel in den Trainingsräumen mit entsprechenden Geräten. Ziel ist es, das persönliche Zeitmanagement neu auszuloten und dadurch Bewegung und gesunde Ernährung in den Alltag zu integrieren, so dass es zur Selbstverständlichkeit wird. Das Coaching kann ein Bewegungsprogramm beinhalten, ein mentales Training, das Erlernen von Schlaf- oder Einschlaftechniken oder beispielsweise eine Rauchentwöhnung enthalten.

Ein Thema, in dem große Chancen für jeden stecken. Mode und Design, Karriere, Familie und Lifestyle hin oder her: All diese schönen Dinge des Lebens lassen sich fit doch noch mal viel intensiver erleben! Und gesund macht das alles doch doppelt so viel Spaß, oder?

Interessierte finden weitere Informationen unter www.praenobis.de.

Juli 13, 2010

Sankt Pauli – es muss nicht immer Fussball sein

Filed under: Places to be — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:59 pm

Inhaber Heiko Schlesselmann (li.) und Raphael Kansky

Wein ist bekanntlich das Getränk der Götter – und seine Beliebtheit ist bis heute,  in götterarmen Zeiten, ungebrochen.  Trinken kann man die edlen Tropfen natürlich an jedem Platz, der gefällt – aber es gibt Orte, an denen Weine besonders gut schmecken.

Einer dieser Plätze ist die Weinbar Sankt Pauli in Hamburg. Wie jetzt? Sankt Pauli? Wein? Das passt doch nicht! Doch, passt auf alle Fälle – auch oder gerade gegenüber vom Millerntorstadion. Denn auch Fußballfans und eingefleischte Sankt Paulianer trinken so dann und wann Wein.

Entdeckt haben die Styledarlings diese wunderbare Weinbar eher per Zufall. Ein Styledarling moderiert eine Wein-Gruppe ( Wein von Weintrauben, keine Heulgruppe), welche sich einmal im Monat zu Weinproben trifft. Wie es der Zufall so will gehört einer der Inhaber der Weinbar Sankt Pauli, nämlich Raphael Kansky, zu den Mitgliedern der Gruppe und bot sofort seine Bar als Treffpunkt an.

Im Gegensatz zu anderen Locations dieser Art ist die Weinbar Sankt Pauli zwar sehr wohlfühlend und warm eingerichtet, hat aber mit gediegenem Ambiente nichts gemein. Der Charme, den das Viertel ausmacht, ist auf alle Fälle vorhanden – als Besucher fühlt man sich sowohl in legerer Freizeitkleidung als auch im Business-Dress gleichermaßen wohl. Mit 50 qm Fläche kommt schnell eine heimelige Atmosphäre auf, Kontakte zu Nachbartischen fallen leicht, überhaupt fällt auf, das Publikum der Weinbar ist entgegen der allgemeinen Meinung, Hamburger seien sehr zurückhaltend, extrem offen und kommunikativ. So macht Wein trinken wirklich Spaß!

Raphael und Heiko bieten eine übersichtliche Weinkarte mit immer wieder wechselnden Highlight und einem tollen Rahmenprogramm. Da kann es schon mal sein, dass ein Winzer anwesend ist, der aus einem Krimi zur Weinprobe liest. Des Weiteren treten immer mal wieder verschiedene Sänger auf, wie zum Beispiel am 26.08.2010 Panos Kolias, die echte Geheimtipps sind, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Natürlich gibt es auch immer wieder Weinproben mit verschiedenen Themen – wie beispielsweise am 19.08.2010 Weinprobetrinken Sommerweine.

Die Preise sind sehr human und laden auf jeden Fall zu einem zweiten oder gar drittem Glas ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – und zwar in Form von leckeren Tapas Tellern, mit Käse, Olive, Schinken, Salami, Tortillas und vieles mehr.  Diese lassen wir uns nie entgehen!

Tapasteller der Weinbar Sankt Pauli

Und weil es derzeit viel zu warm zum drinnen sitzen ist, hier kann man auch draussen seinen Wein genießen! Die 12 Außenplätze sind aktuell heiß begehrt und es gilt, wer zuerst kommt, hat den Platz!

Außenplätze der Weinbar Sankt Pauli

Also, an alle Hamburger und Hamburg Besucher: Diese Weinbar solltet ihr dringend besuchen! Zu den tollen Weinen und dem schönen Ambiente kommt, die Inhaber Raphael und Heiko sind super nett und witzig und haben ein echtes Gespür für die Wünsche ihrer Kunden!

Weinbar Sankt Pauli,   Neuer Kamp 19, 20359 Hamburg

http://www.weinbar-stpauli.de

Juni 29, 2010

Exklusiv im Interview Star-Designerin Anna Fuchs

Filed under: Design, Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:07 am

Anna Fuchs – Eine Frage des Stils

„Stil ist für mich nicht nur zu wissen was einem steht, sondern auch das Bekenntnis zu Hochwertigkeit und Exklusivität. Einem „Sale„ oder der billigen Imitation des Originals zu entsagen und sich nur ab und zu, dafür aber gezielt, das Objekt der absoluten Begierde zu gönnen, ist die wahre Stilisierung.“ (Anna Fuchs)

Im Hamburger Karolinenviertel arbeitet Anna Fuchs am Aufbau einer Weltmarke für Luxusmoden, die dabei trotzdem noch bezahlbar sind. Die 35jährige verfolgt in ihrem Studio ehrgeizige Ziele, hat aber schon einiges geschafft: Bereits zweimal wurde sie in New York als einzige Deutsche für den Mode-Oscar „Rising Star Award“ nominiert und sorgte damit für Aufsehen. Eine Erfolgs-Geschichte made in Hamburg.

Du wurdest – als einzige Deutsche – bereits zweimal für den „Rising Star Award“, den Mode-Oscar, nominiert. Inwiefern hat Dich das weitergebracht?

Die  Presseaufmerksamkeit war zu dem Zeitpunkt sehr hoch und das ist ja schon mal  sehr viel wert. Auch kam diese Nominierung einem kleinen Ritterschlag gleich, denn es zeigte dass meine Arbeit ein bisschen ernster zunehmend ist, als die einer „Modetante aus dem Karoviertel“ die hinter ihrer Nähmaschine sich die Nächte um die Ohren schlägt, als welche man ja gerne sonst pittoresquerweise gesehen wird. Sex sells, so ist das eben. Der große Investor blieb aus, wir leben eben in Deutschland und da investiert man eher in einen Schraubenfabrikanten als in den unsicheren Sektor High Fashion. Letztendlich finde ich das aber nicht schlimm, denn ich bin froh so unbeeinflusst arbeiten zu können.

Wo würdest Du  Deine Kollektionen, ansiedeln?

Kinder des Zeitgeistes und der Avantgarde. Nicht immer auf Anhieb verständlich, selbstironisch, klassisch, tragbar ,zeitlos, exklusiv, edel,elegant und besonders.

Wie schwer ist es für einen guten Designer heute, sich wirklich am Markt durchzusetzen? Worauf kommt es an?

Es ist sehr schwer. So schwer, dass ich fast behaupten würde es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber mein Label zum Beispiel existiert noch,andere auch, also scheint es doch machbar zu sein. Es gibt so unglaublich viele, auch internationale Mitbewerber in jedem Preissegment, dass man sich schon sehr stark abgrenzen muss von dem herkömmlichen Sortimenten.H&M ist eine Pest und für mich der Kulturkiller Nummer 1.Wir haben z.B. in Deutschland die höchste H&M Dichte weltweit.Das sagt vieles.Auch über das Konsumverhalten.

Das bedeutet, man muss verstärkt an einer eindeutigen, eigenen Handschrift arbeiten, den Zeitgeist treffen, das Besondere, Unverwechselbare liefern, Qualität und Handwerk mit einem akzeptablen Preis verbinden können. Für die High Fashion gibt es nur einen kleinen Kundenkreis. Das sind vielleicht 5% der Konsumenten. Um die prügeln sich nicht wenige Kollegen und Marken. Optische Alternativen werden zwar bei den Billighöckern angeboten, Qualität lässt sich jedoch nicht imitieren. Es gibt viele Gründe optimistisch zu bleiben und weiter eine solide Arbeit zu liefern. Das Konsumverhalten bei den Denkenden verändert sich bereits, und darauf baue ich. Letztendlich möchte man nicht ja „von der Stange sein“ und sich positiv optisch von der Masse abgrenzen. Das tut man am besten, in dem man in Qualität und Einzigartigkeit investiert, aber auch ein Auge auf Herkunft der Kleider und Materialien hat. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Habe heute was in der TW gelesen, was ich sehr aufschlußreich finde:

Katja K. (24), kfz Lackiererin: „Ich gebe monatlich 100 bis 200 Euro für Bekleidung aus. Mein Lieblingsgeschäft ist New Yorker.Am meißten Geld gebe ich jedoch für Schuhe aus. Ich habe mir erst vor kurzem ein Paar geholt, ob wohl ich eigentlich garkeine Brauche“.

Die Dame kauft also mehr,als sie eigentlich braucht und gibt im Jahr um die 2400.- Euro für Bekleidung aus. Wäre da nicht das ein oder andere, haltbarere, edlere Stück enthalten? Aber tut’s eben die Masse. Ob man’s braucht oder nicht.

Was macht gute Mode aus?

Der Respekt vor der Trägerin und dass man sie vor allem gut aussehen lässt, angezogen. Das man ihre Bedürfnisse an ein Kleidungsstück respektiert und trotzdem eine modische Aussage trifft. Mode hat auch mit Verführung zu tun. Gute Mode kann einen Menschen mit einem festgefahrenen Selbstbild manchmal in neue, aufregende Gefilde führen, wo man eine Seite von sich auslebt, die bislang verborgen und ungelebt war. Gute Mode kann einem Schutz und Stärke verleihen, ohne laut zu werden. Mode ist Selbstausdruck und Sinnlichkeit, ohne sich lächerlich zu machen. Wirkliche Mode ist vor allem Spaß, der sich in das Leben integrieren lässt und nicht umgekehrt.

Kann der Konsument heute überhaupt zwischen Design & Fashion unterscheiden – wo doch jedes Sternchen mittlerweile „in Mode“ macht oder sich „Designerin“ schimpft?

Die Masse kann oder will dies nicht fundiert, denn die Mehrheit setzt sich nicht wirklich mit Modeerscheinungen, Gesellschaft, Zeitgeist, Kultur stilistischen Aussagen und  Herstellprozessen auseinander. Müssen sie ja auch gar nicht, denn dafür sind ja die Designer da:-) und die begeistern oder tun es eben nicht. Das ist eine Dienstleistung, die man einfach konsumieren kann. Das ist ein Job.

Das Phänomen „C-Promi macht jetzt Schmuckkollektion“ entlarvt sich glaube ich aber in jedem Fall von selbst. Das entbehrt sich wirklich jeder Glaubwürdigkeit und das sieht auch jeder.

Du hast erzählt, dass die Fashion Week in Berlin Dich niemals sehen wird – warum nicht?

Ganz einfach: für mich ist das eine Medien- und keine Fachveranstaltung. Ich mache keine B2B Geschäfte, muss also Einkäufern meine Kollektion auch nicht zeigen. Diese wiederum haben mit Paris, Mailand und NYC schon genug zu tun und Riesenstress die Termine wahrzunehmen. Daher bleibt auch keine Zeit für die Berlin Fashion Week, die wiederum nicht mit der Bread and Butter in den Terminen Kooperiert. Keiner davon kommt 2x nach Berlin.

Hast Du eine Empfehlung für Frauen, die nicht gerade 1,80 sind und 50 Kilo wiegen?

50 KG ist per sé schon mal nicht erstrebenswert und lässt sich selten in ein gesundes Körperempfinden integrieren. Ich selbst bin auch keine 1,80 m groß, sondern nur 1,65 m. Ich helfe mir da mit High Heels, denn es ist kein Geheimnis, dass an einem langen Körper die Proportionen besser aussehen.

Diese Magermodelgeschichte nervt extrem, denn darauf will diese Frage glaube ich hinaus. Eine 17-Jährige hat einen anderen Körper als eine 35-Jährige – na und? Um Mode tragen zu können, empfiehlt sich in meinen Augen schon, ein Gewicht zu haben in dem Frau sich wohl fühlt. Das lässt sich nicht in Kleidergrößen messen, aber bestimmt in Fitness und Freude den Körper zu zeigen und nicht zu verhüllen. Zumindest die Stellen die man an sich mag , zu betonen – nobody is perfect. Habe oft Frauen da, die breite Hüften, und eine enorm schmale Taille haben. Das gepaart mit dem richtigen Kleiderschnitt ist eine Bombe! Wenn man aber seine eigenen Füsse nicht mehr sehen kann, könnte das ein Zeichen sein, etwas mehr für sich tun zu können. Und schaden kann das bestimmt nicht, auch nicht dem „modischen Effekt“. Dieser Gedanke ist vernünftig finde ich und alles andere als diskriminierend. Die neuesten Studien sagen aus, dass die Deutschen mittlerweile das dickste europäische Volk sind. Und wir regen uns über „Magermodels“auf…ganz im Sinne der Lebensmittelindustrie:-).

Was ist ein absolutes „Must-Have“, was ein totales „No-Go“ für die kommende Saison?

Schmale, zackige Sihouetten gepaart mit Schulterpolstern liegen schon lange in der Luft und haben auch noch die kommenden Saisons bestand.

Der Babydoll-Look nervt. Welche Frau kann erwarten als Baby oder Puppe ernst genommen zu werden, wenn sie jenseits der 18 Jahre ist?

Und was geht immer?

Trenchcoats, taillierte, schwingende Kleider und High-Heels.

Anna Fuchs KG, Karolinenstrasse 27, D-20357 Hamburg, Tel. +49 (0) 40 401 85 408, info@annafuchs.de

Öffnungszeiten: Mo 10-19 Uhr , Di – Fr 12-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

Immer geöffnet shop.annafuchs.de www.annafuchs.de

Juni 17, 2010

Nicht mit und nicht ohne Hamburg – Phänomen „Landflucht“

Filed under: Places to be — Schlagwörter: , , , , , — styledarlings @ 10:08 am

Weitblick

Platz da

Landlounge

Ich gebe es zu: Ich bin Küstenkind und werde es immer bleiben. Als geborene Kieler Sprotte und Tochter eines Meesresphysikers zieht es mich immer und überall zum Wasser. Als ich Anfang der 90er nach Hamburg zog und ab sofort nie wieder zurück in die Kleinstadt wollte, war mein einziges Problem, dass der gemeine Hanseat bei gutem Wetter in den Park zu pilgern pflegt und Alster- oder Elbblick genießt. Und das reicht ihm! Wohin mit mir also am Wochenende, wenn mir die städtische Wiese zu laut, zu dreckig und zu eng ist?!? Ich hatte Glück! Ich traf einen Mann mit familiärem Haus am Meer – was will man mehr? Mittlerweile gehört das Haus uns und, dank unseres gemeinsamen Faibles für Design und Inneneinrichtung sowie dem Einsatz unseres Freundes und Architekten Jens Thiede, ist aus dem 70er-Bungalow mittlerweile eine echte Perle geworden. Und jetzt zieht es uns, immer wieder Freitags, dahin. Nach St Peter-Ording. Bis Montag früh. Dann geht’s zurück in unser geliebtes Hamburg, wo wir nie und nimmer abseits der Innenstadt leben wollten. Vor-Ort-Idylle mit „Wir sind in einer viertel Stunde in der Stadt“ (das sagen sie alle!) ist uns ein Graus. Lieber 90 Minuten An- und Abfahrtszeit zum Eigenheim. Paradox, aber so sind wir Menschen halt. Wir Semi-Großstädter mit einem Bein auf der Wiese sowieso.

Bis vor einigen Jahren habe ich mit Nordseeflair die „Lange Anna“ auf Helgoland verbunden – nebst viel zu vielen alkoholisierten Tagestouristen. Die frühe Nordsee-Prägung hatten meine Großeltern zu verschulden, die dort lebten und wo ich etliche Ferien verbrachte. Ja: inmitten der scheußlichen 50er-Jahre-Bauten, aber immer mit Wind in den Haaren, James Krüss vor der Nase und dem Leuchtturm im Rücken. Schön war’s. Aber nie kultig, angesagt oder auch nur ein petit peux schick!

So war es in St Peter-Ording auch, als ich Anfang des Jahrtausends dort das erste Mal aufschlug. Ballonseideanzugträger – im Partnerlook! Muschelsucher in gelben Gummistiefeln. Kinder mit Pommes Rot-Weiß in der Hand… Aber so langsam wird’s. Die gute Nachricht ist: Wir sind nicht die einzigen, die in der Woche mitten in der Stadt leben und am Wochenende Landpomeranzen spielen. Wir sind nicht allein!

Seit einiger Zeit gibt es bei uns ein „Designhotel“ mit Namen Strandgut, das schön statt spießig ist und entsprechend urban anmutende Gäste beherbergt. Plötzlich treffe ich Leute da an der Nordsee, die ich dort nicht vermutet hätte. Mit Derbe-Regenjacke und Aigle-Gummistiefeln statt oben genannter Montur. Und sie sitzen bei Gosch – im Strandkorb mit Meerblick – statt an der Imbissbude. Oder sie geben sich dem grassierenden Kite-, Strandbuggyfahren- oder Surf-Wahn hin.

Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Küstentouris wie man sie sich eigentlich vorstellt, gibt es weiter zu Hauf! Das macht aber nix. Leute wie wir gesellen sich zunehmend dazu und alle zusammen bieten einen entspannten Mix der „Ich bin dann mal weg“-Gesellschaft. Viele von denen mit ähnlichem Lebenskonzept wie dem meiner Kleinfamilie: mal hier, mal da. Mal Großstadtpflanze, mal Landei. Von beidem ein bisschen und selten davon zu viel. Perfekt. Jetzt gerade. Mal sehen, was ich in zwei Jahren sage (-:

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