Styledarlings's Blog

Juli 8, 2010

Styledarlings Liebling: WANAWAKE – der neue Dreh mit der Tasche

Auch die Designerinnen können sich sehen lassen: Waridi Schrobsdorff (li), Annabelle Mandeng mit ihren WANAWAKEs

Mädels, es gibt Grund zur Freude: Moderatorin Annabelle Mandeng und ihre Design-Partnerin Waridi Schrobsdorff bringen eine neue Taschenkollektion auf den Markt:

WANAWAKE

heißen die guten Stücke und das bedeutet auf Swahili FRAUEN

Nun mag mögt ihr zu recht sagen: „Pfuuh“, mal wieder eine neue Kollektion von einer Moderatorin. ABER, nö, so isses diesmal denn doch nicht. Denn die beiden Ladies haben das Grundproblem jeder Frau erkannt: Zu wenig Handtaschen. Und darum präsentieren sich die WANAWAKEs auch im speziell patentierten „Umklappdesign“. Will sagen: Eine Tasche, zwei Möglichkeiten. „Und man muss den Inhalt noch nicht einmal rausnehmen“, so Annabelle zu den Styledarlings. „Ich wollte anhand dieses kleinen Tricks den Facettenreichtum von uns Frauen hervorheben“, so Annabelle weiter.

Die Kollektion umfasst insgesamt 30 unterschiedliche Modelle von Handytaschen über Clutches bis zum Shopper. Je nach Anlass lässt sich jedes Modell schnell und unkompliziert verändern. „Einerseits“ können die Taschen casual getragen werden. Hier sind die Außenseiten im angesagten Jeans‐ und Armylook gehalten. Für die Abendveranstaltung lässt sich jede Tasche „andererseits“ einfach in der Mitte umklappen, so dass goldenes, weißes oder schwarzes hochwertiges Rindleder nach außen zeigt. Passend zu den jeweiligen Außenseiten werden farblich abgestimmte Wechselschließen mit Druckknöpfen mitgeliefert.

Wer steht hinter WANAWAKE?

Annabelle Mandeng, halbe Kamerunerin, erfolgreich als Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, ist die Designerin der Taschen und Ideengeberin des Wendekonzepts. Mit WANAWAKE setzt sie ihren Designwunsch, Funktionalität und Schönheit zu verbinden, um. Sie hat bereits bei ihrer Modelinie pureberlin das Design übernommen.

Waridi Schrobsdorff stammt ursprünglich aus Kenia und spricht Swahili. Das ehemalige Model ist Namensgeberin von WANAWAKE. Mit ihrem gemeinnützigen Verein I‐magine engagiert sie sich für Hilfsprojekte in Kenia und Deutschland. Ihre Ideen sowie eine ausgeprägte Liebe zu Materialien und Farbkonzepten beeinflussen das Design von WANAWAKE entscheidend.

Die Idee von WANAWAKE

Alle Taschen von WANAWAKE zeichnen sich durch ihr Umklappdesign aus, was sie für unterschiedliche Gelegenheiten einsetzbar macht. Die Designerinnen verwenden ein Immergrün‐Blatt als gesticktes oder gewebtes Symbol. Zudem wird ein echtes, in Gold getauchtes Immergrün‐Blatt als abnehmbarer Anhänger an den Handtaschen befestigt. Jedes Blatt stammt aus der Natur und ist damit einzigartig. Durch die Goldumhüllung wird daraus wieder ein Symbol für Vielschichtigkeit. „Jede Tasche wird dadurch zu einem Unikat!“, begeistert sich Waridi Schrobsdorff. Das Innenleben der Taschen ist funktional und dank des hochwertigen Satinfutterstoffs in Nachtblau von hohem Wiederer-kennungswert. Jede Tasche wird in einem bestickten Satinbeutel geliefert. Die Preise liegen zwischen 100 und 350 € im VK.

Die Frühjahr/Sommerkollektion 2011 wird auf der Premium Order München vom 14. bis zum 17. August 2010 gezeigt.

Coming soon WWW.WANAWAKE.COM

Sales contact Modeagentur Kimpfler, Markus Kimpfler, MTC München, Haus 4, 412 | Taunusstrasse 45 | 80807 München

Fon +49 (0)89 35 08 907, Fax + 49 (0)89 35 94 371

WANAWAKE, Mandeng & Schrobsdorff GbR, Lynarstr. 5 | 14193 Berlin, contact@wanawake.com

Juli 7, 2010

Tina Busch: „Mit Fenimore habe ich meinen Traum wahr gemacht!“

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:33 am

Fenimore-Inhaberin Tina Busch

„I have a dream“ lautet das berühmte Zitat von Martin Luther King. Und einen Traum hatte auch die erfolgreiche Radio-Moderatorin  und Ex-VIVA TV Musikchefin Tina Busch. Jahrelang. Mit www.fenimore.de lebt sie ihre Begeisterung für Antiquitäten und stilvolle Wohnaccessoires nun aus. „Schönes Altes und schönes Neues“ lautet ihr Slogen und so stehen Nippes und liebevoll restaurierte Stühle einträchtig neben beinah-antiken Briefkästen, neuen Blumenvasen und formschönen Deko-Objekten.  Den Styledarlings erzählt Tina Busch ein wenig mehr über ihren gelebten Traum.

Tina, Du bist aus der deutschen Medienlandschaft nicht wegzudenken – und machst seit kurzem als Betreiberin eines Webshops nun etwas ganz anderes:  http://www.fenimore.de  ist eine Seite für entzückende Wohnaccessoires. Hast Du Dir damit einen Traum erfüllt?

Ja!!!!!! (inbrünstig!) ) Ich war und bin auch so jemand, der auf jede Country&Garden-Messe gefahren ist. Und jedes Mal sehnsüchtig dachte: Mensch…eigentlich…eigentlich wäre das doch genau dein Ding! Aber…mal fehlte die Zeit und irgendwie immer überraschenderweise auch das Geld.

Und dann bin ich im letzten Jahr umgezogen – mein 22. Umzug…mein 2. Hobby neben „Schöne Dinge kaufen“ 😉 Da dachte ich mir, dass ich vielleicht einige meiner gesammelten Wohnaccessoires bei Ebay verkaufen könnte, um so ein wenig den Umzug zu finanzieren. Ich hatte in meinen kühnsten Träumen vielleicht mit 300,- oder 400,- Euro gerechnet – und am Ende habe ich sage und schreibe über 2500,- Euro eingenommen! Viele Käufer schrieben mir, dass sie mit meinen Artikelbeschreibungen so viel Spaß gehabt hätten und obwohl sie gar nichts kaufen wollten, dann doch an den Artikeln hängen blieben. Viele fragten: „Ich habe auf den Bildern noch einen anderen Artikel gesehen, den Sie so schön dekoriert haben – wollen Sie den vielleicht auch verkaufen?“

Und das machte es KLICK! Da musste ich doch mehr draus machen! Also nahm ich all meinen Mut zusammen, ließ mich von einem Businessplan nicht schocken und überredete die Bank mit Engelszungen – und da bin ich!

Und dann ging es los: todesmutig alleine nach Paris auf eine der größten Lifestylemessen. Erste Kontakte geknüpft. Obwohl ich da schon ganz genau die Firmen im Kopf hatte, die ich haben wollte. Aber auf einmal dann Business mit denen zu machen – das war schon noch einmal etwas ganz anderes. Dazu hatte ich schon über all die Jahre meine Quellen für die Antiquitäten in Holland und Frankreich aufgebaut und die habe ich dann noch ergänzen können. Et voila – ich hoffe, der Mix gefällt. 😉

Windlichter mit Libelle

Obwohl  es eine Mischung aus alt und neu ist, fällt auf, dass z.B. die neuen Dekoartikel oder auch Lampen sehr schön mit den Antiquitäten harmonieren. Zufall oder Absicht?

Bei mir sind es immer die Farben der Dinge, die mich zuerst ansprechen. Hört sich das komisch an? Aber ich verliebe mich immer in die warmen Töne von Holz. Oder die zerschrammten Oberflächen von Tischen und Tabletts. Und muss mir jedes Mal sagen: Tina, du musst die Sachen irgendwann auch wieder abgeben…da ist nicht immer einfach! 😉

Und dazu fügen sich dann glücklicherweise auch immer die neuen Dinge der Franzosen oder Holländer. In beiden Ländern richten sich viel mehr Leute mit Antiquitäten ein. Dort findet man auch noch wesentlich mehr, schönere und ausgefallenere Möbel und Accessoires als hier in Deutschland. Und so hat man dort ein wesentlich feineres Händchen diesen alten schönen Sachen mit Modernem in passenden Farben zu unterstützen.

150 Jahre alter Stuhl aus Flensburg

Schöne alte Möbel zu finden ist nicht immer leicht, vor allem nicht, wenn sie aus dem Ausland sind. Du hast z.B. zwei wundervolle französische Cafe-Bols in deinem Shop. Durchforstet du dafür die Flohmärkte in Europa?

Mein Vater war Musiker und wir sind mit ihm früher unheimlich viel gereist. Flohmärkte waren damals schon ein „MUSS“ 😉 Später, in meinen verschiedenen Jobs, bin ich ebenfalls viel unterwegs gewesen. Und wann immer ich ein wenig Zeit hatte, bin ich schnell noch mal los und habe geschaut, ob ich nicht etwas Tolles finde. Und so habe ich über all die Jahre supernette Kontakte knüpfen können. Und jetzt ist es wirklich so, dass ich, meist an Sonntagen, von meinen Freunden Photos mit den Schätzen von ihren Streifzügen auf Flohmärkten bekomme. Da kann ich mir dann die besten Sachen raussuchen. Und ist jemand auf der Suche nach etwas ganz bestimmten, kann ich auch bitten, dass danach Ausschau gehalten wird.

Französische Cafe-Bols

Hast du schon mal für jemand anderen eine Wohnung eingerichtet?

Ja, habe ich gerade kürzlich! Ich war das erste Mal selber Ausstellerin bei der Home&Garden in Hamburg. Und hier kam ich mit einer Dame ins Gespräch, die mir den Auftrag erteilte, ihre neue Wohnung einzurichten. Ein wunderschönes neues Appartement in der Hafencity. Groß, hell, toll geschnitten und ein traumhafter Blick. Aber – ganz kalt! Wir mussten Wärme zaubern! Zwei alte, riesengroße Fensterläden aus Holland, eine alte Gartenbank aus Schweden, ein toller großer Eichen-Esstisch mit unterschiedlichen Stühlen und dazu die 2 großen Leuchturm-Lampen, die man auch auf meiner Seite findet. So haben wir es geschafft, dieser modernen Wohnung viel Wärme zu geben.

Hast du vielleicht einen Tipp für unsere Leser, wie man beide Stile miteinander kombinieren kann ohne Angst zu haben, einen unerwünschten Stilbruch herbeizuführen?

Schwarz, weiß und beige – das sind die Farben, die sowohl alte als auch neue Möbel am besten „in sich einbetten“. Wenn man es farblich krachen lassen will, und ich finde Mut zur Farbe ja toll, dann darf es aber auch nur eine Wand sein. Ich empfehle dazu auch noch einen rundherum weissen Rahmen zu lassen. Das lässt Farbe mehr und edler erscheinen. Und dann gilt: „less is more“  Die Stellflächen nicht zu voll und hängt nicht zu viel auf. Denn alte Sachen wirken in Kombination mit neuen Dingen meist auch für sich allein und habe so auch genug Charme.

Falls es Fragen gibt – ich helfe gerne! 😉

Leuchtturm-Lampe

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