Styledarlings's Blog

September 27, 2011

Jessica Alba: Eine Frau wie du und ich

Schauspielerin Jessica Alba Fotocredit: Most Wanted Pictures

Wer ist denn diese junge Frau, die ausschaut, als hätte man ihr die Klamotten der grossen Schwester angezogen? Kaum zu glauben, aber wahr, es ist US-Schauspielerin Jessica Alba, die recht verquollen und verschlafen mit Ehemann Cash Warren durch den Supermarkt schlumpft. Irgendwie beruhigend zu sehen, dass auch glamouröse Stars ungeschminkt am frühen Morgen eher einer durchschnittlichen Sparkassen-Angestellten gleichen als einem sexy Vamp.

Schauspielerin Jessica Alba und Ehemann Cash Warren Fotocredit: Most Wanted Pictures

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September 13, 2011

Pink: So sehen glückliche Mamis aus

Pink und Familie in Malibu Fotocredit: Most Wanted Pictures

SO müssen Mamis nach der Geburt eines Kindes ausschauen! Strahlend und noch sanft gerundet von der Schwangerschaft. Kurven, die in 9 Monaten entstehen, müssen nicht 3 Monate nach der Entbindung mittels Personal Trainers, Diaten etc.pp. wieder verschwunden sein.

Sängerin Pink, seit Juni Mutter einer kleinen Tochter, ist eine willkommene Abwechslung im Reich der prominenten Neu-Mamis. Anstatt die Zeit mit Sport und Ernährungsberatung zu verbringen, widmet sie ihre Zeit lieber der kleinen Willow und Ehemann Carey Hart. Entspannte Mamis haben bekanntlich entspannte Babies und das ist auch gut so.

Bei der Einstellung ist es nicht verwunderlich, dass sich Pink beim jährlichen Malibu Chili Cook off durch die einheimischen Spezialitäten futterte. Recht hat sie!

Pink und Familie in Malibu Fotocredit: Most Wanted Pictures

Dezember 24, 2010

Weihnachten mit: Verena Wriedt

Filed under: People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 2:09 pm

Schön wie ein Weihnachts-Engel: Moderatorin Verena Wriedt

1. Mit wem feierst du Weihnachten?

Weihnachten feier ich mit meiner ganzen Familie und meinem Freund in Florida in der Sonne.

2. Welches ist deine liebste Tradition?

Meine liebste Tradition ist singen. Wir sind nicht textsicher, aber trällern immer Weihnachtslieder. Immer schön:)

3.  Was gibt`s  zu Essen?

Natürlich gibt es Pute, Kartoffeln und Rotkohl!

4.  Was wünscht du dir?

Ich wünsche mir, dass wir alle gesund bleiben!

5.  Worauf freust du dich am meisten?

Am meisten freue ich mich, dass wir alle zusammen sind. 4 Generationen am Weihnachtsbaum vertreten!

6.  Was für Geschenke gibt es?

Was für Geschenke? Na, da lass ich mich überraschen. Hauptsache, wir sind zusammen,dass ist das schönste Geschenk.

Oktober 30, 2010

Penelope Cruz: So rund – so sexy!

Schwangere Penelope Cruz zeigt ihren Babybauch Fotocredit: Most Wanted Pictures

Penelope Cruz und Ehemann Javier Bardem Fotocredit: Most Wanted Pictures

In 3 Monaten ist die Zeit der Zweisamkeit endgültig für Schauspielerin Penelope Cruz und Ehemann Javier Bardem vorbei, denn das Glamourpaar erwartet seinen ersten Nachwuchs.

Anscheinend nutzen die „Demnächst-Eltern“ die letzten Wochen, um es sich noch mal ungestört so richtig gut gehen zu lassen.  In London wurde das Paar im angesagten japanischen Sumosan Restaurant gesehen.

Penelope zeigt stolz ihre neuen Rundungen, die durch das enge schwarze Kleid wunderbar betont werden und ist stilsicher wie eh und je. Von unförmiger Umstandsmode und Gesundheitsschuhen keine Spur!

Daumen hoch für die schöne Spanierin!

Juli 1, 2010

Babyalarm im Hause Tina Ruland

Filed under: People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 12:25 pm

Die Premiere des Musicals „Hairspray“ im Dezember 2009 in Köln ist nicht ohne Folgen geblieben! „Manta Manta“ Schauspielerin Tina Ruland (43) lernte dort ihre große Liebe, den Travemünder Geschäftsmann Claus G. Oldörp kennen. Und als sei das nicht genug des Glücks erwartet die hübsche Blondine nun auch noch ihr zweites Kind von dem smarten Travemünder – sie ist bereits im 4. Monat schwanger!

Das Baby sei ein absolutes Wunschkind und das Paar freue sich sehr über den Nachwuchs, liess Tina Ruland die Bildzeitung wissen.

Und jetzt kommt das „Oh schade“ von allen Frauen, die selbst lange auf der Suche waren! Denn der Mann, der das Herz der sympathischen Schauspielerin eroberte, war selbst lange auf der Suche. Noch im letzten Jahr tummelte sich Claus. G. Oldörp auf der Internetplattform „Finya“, einem Datingportal für Singles. Der charmante Unternehmensberater, der seine Leidenschaft für Oldtimer zum Beruf gemacht hat, versuchte auf diesem Wege eine neue Liebe zu finden.

Aber das ist nun vorbei, denn der  Spross einer Travemünder Fischhandelsgesellschaft ist nun der hinreissenden Blondine ins Netz gegangen!

On Top sieht der Knabe auch noch sensationell aus und arbeitet als gut gebuchtes Model für u.a. Juwelier Christ, UBS Banking, BASE Telecommunications, Villeroy & Boch und vieles mehr!

Mit anderen Worten: Der Kerl scheint einmal das ganze Paket zu sein. Liebe Tina Ruland: Wir gratulieren!

Juni 8, 2010

Die Styledarlings fragen sich: Ist Monogamie noch zeitgemäß?

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:58 am

Ist Monogamie noch zeitgemäß?“, war die Frage, die sich die Styledarlings diese Woche gestellt haben – und die interessanterweise direkt kontrovers diskutiert wurde. Weil wir wissen wollten, wie ihr das seht, hier unser Pro und Contra, jeweils von einem Styledarling geschrieben.

Pro:

Ich bin ein Höckerschwan. Zumindest, wenn ich der Definition auf Wikipedia über den Begriff „Monogamie“ folge. Die Schwäne werden dort nämlich als Beispiel für lebenslange Treue aufgeführt. Eigentlich müssten diese wunderbaren Tiere damit auf die Liste der bedrohten Arten gesetzt werden. Denn wenn man sich heute für monogam erklärt, wird man gern schräg von der Seite angesehen, so nach dem Motto: „Gott, was bist Du denn jetzt für ein Spießer.“ „Wir leben doch nur einmal“, „Das Leben ist zu kurz für nur einen Kerl/ eine Frau“, „Früher war die Lebenserwartung so kurz, dass man frohen Mutes „bis dass der Tod Euch scheidet“ schwören konnte – dauerte ja nur bis Mitte 20“, die Liste der so genannten Argumente gegen Monogamie und Treue in einer festen Beziehung ließe sich beliebig fortsetzen.

Natürlich sind wir heute viel mehr Versuchungen ausgesetzt, als die Generationen vor uns. Unsere Lebenserwartung ist drastisch gestiegen. Die „sexuelle Revolution“, die Pille, eine noch nie dagewesene Freiheit im Denken und in der Mobilität – so viele Versuchungen lauern im 21. Jahrhundert auf uns an jeder Straßenecke, im Büro, im Sportclub und via Internet und Datingbörsen sogar in den eigenen vier Wänden. Der Betrug wird bequem – und wer der Meinung ist, dass Treue out ist, wird sowieso immer ein Hintertürchen finden, um seinen Beschiss zu sanktionieren. „Meine Frau versteht mich nicht“, „Mein Mann hat nie Zeit für mich“, „Ich brauche mehr Sex“ – auch diese Aufzählungen kann man bis ins Unendliche fortführen.

Für mich ist allein schon die Diskussion darüber, ob Monogamie noch zeitgemäß ist, ein Spiegel unserer Gesellschaft. Werte, zu denen Ethik, Moral, Anstand, Ehrlichkeit, Freundschaft, Rücksichtnahme, Loyalität und, eben auch, Treue und damit die Monogamie in einer Beziehung, gehören, sind erschreckend aus der Mode gekommen. Die „Ich will Spaß“-Gesellschaft drückt aufs Gaspedal und wer nicht mitzieht, hat eben selber Schuld. Rücksichtslos werden die eigenen Belange durchgesetzt, koste es, was es wolle. Dass fängt damit an, dass die SUV-Ziegen ihre monströs großen Wagen grundsätzlich nur in der zweiten bis dritten Reihe parken, wenn sie ihre Kids vor der Schule ein- bzw. ausladen, geht über die so genannten „Wahlversprechen“ der Politiker, die uns, um eigene Interessen zu wahren, durchgehend für dumm verkaufen und hört eben auch nicht auf beim eigenen Partner. Hauptsache ICH.

Kants kategorischer Imperativ: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“ wird in unserer Welt Stück für Stück zu Grabe getragen, denn kaum jemand schert sich noch darum, welche Auswirkungen sein Handeln auf andere oder gar die Gesellschaft hat. Und mit Sicherheit wird auch meine Haltung daran nichts ändern. Aber: Ich habe wenigstens eine. Und die heißt, wenn ich eine Beziehung habe, bin ich treu. Punkt. Damit befinde ich mich – wenigstens ab und zu – in prominenter Gesellschaft. Heidi Klum sagte neulich in einem InStyle Interview, dass sie niemals mit anderen Männern flirte: „Es ist respektlos gegenüber dem eigenen Mann. Ich würde das nie tun. Ich bin ihm treu ergeben und er mir auch.“ Nun mag man von Heidi halten, was man will – aber in dem Punkt hat sie eindeutig recht, finde ich. Treue hat, neben der Liebe, eindeutig auch etwas mit Respekt zu tun. Und damit mit Werten. Und, ganz ehrlich, wenn jemand frohen Herzens den eigenen Partner hintergeht – wie viel Chance besteht dann, dass er sich in anderen Dingen als gerade, aufrecht und ehrlich erweist? Das beste Mittel, monogam zu sein, ist doch eigentlich ein ganz einfaches: Es heißt „Nein“ zu sagen, wenn man merkt, dass es brenzlig werden könnte. Und wenn die Hormone trotzdem völlig durchgehen, der Blitz einschlägt, die „Once in a lifetime“ Liebe in der Tür steht – dann gibt’s immer noch die Möglichkeit, ERST für klare Verhältnisse zu sorgen und DANN etwas Neues anzufangen.

Contra: Tiere sind überbewertet – ich bin Mensch! Monogamie ist sicherlich etwas ganz feines für denjenigen, der es kann, aber realistisch betrachtet sind das wohl die wenigsten. Oder warum sonst trennen sich so viele Paare wegen eines Seitensprungens?

Der Mensch ist meiner Ansicht nach nicht dazu geschaffen worden, um sein Leben an der Seite eines Partners zu verbringen. Auch wenn viele der Meinung sind, früher – damals war ja bekanntlich eh alles besser – hätten die Paare in trauter Monogamie gelebt, der irrt. Vielweiberei bei Männern gab es immer schon und auch die Damen der feinen Gesellschaft haben nichts anbrennen lassen. Also, alles wie jetzt auch, nur das sich die Polygamie durch alle Schichten zieht.

Mal ganz ehrlich, wer hat denn innerhalb einer Beziehung noch nie daran gedacht, wie nett es jetzt wäre, mit jemand anderem gewissen Momente zu genießen? Der Betrug beginnt im Kopf und nicht in der Hose. Diese kleinen, nicht ganz so monogamen Gedanken gönnen wir uns doch alle als Ausflug von der Realität, sozusagen ein kleiner, verruchter Miniurlaub.

In jungen Jahren – ich befand mich gerade in einer meiner Findungsphasen – führte ich eine „offene“ Beziehung. Gemeint war damit, gedanklich und im Herzen sind wir uns treu ergeben, die körperlichen Freuden werden aber auch gerne mit anderen geteilt. Getrennt voneinander, versteht sich von selbst. Dieses Experiment ist gescheitert – während er sehr offen den körperlichen Teil mit anderen Frauen genoss, wurde ich immer verschlossener, packte gedanklich die Mordinstrumente aus, wenn er mir von seinen Erlebnissen berichtete. Um es kurz zu machen – damals glaubte ich noch an die Monogamie und es war für mich die erstrebenswerteste Form aller Beziehungen.

Heute – 27 Findungsphasen später – sehe ich es anders. Im Kopf bin ich häufig untreu gewesen, habe lange, gerne und ausführlich über andere Männer nachgedacht. Körperlich, nun ja, einmal ist es mir passiert – ich habe fremd geknutscht. Es war aufregend und schön. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht. Den Schritt weiter bin ich nicht gegangen, aber das lag eher an der Situation, in der ich mich befand. Wäre sie anders gewesen, es wäre weiter gegangen, da bin ich sicher.

Meiner Beziehung hat es nicht geschadet, im Gegenteil. Gefühlsmäßig bin ich zu 100% bei meinem Freund gewesen, eine Trennung stand von meiner Seite aus nie zur Debatte. Nach meinem kleinen Ausflug habe ich meine Beziehung deutlich mehr genossen und er – also mein Kerl – hat ohne es zu wissen von meinem Miniurlaub profitiert. Also alles gut.

Ich denke, man sollte einen Seitensprung nicht immer als das Ende des Vertrauens und der Beziehung werten. Manchmal ist die Polygamie der Aufbruch zu einer ganz neuen Stimmung innerhalb des eigenen Liebeslebens. Und mal ganz ehrlich – es schläft mit der Zeit doch eigentlich fast immer ein, oder? Sich zu trennen, nur weil der Partner mal mit der Sekretärin vom Chef auf der Betriebsfeier ein kleines Amore hatte, ist Blödsinn! Zusammen bleiben und sich über ein kleines Geheimnis freuen – dann kickt es auch wieder mit dem eigenen Partner.

Man mag jetzt denken, wie wertelos und unmoralisch ist so eine Einstellung – ich aber sage, ist es nicht viel unmoralischer und auch verlogener, sich selbst zu belügen und betrügen? Beginnt die Treue nicht erstmal bei sich selbst? Liebe gibt es in vielerlei Form und man kann die Körperliche von der Geistigen trennen.

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