Styledarlings's Blog

Juni 1, 2011

Montblanc de la Culture Arts Patronage Award für Harald Falckenberg

Eine großartige Anerkennung seines Wirkens und ganz besondere Auszeichnung gab es für Prof. Dr. Harald Falckenberg:
den "Montblanc de la Culture Arts Patronage Award", den die Montblanc Kulturstiftung seit 1992 an große Mäzene verleiht,
„die“, so Montblanc Chef Lutz Bethge „für außerordentlichen Enthusiasmus und selbstlose Großzügigkeit stehen“.

Immer wieder schön anzusehen: Franziska Knuppe

Dass das tatsächlich so ist, bewies der Hamburger Mäzen denn auch direkt in seiner
Dankesrede: Den mit EUR 15.000 dotierten Preis erhöhte er auf stattliche EUR 40.000
aus eigener Tasche. Mit dem Geld sollen die Deichtorhallen Hamburg, der Kunstverein
Hamburg, der Kunstverein Harburg und die Hamburger Kunsthalle zu jeweils gleichen
Teilen gefördert werden. Neben dem Preisgeld erhielt Falckenberg ein besonderes Exemplar
der diesjährigen Montblanc Patron of Art Edition “Gaius Cilnius Maecenas“:
„Den behalt ich aber selber“, verriet der Preisträger schmunzelnd.
Zu den Gewinnern des "Montblanc de la Culture Arts Patronage Award“, der in zwölf Ländern verliehen
wird, gehören in diesem Jahr u.a. der Prince of Wales, Ihre Majestät, Königin Sofia und Yoko Ono.
Persönlichkeiten wie Catherine Deneuve, Karl Lagerfeld, John Neumeier, Armin Müller-Stahl,
Marius Müller-Westernhagen, Monica Bellucci, Placido Domingo, Sir Peter Ustinov, Stella McCartney,
Kate Winslett sowie Robert Wilson sind und waren in den letzen Jahren Teil der hochkarätigen Jury.

Führte durch den Abend: Thomas Heinze

Mit Prof. Falckenberg feierten am Abend ausgiebig
u.a.: der Chairman der Kulturstiftung,
Klavier-Gott LangLang, der eigens aus Wien angereist
war; die Montblanc de la Culture Jury-Mitglieder
Sunnyi Melles und Thomas Heinze sowie Hollywood-Schauspieler
Sir Christopher Lee, Chefdirigent Prof. Justus Frantz,
Schauspielerin Sonja Kirchberger, Model Franziska Knuppe und
Fotograf Prof. F.C. Gundlach. 

Geschäftsführer Montblanc Deutschland_Thomas Schnädter, Sir Christopher Lee, Lady Gitte Lee, CEO Montblanc International_Lutz Bethge

März 9, 2011

Champagne-Preis für Lebensfreude für Jan-Josef Liefers

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Gala-Abend im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg: Preisträger Jan-Josef Liefers bedankte sich mit einer launigen Rede für den "Champagne-Preis für Lebensfreude"

Rosé Champagner, weißer Champagner, Jahrgangschampagner – den ganzen Abend Champagner. Und dazu ein Fünf-Gänge-Menü von Sternekoch Thomas Martin – dieser Abend ist wirklich etwas besonderes. Und die eingeschworene Gemeinschaft, die sich Jahr für Jahr auf Einladung der „Vereinigung der Champagne-Häuser und Champagner Winzer“ an der Elbchaussee trifft, um dem Preisträger des „Champagne-Preis für Lebensfreude“ zu huldigen, fühlt sich nicht von ungefähr selbst schon reich bedacht. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Gewinner der letzten Jahre gern vorbeischauen – am Montag war

Hatten sich viel zu erzählen: Sänger Max Raabe und Autorin Dr. Katja Kessler

es z.B. Max Raabe, der es sich nicht nehmen ließ, eigens aus Berlin anzureisen. Trotz des ganzen Stresses, den er gerade wegen seiner neuen CD hat: „Es ist einfach zu schön hier.“ Und man trifft natürlich auch alte Bekannte, die man vielleicht nicht ganz so oft sieht. Im Falle von Raabe Dr. Katja Kessler, Frau von Bild-Mann Kai Dieckmann. Die beiden ratschten bis weit nach Mitternacht noch im Saal, als alle anderen schon an der kuscheligen Bar des Louis C. Jacob standen. Anna Loos war mächtig stolz auf ihren Mann – der wiederum machte ihr eine hinreißende Liebeserklärung in seiner Rede: „Meine Lebensfreude ist Anna“. Ach. Und dann erst die verliebten Blicke der beiden. Das lässt doch immer wieder hoffen. Und wenn die Anna jetzt noch mit „Silly“ den „Echo“ bekommt – dann kann man wohl behaupten, dass das Jahr für die beiden wirklich gut angefangen hat.

Ein Hauch von Frühling

Mai 8, 2010

Henri Nannen Preis 2010

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6. Henri Nannen Preis in Hamburg am 07. Mai 2010 im Schauspielhaus - Preisträger - weitere Informationen und alle Preisträger unter http://www.henri-nannen-preis.de

Hamburg

Henri Nannen Preis 2010

Helmut Schmidt: „Zum Journalisten fehlte mir die Ader der Oberflächlichkeit“

"Eiskalte" Gastgeber: G+J Vorstand Dr. Bernd Buchholz (re.) und Frau Inge, die "Stern"-Chefredakteure Thomas Osterkorn (li.) und Andreas Petzold

"Eiskalte" Gastgeber: G+J Vorstand Dr. Bernd Buchholz (re.) und Frau Inge, die "Stern"-Chefredakteure Thomas Osterkorn (li.) und Andreas Petzold

Hamburg – Der „Henri Nannen Preis“ ist die Königsklasse des deutschen Journalismus. An diesem Abend zeichnet das Verlagshaus Gruner + Jahr die Besten der Besten der Zunft aus. Traditionell in Hamburg. Traditionell im Mai. Und traditionell bei strömenden Regen. Das „Who-is-Who“ der Branche kämpfte sich auch gestern Abend wieder durch Kälte und Nässe über den roten Teppich ins Schauspielhaus. G+J Verlagschef Bernd Buchholz, seine Frau Inge, die Stern-Chefredakteure Thomas Osterkorn und Andreas Petzold standen tapfer im überdachten – aber offenen – Vor-Foyer und begrüßten jeden der 1.200 Gäste per Handschlag.   Kalt war’s dort, auch für die mehr als 100 Fotografen und Kameraleute, die auf ihrer Empore gegenüber der Fotowand erst ihre „Sicherheitsschüsse“ machten, um dann später durchs Schauspielhaus und den Mahlersaal zu schwärmen, immer auf der Suche nach dem „einen“ Foto, nach „dem“ spektakulären Motiv.

Henri Nannen Preis 2010 - Einlass

Ganz doll verliebt: Schauspielerin Nina Petri und der Berliner Künstler Volker März

Doch Skandale? Fehlanzeige. Zwar drückte und schmuste der designierte Focus-Herausgeber Helmut Markwort mit einer netten Brünetten, die eindeutig nicht Patricia Riekel war, allerdings: „Ich bin die beste Freundin von Patricia“, klärte Amica-Gründungs-Chefredakteurin Uschka Pitroff auf Nachfrage mit einem Schmunzeln wenig später auf, „der Helmut ist praktisch Familie.“ Schön. Schade. Wäre jedenfalls eine gute Geschichte gewesen. Auch ansonsten war’s ein eher mauer Abend – zumindest für den Klatsch. Die Gästeliste war eher durchschnittlich, auch wenn Bernd Buchholz nicht müde wurde zu betonen, dass man mit voller Absicht auf „eine Massenansammlung vordergründiger Prominenz“ verzichte. Sollte im Klartext wohl heißen: Keine Stars & Sternchen. Kein DSDS. Kein Busenwunder. Nur ehrwürdige Vertreter des jeweiligen Genres.  Johanna Wokalek, Ulrich Noethen, Joachim Król, Wolfgang Stumph,

Johanna Wokalek und Schwester Marie Foto : Abi Schmidt

Nina Petri, Lisa Martinek,

Die hinreißende Lisa Martinek in einem Traumkleid von Unrath und Strano

Gesine Crukowski, unzählige Chefredakteure, Herausgeber, Verleger. Und natürlich: Helmut Schmidt. Der 91-Jähre Altkanzler stahl bei der Verleihung des „Henri“ in der Kategorie

„Publizistisches Lebenswerk“ an ihn einfach mal allen die Show.  Im Rollstuhl, den Gehstock auf dem Schoß, Kopfhörer auf den Ohren, die unvermeidliche Zigarette elegant zwischen den Fingern bestritt er auf offener Bühne ein Frage- und Antwortspiel mit seinem Intimus, „Zeit“-Chefredakteuer Giovanni di Lorenzo, bei dem der Altkanzler sämtliche Lacher auf seiner Seite hatte. Beispiel:  di Lorenzo fängt an: „Ich meine…“. Und Schmidt: „Was Sie meinen ist etwas ganz anderes – ich erkläre Ihnen das jetzt mal“. Und wenn man bedenkt, dass Helmut Schmidt das Wort vom „Wegelagererjournalismus“ prägte und einem Journalisten empfahl: „Wer Visionen hat, muss zum Augenarzt gehen“, dann ist es vielleicht auch nicht ganz so verwunderlich, dass der 91-Jährige sich nie als Journalist gesehen hat, obwohl er seit 25 Jahren Herausgeber der „Zeit“ ist, denn: „Um selbst zum Journalisten zu werden, fehlte es mir an der Ader der Oberflächlichkeit“. Rumms. Ich konnte hinterher zwei Herren von der FAZ nicht überhören, die definitiv „not amused“ waren. Allerdings lässt sich auch nicht leugnen, dass Eitelkeit in der Medienwelt eher anzutreffen ist als Humor und Selbstironie. Der brillante Moderator des Abends, Lars Reichow, bemerkte

Moderator Lars Reichow war DIE Entdeckung des Abends

Moderator Lars Reichow war DIE Entdeckung des Abends

nach dem Altkanzler-Auftritt übrigens nur süffisant: „Mir wäre es ja eine Ehre, mal ein paar Stunden Zeit mit dem Altkanzler zu verbringen, um mir genau erklären zu lassen, was ich denn nun eigentlich meine.“ Ganz ehrlich: Mir auch.

Schauspieler Joachim Król, Fischer-Ehefrau Minu Barati, G+J Vorstandsvorsitzender Bernd Buchholz (v. li. n. re.) Foto : Abi Schmidt

Moderator Cherno Jobaty mit Strumpf-Unternehmer Paul Falke

Moderator Cherno Jobaty mit Strumpf-Unternehmer Paul Falke

Schauspielerin Gesine Crukowski in Anna von Griesheim

Schauspielerin Gesine Crukowski in Anna von Griesheim

Gut gelaunt: Schauspieler Wolfgang Stumph - mit Ehefra Martha - freut sich darauf, die nächsten zwei Monate in Hamburg zu arbeiten

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Läßt Heidis Puppen tanzen: Choreograph Jorge Gonzales frisch zurück aus Hollywood

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