Styledarlings's Blog

Juli 13, 2010

Sankt Pauli – es muss nicht immer Fussball sein

Filed under: Places to be — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:59 pm

Inhaber Heiko Schlesselmann (li.) und Raphael Kansky

Wein ist bekanntlich das Getränk der Götter – und seine Beliebtheit ist bis heute,  in götterarmen Zeiten, ungebrochen.  Trinken kann man die edlen Tropfen natürlich an jedem Platz, der gefällt – aber es gibt Orte, an denen Weine besonders gut schmecken.

Einer dieser Plätze ist die Weinbar Sankt Pauli in Hamburg. Wie jetzt? Sankt Pauli? Wein? Das passt doch nicht! Doch, passt auf alle Fälle – auch oder gerade gegenüber vom Millerntorstadion. Denn auch Fußballfans und eingefleischte Sankt Paulianer trinken so dann und wann Wein.

Entdeckt haben die Styledarlings diese wunderbare Weinbar eher per Zufall. Ein Styledarling moderiert eine Wein-Gruppe ( Wein von Weintrauben, keine Heulgruppe), welche sich einmal im Monat zu Weinproben trifft. Wie es der Zufall so will gehört einer der Inhaber der Weinbar Sankt Pauli, nämlich Raphael Kansky, zu den Mitgliedern der Gruppe und bot sofort seine Bar als Treffpunkt an.

Im Gegensatz zu anderen Locations dieser Art ist die Weinbar Sankt Pauli zwar sehr wohlfühlend und warm eingerichtet, hat aber mit gediegenem Ambiente nichts gemein. Der Charme, den das Viertel ausmacht, ist auf alle Fälle vorhanden – als Besucher fühlt man sich sowohl in legerer Freizeitkleidung als auch im Business-Dress gleichermaßen wohl. Mit 50 qm Fläche kommt schnell eine heimelige Atmosphäre auf, Kontakte zu Nachbartischen fallen leicht, überhaupt fällt auf, das Publikum der Weinbar ist entgegen der allgemeinen Meinung, Hamburger seien sehr zurückhaltend, extrem offen und kommunikativ. So macht Wein trinken wirklich Spaß!

Raphael und Heiko bieten eine übersichtliche Weinkarte mit immer wieder wechselnden Highlight und einem tollen Rahmenprogramm. Da kann es schon mal sein, dass ein Winzer anwesend ist, der aus einem Krimi zur Weinprobe liest. Des Weiteren treten immer mal wieder verschiedene Sänger auf, wie zum Beispiel am 26.08.2010 Panos Kolias, die echte Geheimtipps sind, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Natürlich gibt es auch immer wieder Weinproben mit verschiedenen Themen – wie beispielsweise am 19.08.2010 Weinprobetrinken Sommerweine.

Die Preise sind sehr human und laden auf jeden Fall zu einem zweiten oder gar drittem Glas ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – und zwar in Form von leckeren Tapas Tellern, mit Käse, Olive, Schinken, Salami, Tortillas und vieles mehr.  Diese lassen wir uns nie entgehen!

Tapasteller der Weinbar Sankt Pauli

Und weil es derzeit viel zu warm zum drinnen sitzen ist, hier kann man auch draussen seinen Wein genießen! Die 12 Außenplätze sind aktuell heiß begehrt und es gilt, wer zuerst kommt, hat den Platz!

Außenplätze der Weinbar Sankt Pauli

Also, an alle Hamburger und Hamburg Besucher: Diese Weinbar solltet ihr dringend besuchen! Zu den tollen Weinen und dem schönen Ambiente kommt, die Inhaber Raphael und Heiko sind super nett und witzig und haben ein echtes Gespür für die Wünsche ihrer Kunden!

Weinbar Sankt Pauli,   Neuer Kamp 19, 20359 Hamburg

http://www.weinbar-stpauli.de

Juli 7, 2010

Tina Busch: „Mit Fenimore habe ich meinen Traum wahr gemacht!“

Filed under: Design, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:33 am

Fenimore-Inhaberin Tina Busch

„I have a dream“ lautet das berühmte Zitat von Martin Luther King. Und einen Traum hatte auch die erfolgreiche Radio-Moderatorin  und Ex-VIVA TV Musikchefin Tina Busch. Jahrelang. Mit www.fenimore.de lebt sie ihre Begeisterung für Antiquitäten und stilvolle Wohnaccessoires nun aus. „Schönes Altes und schönes Neues“ lautet ihr Slogen und so stehen Nippes und liebevoll restaurierte Stühle einträchtig neben beinah-antiken Briefkästen, neuen Blumenvasen und formschönen Deko-Objekten.  Den Styledarlings erzählt Tina Busch ein wenig mehr über ihren gelebten Traum.

Tina, Du bist aus der deutschen Medienlandschaft nicht wegzudenken – und machst seit kurzem als Betreiberin eines Webshops nun etwas ganz anderes:  http://www.fenimore.de  ist eine Seite für entzückende Wohnaccessoires. Hast Du Dir damit einen Traum erfüllt?

Ja!!!!!! (inbrünstig!) ) Ich war und bin auch so jemand, der auf jede Country&Garden-Messe gefahren ist. Und jedes Mal sehnsüchtig dachte: Mensch…eigentlich…eigentlich wäre das doch genau dein Ding! Aber…mal fehlte die Zeit und irgendwie immer überraschenderweise auch das Geld.

Und dann bin ich im letzten Jahr umgezogen – mein 22. Umzug…mein 2. Hobby neben „Schöne Dinge kaufen“ 😉 Da dachte ich mir, dass ich vielleicht einige meiner gesammelten Wohnaccessoires bei Ebay verkaufen könnte, um so ein wenig den Umzug zu finanzieren. Ich hatte in meinen kühnsten Träumen vielleicht mit 300,- oder 400,- Euro gerechnet – und am Ende habe ich sage und schreibe über 2500,- Euro eingenommen! Viele Käufer schrieben mir, dass sie mit meinen Artikelbeschreibungen so viel Spaß gehabt hätten und obwohl sie gar nichts kaufen wollten, dann doch an den Artikeln hängen blieben. Viele fragten: „Ich habe auf den Bildern noch einen anderen Artikel gesehen, den Sie so schön dekoriert haben – wollen Sie den vielleicht auch verkaufen?“

Und das machte es KLICK! Da musste ich doch mehr draus machen! Also nahm ich all meinen Mut zusammen, ließ mich von einem Businessplan nicht schocken und überredete die Bank mit Engelszungen – und da bin ich!

Und dann ging es los: todesmutig alleine nach Paris auf eine der größten Lifestylemessen. Erste Kontakte geknüpft. Obwohl ich da schon ganz genau die Firmen im Kopf hatte, die ich haben wollte. Aber auf einmal dann Business mit denen zu machen – das war schon noch einmal etwas ganz anderes. Dazu hatte ich schon über all die Jahre meine Quellen für die Antiquitäten in Holland und Frankreich aufgebaut und die habe ich dann noch ergänzen können. Et voila – ich hoffe, der Mix gefällt. 😉

Windlichter mit Libelle

Obwohl  es eine Mischung aus alt und neu ist, fällt auf, dass z.B. die neuen Dekoartikel oder auch Lampen sehr schön mit den Antiquitäten harmonieren. Zufall oder Absicht?

Bei mir sind es immer die Farben der Dinge, die mich zuerst ansprechen. Hört sich das komisch an? Aber ich verliebe mich immer in die warmen Töne von Holz. Oder die zerschrammten Oberflächen von Tischen und Tabletts. Und muss mir jedes Mal sagen: Tina, du musst die Sachen irgendwann auch wieder abgeben…da ist nicht immer einfach! 😉

Und dazu fügen sich dann glücklicherweise auch immer die neuen Dinge der Franzosen oder Holländer. In beiden Ländern richten sich viel mehr Leute mit Antiquitäten ein. Dort findet man auch noch wesentlich mehr, schönere und ausgefallenere Möbel und Accessoires als hier in Deutschland. Und so hat man dort ein wesentlich feineres Händchen diesen alten schönen Sachen mit Modernem in passenden Farben zu unterstützen.

150 Jahre alter Stuhl aus Flensburg

Schöne alte Möbel zu finden ist nicht immer leicht, vor allem nicht, wenn sie aus dem Ausland sind. Du hast z.B. zwei wundervolle französische Cafe-Bols in deinem Shop. Durchforstet du dafür die Flohmärkte in Europa?

Mein Vater war Musiker und wir sind mit ihm früher unheimlich viel gereist. Flohmärkte waren damals schon ein „MUSS“ 😉 Später, in meinen verschiedenen Jobs, bin ich ebenfalls viel unterwegs gewesen. Und wann immer ich ein wenig Zeit hatte, bin ich schnell noch mal los und habe geschaut, ob ich nicht etwas Tolles finde. Und so habe ich über all die Jahre supernette Kontakte knüpfen können. Und jetzt ist es wirklich so, dass ich, meist an Sonntagen, von meinen Freunden Photos mit den Schätzen von ihren Streifzügen auf Flohmärkten bekomme. Da kann ich mir dann die besten Sachen raussuchen. Und ist jemand auf der Suche nach etwas ganz bestimmten, kann ich auch bitten, dass danach Ausschau gehalten wird.

Französische Cafe-Bols

Hast du schon mal für jemand anderen eine Wohnung eingerichtet?

Ja, habe ich gerade kürzlich! Ich war das erste Mal selber Ausstellerin bei der Home&Garden in Hamburg. Und hier kam ich mit einer Dame ins Gespräch, die mir den Auftrag erteilte, ihre neue Wohnung einzurichten. Ein wunderschönes neues Appartement in der Hafencity. Groß, hell, toll geschnitten und ein traumhafter Blick. Aber – ganz kalt! Wir mussten Wärme zaubern! Zwei alte, riesengroße Fensterläden aus Holland, eine alte Gartenbank aus Schweden, ein toller großer Eichen-Esstisch mit unterschiedlichen Stühlen und dazu die 2 großen Leuchturm-Lampen, die man auch auf meiner Seite findet. So haben wir es geschafft, dieser modernen Wohnung viel Wärme zu geben.

Hast du vielleicht einen Tipp für unsere Leser, wie man beide Stile miteinander kombinieren kann ohne Angst zu haben, einen unerwünschten Stilbruch herbeizuführen?

Schwarz, weiß und beige – das sind die Farben, die sowohl alte als auch neue Möbel am besten „in sich einbetten“. Wenn man es farblich krachen lassen will, und ich finde Mut zur Farbe ja toll, dann darf es aber auch nur eine Wand sein. Ich empfehle dazu auch noch einen rundherum weissen Rahmen zu lassen. Das lässt Farbe mehr und edler erscheinen. Und dann gilt: „less is more“  Die Stellflächen nicht zu voll und hängt nicht zu viel auf. Denn alte Sachen wirken in Kombination mit neuen Dingen meist auch für sich allein und habe so auch genug Charme.

Falls es Fragen gibt – ich helfe gerne! 😉

Leuchtturm-Lampe

Juni 29, 2010

Exklusiv im Interview Star-Designerin Anna Fuchs

Filed under: Design, Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:07 am

Anna Fuchs – Eine Frage des Stils

„Stil ist für mich nicht nur zu wissen was einem steht, sondern auch das Bekenntnis zu Hochwertigkeit und Exklusivität. Einem „Sale„ oder der billigen Imitation des Originals zu entsagen und sich nur ab und zu, dafür aber gezielt, das Objekt der absoluten Begierde zu gönnen, ist die wahre Stilisierung.“ (Anna Fuchs)

Im Hamburger Karolinenviertel arbeitet Anna Fuchs am Aufbau einer Weltmarke für Luxusmoden, die dabei trotzdem noch bezahlbar sind. Die 35jährige verfolgt in ihrem Studio ehrgeizige Ziele, hat aber schon einiges geschafft: Bereits zweimal wurde sie in New York als einzige Deutsche für den Mode-Oscar „Rising Star Award“ nominiert und sorgte damit für Aufsehen. Eine Erfolgs-Geschichte made in Hamburg.

Du wurdest – als einzige Deutsche – bereits zweimal für den „Rising Star Award“, den Mode-Oscar, nominiert. Inwiefern hat Dich das weitergebracht?

Die  Presseaufmerksamkeit war zu dem Zeitpunkt sehr hoch und das ist ja schon mal  sehr viel wert. Auch kam diese Nominierung einem kleinen Ritterschlag gleich, denn es zeigte dass meine Arbeit ein bisschen ernster zunehmend ist, als die einer „Modetante aus dem Karoviertel“ die hinter ihrer Nähmaschine sich die Nächte um die Ohren schlägt, als welche man ja gerne sonst pittoresquerweise gesehen wird. Sex sells, so ist das eben. Der große Investor blieb aus, wir leben eben in Deutschland und da investiert man eher in einen Schraubenfabrikanten als in den unsicheren Sektor High Fashion. Letztendlich finde ich das aber nicht schlimm, denn ich bin froh so unbeeinflusst arbeiten zu können.

Wo würdest Du  Deine Kollektionen, ansiedeln?

Kinder des Zeitgeistes und der Avantgarde. Nicht immer auf Anhieb verständlich, selbstironisch, klassisch, tragbar ,zeitlos, exklusiv, edel,elegant und besonders.

Wie schwer ist es für einen guten Designer heute, sich wirklich am Markt durchzusetzen? Worauf kommt es an?

Es ist sehr schwer. So schwer, dass ich fast behaupten würde es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber mein Label zum Beispiel existiert noch,andere auch, also scheint es doch machbar zu sein. Es gibt so unglaublich viele, auch internationale Mitbewerber in jedem Preissegment, dass man sich schon sehr stark abgrenzen muss von dem herkömmlichen Sortimenten.H&M ist eine Pest und für mich der Kulturkiller Nummer 1.Wir haben z.B. in Deutschland die höchste H&M Dichte weltweit.Das sagt vieles.Auch über das Konsumverhalten.

Das bedeutet, man muss verstärkt an einer eindeutigen, eigenen Handschrift arbeiten, den Zeitgeist treffen, das Besondere, Unverwechselbare liefern, Qualität und Handwerk mit einem akzeptablen Preis verbinden können. Für die High Fashion gibt es nur einen kleinen Kundenkreis. Das sind vielleicht 5% der Konsumenten. Um die prügeln sich nicht wenige Kollegen und Marken. Optische Alternativen werden zwar bei den Billighöckern angeboten, Qualität lässt sich jedoch nicht imitieren. Es gibt viele Gründe optimistisch zu bleiben und weiter eine solide Arbeit zu liefern. Das Konsumverhalten bei den Denkenden verändert sich bereits, und darauf baue ich. Letztendlich möchte man nicht ja „von der Stange sein“ und sich positiv optisch von der Masse abgrenzen. Das tut man am besten, in dem man in Qualität und Einzigartigkeit investiert, aber auch ein Auge auf Herkunft der Kleider und Materialien hat. Das ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes. Habe heute was in der TW gelesen, was ich sehr aufschlußreich finde:

Katja K. (24), kfz Lackiererin: „Ich gebe monatlich 100 bis 200 Euro für Bekleidung aus. Mein Lieblingsgeschäft ist New Yorker.Am meißten Geld gebe ich jedoch für Schuhe aus. Ich habe mir erst vor kurzem ein Paar geholt, ob wohl ich eigentlich garkeine Brauche“.

Die Dame kauft also mehr,als sie eigentlich braucht und gibt im Jahr um die 2400.- Euro für Bekleidung aus. Wäre da nicht das ein oder andere, haltbarere, edlere Stück enthalten? Aber tut’s eben die Masse. Ob man’s braucht oder nicht.

Was macht gute Mode aus?

Der Respekt vor der Trägerin und dass man sie vor allem gut aussehen lässt, angezogen. Das man ihre Bedürfnisse an ein Kleidungsstück respektiert und trotzdem eine modische Aussage trifft. Mode hat auch mit Verführung zu tun. Gute Mode kann einen Menschen mit einem festgefahrenen Selbstbild manchmal in neue, aufregende Gefilde führen, wo man eine Seite von sich auslebt, die bislang verborgen und ungelebt war. Gute Mode kann einem Schutz und Stärke verleihen, ohne laut zu werden. Mode ist Selbstausdruck und Sinnlichkeit, ohne sich lächerlich zu machen. Wirkliche Mode ist vor allem Spaß, der sich in das Leben integrieren lässt und nicht umgekehrt.

Kann der Konsument heute überhaupt zwischen Design & Fashion unterscheiden – wo doch jedes Sternchen mittlerweile „in Mode“ macht oder sich „Designerin“ schimpft?

Die Masse kann oder will dies nicht fundiert, denn die Mehrheit setzt sich nicht wirklich mit Modeerscheinungen, Gesellschaft, Zeitgeist, Kultur stilistischen Aussagen und  Herstellprozessen auseinander. Müssen sie ja auch gar nicht, denn dafür sind ja die Designer da:-) und die begeistern oder tun es eben nicht. Das ist eine Dienstleistung, die man einfach konsumieren kann. Das ist ein Job.

Das Phänomen „C-Promi macht jetzt Schmuckkollektion“ entlarvt sich glaube ich aber in jedem Fall von selbst. Das entbehrt sich wirklich jeder Glaubwürdigkeit und das sieht auch jeder.

Du hast erzählt, dass die Fashion Week in Berlin Dich niemals sehen wird – warum nicht?

Ganz einfach: für mich ist das eine Medien- und keine Fachveranstaltung. Ich mache keine B2B Geschäfte, muss also Einkäufern meine Kollektion auch nicht zeigen. Diese wiederum haben mit Paris, Mailand und NYC schon genug zu tun und Riesenstress die Termine wahrzunehmen. Daher bleibt auch keine Zeit für die Berlin Fashion Week, die wiederum nicht mit der Bread and Butter in den Terminen Kooperiert. Keiner davon kommt 2x nach Berlin.

Hast Du eine Empfehlung für Frauen, die nicht gerade 1,80 sind und 50 Kilo wiegen?

50 KG ist per sé schon mal nicht erstrebenswert und lässt sich selten in ein gesundes Körperempfinden integrieren. Ich selbst bin auch keine 1,80 m groß, sondern nur 1,65 m. Ich helfe mir da mit High Heels, denn es ist kein Geheimnis, dass an einem langen Körper die Proportionen besser aussehen.

Diese Magermodelgeschichte nervt extrem, denn darauf will diese Frage glaube ich hinaus. Eine 17-Jährige hat einen anderen Körper als eine 35-Jährige – na und? Um Mode tragen zu können, empfiehlt sich in meinen Augen schon, ein Gewicht zu haben in dem Frau sich wohl fühlt. Das lässt sich nicht in Kleidergrößen messen, aber bestimmt in Fitness und Freude den Körper zu zeigen und nicht zu verhüllen. Zumindest die Stellen die man an sich mag , zu betonen – nobody is perfect. Habe oft Frauen da, die breite Hüften, und eine enorm schmale Taille haben. Das gepaart mit dem richtigen Kleiderschnitt ist eine Bombe! Wenn man aber seine eigenen Füsse nicht mehr sehen kann, könnte das ein Zeichen sein, etwas mehr für sich tun zu können. Und schaden kann das bestimmt nicht, auch nicht dem „modischen Effekt“. Dieser Gedanke ist vernünftig finde ich und alles andere als diskriminierend. Die neuesten Studien sagen aus, dass die Deutschen mittlerweile das dickste europäische Volk sind. Und wir regen uns über „Magermodels“auf…ganz im Sinne der Lebensmittelindustrie:-).

Was ist ein absolutes „Must-Have“, was ein totales „No-Go“ für die kommende Saison?

Schmale, zackige Sihouetten gepaart mit Schulterpolstern liegen schon lange in der Luft und haben auch noch die kommenden Saisons bestand.

Der Babydoll-Look nervt. Welche Frau kann erwarten als Baby oder Puppe ernst genommen zu werden, wenn sie jenseits der 18 Jahre ist?

Und was geht immer?

Trenchcoats, taillierte, schwingende Kleider und High-Heels.

Anna Fuchs KG, Karolinenstrasse 27, D-20357 Hamburg, Tel. +49 (0) 40 401 85 408, info@annafuchs.de

Öffnungszeiten: Mo 10-19 Uhr , Di – Fr 12-19 Uhr, Sa 11-17 Uhr

Immer geöffnet shop.annafuchs.de www.annafuchs.de

Juni 5, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Auge

Realness of Concealness mini "fake-it" kit Fotocredit: Benefitcosmetics

Die Styledarlings meinen: Realness of Concealness darf in diesem Sommer in keiner Handtasche fehlen!

Das Set „Realness of Concealness“ enthält die wunderbaren Concealer und Aufheller von Benefit. Nach einer schlaflosen Nacht empfiehlt sich der Concealer „Boi-ing“ gegen dunkle Augenringe. Mit Lemon-aid verschwinden rote Äderchen auf den Augenlidern wie von selbst und der Lidschatten hält gleich viel länger.  Der „Ooh la lift“ Concealer mit lichtreflektierenden Pigmenten wirkt straffend, aufhellend und belebend auf müde Augen und im Nullkommnichts bekommt Frau wieder einen strahlenden wachen Blick.

Und auch die Lippen kommen nicht zu kurz. Mit der nudefarbenen Lippengrundierung „Lip plump“ werden kleine Fältchen optisch aufgefüllt und der Lippenstift sitzt perfekt. Mit diesem Set im Gepäck lassen sich viele Nächte feiern, ohne dass dir am nächsten Tag die Folgen anzusehen sind! Erhältlich bei Douglas für 33,- Euro.

Juni 4, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Strahlen

„High Beam“ ist unser absolutes Lieblingsprodukt von Benefitcosmetics!

High Beam Fotocredit: Benefitcosmetics

Das Fluid in Satin – Pink setzt tolle Highlights im Gesicht, lässt die Gesichtszüge weicher erscheinen und verleiht einen gleichmässigen fein schimmernden Teint! High Beam ist als Rouge nutzbar, aber man kann auch auf der Stirn und um die Augenpartie herum ganz wunderbare Akzente damit setzen. Fältchen um die Augen werden optisch gemildert, der Blick erscheint strahlend und ausgeruht. High Beam passt in jede Handtasche und kann schnell und problemlos aufgetragen werden. Erhältlich bei Douglas für 23,- Euro.

Die Styledarlings empfehlen: Kaufen Mädels, es lohnt sich!

Juni 1, 2010

Come a little closer…

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , — styledarlings @ 11:55 am

so lautet der Titel des Debütalbums der Stuttgarter Musikerin Tina Trumpp. Aus Sicht der Styledarlings ein absolutes MUST HAVE in diesem Sommer – sofern er denn noch kommt.

Die hübsche Sängerin interpretiert bekannte Jazzballaden wie „Cry me a river“ oder „The look of love“ auf eine sehr eigenwillige, aber schöne klare Art und Weise.  Laut oder leise – diese Songs bescheren Glücksgefühle – egal ob allein, zu zweit, auf dem Balkon oder Sofa, im Sommer wie im Winter!

Die CD ist seit dem 21. Mai im Handel erhältlich. Wir empfehlen den Kauf!

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