Styledarlings's Blog

September 13, 2011

Kidneykaren: Ein Must-Have im Schrank

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:38 pm

Die Styledarlings stehen auf Nierenwärmer! Wer jetzt an leberwurstfarbene Liebestöter denkt, die man vor 99  auf gar keinen Fall an sich sehen möchte, kennt Kidneykaren nicht!Die sind herrlich unaufgeregt sexy!

Diese Nierenwärmer sind wärmend, formend und absolut stylisch! Sie gehören einfach in jeden Schrank. Vielseitig einsetzbar sind sie ohnehin: Ob nun zum Yoga, dem Liebingsshirt dienen die Wärmer als Verlängerung und im Winter halten sie in der Tat ganz prima warm. Und im Sommer? Ist doch klar, einfach als Bandeau-Top! Die „Victoria Beckhams“ unter uns können dieses wunderbare Modeaccessoire auch als schlauchigen Minirock tragen. Keine Sorge, auch die Damen mit Hüften kommen nicht zu kurz, denn die Nierenwärmer sorgen auch für eine schöne Silhouette und wirken somit figurschmeichelnd.

Kidneykarens gibt es in allen Farben, von gedeckt bis knallig ist alles dabei. Besonders angenehm ist, der Stoffschlauch ist nähtelos und bietet dadurch einen tollen Tragekonfort. Besonders gut gefällt uns, dass der Schlauch OEKO-TEX® Standard 100 erfüllt. Das heisst, die Nierenwärmer sind schadstoffgeprüft. Pflegeleicht sind sie auch, einfach auf links drehen, bei 40 Grad waschen und ab auf die Wäscheleine.

Bei einem Preis von 19,95 fällt es auch nicht schwer, gleich ein paar Lieblingsfarben mehr zu bestellen.

Und wo gibt es nun dieses modische Highlight? Hier:

http://kidneykaren.com/about/

Kidneykaren Nierenwärmer Credit: Kidneykaren

Kidneykaren in ruby-red Credit: Kidneykaren

Juli 5, 2010

Aus dem Diättagebuch der Styledarlings

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:50 am

Wie bereits angekündigt, sind zwei Styledarlings derzeit mit der Reduzierung des Körperumfangs und der Straffung der zu tief gerutschten Körperpartien beschäftigt. Gar nicht so einfach und verdammt hart! Eigentlich ist derzeit nur das Wetter auf unserer Seite, denn an heissen Tagen hat man ohnehin nicht die Lust auf schweres, heisses Essen! Hier ein kleiner Zustandsbericht der ersten Tage – wer übrigens Lust hat, uns zu unterstützen oder gar mit zu machen, sehr gern:  Nutzt doch einfach die Kommentierfunktion zum motivierenden Austausch 😉

Flavia: Es gibt Wörter, die kommen in meinem Sprachgebrauch eigentlich nicht vor – und „Diät“ gehört ganz eindeutig dazu! Nun aber muss ich mich mit dem Wort und noch viel schlimmer, der TAT direkt und nicht verdrängend auseinander setzen. Das hat leider zur Folge, dass ich seit zwei Tagen ständig an Essen denken muss. Vorher habe ich natürlich auch gegessen, aber ich habe selten daran gedacht. Da ich keinen vorgefertigten Diätplan – da war wieder das böse Wort – habe, habe ich mir verschiedene Ernährungspläne zur Gewichtsreduzierung angeschaut. Meine Herren, gibt es da viel! Es gibt sogar eine Blutgruppediät!! Das ist bestimmt so etwas wie Engelchanneling und dafür für mich viel zu esoterisch. Nachdem ich nun gefühlte 3000 Diäten studiert habe, habe ich mich dazu entschlossen, mir aus verschiedenen die Dinge rauszusuchen, die mir gefallen, die mir einleuchten und die auch praktizierbar sind. Wer bitte hat denn Lust und Zeit Mittags eine Stunde zu kochen, um dann am Ende ein frustrierendes, nicht sattmachendes Miniportiönchen herauszubekommen??!! Ich nicht, dass macht mir nur schlechte Laune!

Seit zwei Tagen nun sind Kohlenhydrate in jeder Form am Abend vom Speiseplan gestrichen, am Morgen gibt es eine Scheibe Vollkornbrot mit Geflügelsalami oder fettarmen Käse. Fettarmer Käse ist so ziemlich das Ekligste, was ich je gegessen habe – schmeckt wie ein Gummilappen! Am Mittag gibt es derzeit fettarmen Joghurt – aber der cremig gerührte für den Placeboeffekt – mit Früchten oder Salat. Sollte es wieder kälter werden, muss ich mir etwas anderes ausdenken. Zwischendurch – ja das brauche ich, weil ich ständig Hunger habe – gibt es Buttermilch oder Banane oder Äpfel.  Im Supermarkt gehe ich übrigens nur noch an die Kassen, an denen links und rechts keine Süssigkeiten stehen, die Versuchung ist einfach zu groß. Und dann war da ja noch der Sport. Ich gebe zu, da bin ich noch nicht so wirklich mit weitergekommen. Wobei, ich bin schon einmal schwimmen gewesen – aber das kann man wohl nicht als regelmässige Bewegung bezeichnen. Aber das kommt schon noch….

Petra: Weight Watchers, Trennkost, FdH, keine Kohlenhydrate, Max-Planck-Diät – you name it – I did it. Meistens mit durchaus beachtlichem Erfolg – und immer zum Scheitern verurteilt dank meiner Disziplinlosigkeit. Ich HASSE diese Diätdiven (wobei ich Männer da noch VIEL schlimmer finde), die abends mit Dir essen gehen und dann sagen: „Heute lassen wir’s mal richtig krachen: Ich nehme ein Mineralwasser mit Sprudel und einen kleinen Salat ohne Dressing.“ Bäh. Das braucht wirklich kein Mensch. Essengehen heißt für mich auch: Essen. Was leckeres. Etwas, worauf ich auch wirklich gerade Lust habe. Und – ich funktioniere übers Essen. Will sagen: Essen zur Belohnung. Essen aus Frust. Essen aus Langeweile (wobei der Punkt eigentlich so gut wie nie vorkommt). Und genau daran ist bei mir bisher auch jede so genannte Ernährungsumstellung gescheitert. Theoretisch weiß ich ganz genau, was ich wann essen darf. In der Praxis habe ich aber natürlich immer genau auf das Lust, was gerade Tabu ist. Dreimal, viermal halt ich dann durch, spätestens beim fünften Mal sag ich mir: „Was soll der Geiz. Einmal ist keinmal.“ Und schon bin ich wieder drin in meinem Teufelskreislauf.

Nun aber soll ja alles besser werden. Bei mir steht Mitte September DER große Tag ins Haus, von dem man der weit verbreiteten Ansicht ist, er wäre des Schönste des Lebens. Das hoffe ich natürlich auch, bisher kann ich allerdings nur mit Sicherheit sagen, dass er auf jeden Fall der teuerste Tag meines Lebens werden wird. Aber das ist eine andere Geschichte. Durch einen unglaublichen Zufall, detaillierte Detektivarbeit und ganz viel Glück, bin ich bereits schon seit Anfang des Jahres im Besitz eines wunderschönen Kleides. Einziger Haken: Der Fummel war viel zu klein, als ich ihn endlich in Händen hielt. Gut 1 1/2 Kleidergrößen. In der mir eigenen unerschütterlichen optimistischen Art hab‘ ich mich da im Januar versucht reinzuzwängen und dann entschieden: Das kriege ich hin. Kein Auftrag. Bis Mai war ich zumindest schon soweit, dass ich entspannt rein kam, nur am Busen hat’s nach wie vor gehakt. Mein Schneider meinte, ich solle mir einfach zwei Rippen rausoperieren lassen, dann würde das schon gehen. Da das ja nun irgendwie auch nicht schön ist, haben wir uns darauf geeinigt, dass er diesen Teil – des Kleides, nicht meine Rippen – entsprechend ändern wird. Soweit war also alles gut. Wie gesagt, im Mai. Im Juni fiel mir dann auf, dass meine Jeans, statt, wie im Mai, zu rutschen, schon wieder ganz gut saßen. Und vor zwei Wochen musste ich feststellen, dass ich in eine (sehr enge) Hose schon wieder nur mit Ziehen und Zerren rein kam. Was war passiert? Das Gleiche wie immer: Ich hab‘ die Disziplin an den Haken gehängt.  Statt wie bisher mindestens drei Mal die Woche laufen zu gehen und jeden Morgen wie eine Doofe mindestens eine halbe Stunde auf der Wii rumzuhüpfen, hab‘ ich wieder angefangen, morgens entspannt mit einem Milchkaffee (0,1 % Prozent Fettgehalt in der Milch!) und der Tageszeitung auf dem Balkon zu hocken. Statt komplett auf Alkohol zu verzichten, hab‘ ich dann doch gern mal wieder ein (eher zwei) Glas Wein getrunken oder auch mal einen Vodka Lemon. Und fang‘ nun, d.h. seit diesem Montag,  mal wieder von vorn an… Mein bisheriges Ergebnis: Keine Ahnung. Passend zum Thema ist unsere Waage am Montagmorgen kaputtgegangen. Laufen: kein Mal. Wii: nein. Gesunde Ernährung: Ja, dem Wetter sei Dank gab’s nur Erdbeeren (Pfundweise), Melone mit Schinken und kalte Gurkensuppe (sehr lecker!). Außerdem hab‘ ich mein Fahrrad wieder rausgeholt und bin drei von fünf Tagen in die Agentur geradelt. Ach ja – und das Glas Wein wurde durch Weinschorle ersetzt. Und, ganz ehrlich: gefühlt hat’s auf jeden Fall schon etwas gebracht.

Juli 3, 2010

Spruch des Tages

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Rein das Ding, fertig und ab nach Hause

(Lukas Podolski)

Juni 15, 2010

Spruch des Tages

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Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei

(Fritz Langner)

Mai 12, 2010

Me and my Wii

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , — styledarlings @ 3:45 pm

Wie ein kleiner weißer Kasten mein (Sport)-Leben veränderte

Ich war immer sportlich. Sehr sogar. Zumindest ab und zu. Wenn ich die Zeit dazu fand. Und ich Lust dazu hatte. Und es nicht schon zu spät war. Oder es regnete. Oder das Sofa zu doll rief. Oder Freunde fragten, ob ich mit ihnen einen trinken ginge. Oder mir sonst keine Ausrede mehr einfiel. Aber das ist nun alles vorbei, denn Weihnachten trat die „Wii“ in mein Leben …

Mit dem Sport, bzw. dem „Turnen“, habe ich angefangen, als ich drei Jahre alt war. „Mutter-und-Kind-Turnen“ nannte sich das damals und meine Mutter schwört, dass es mir unendlich viel Spaß gemacht hätte, mit den anderen Kids durch die Halle zu hüpfen. Etliche Jahre, diverse Bundesjugendspiele, verschiedene Sportarten, Vereine, usw. später hüpfte ich dann wieder: Aerobic nannte sich das Ganze da. Und ich war fleißig: Zwei Stunden. Jeden Tag. Oder zumindest jeden zweiten. Als Studentin kann man sich das ja auch noch leisten, ohne auf ein Mindestmaß an sozialen Kontakten zu verzichten. Das ist ja nun auch schon ein bisschen her, aber mit den Sportclubs kenne ich mich trotzdem noch bestens aus. „Gym“, „Kaifu Lodge“, „Meridian“, „Kieser-Training“, „Fitness-Company“, „Calm“ – je nach pekuniärer Lage und Job war ich dabei. Mit viel Begeisterung am Anfang – als zahlendes Mitglied wenig später. Ins Meridian bin ich sogar so oft ein- und ausgetreten, dass ich mittlerweile schon nicht mal mehr die Aufnahmegebühr bezahlen muss … „Ach, da sind Sie ja wieder…“.

Die Frage ist: Was hat’s gebracht? Die Antwort lautet: Nichts. Irgendwann musste ich mir einfach eingestehen, dass gemeinschaftliche Sportaktivitäten einfach nicht mein Ding sind. Ich hasse es, verschwitzte Idioten in einem viel zu kleinen Saal um mich herum zu haben, kann die gönnerhaften/ mitleidigen/ neidischen Blicke der anderen Frauen nicht ertragen, bin morgens zu lärmempfindlich und abends zu menschenfeindlich, um lustiges Geschnatter / laute Musik oder, mein Favorit, „leise“ Gespräche im Ruheraum zu ertragen. Kurz: Ich musste mir eingestehen, dass ich einfach nicht Sport-Studio kompatibel bin.

Aber:  Was ist mit Sport? lautete damit irgendwann die einfache – aber berechtigte – Frage, die ich mir stellte. Morgens an der Alster ein bisschen zu walken ist schön, macht Spaß (ich muss nicht reden!) – und in der kalten Jahreszeit eine echte Zumutung. Tennis spiele ich nicht. Mein Golfspiel spottet jeder Beschreibung. Und findet ja nun leider auch draußen statt. Die Lösung traf mich an Weihnachten. Der Beste aller Männer legte mir ein großes Paket unter den Baum: „Gestatten, dass ich vorstelle, mein Schatz: Deine Wii.“

„Meine, was?“ Natürlich hatte ich die Biester schon im Fernsehen gesehen und für äußerst lustig befunden. Da ich aber weder jemals eine Playstation noch eine X-Box in Händen gehabt hatte, konnte ich mit dem ganzen Gedöns erstmal nicht viel anfangen. Trotzdem war ich natürlich gleich Feuer und Flamme. Wir haben uns, kein Scherz, drei Tage lang eingeschlossen und sind Mario-Cart-Rennen gefahren wie die Weltmeister, haben an unserem Handicap gearbeitet, gebowlt, mit Pfeil und Bogen geschossen, und und und. Danach hatten wir beide einen Muskelkater, der sich gewaschen hatte, vor allem am Bauch, vor lauter Lachen.

Die wirkliche Entdeckung aber war die, dass man mit der „Wii“ auch tatsächlich „richtig“ Sport machen kann. Die Muskelübungen haben’s fies in sich, die Yogaübungen auch – und der Trainer und vor allem die „Wii“ selber motivieren einen, dass es eine wahre Freude ist. BMI und Gewicht werden täglich geprüft, jeder noch so kleine Gewichtsverlust euphorisch bejubelt, jede durchgehaltene Trainingseinheit gelobt. Nach zehn Stunden Training verfärbt sich das „Fitnessschweinchen“ von Bronze auf Silber (ob danach etwas kommt, weiß ich noch nicht, ich gehe aber schwer von „Gold“ aus). Kurz: Es macht einfach Spaß. Zumal man das Trainingsprogramm täglich wechseln, oder auch auf der „Skateboard-Bahn“, bei der „Schneeballschlacht“, auf dem „Hindernis-Parcours“ oder beim „Kunstflug“ aktiv sein kann. Ich jedenfalls muss zugeben, dass ich ein echter „Wii“-Fan geworden bin und mittlerweile täglich mindestens eine halbe Stunde lang trainiere. Meistens jedenfalls. Aber wenn nicht – dann muss ich mein schlechtes Gewissen jetzt wenigstens nicht noch in harten Euros bezahlen…



Mai 10, 2010

Polo Cup Gut Basthorst

Filed under: People — Schlagwörter: , , , , — styledarlings @ 7:14 am

Polo – und Gut!

Basthorst-Spieler = Siegerteam

Mit den ersten Frühlings-Sonnentagen – ja, ich weiß, auf die warten wir in diesem Jahr immer noch – geht sie wieder los, die Polosaison. Und, ähnlich wie im letzten Jahrhundert das Tennis, oder noch bis vor ein paar Jahren das Golfen, galt auch dieser Ballsport zu Pferde bis vor kurzem als absolut sophisticated. Damit wir uns da jetzt nicht falsch verstehen: Teuer ist Polo immer noch – aber das Zuschauen macht auch ohne Pferd oder größeres Vermögen Spaß.
Zumal, wenn man, wie beim Polo-Cup auf Gut Basthorst, den Besuch des Turniers noch mit einer wunderbaren Landpartie verbinden kann. Allerdings nur, wenn man sich für den Weg über die Landstraße nach Basthorst entscheidet. Via Autobahn – A24 – erreicht man das verschlafene Örtchen von der Hamburger City aus nämlich schon in knapp 30 Minuten – über die Landstraße dauert es ein bisschen länger, aber dafür kommt man dann auch schon kurz hinter der Hamburger Landesgrenze an wogenden Rapsfeldern vorbei, fährt durch kuschelige Alleen, durch den verwunschenen Sachsenwald und durch das romantische Friedrichsruh, wo einst der „Eiserne Kanzler“ seinen Stammsitz errichtete. Seine Ur-Enkelin Gunilla tanzte übrigens bei der VIP-Players-Night ausgelassen über den Ruffin’schen Scheunenboden, genau wie mehr als 500 andere Gäste.

Partypeople: Guinilla v. Bismarck und ihr (Ex-) Mann Luis Oritz y Moreno

Aber zurück zum Weg nach Basthorst. Wenn man stumpf nach Ausschilderung fährt, kann einem eigentlich nicht viel passieren – es sei denn, man folgt im schönen „Havekost“ nicht der abknickenden Vorfahrt, dann landet man erst auf einer Holperstraße und danach auf einem Betriebsweg mitten im Raps. Nicht zu empfehlen.
Auch im Nachbarort „Möhnsen“ sollte man tunlichst auf der Hauptstraße bleiben, sonst droht ähnliches Ungemach. Aus praktischer Erfahrung weiß ich übrigens, dass das I-Phone-Navi in dieser ländlich-sittlichen Umgebung nichts mehr hilft – man hat entweder eine Straßenkarte dabei oder versucht sich in „Try and Error“. Mein Selbstversuch hat ergeben, dass letzteres ziemliche Nerven kostet. Vor allem, wenn man dann auch noch mitkriegt, dass überall grüne Plakate angeschlagen sind, die den Weg nach Basthorst ausschildern. Ich nehme mal an, dass ich als Städterin einfach einen Grünflash hatte und entsprechend betriebsblind geworden bin.
Egal. Irgendwann war dann ja auch ich am Polofeld (der Eintritt ist übrigens frei, das Parken auch). Nur die Sonne leider nicht. Wenn man bedenkt, dass wir uns beim Turnier vor genau einem Jahr alle Mann die Nasen verbrannt hatten, war die UGG-Boots + Wintermantel-Ausstattung für die Zuschauer diesmal schon eine echte Zumutung. Dass Glühwein nicht nur angeboten sondern auch dankbar angenommen wurde, spricht Bände.
Aber, was soll’s. Die echten Fans können weder Regen noch Kälte abhalten. Fürs eine gibt’s Schirme, fürs andere den Alkohol. Wein + Bier tagsüber, am Abend auf der Party standen Alpha Nobel und Champagner hoch im Kurs.
Und auch da kann ich nur sagen: Chapeau, Enno Ruffin! Der Freiherr hat es innerhalb von nur zwei Jahren – gemeinsam mit Uwe Zimmermann – nicht nur geschafft, eines der schönsten Polo-Turniere Deutschlands auf die Beine zu stellen, er feiert auch die mit Abstand genialste Players-Night. Sagen zumindest die Polo-Profis. Von den anwesenden Party-Profis wie H.P. Baxxter habe ich aber ähnliches gehört. Man kann sagen: Wir hatten eine Menge Spaß. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass die letzten Gäste morgens um 8.10 Uhr die Küche des Hausherren verließen – bewundernswert insofern, als dass die ersten Spieler schon um 12.00 h wieder hoch zu Ross sitzen mussten. Da wurden im Publikum die ersten Konterbiere getrunken. Bei den Reitern auch. Was die Pferde bekommen haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
PS: Das Team Basthorst hat übrigens in einem dramatischen Finale nach 1:6 Rückstand noch mit einem Golden Goal 8:7 gewonnen.

Polo auf Basthorst: 3 Tage, 6 Teams - 1ne Riesenparty

Polo auf Basthorst: 3 Tage, 6 Teams - 1ne Riesenparty

Basthorst-Spieler = Siegerteam

Wo laufen sie denn?

Gehören zum Polo wie die Pferde: Hunde

Ihr 1. Mal: H.P. Baxxter ("Scooter") und Frau Simone waren zum ersten Mal beim Polo

Toller Gastgeber: Enno Freiherr von Ruffin mit (Noch)-Ehefrau Sängerin Vicky Leandros

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