Styledarlings's Blog

September 30, 2011

„Beam me up, Scotty!“ Mit der GIGA 5 eröffnet JURA eine neue Kaffee-Dimensionen

Eröffnet neue Kaffee-Dimensionen - allerdings auch preislich... die GIGA 5

Jeder Kaffeetrinker kennt das: Der Morgen ist gelaufen, ohne eine gute Tasse des braunen Lebenselexiers. Dabei streiten die Experten natürlich immer gern, wie genau man denn nun zur perfekten Tasse Kaffee kommt – ob per Hand oder durch die Maschine. Für die Leute von JURA steht das seit der IFA gänzlich außer Frage: Dort präsentierten sie voller Stolz ihr neues Prachtstück, die GIGA 5.

Optisch – wie technisch –  ist der Kaffeevollautomat ein Gigant, von JURA wie folgt beschrieben:

Perfektion. Präzision. Professionalität

Für höchste Ansprüche an Performance, Ästhetik und Perfektion im Segment der Vollautomaten gilt ab sofort ein neuer Maßstab: Professionelle Technologie hält Einzug in den anspruchsvollen Haushalt – und sorgt für noch nie dagewesene Spezialitätenvielfalt und ultimativen Kaffeegenuss.

  • Flüsterleise und schnell dank zwei professionellen Keramikscheibenmahlwerken
  • Milch und Kaffee gleichzeitig dank zwei Flowmeter, zwei Pumpen und zwei separaten Heizsystemen
  • Insgesamt 19 Produkte auf Knopfdruck
  • Direkt zum Ziel dank einem durchdachten, intuitiven Bedienkonzept mit TFT-Display,
  • Maximaler Purismus für ein vollendetes Rundumdesign

Hört sich leider ein bisschen staubtrocken an – ist aber im wahren Leben genial. Selbst Handfilter-Fans haben – im Beisein der Styledarlings – zugegeben, dass der Latte Macchiato aus dieser Maschine ein Traum ist. Wie immer im Leben, hat allerdings auch hier guter Geschmack seinen Preis, der allerdings im Falle der GIGA 5 nur auf Anfrage verraten wird…

http://www.jura.com/de

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September 28, 2011

„Die Boutique“: Der neue Place-To-Be

Die Boutique ist raus, der Name geblieben: In "Die Boutique" am Poelchaukamp kann man ganz besonders lecker essen (und trinken).

Zu einer der nettesten Fressgassen der Stadt hat sich ja mittlerweile der Poelchaukamp in Winterhude entwickelt. Restaurant reiht sich an Steh-Italiener, an Sushi-Bude, an „Die Boutique“. Seit dem 16. Mai im Familienbetrieb bewirtschaftet – Papa in der Küche, Mama und Tochter im Service – hat sich der kleine stylische Laden jetzt schon zu einem „Place-To-Be“ entwickelt. Die tolle Karte bietet für jeden Geschmack etwas – die Styledarlings waren gestern Abend Kartoffelpuffer (hausgemacht) und Wiener Schnitzel verfallen. SO LECKER! Sensationell das Preis-Leistungsverhältnis: Kartoffelpuffer als Vorspeise € 5.80 (es war so viel, dass wir geteilt haben); Wiener Schnitzel mit Kartoffelpü und Gurkensalat für € 13.50. Kannste nich meckern – und wollen wir vor allem auch gar nicht! Zwischendurch gab’s aufs Haus einen Pravda-Vodka, da die Betreiberfamilie ihre Wurzeln in Polen hat. Unsere Empfehlung: Hingehen! Der Laden ist wirklich nett, egal ob mittags zum Business-Lunch oder um abends die neue Flamme auszuführen. Oder um einfach mal mit einer guten Freundin einen trinken zu gehen.

Tolle Flasche, lecker Vodka, den's nur in der Boutique gibt.

„Die Boutique“,

Poelchaukamp 22 | 22301 Hamburg | Germany

Tel.: +49 (0) 40 69 65 63 96
Fax: +49 (0) 40 69 65 63 86

Mail: info@dieboutique.com
Web: www.dieboutique.com

September 13, 2011

Kidneykaren: Ein Must-Have im Schrank

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:38 pm

Die Styledarlings stehen auf Nierenwärmer! Wer jetzt an leberwurstfarbene Liebestöter denkt, die man vor 99  auf gar keinen Fall an sich sehen möchte, kennt Kidneykaren nicht!Die sind herrlich unaufgeregt sexy!

Diese Nierenwärmer sind wärmend, formend und absolut stylisch! Sie gehören einfach in jeden Schrank. Vielseitig einsetzbar sind sie ohnehin: Ob nun zum Yoga, dem Liebingsshirt dienen die Wärmer als Verlängerung und im Winter halten sie in der Tat ganz prima warm. Und im Sommer? Ist doch klar, einfach als Bandeau-Top! Die „Victoria Beckhams“ unter uns können dieses wunderbare Modeaccessoire auch als schlauchigen Minirock tragen. Keine Sorge, auch die Damen mit Hüften kommen nicht zu kurz, denn die Nierenwärmer sorgen auch für eine schöne Silhouette und wirken somit figurschmeichelnd.

Kidneykarens gibt es in allen Farben, von gedeckt bis knallig ist alles dabei. Besonders angenehm ist, der Stoffschlauch ist nähtelos und bietet dadurch einen tollen Tragekonfort. Besonders gut gefällt uns, dass der Schlauch OEKO-TEX® Standard 100 erfüllt. Das heisst, die Nierenwärmer sind schadstoffgeprüft. Pflegeleicht sind sie auch, einfach auf links drehen, bei 40 Grad waschen und ab auf die Wäscheleine.

Bei einem Preis von 19,95 fällt es auch nicht schwer, gleich ein paar Lieblingsfarben mehr zu bestellen.

Und wo gibt es nun dieses modische Highlight? Hier:

http://kidneykaren.com/about/

Kidneykaren Nierenwärmer Credit: Kidneykaren

Kidneykaren in ruby-red Credit: Kidneykaren

September 10, 2011

FKK auf der Wiesn

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:26 am

In Kürze pilgert wieder die halbe Nation Richtung München, um dem übermässigen Bierkonsum auf der Wiesn zu frönen.  Dank der allseits bekannten Boulevard-Magazine bekommt man den Eindruck, es handelt sich nicht nur um ein Volksfest, sondern gleichzeitig um eine Modenschau. Eine Fashionshow für Trachtenmode, um genau zu sein. Auch wenn die Dirndl nicht jedermanns Sache sind, sie gehören einfach dazu. Wer sich nun aber partout nicht in so einen figurschmeichler zwängen möchte, aber trotzdem irgendwie dazu gehören möchte, sollte sich beim Hamburger Modelabel FKK um schauen.

Die Hamburger sind bekannt für ihren kühleren Schick. Und hier setzen die Designer an – mit den FKK Deerndl! Diese Kleider kommen ohne Haken und Ösen aus, Frau ist also nicht auf die Hilfe ihres ungeschickten Mannes angewiesen. Die einteiligen Schnitte sind wie immer bei FKK aus wunderbar leichten Jerseystoffen gefertigt. Die aktuelle Dirndl-Kollektion zeigt sich sehr feminin verspielt in Empire-Linie, dezent sexy. Die Farben varieren zwischen zarten Pudertönen und coolem schwarz.

Und mit dem richtigen Push-Up BH erhält Frau auch das bekannte Dirndl-Dekollete.

Kesse Gerdi

Deenrdl Zensi im 60er Leolook

Fesche Rosie

Juni 8, 2011

Styledarlings Liebling: alice ´n´ tosch

Filed under: Fashion — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 5:15 pm

Ist bereits ein echter Fan des Trend-Labels: Schauspielerin Mareike Fell

Ja, da strahlt sie, die Mareike. Und das zu Recht: Immerhin ist sie eine der ersten, die eine coole Clutch des Berliner Labels alice ´n´tosch in Händen hält. Bei den hübschen Begleitern handelt es sich um echte Unikate – jedes Stück gibt es genau einmal. Und auch dem Umweltschützer darf warm ums Herz werden: Die Bags werden aus Jute und PVC Tragetaschen recycelt und  eins, zwei, drei entsteht ein neues, hippes Accessoire.

Das Beste daran: Die kleinen süßen Begleiter sind noch nicht einmal exorbitant teuer. Schon für € 69,00 darf man eine mit nach Hause nehmen. Und, sein wir doch mal ehrlich – das ist doch irgendwie cooler, als € 2.500 für eine Prada, Gucci oder LV zu bezahlen, die man dann auch noch an jeder dritten Ecke sieht…

PS: Ach ja – und wenden kann man seine alice ´n´tosch auch noch!

http://www.alice-n-tosch.de               Shop: http://de.dawanda.com

Februar 1, 2011

Styledarlings Liebling: essence trend edition „whoom! boooom!!!”

Filed under: Beauty — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — styledarlings @ 12:34 pm

Sind wir doch mal ehrlich: Natürlich freuen wir uns, dass alle angesagten Designer für das kommende Frühjahr die Knallfarben wieder (einmal) entdeckt haben. Hurra. Nur – dazu gehören nun mal auch die richtigen Malfarben für Augen, Lippen und Nägel. Und das kann dann auch gleich schon wieder richtig ins Geld gehen, wenn man sich ein paar neue Lidschatten, Lippenstifte, Nagellacke o.ä. von Chanel, Dior oder MAC gönnt. Um’s nur mal auszuprobieren oder weil’s einfach mal ein Gag sein soll, bleiben wir bei unseren kleinen Lieblingen von essence. Die reißen nicht gleich ein Loch in den Geldbeutel – und machen trotzdem Spaß. Brandneu ab Ende Februar in den Läden: die zeitliche begrenzte  „Whoom! Boooom!!!“ Kollektion fürs kommende Frühjahr

Von März bis April 2011 bringt die neue trend edition „whoom! boooom!!!“ nicht nur ordentlich Farbe ins Spiel, sondern erinnert mit extravaganten Produkten und außergewöhnlichen Siebdruck-Designs an die wohl bekannteste Kunstart der Welt: die Pop Art! Die ausdrucksstarken Farben der neuen essence whoom! boooom!!! Produkte sorgen dabei für jede Menge Styling-Inspiration. Denn ganz gleich, ob für die Szeneparty oder den Shopping-Trip mit der besten Freundin: Diese Farbvielfalt beschert die kreativsten Looks im angesagten Pop-Art-Stil. Wie bei Roy Lichtenstein oder Andy Warhol werden Knallfarben einfach mit kräftigen Grau- und Schwarztönen kombiniert, um ein Make-up der Extra-(vaganten) Klasse zu zaubern!

essence whoom! boooom!!! mono eyeshadow

Farbenfroh, intensiv und ausdrucksstark: So sind die neuen Lidschatten! Ob in Grün, Lila, Pink oder Sand – diese hochpigmentierten Lidschattenfarben bringen die Augen erst richtig zum Strahlen. Alleine aufgetragen oder in Kombination mit einer weiteren Knallfarbe, ein Augen-Make-up mit Wow-Effekt ist damit garantiert. Erhältlich in 01 chacalaca, 02 andy, you’re a star, 03 you’ve got the art und 04 roy’s red. Um 1,59 €*.

essence whoom! boooom!!! cream eyeliner palette

Kawoom! Die cream eyeliner palette mit vier spektakulären Farben bietet Styling-Vergnügen deluxe für alle Trendsetterinnen. Dank der cremigen Textur gelingt mit dem in der Palette enthaltenen Mini-Pinsel ein langanhaltender und perfekt gezogener Lidstrich. Intensive Augenblicke lassen bei diesem Look nicht lange auf sich warten…. Erhältlich in 01 kawoom. Um 2,99 €*.

essence whoom! boooom!!! colour changing lipgloss

Selbst Marilyn wäre da sprachlos … . Denn mit diesen außergewöhnlichen Lipglossen huschen die süßesten Lippenbekenntnisse noch leichter über die Lippen. Je nach Stimmungslage verändert sich die Farbe – von blau zu rosa oder von gelb zu pink. Erhältlich in 01 muse marilyn und 02 roy’s red. Um 1,99 €*.

essence whoom! boooom!!! nail polish

Pop Art für die Nägel: Vier ausdrucksstarke Nagellackfarben sagen dem tristen Wintergrau endgültig „Adé“ und kündigen trendige Frühlingsstylings an. Auch Andy Warhol wäre angesichts dieser coolen Farbvielfalt neidisch geworden. Erhältlich in 01 chacalaca, 02 andy, you’re a star, 03 you’ve got the art und 04 roy’s red. Um 1,79 €*.

essence whoom! boooom!!! mini nagelfeilen

Nicht nur ein stylisher Hingucker, sondern auch ein unverzichtbarer Begleiter für unterwegs: Die Minifeilen im fröhlichen Pop-Art-Design sind in der kleinen Box-to-go perfekt aufbewahrt und jederzeit bereit für eine spontane Styling-Mission. Erhältlich in 01 POW WOW. Um 1,59 €*.

November 8, 2010

Wenn der Jeans-Kauf in Depressionen endet

Filed under: Fashion, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:44 am

 

Levis-Curve-ID - ein MUST HAVE Foto: Levis

Für zumindest zwei Styledarlings entwickelt sich die Suche nach „der optimalen Jeans“ regelmässig zur Suche nach dem Heiligen Gral! Jeans, die an tapezierten Skeletten (auch Models genannt) in der Werbung super knackig und mega sexy aussehen, sehen an Otto-Normal-Frau mit gewöhnlichen Maßen eben ganz anders aus. Der Po wirkt durch die Taschen noch propperer als er ohnehin schon ist, an den Oberschenkeln kneift sie und an der Hüfte steht das Bündchen 10 Kilometer ab. Trendjeans werden somit für alle Frauen mit weiblichen Rundungen zum mittelschweren Albtraum. Die Designer – neue wie alte – haben schlicht vergessen, dass es immer noch Frauen gibt, die auch wie Frauen aussehen, eben mit runden Hüften, einem hübschen Knackpopo und Taille.

 

Werbeanfällig wie die Styledarlings nun mal sind, machten wir uns auf die Suche nach den neuen Denim-Hosen Curve ID für Frauen von Levis. Klingt spannend – ist auch. Im Gegensatz zu anderen Hosen  sind diese nicht auf die Konfektionsgröße der Trägerin ausgerichtet, sondern auf ihre Körperformen. Die freundliche und kompetente Levis Verkäuferin turnt mit Maßband bewaffnet um einen herum, nimmt Maß an der oberen und unteren Hüfte und ermittelt so die Curve ID. An Hand dieser wird der faszinierten Jeans-Käuferin nun die Form vorlegt, die am besten zur Figur passen soll.

Es gibt drei Formen und endlich mal wurden kurvige Frauen berücksichtigt! Für alle Damen mit weiblichen Rundungen gibt es die „Demi Curve“, für Frauen mit super Rundungen eignet sich die „bold curve“ und ja, auch die zarten Damen wurden bedacht und zwar mit der „slight curve“.

Noch ein wenig skeptisch – und die schlechten Jeanserfahrungen im Hinterkopf – probierten wir also die vorgelegten Modelle an. Und siehe da, die „Demi Curve“ passt wie angegossen. Der Bund liegt an, der Hintern wird vorteilhaft betont und die Oberschenkel haben auch noch Platz. Keine von uns ist bisher jemals in eine Jeans geschlüpft, die perfekt passte. Waren Jeanseinkäufe früher wie ein Marathon, so sind sie nun in 5 Minuten abgehandelt und Frau verlässt fröhlich grinsend und knackig aussehend den Laden.

Daumen hoch für die Curve ID!

 

 

 

 

November 7, 2010

Styledarlings Liebling der Woche: Der Adventman

Egal, welchen Supermarkt, Feinkostladen oder welche Drogerie man derzeit betritt, überall starren einen mehr oder weniger geschmacklose Adventskalender an. Eine besondere Scheusslichkeit in diesem Jahr:  Der Kalender für SIE mit nackischen debil grinsenden Kerlen drauf und für IHN mit vollbusigen (die sind niemals echt) Blondinen mit herunterhängender Kinnlade.

Auch wir Styledarlings geraten langsam in den weihnachtlichen Sog, der bekanntlich tatsächlich mit der Anschaffung eines Adventskalender beginnt. Und so machten wir uns auf die Suche nach einem ganz besonderem Exemplar – einen, den man sich gerne in die Wohnung hängt und deren Türchen man noch lieber öffnet.

Und wir wurden fündig, allerdings nicht in irgendeinem Geschäft der Republik, sondern im Internet! Und das Beste an diesem Kalender: Man füllt ihn selbst mit Inhalten! Ok, den sollte man sich wohl eher schenken lassen, damit nicht schon vorher bekannt ist, was für nette kleine kulinarische Schweinereien hinter der Nummer 6 stecken.

Auf www.adventman.de kann sich der Weihnachtsfan einen Kalender selbst zusammenstellen bzw. die Klammern, Beutel etc.pp bestücken.  Es gibt Vorschläge für SIE, für IHN, für Fussballfans, für Gourmet (den finden die Styledarlings besonders toll), Liebe, Schokolade (mit dem Kalender kann man an seinen Seitenairbags arbeiten), Wellness (Styledarlings Liebling) und viele mehr.

Keine olle Pressschokolade, die im April noch Osterhasen waren, keine doofen Bildchen, sondern nur Dinge, die Spass machen und schmecken. Aus unserer Sicht sind diese Kalender nicht nur für den Privatgebrauch nutzbar, sondern auch eine schöne Idee als Kundengeschenk.

Wer noch bis zum 22.11.2010 bestellt, hat gute Chancen seinen ganz besonderen Kalender bis zum 1.12. zu erhalten!

Juli 13, 2010

Sankt Pauli – es muss nicht immer Fussball sein

Filed under: Places to be — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:59 pm

Inhaber Heiko Schlesselmann (li.) und Raphael Kansky

Wein ist bekanntlich das Getränk der Götter – und seine Beliebtheit ist bis heute,  in götterarmen Zeiten, ungebrochen.  Trinken kann man die edlen Tropfen natürlich an jedem Platz, der gefällt – aber es gibt Orte, an denen Weine besonders gut schmecken.

Einer dieser Plätze ist die Weinbar Sankt Pauli in Hamburg. Wie jetzt? Sankt Pauli? Wein? Das passt doch nicht! Doch, passt auf alle Fälle – auch oder gerade gegenüber vom Millerntorstadion. Denn auch Fußballfans und eingefleischte Sankt Paulianer trinken so dann und wann Wein.

Entdeckt haben die Styledarlings diese wunderbare Weinbar eher per Zufall. Ein Styledarling moderiert eine Wein-Gruppe ( Wein von Weintrauben, keine Heulgruppe), welche sich einmal im Monat zu Weinproben trifft. Wie es der Zufall so will gehört einer der Inhaber der Weinbar Sankt Pauli, nämlich Raphael Kansky, zu den Mitgliedern der Gruppe und bot sofort seine Bar als Treffpunkt an.

Im Gegensatz zu anderen Locations dieser Art ist die Weinbar Sankt Pauli zwar sehr wohlfühlend und warm eingerichtet, hat aber mit gediegenem Ambiente nichts gemein. Der Charme, den das Viertel ausmacht, ist auf alle Fälle vorhanden – als Besucher fühlt man sich sowohl in legerer Freizeitkleidung als auch im Business-Dress gleichermaßen wohl. Mit 50 qm Fläche kommt schnell eine heimelige Atmosphäre auf, Kontakte zu Nachbartischen fallen leicht, überhaupt fällt auf, das Publikum der Weinbar ist entgegen der allgemeinen Meinung, Hamburger seien sehr zurückhaltend, extrem offen und kommunikativ. So macht Wein trinken wirklich Spaß!

Raphael und Heiko bieten eine übersichtliche Weinkarte mit immer wieder wechselnden Highlight und einem tollen Rahmenprogramm. Da kann es schon mal sein, dass ein Winzer anwesend ist, der aus einem Krimi zur Weinprobe liest. Des Weiteren treten immer mal wieder verschiedene Sänger auf, wie zum Beispiel am 26.08.2010 Panos Kolias, die echte Geheimtipps sind, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Natürlich gibt es auch immer wieder Weinproben mit verschiedenen Themen – wie beispielsweise am 19.08.2010 Weinprobetrinken Sommerweine.

Die Preise sind sehr human und laden auf jeden Fall zu einem zweiten oder gar drittem Glas ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – und zwar in Form von leckeren Tapas Tellern, mit Käse, Olive, Schinken, Salami, Tortillas und vieles mehr.  Diese lassen wir uns nie entgehen!

Tapasteller der Weinbar Sankt Pauli

Und weil es derzeit viel zu warm zum drinnen sitzen ist, hier kann man auch draussen seinen Wein genießen! Die 12 Außenplätze sind aktuell heiß begehrt und es gilt, wer zuerst kommt, hat den Platz!

Außenplätze der Weinbar Sankt Pauli

Also, an alle Hamburger und Hamburg Besucher: Diese Weinbar solltet ihr dringend besuchen! Zu den tollen Weinen und dem schönen Ambiente kommt, die Inhaber Raphael und Heiko sind super nett und witzig und haben ein echtes Gespür für die Wünsche ihrer Kunden!

Weinbar Sankt Pauli,   Neuer Kamp 19, 20359 Hamburg

http://www.weinbar-stpauli.de

Juli 7, 2010

Diese Flasche macht Frauen glücklich

Filed under: Food & Beverage — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:08 am

Double-Chocolate-Dream - einfach lecker!

Schoko-Junkies aufgepasst, an dieser Backmischung dürft ihr nicht vorüber gehen! Backmischung?? Richtig, eine Backmischung für Schokolade von www.mozzersfinest.de!  Die Fertigmischung in der Flasche ist nicht nur wunderbar dekorativ und eine Zierde für jede Küche, der Inhalt gebacken hat es wirklich in sich! Schoko-Genuß pur! Die 10.50 Euro sind auf jeden Fall gut investiert, auch wenn die Hüfte oder der Bauch aufmucken mag.

Einfach nur noch Milch und Eier dazu, verrühren und ab in den Ofen!

Im Webshop von mozzersfinest gibt es noch viele andere wunderbare Dinge, die in der Küche eines echten Genießerse einfach nicht fehlen dürfen!

Juni 28, 2010

Dr. Hauschka: Jetzt auch in Farbe – ein Selbstversuch

Dr. Hauschka Summer Impressions Palette Cold und Warm Breeze, Bronzing Fluid, Powder Duo

Herrlich – endlich ist der Sommer da – und wir Mädels können mit Fug und Recht mal wieder so richtig in den schönsten Farben schwelgen. Natürlich gibt’s da schon 100te von tollen Produkten, aber es kommen auch immer wieder neue, spannende Sachen dazu. Wie die Dr. Hauschka Summer Impressions Paletten: Cold Breeze & Warm Breeze. Weil wir Dr. Hauschka bisher nur als pflegende Kosmetik kannten, waren wir natürlich neugierig. Mit Hilfe von Visagistin Sandra Müller und Fotograf Ibo Ott haben sich zwei der drei Styledarlings also ans Werk gemacht. Ein Selbstversuch, dessen Ergebnisse ihr unten sehen + lesen könnt:

Goldgelber Lidschatten

Lipgloss Bronze

Warm Breeze für den Tag

Cold Breeze für den Tag

Flavia:  „Bisher kannte ich von Dr. Hauschka nur die Pflegeserien für die Haut und von denen bin ich seit Jahren begeistert. Gerade im Gesicht ist meine Haut sehr empfindlich und wehrt sich häufig mit sofortiger Rötung und starkem Juckreiz gegen Kosmetik, von daher war ich sehr gespannt, wie es mit den Summer Impressions sein wird. Was soll ich sagen? Alles wunderbar – die Haut hat alles anstandslos vertragen! Ein ganz großer Pluspunkt! Gerade beim Kajal war ich mehr als skeptisch, denn normalerweise fange ich sofort an zu heulen, sobald ich nur in Augennähe mit einem Eyeliner komme. Die vertrage ich eigentlich nie. Und auch hier passierte nichts! Keine tränenden roten Augen – ganz wunderbar! Daumen hoch für den Eyeliner von Dr. Hauschka – der ist auch etwas für Heulsusen! Das Bronzing Fluid würde ich nicht für das ganze Gesicht verwenden, sondern einfach nur Highlights auf den Wangen oder Augen setzen. Mir persönlich glitzert es zu viel für das ganze Gesicht. Benutzt man es als Rouge ist es prima und erspart einem das Nachschminken, denn das Fluid hält ganz prima. Richtig super fand ich den Lipgloss – er klebt nicht, riecht sehr angenehm und hält, hält und hält noch immer. Mit dem Gloss kann man auch beruhigt sein Umfeld küssen ;).  Das Powder Duo ist mir persönlich nicht deckend genug, bei mir hat man es eigentlich gar nicht gesehen – um aber eine glänzende Stirn zu beseitigen, ist es auf jeden Fall geeignet. Toll ist, dass bis auf das Puder alles in einer Palette ist und man sich so die Handtasche nicht mit tausend Dingen zur Verschönerung vollstopfen muss. Von meiner Seite aus liegt es klare Empfehlung für die Dr. Hauschka Summer Impressions vor! Drei Dinge habe ich während des Shootings gelernt: 1. Es gibt Menschen, die sind fotogener als ich, 2. ich brauche eine Diät und 3. türkis auf den blau-grünen Augen sieht wirklich klasse aus!! An die Farbe hätte ich mich so nie rangetraut!“

Fotograf Ibo Ott: „Für Fotos waren es sehr schöne Farben, die auch auf den Bildern gut rüberkommen. Das Shooting hat viel Spaß gemacht“

Petra: Als Blondine mit dunkelbraunen Augen gab’s für mich natürlich die „warmen“ Farben: Fürs Augen-Make-Up braun, gold, beige, dazu einen braunen Kajalstift. Für den Tag hat  Sandra sich für  Beige + Gold für die Augen und für das korallfarbene Lipgloss entschieden. Ich war da ja erst ein bisschen skeptisch aber – der Profi hatte recht. Den Abend hat sie dann ein bisschen „dramatischer“ gestaltet: Gold, Beige und Dunkelbraun für den verführerischen Blick, eine sattes Rot auf die Lippen – sah‘ wirklich gut aus, auch wenn das auf dem Foto unten nicht so raus kommt. Man ist halt doch keine 20 mehr….. Fazit: a. Wir hatten viel Spaß b. Unsere Nachbarn in der Agentur auch c. Ibo hat uns wunderbar in Szene gesetzt (und DAS war wirklich keine leichte Aufgabe) c. Sandra hat einen tollen Job gemacht. Wir wissen das, wir haben die Vorher-Fotos gesehen (und gleich wieder gelöscht).

Unsere Visagistin Sandra Müller

Sandra: „Mit den Dr. Hauschka Produkten lässt es sich gut arbeiten. Gerade die Lidschatten und die Lipglosse sind wirklich super. Leicht zu verteilen, gute Deckkraft, sehr schöne Farben, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Für Eilige auf jeden Fall eine gute Sache – schließlich hat man alles, was Frau so braucht, in der praktischen Palette dabei.“

Warm and Cold Breeze für den Abend

Türkis für den Sommer

Türkis für den SommerThat`s glamour

That`s glamour

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Palette 01 cool breeze und 02 warm breeze, bestehend aus je drei Eyeshadows, einem Kajal Eyeliner und zwei Lip Colours, sind für 30 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Bronzing Fluids 01 beige und 02 bronze in der 30-Milliliter-Tube sind für 17 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Die Dr.Hauschka Summer Impressions Powder Duos 01 cool breeze und
02 warm breeze sind in der 15-Gramm-Dose inklusive Pinsel und Spiegel für 24 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Juni 21, 2010

Styledarling’s WM-Studio. Heute: Designerin Anna Fuchs

Filed under: Fashion, Styledarling's WM-Studio — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:35 am

Designerin Anna Fuchs ist zwar kein Fan, drückt Jogis Jungs aber trotzdem die Daumen

Wir haben prominenten Fußballfans fünf Fragen gestellt – hier die Antworten von Star-Designerin Anna Fuchs:

1. Wo guckst Du die WM und mit wem?

Mein Mann wird die Rappelkiste anhaben, aber ich gucke nicht mit

2. Welche Mannschaft feuerst Du an?

Griechenland:-)

3. Gibt’s so etwas wie ein „Must-Have“ zur WM, z.B. ein „Glücks-T-Shirt“ o.ä.?

Unbedingt so eine Afroperücke in den Deutschlandfarben, auch im Büro.Tröte nicht vergessen!

4. Dein Tipp?

Deutschland. Gute Mannschaft.

5. Was machst Du, wenn Deutschland Weltmeister wird?

Im 8-Eck springen.

Juni 17, 2010

Styledarling’s Liebling: Nagellack-On-The-Go

Filed under: Lifestyle, Styledarlings Liebling — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 10:10 am

Passt in jede Tasche, rettet jeden Nagel: Der essence Click & Colour Stift

Nix mehr mit umständlichem Nägellackieren und endlosem Warten, bis die Farbe endlich trocken ist. Für die eher ungeduligen Gemüter unter uns gibt’s jetzt den wunderbaren „Click & Colour Nail Polish Pen“ von essence in den unterschiedlichsten Trendfarben. Das geniale Stiftlein passt in jede Handtasche, die Nägel können mal eben kurz in der Mittagspause am Tisch überlackiert werden. Nix kleckert, nichts tropft. Eine saubere Sache, vor allem, wenn mal wieder total in Eile ist. Die Styledarlings sagen: Dopple-Thumbs-Up für diese Erfindung.

„Click & Colour Nail Polish Pen“

von essence gibt’s bei Budnikowsky und Kaufhof, erhältlich in sechs Farben von icy pink bis diva red, ca. € 2,50

Juni 16, 2010

Hut steht Frau gut!

Filed under: Fashion, People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 9:57 am

Schauspielerin und Klitschko-Freundin Hayden Panettiere Fotocredit: Most Wanted Pictures

Camila Alves, Freundin von Matthew McConaughey Fotocredit: Most Wanted Pictures

Camila Alves, Freundin von Matthew McConaughey Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Reese Witherspoon Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Diane Kruger Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Natasha Henstridge ( Eli Stone ) Fotocredit: Most Wanted Pictures

Frau trägt Hut – das beweisen diese Fotos von den L.A.-Beach-Babes Hayden, Camilla, Reese, Diane und Natasha nur zu genau. Und wie mein früherer Chef mal sagte: „Mehr als drei sind ein Trend.“

Vorbei also die Zeiten, wo Frau schief angeschaut wurde, weil sie zur Kopfbedeckung griff. Heute heißt es: Zeig‘ was Du hast. Ob als stylisches Accessoire am Abend oder als schicker Sonnenschutz tagsüber. Hut geht immer. Vor allem der Fedora, den die Mädles hier so tragen. Und das Beste: Es muss noch nicht mal Gucci oder Prada sein, damit’s cool rüberkommt. Die Styledarlings haben sich umgeschaut und können vermelden: Auch Nike (ca. €27,95), Billabong (ca. € 39,95), Levi’s (ca. € 44,95) oder Stetson (ca. € 39,00)  führen heiße Modelle!

Einfach bei google „Fedora Strohhüte“ eingeben oder unter http://www.hut-shopping.de direkt schauen.

Juni 14, 2010

Boris Maskow: Champagner ist eine Leidenschaft

Filed under: Food & Beverage, Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 7:58 am

Champagner-Botschafter Boris Maskow

Akribisches Arbeiten und ein hohes Maß an Merkfähigkeit sind die Grundvoraussetzungen für seinen Beruf als Jurist. Die Freude an edlen Weinen, insbesondere an Champagner, ist die Eigenschaft des Genießers. Und die Aufgabe des Champagner Botschafters ist für Boris Maskow eine Mission, die er mit Engagement und Leidenschaft betreibt. Bei Styledarlings gibt der ausgewiesene Connaisseur Tipps, worauf der semiprofessionelle Trinker beim Champagner achten sollte und verrät seine geheimen Favoriten.


Boris, wie wird ein Jurist zum Champagner-Botschafter des Comité interprofessionnel du Vin de Champagne? Du wurdest 2009 dazu ernannt.

Wenn man sich paar Jahre lang intensiv mit Champagner befasst, sich nicht nur besinnungslos durchtrinkt, sondern auch mal mit den großen und kleinen Erzeugern vor Ort spricht, sich die Weinberge ansieht, die Grundweine kennenlernt, wenn man durch und durch vom Champagner begeistert ist, dann will man irgendwann mal mehr, als nur den Freundes- und Bekanntenkreis zu missionieren. Nach meiner Überzeugung ist es die Aufgabe eines Champagnerbotschafters, dafür zu sorgen, dass Champagner buchstäblich in aller Munde ist. Als Rechtsanwalt bin ich es außerdem quasi von Berufs wegen gewöhnt, Recht zu haben und richtige Ansichten durchzusetzen. Das konnte der guten Sache ja nur dienlich sein und deshalb habe ich mich für den vom Champagnerdachverband ausgerichteten Wettbewerb angemeldet. Meine persönliche Begeisterung für den Champagner und die Champagne ist also letztlich eine glückliche Verbindung mit meiner Profession eingegangen.

Champagner ist bekanntlich das Edelste aller Getränke – wann hast du für dich festgestellt, für dich ist er mehr als einfach nur ein edler Tropfen?

Ich komme ursprünglich aus Koblenz, der einzigen Stadt an Rhein und Mosel und damit einer Stadt, in deren Einzugsgebiet sich die Weinbauregionen Mittelrhein, Mosel, Rheingau, Rheinhessen und Ahr befinden. Wenn man dann noch in einem wein- und genussfreudigen Haushalt aufwächst, kommt man zwangsläufig mit Sekt, Crémant und Champagner in Berührung. In meiner Jugend habe ich da allerdings nicht groß differenziert und auch später hatte es der Champagner bisweilen schwer, sich gegen die von mir bis heute hochgeschätzten stillen, fruchtsüßen Moselrieslinge im Kabinett- und Spätlesebereich durchzusetzen. Das änderte sich ziemlich schlagartig, nachdem ich mir von meinem ersten selbstverdienten Geld eine Flasche Jahrgangschampagner gekauft hatte. Ich weiß nicht, ob der Eindruck, den ich von dem Champagner hatte dadurch verstärkt wurde, dass ich zum Erwerb der Flasche eine für mich damals beträchtliche Summe investieren musste; jedenfalls wurde mir augenblicklich bewusst: das ist es! Hier geht es nicht nur um Prestige, Luxus, Fêtentrunk und Cliché, sondern hier spielt sich etwas im Glas und am Gaumen ab, das ist einzigartig. Nun, bei dieser Einschätzung ist es dann, um zahlreiche positive und leider auch einige negative Trinkerlebnisse erweitert, geblieben.

Wie müssen wir Genuss-Trinker uns eine Champagner-Verkostung vorstellen? Ist es ähnlich, wie bei einer Weinprobe, bei dem der Wein durch die Zähne gezogen wird, um ihn dann wieder auszuspucken?

Da wird man unterscheiden müssen zwischen Verkostungen, die quasi unter Laborbedingungen stattfinden auf der einen, und reinen Genussproben auf der anderen Seite. Wenn ich im Frühjahr zu den Grundweinproben in die Champagne fahre, dann finden diese Proben in einer sehr konzentrierten Arbeitsatmosphäre statt. Nach außen hat nichts den Anschein von Vergnügen oder Genuss und bei den zig Proben, die genommen werden müssen, ist Spucken obligatorisch. Völlig anders ist es bei Genussproben. Da möchte ich die Früchte der eigenen Verkostungsarbeit genießen können oder mich an der Aromenvielfalt eines perfekt gereiften Champagnerschätzchens weiden. In solchen Proben werden selten mehr als zwanzig Champagner in jeweils eher kleinen Mengen genossen. Bei der Gelegenheit möchte ich sehen, wie sich zwei Champagner im direkten Vergleich verhalten oder ich möchte einen langsamen Anstieg an Komplexität, Aromenvielfalt und Reife mitverfolgen. Auch bei solchen Proben gehört es dazu, dass man bewusst probiert, die geschärften Sinne müssen zuverlässig arbeiten, um das Geschmackserlebnis weitergeben zu können – aber gleichzeitig lasse ich es mir bei solchen Proben nicht nehmen, ein adäquates mehrgängiges Menu zu genießen, denn viele Champagner werden in ihrer Funktion als exzellente Speisenbegleiter völlig unterschätzt. Ich kann deshalb nur jedem raten, Champagnerproben mit begleitendem Menu zu besuchen, das erweitert den Genusshorizont enorm.

Was glaubst du, woher die weltweite Faszination für diese Perle unter den Getränken kommt?

Die Botschaft des Champagners ist seit jeher eine grundpositive, lebensbejahende, eine gute Nachricht und ein Bekenntnis zu überschwänglicher Freude. Natürlich verbindet man mit Champagner auch Luxus, Verschwendungssucht, Sittenverfall und Dekadenz, aber genau diese Mischung aus unbeschwerter Freude und purer Lust am Dasein, die stellenweise ins Delikate, ja Anstößige abzugleiten droht ist es wohl, die den besonderen, einzigartigen Reiz des Champagners ausmacht – unabhängig von seiner Qualität (die, unter uns gesagt, mittlerweile durchaus auch in anderen Regionen der Welt erreicht werden kann).

Gibt es Champagnersorten, die eher von Frauen als von Männern bevorzugt werden?

Schwer zu sagen. Man könnte ja denken, Frauen würden generell einen süsslicheren, flauschigeren Stil bevorzugen, aber beim Champagner ist das nach meiner Erfahrung gar nicht immer so. Es sind oft genug Männer, die sich pinotgeprägte, weiche, weinige und runde Champagner einverleiben, während erstaunlich viele Frauen den ultraherben, mineralischen, rassigen und schlanken, dosagelosen Stil bevorzugen. Vielleicht spiegelt sich darin ja auch etwas von den sonstigen ästhetischen Vorlieben wider, wer weiß? Am ehesten eine Frauendomäne sind allerdings die Rosé-Champagner, Frauen können sich für das Farbenspiel dieser immer stärker nachgefragten Champagner ausgiebig entzücken, Männer sind da meist deutlich reservierter.

Als Laie weiß man oft nicht, von welcher Marke man kaufen soll und greift so auf die bekannten Hersteller wie Pommery, Lanson, Moet&Chandon etc. zurück. Was kann man tun, um mal einen echten Geheimtipp zu bekommen? Und an wen sollte man sich da wenden?

An mich natürlich, dafür bin ich als Champagnerbotschafter ja da. Aber im ernst: Geheimtipps gibt es so einige, gerade in letzter Zeit tut sich bei den kleinen und kleinsten Winzern eine ganze Menge. Der Star unter den Geheimtipwinzern ist der biodynamisch arbeitende Anselme Selosse von Champagne Jacques Selosse aus Avize. In dessen Gefolge gibt es eine ganze Reihe ähnlich guter, aber stilistisch völlig eigenständig arbeitender Bio-Winzer wie Jerôme Prevost, der schwerpunktmäßig auf die Meunier-Traube setzt und David Leclapart, der einen stahligen Stil kultiviert hat. Zu den Tips gehören sicher auch Erzeuger wie Vincent Laval von Champagne George Laval, der beeindruckende Lagenchampagner macht und Cedric Bouchard mit seinen Roses de Jeanne (von seinen winzigen Parzellen kommen Trauben, die noch mit den Füßen abgepresst werden). Einige andere Winzer haben beispielsweise wegen des seit 2000 anhaltend hohen Preisniveaus für Champagner die Traubenlieferungsverträge mit den großen Häusern nicht verlängert und bekommen nun wieder Zugriff auf die Trauben aus ihren eigenen Weinbergen. Was daraus zum Teil entsteht, sind traumhafte Champagner von selten erreichter Klarheit, Brillanz und Tiefe. Der Blanc de Noirs von Ulysse Collin aus dem verschlafenen Nest Congy gehört für mich zu diesen Geheimtips, leider gibt es für Deutschland nur eine Zuteilung von genau 204 Flaschen und ich habe lange überlegt, ob ich diesen Tip überhaupt publik machen sollte oder ob ich nicht einfach alles kaufe, was von diesem Champagner noch zu bekommen ist. Zu den etwas einfacher und in größerer Menge erhältlichen Champagnern zählen natürlich noch die von Jacquesson aus Dizy und Philipponnat aus Mareuil-sur-Ay, beide verfügen in Deutschland über ein gutes Vertriebsnetz. Auch Besserat de Bellefon hat mit dem Blanc de Blancs einen hervorragenden, freilich nicht ganz billigen Champagner im Programm. Auch die Champagner von Drappier und Alfred Gratien sind eigentlich schon keine Geheimtips mehr, gehören aber zusammen mit Bollinger und Pol-Roger zu den empfehlenswerten Champagnern abseits der Supermarktmassenware. Wer sich über die Entwicklungen in der Winzerszene einen Eindruck verschaffen möchte, dem empfehle ich mein Champagnerblog www.sparkling-online.com, dort berichte ich zeitnah von Verkostungen und berichte von meinen Besuchen vor Ort.

Welchen Champagner empfiehlst du unseren Lesern für den Sommer?

Am Tag einen mineralischen, spritzigen Winzerchampagner z.B. den Carpe Diem Extra Brut von Grongnet oder den Blanc de Blancs Grand Cru von Robert Moncuit und für die lauen Abendstunden einen leichten, herrlich fruchtigen und dennoch tiefgründigen Rosé z.B. von Bernard Hatté, Larnaudie-Hirault oder Nominé-Renard.

Juni 11, 2010

Styledarlings Liebling: Caffè Carlotta

Cardinahl Caffè Carlotta

Cardinahl Caffè Carlotta

Allein schon der Name ist so hübsch: Caffè Carlotta. Und wenn man dann auch noch weiß, dass Kaffeeprofi Nikolai Cardinahl seinen Lieblingskaffee nach seiner kleinen Tochter benannt hat, dann wird einem irgendwie ein bisschen warm ums Herz. Gänzlich gewonnen hat diese Espresso Mischung allerdings, wenn man ihn probiert. In der Produktbeschreibung heißt es:  „Caffé Carlotta“ ist wie ein zauberhaftes Lächeln am Morgen. Sein zimtig-schokoladiges Aroma verführt die Nase, der volle Geschmack betört den Gaumen. „Caffè Carlotta“ ist die ideale Wahl für den eiligen Kaffeegourmet, denn das Pulver für diese hochwertige Expresso-Mischung wurde unter perfekten Bedingungen gemahlen und befriedigt höchste Ansprüche. Auch als Espresso zu genießen.“

Und das  wollen wir alles sehr gern bestätigen, denn Caffè Carlotta ist eindeutig unser Lieblingskaffee.

Erhältlich bei Cardinahl Caffè, in der JURAworld of Coffee oder übers Internet, 250 g Packung ca. € 4,75

Juni 8, 2010

Die Styledarlings fragen sich: Ist Monogamie noch zeitgemäß?

Filed under: Lifestyle — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 8:58 am

Ist Monogamie noch zeitgemäß?“, war die Frage, die sich die Styledarlings diese Woche gestellt haben – und die interessanterweise direkt kontrovers diskutiert wurde. Weil wir wissen wollten, wie ihr das seht, hier unser Pro und Contra, jeweils von einem Styledarling geschrieben.

Pro:

Ich bin ein Höckerschwan. Zumindest, wenn ich der Definition auf Wikipedia über den Begriff „Monogamie“ folge. Die Schwäne werden dort nämlich als Beispiel für lebenslange Treue aufgeführt. Eigentlich müssten diese wunderbaren Tiere damit auf die Liste der bedrohten Arten gesetzt werden. Denn wenn man sich heute für monogam erklärt, wird man gern schräg von der Seite angesehen, so nach dem Motto: „Gott, was bist Du denn jetzt für ein Spießer.“ „Wir leben doch nur einmal“, „Das Leben ist zu kurz für nur einen Kerl/ eine Frau“, „Früher war die Lebenserwartung so kurz, dass man frohen Mutes „bis dass der Tod Euch scheidet“ schwören konnte – dauerte ja nur bis Mitte 20“, die Liste der so genannten Argumente gegen Monogamie und Treue in einer festen Beziehung ließe sich beliebig fortsetzen.

Natürlich sind wir heute viel mehr Versuchungen ausgesetzt, als die Generationen vor uns. Unsere Lebenserwartung ist drastisch gestiegen. Die „sexuelle Revolution“, die Pille, eine noch nie dagewesene Freiheit im Denken und in der Mobilität – so viele Versuchungen lauern im 21. Jahrhundert auf uns an jeder Straßenecke, im Büro, im Sportclub und via Internet und Datingbörsen sogar in den eigenen vier Wänden. Der Betrug wird bequem – und wer der Meinung ist, dass Treue out ist, wird sowieso immer ein Hintertürchen finden, um seinen Beschiss zu sanktionieren. „Meine Frau versteht mich nicht“, „Mein Mann hat nie Zeit für mich“, „Ich brauche mehr Sex“ – auch diese Aufzählungen kann man bis ins Unendliche fortführen.

Für mich ist allein schon die Diskussion darüber, ob Monogamie noch zeitgemäß ist, ein Spiegel unserer Gesellschaft. Werte, zu denen Ethik, Moral, Anstand, Ehrlichkeit, Freundschaft, Rücksichtnahme, Loyalität und, eben auch, Treue und damit die Monogamie in einer Beziehung, gehören, sind erschreckend aus der Mode gekommen. Die „Ich will Spaß“-Gesellschaft drückt aufs Gaspedal und wer nicht mitzieht, hat eben selber Schuld. Rücksichtslos werden die eigenen Belange durchgesetzt, koste es, was es wolle. Dass fängt damit an, dass die SUV-Ziegen ihre monströs großen Wagen grundsätzlich nur in der zweiten bis dritten Reihe parken, wenn sie ihre Kids vor der Schule ein- bzw. ausladen, geht über die so genannten „Wahlversprechen“ der Politiker, die uns, um eigene Interessen zu wahren, durchgehend für dumm verkaufen und hört eben auch nicht auf beim eigenen Partner. Hauptsache ICH.

Kants kategorischer Imperativ: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“ wird in unserer Welt Stück für Stück zu Grabe getragen, denn kaum jemand schert sich noch darum, welche Auswirkungen sein Handeln auf andere oder gar die Gesellschaft hat. Und mit Sicherheit wird auch meine Haltung daran nichts ändern. Aber: Ich habe wenigstens eine. Und die heißt, wenn ich eine Beziehung habe, bin ich treu. Punkt. Damit befinde ich mich – wenigstens ab und zu – in prominenter Gesellschaft. Heidi Klum sagte neulich in einem InStyle Interview, dass sie niemals mit anderen Männern flirte: „Es ist respektlos gegenüber dem eigenen Mann. Ich würde das nie tun. Ich bin ihm treu ergeben und er mir auch.“ Nun mag man von Heidi halten, was man will – aber in dem Punkt hat sie eindeutig recht, finde ich. Treue hat, neben der Liebe, eindeutig auch etwas mit Respekt zu tun. Und damit mit Werten. Und, ganz ehrlich, wenn jemand frohen Herzens den eigenen Partner hintergeht – wie viel Chance besteht dann, dass er sich in anderen Dingen als gerade, aufrecht und ehrlich erweist? Das beste Mittel, monogam zu sein, ist doch eigentlich ein ganz einfaches: Es heißt „Nein“ zu sagen, wenn man merkt, dass es brenzlig werden könnte. Und wenn die Hormone trotzdem völlig durchgehen, der Blitz einschlägt, die „Once in a lifetime“ Liebe in der Tür steht – dann gibt’s immer noch die Möglichkeit, ERST für klare Verhältnisse zu sorgen und DANN etwas Neues anzufangen.

Contra: Tiere sind überbewertet – ich bin Mensch! Monogamie ist sicherlich etwas ganz feines für denjenigen, der es kann, aber realistisch betrachtet sind das wohl die wenigsten. Oder warum sonst trennen sich so viele Paare wegen eines Seitensprungens?

Der Mensch ist meiner Ansicht nach nicht dazu geschaffen worden, um sein Leben an der Seite eines Partners zu verbringen. Auch wenn viele der Meinung sind, früher – damals war ja bekanntlich eh alles besser – hätten die Paare in trauter Monogamie gelebt, der irrt. Vielweiberei bei Männern gab es immer schon und auch die Damen der feinen Gesellschaft haben nichts anbrennen lassen. Also, alles wie jetzt auch, nur das sich die Polygamie durch alle Schichten zieht.

Mal ganz ehrlich, wer hat denn innerhalb einer Beziehung noch nie daran gedacht, wie nett es jetzt wäre, mit jemand anderem gewissen Momente zu genießen? Der Betrug beginnt im Kopf und nicht in der Hose. Diese kleinen, nicht ganz so monogamen Gedanken gönnen wir uns doch alle als Ausflug von der Realität, sozusagen ein kleiner, verruchter Miniurlaub.

In jungen Jahren – ich befand mich gerade in einer meiner Findungsphasen – führte ich eine „offene“ Beziehung. Gemeint war damit, gedanklich und im Herzen sind wir uns treu ergeben, die körperlichen Freuden werden aber auch gerne mit anderen geteilt. Getrennt voneinander, versteht sich von selbst. Dieses Experiment ist gescheitert – während er sehr offen den körperlichen Teil mit anderen Frauen genoss, wurde ich immer verschlossener, packte gedanklich die Mordinstrumente aus, wenn er mir von seinen Erlebnissen berichtete. Um es kurz zu machen – damals glaubte ich noch an die Monogamie und es war für mich die erstrebenswerteste Form aller Beziehungen.

Heute – 27 Findungsphasen später – sehe ich es anders. Im Kopf bin ich häufig untreu gewesen, habe lange, gerne und ausführlich über andere Männer nachgedacht. Körperlich, nun ja, einmal ist es mir passiert – ich habe fremd geknutscht. Es war aufregend und schön. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht. Den Schritt weiter bin ich nicht gegangen, aber das lag eher an der Situation, in der ich mich befand. Wäre sie anders gewesen, es wäre weiter gegangen, da bin ich sicher.

Meiner Beziehung hat es nicht geschadet, im Gegenteil. Gefühlsmäßig bin ich zu 100% bei meinem Freund gewesen, eine Trennung stand von meiner Seite aus nie zur Debatte. Nach meinem kleinen Ausflug habe ich meine Beziehung deutlich mehr genossen und er – also mein Kerl – hat ohne es zu wissen von meinem Miniurlaub profitiert. Also alles gut.

Ich denke, man sollte einen Seitensprung nicht immer als das Ende des Vertrauens und der Beziehung werten. Manchmal ist die Polygamie der Aufbruch zu einer ganz neuen Stimmung innerhalb des eigenen Liebeslebens. Und mal ganz ehrlich – es schläft mit der Zeit doch eigentlich fast immer ein, oder? Sich zu trennen, nur weil der Partner mal mit der Sekretärin vom Chef auf der Betriebsfeier ein kleines Amore hatte, ist Blödsinn! Zusammen bleiben und sich über ein kleines Geheimnis freuen – dann kickt es auch wieder mit dem eigenen Partner.

Man mag jetzt denken, wie wertelos und unmoralisch ist so eine Einstellung – ich aber sage, ist es nicht viel unmoralischer und auch verlogener, sich selbst zu belügen und betrügen? Beginnt die Treue nicht erstmal bei sich selbst? Liebe gibt es in vielerlei Form und man kann die Körperliche von der Geistigen trennen.

Juni 7, 2010

Styledarlings Liebling: Vichy’s Anti Falten-Wunder

Fotocredit: Vichy

Fotocredit: Vichy

Ist schon klar: die absolute Anti-Falten-Wunder-Waffe gibt’s nicht. Wissen wir. Leider. Und natürlich gibt uns eine € 500,00 Creme das Gefühl, besser für uns zu sorgen, als die für  € 2,99 aus dem Discounter. Genau so, wie wir lieber die Gucci Indie-Bag am Arm hängen haben, als den ollen Stoffbüddel von H&M. Da aber Theorie – „haben wollen“ und Praxis „bezahlen können“ im wahren Leben nicht zwingend Hand-in-Hand gehen, muss man eben nach Alternativen suchen. Und im besten Falle auch finden. Die Styledarlings haben sich mal über Apothekenkosmetik hergemacht. Und, siehe da, wir haben was entdeckt!

Im mutigen Selbstversuch haben wir u.a. auch die „Liftactiv Retinol HA Nacht“ von Vichy ausprobiert. Deren Versprechen: Eine „intensiv aufpolsternde Wirkung über Nacht dank 3-fach konzentrierter Hyaluronsäure* und Retinol+A-Komplex“. Hört sich gut an – ist auch gut. Der Hersteller verspricht u.a.  „eine auffüllende Wirkung schon ab dem 1. Morgen“. Und eine „faltenmildernde Wirkung gegen verschiedene Typen von Falten“:

Dauerhafte Falten wie aufgefüllt: in 1 Monat.
Vorübergehende Falten gemildert: über den Tag.
Vorprogrammierte Falten wie neutralisiert.

Wir können hinzufügen: Lässt sich super auftragen. Riecht gut. Hinterläßt ein angenehm samtiges Gefühl auf der Haut. Und die Falten? Naja – ganz ausgebügelt geht ja mit „knapp“ über 20 nicht mehr, vor allem nicht nach unzähligen durchfeierten Nächten, einem durchaus respektablen Zigarettenkonsum und vielen, vielen langen Arbeitstagen. Aber, was soll’s – mit unserer neuen Lieblingsnachtcreme sind die großen Sünden nur noch ganz klein. Und die Falten auch!

Vichy Liftactiv Retinol HA Nacht, Preis: ca. € 18,34 – € 29,40 (je nachdem, wo man sie kauft, im Internet gibt’s verschiedene Anbieter, die  unter dem Apothekenpreis liegen), eigentlich ist die Marke aber exklusiv nur in Apotheken erhältlich.

Juni 5, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Auge

Realness of Concealness mini "fake-it" kit Fotocredit: Benefitcosmetics

Die Styledarlings meinen: Realness of Concealness darf in diesem Sommer in keiner Handtasche fehlen!

Das Set „Realness of Concealness“ enthält die wunderbaren Concealer und Aufheller von Benefit. Nach einer schlaflosen Nacht empfiehlt sich der Concealer „Boi-ing“ gegen dunkle Augenringe. Mit Lemon-aid verschwinden rote Äderchen auf den Augenlidern wie von selbst und der Lidschatten hält gleich viel länger.  Der „Ooh la lift“ Concealer mit lichtreflektierenden Pigmenten wirkt straffend, aufhellend und belebend auf müde Augen und im Nullkommnichts bekommt Frau wieder einen strahlenden wachen Blick.

Und auch die Lippen kommen nicht zu kurz. Mit der nudefarbenen Lippengrundierung „Lip plump“ werden kleine Fältchen optisch aufgefüllt und der Lippenstift sitzt perfekt. Mit diesem Set im Gepäck lassen sich viele Nächte feiern, ohne dass dir am nächsten Tag die Folgen anzusehen sind! Erhältlich bei Douglas für 33,- Euro.

Juni 4, 2010

Styledarlings Liebling: Benefit fürs Strahlen

„High Beam“ ist unser absolutes Lieblingsprodukt von Benefitcosmetics!

High Beam Fotocredit: Benefitcosmetics

Das Fluid in Satin – Pink setzt tolle Highlights im Gesicht, lässt die Gesichtszüge weicher erscheinen und verleiht einen gleichmässigen fein schimmernden Teint! High Beam ist als Rouge nutzbar, aber man kann auch auf der Stirn und um die Augenpartie herum ganz wunderbare Akzente damit setzen. Fältchen um die Augen werden optisch gemildert, der Blick erscheint strahlend und ausgeruht. High Beam passt in jede Handtasche und kann schnell und problemlos aufgetragen werden. Erhältlich bei Douglas für 23,- Euro.

Die Styledarlings empfehlen: Kaufen Mädels, es lohnt sich!

Mai 31, 2010

Man trägt Klassiker …

Schauspielerin Jennifer Love Hewitt Fotocredit: © Most Wanted Pictures

Egal ob Sneakers und Schlabberlook oder süßes Shirt und Sandaletten – eins geht  immer als stilvoller Begleiter: der Klassiker. In diesem Falle die Louis Vuitton Handtasche  – zeitlos, elegant, unaufdringlich und dann auch noch so wahnsinnig praktisch. Klar, die It-Bags der Saison sind auch cool, aber und das ist ein großes ABER – sie sind halt, was sie sind: die Saison-Bags. Und damit nach ein paar Monaten ja schon so Last-Year. Ganz anders unsere altbewährten Lieblinge, zu denen selbstverständlich auch die Birkin Bag von Hermès, die 2.55 von Chanel und die Lady Dior von Christian Dior gehören. Mit denen kann man einfach nichts falsch machen – und das ist zur Abwechslung ja auch mal ganz beruhigend. Übrigens: Viele der vorgestellten Taschen-Klassiker gibt es bei Fashionette auch zu leihen.

http://www.fashionette.de/aktion?pid=fem

Katie Holmes Fotocredit: © Most Wanted Pictures

Mai 26, 2010

Cougars sind hipp und sexy!

Filed under: Lifestyle, People — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , — styledarlings @ 1:29 pm

Sängerin Madonna mit Freund Jesus Luz Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Demi Moore mit Ehemann Ashton Kutcher Fotocredit: Most Wanted Pictures

Schauspielerin Susan Sarandon mit Eheman Tim Robbins Fotocredit: Most Wanted Pictures

Was haben diese prominenten Damen und Herren gemeinsam außer ihrem Promistatus? Die Antwort ist so einfach wie manche Gemüter erregt und unangenehm berührt sind, wenn sie es hören: SIE ist deutlich älter als ER!

Man sollte meinen, wir leben in einem aufgeklärten Zeitalter – schließlich sind wir doch alle furchtbar emanzipiert. Oder etwas nicht??!! Die Emanzipation oder auch in Teilen die Toleranz scheint uns in Deutschland zumindest genau dann abhanden zu kommen, wenn in den Medien mal wieder über ein neues Promi-Paar berichtet wird, in dem die Dame den älteren Part übernimmt. Zuletzt geschehen nach dem Bekenntnis, Jessica Stockmann (Ex-Frau von Michael Stich) liebt den 25 jährigen Carmen Nebel Spross Gregor.

Schnell sind die selbsternannten Experten in Sachen Beziehungsführung mit wenig schmeichelhaften Wörtern wie „Toyboy“ dabei, der Liebe des ungleichen Paares werden wenig Chancen eingeräumt und überhaupt lesen sich die Artikel so, als würde Frau belächelt werden. Hinter vorgehaltener Hand wird wahrscheinlich von Weiblein wie Männlein gleichermaßen getuschelt, SIE hätten es wohl furchtbar nötig, sich einen jüngeren Kerl zu zulegen und müssen sich etwas beweisen. Wahrscheinlich hat sie eh Probleme mit dem Alt werden und versucht es mit einem jungen Lover zu kompensieren.

Ähnliches ist in Artikeln über ältere Herren mit jungen Frauen, manchmal sind es fast noch Mädchen, nicht zu lesen. Vielmehr wird seine Erfahrung und Reife bei gleichzeitig jung gebliebenem Gemüt in den Vordergrund gestellt. ER ist und bleibt halt der tolle Hecht und sie? Naja, steht irgendwie kuhäugig daneben und ist gesellschaftlich anerkannt.

Jetzt mal ehrlich – welches Bild von Frauen über 40 herrscht eigentlich in den Köpfen der breiten Masse? Offenbar sehen da immer noch viele ihre eigenen Mütter oder auch Großmütter in dem Alter, eine andere Erklärung finden zumindest  wir für die aufgeregten Geister nicht. Dabei ist übrigens auffällig, dass gerade Frauen besonders kritisch und mit vielen Vorbehalten ihre Geschlechtsgenossinnen beobachten.

Die „Cougars“, wie solche Frauen wenig schmeichelhaft im englischen genannt werden, sehen super aus, sind bestens in Schuss, halten sich nicht mehr mit den üblichen weiblichen Fragen wie „Bin ich zu dick?“ und sonstigen das Selbstbewusstsein schmälernden Fragen auf, sexuell sind sie eh auf dem Höhepunkt angelangt und finanziell sind sie unabhängig. „Cougars“ haben sich gefunden und leben ihr Leben so, wie es ihnen gefällt und nicht, wie es von anderen vorgegeben wird. Beweisen müssen diese Frauen schon lange nichts mehr.

Warum also soll sich eine Frau über 40 mit einem Mann in gleicher Altersgruppe oder älter aufhalten, wenn sie für jüngere Männer interessant ist? Männer über 40 dümpeln in der Midlife Crisis, sind weniger flexibel, dafür aber ungeheuer gemütlich geworden (Schatz, was gibt es heute Abend zu essen?“, sexuell sind sie schon seit den 30igern auf dem absteigenden Ast, Biergeschwüre sind nicht selten anzutreffen und Spontaneität will gut vorbereiten sein.  Mal ganz von dem Umstand abgesehen, dass die Auswahl an alleinstehenden Männern über 40 deutlich geringer ausfällt.

Jüngere Männer sind knackiger, unbekümmerter und häufig auch  unkonventioneller. Sie haben deutlich weniger Probleme, eine Frau als gleichberechtigte Partnerin anzusehen und Selbstbewusstsein und eine eigene erfolgreiche Karriere bei ihr lösen in ihnen keinen Weltschmerz aus. Na und sexuell sind sie noch in der Blüte und somit die passende Ergänzung für die Frau über 40.

Übrigens – laut Medienberichten ist es derzeit ein „Trend“, dass ältere Frauen jüngere Kerle haben. Dann sind Susan Sarandon und Tim Robbins anscheinend 23 Jahre lang ungewollt Trendsetter gewesen – denn so lange hielt ihre Ehe und das bei einem Altersunterschied von 12 Jahren! Also – alles nicht neu, nur mehr beachtet!

Schaut man sich an, wie lange oder kurz diese Beziehungen halten und vergleicht sie mit Paaren ohne nennenswerten Altersunterschied, kann man sagen: Wie überall auch, es steht 50:50 für ein gutes Gelingen.

Also, weg mit den Klischees im Kopf und einfach leben, lieben und geniessen – egal, wie alt der Partner ist!

Mai 7, 2010

Mr. Right aus dem WorldWideWeb

Da Zufälle bekanntlich immer nur andere treffen, in meinem Supermarkt nur Rentner, Studenten und Paare rumlaufen, habe ich beschlossen, das Internet auf der Suche nach Mr. Right zu bemühen. Immerhin sollen diese Plattformen die größten Chancen bieten, wenn man den aktuellen TV-Spots von Parship, Elite, E-Darling etc. glauben schenkt.

Erst einmal die Qual der Wahl – welche der zahlreichen Singlecommunities soll ich auswählen? Ein Blick auf mein Konto sagt, auf jeden Fall eine ohne Gebühren. Möchte Frau kein Geld für die Suche ausgeben, reduziert sich die Angelegenheit schon auf ein Minimum. OK entschieden. Das Pseudonym ist schnell gefunden – vielleicht nicht so verheißungsvoll wie die der Konkurrentinnen ähm nein Mitbewerberinnen – die heißen “Sünde”, “FlotterFeger” und “Lovely”, aber doch auffällig. Auch hier gilt, Frau muss aus der breiten Masse hervorstechen.

Was schreibe ich jetzt also in mein Profil? “Liebevolle Anfangvierzigerin sucht Liebe fürs Leben“? Ne echt geht gar nicht! “Attraktive Sie sucht gutaussehenden Ihn für gemeinsame Aktivitäten”? Auch nicht, klingt nach Jogging- und Opernfreund. Hmmm was dann??!! “Glamouröse Großstadtpflanze sucht Mr. Big für ein Frühstück bei Tiffany” Oh weiha, das wiederum klingt wie eine Versorgersuche. Weg damit! Gut – ich schreibe jetzt einfach was mir vorschwebt und lasse einfließen, welche Dinge gar nicht gehen. Dazu ein paar nette Bildchen – das Auge isst schließlich mit – und fertig ist meine Onlinepräsentation.

Nun kann die aktive Suche also losgehen. Ich wühle mich durch die Bildergalerie, gebe Ausschlusskriterien an und warte gespannt, wer sich mir zeigt. Die ersten Profile mit Fotos tauchen auf – und oh Schreck! Gleich das erste Gesicht kommt mir bekannt vor – ich bin sicher, es ist mein Orthopäde. Schnell verlasse ich sein Profil, vor dem könnte ich nie wieder meinen Rücken frei machen, wenn er mich hier entdeckt hat. Aber immerhin hält die Werbung was sie verspricht, es sind Akademiker anwesend.

Weiter im Text äh ne Bild. Ich gestehe, ich klicke auf die Profile, bei denen ich meine, der Mann könnte gut aussehen. Allerdings hält sich meine Begeisterung schwer in Grenzen. Irgendwie haben viele etwas von Busfahrern oder Sparkassenangestellten. Einheitshaarschnitte – zeitlose Klamotten ohne Pepp und Pfiff. Igitt, und der hat sogar einen Schnauzer. Und ich dachte, den tragen heutzutage nur noch Saarländer und Tom Sellek Double.

Langsam tut sich etwas auf meinem Profil und auch die ersten Mails sind da. Neugierig öffne ich die Mails und schüttele nur verwundert den Kopf. Wie macht der das bloß? In nur 2 Sätzen von mittlerer Länge bereits 27 Fehler? Ich bin beeindruckt! Nächste Mail – und ich bekomme einen roten Kopf. Da wagt so ein 171cm Zwerg mir seine sexuellen Phantasien ungefragt mitzuteilen. Ja hallo, wo sind wir denn hier? Der erste Verheiratete ist auch eingetroffen und quakt mir seine Leidensgeschichte in die Post. Bin ich die Seelsorge?

Fazit der ersten Stunden auf einer Online-Dating-Plattform: Es ist schön ein Single zu sein!

In Kürze mehr aus der Welt des Cyber-Datings!

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